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Marburger Bund Baden-Württemberg
16.12.2011
Geschäftsstelle zwischen den Jahren geschlossen / "VKA-Notbesetzung" eingerichtet
Die Geschäftsstelle des MB-Landesverbandes Baden-Württemberg bleibt in der Zeit vom 27. bis 30.  Dezember geschlossen. Für Fragen im Zusammenhang mit der Urabstimmung im Bereich der Vereinigung der kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) ist eine Notbesetzung eingerichtet und jeweils in der Zeit von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr unter Telefon: (07021) 923 90 erreichbar. Anfragen zu anderen Themen beantworten die Mitarbeiter im MB-Landesverband gern bis zum 23. Dezember 2011 und wieder ab 2. Januar 2012.
 
16.12.2011
VKA-Netzwerktreffen auf Landesebene am 12. Januar in Stuttgart
Die Tarifgremien des Marburger Bundes haben entschieden: Abbruch der Verhandlungen mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgebervertreter (VKA). Seit dem 9. Dezember 2011 läuft die Urabstimmung, sie endet am 9. Januar 2012. Um das Ergebnis der VKA-Urabstimmung zu besprechen und – bei mehrheitlichem Votum für Streik (der dann am 26. Januar begänne) – die weiteren Maßnahmen abzustimmen, lädt der MB-Landesverband Baden-Württemberg am Donnerstag, 12. Januar, um 18 Uhr zu einem Netzwerktreffen der Ärztinnen und Ärzte in kommunalen Krankenhäusern in die Räume der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg in Stuttgart ein. Bitte merken Sie sich diesen Termin vor und stellen Sie sicher, dass aus jedem Krankenhaus ein Vertreter nach Stuttgart kommt.

 
19.12.2011
Tarifeinigung im Bereich der TdL für die Zentren für Psychiatrie übernommen

Für die Ärztinnen und Ärzte der Zentren für Psychiatrie in Baden-Württemberg wird mit Wirkung vom 01.11.2011 die Tarifeinigung, die der Marburger Bund mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder Anfang November erzielt hatte, übernommen. Hierauf einigten sich der Marburger Bund und der Arbeitgeberverband des öffentlichen Dienstes des Landes Baden-Württemberg am 02.12.2011.


Danach werden die Tabellenentgelte ab November um 3,6% erhöht. Hinzukommt eine Einmalzahlung in Höhe von 350 € für diejenigen Ärztinnen und Ärzte, die im November Bezüge aus dem Arbeitsverhältnis erhielten. Zusätzlich wird ab dem 01.01.2012 eine fünfte Stufe in der Entgeltgruppe Ä2 eingeführt für Fachärzte ab dem 13. Jahr, die nach der linearen Anhebung um € 120 über der Stufe 3 liegt. Schließlich erhalten die Ärztinnen und Ärzte ab dem 01.12.2012 sowohl für Vollarbeit in der Nacht (21 Uhr bis 6 Uhr) als auch für Zeiten des Bereitschaftsdienstes in dieser Zeit einen Zuschlag in Höhe von 20 % des auf eine Stunde entfallenden Tabellenentgelts der Stufe 3 in der Entgeltgruppe Ä1 bzw. der Stufe 1 in den Entgeltgruppen Ä2 bis Ä4. Hinsichtlich des Zusatzurlaubs für Zeiten des Bereitschaftsdienstes in der Nacht wurde vereinbart, dass dieser im Gegenzug ab 2012 nicht mehr gewährt wird. Ansprüche auf Zusatzurlaub für im Jahr 2011 geleistete Bereitschaftsdienststunden in der Nacht werden durch diese Einigung nicht beeinträchtigt. Sie können und sollten unbedingt bis zum Jahresende schriftlich geltend gemacht werden!


Die tarifliche Entwicklung in den Zentren für Psychiatrie bleibt damit im Gleichtakt mit der an den Universitätskliniken.

 
19.12.2011
Tarifvertrag für das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim (ZI) wird angepasst
Tarifeinigung im Bereich der TdL entsprechend übernommen
Für die Ärztinnen und Ärzte des Zentralinstituts für seelische Gesundheit in Mannheim (ZI) werden mit Wirkung vom 01.11.2011 die Ergebnisse der Tarifeinigung, die der Marburger Bund mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder Anfang November erzielt hatte, entsprechend übernommen. Diese Vereinbarung konnte zwischen dem Marburger Bund und dem ZI im November 2011 ohne langwierige Verhandlungen erzielt werden. Dies entsprach auch dem Wunsch der Ärztinnen und Ärzte am ZI.


Nach der Tarifeinigung werden die Tabellenentgelte ab November um 3,6% erhöht. Hinzukommt eine Einmalzahlung in Höhe von 350 € für diejenigen Ärztinnen und Ärzte, die im November Bezüge aus dem Arbeitsverhältnis erhielten. Zusätzlich wird ab dem 01.01.2012 eine fünfte Stufe in der Entgeltgruppe Ä2 eingeführt für Fachärzte ab dem 13. Jahr, die nach der linearen Anhebung um € 120 über der Stufe 3 liegt. Schließlich erhalten die Ärztinnen und Ärzte ab dem 01.12.2012 sowohl für Vollarbeit in der Nacht (21 Uhr bis 6 Uhr) als auch für Zeiten des Bereitschaftsdienstes in dieser Zeit einen Zuschlag in Höhe von 20 % des auf eine Stunde entfallenden Tabellenentgelts der Stufe 3 in der Entgeltgruppe Ä1 bzw. der Stufe 1 in den Entgeltgruppen Ä2 bis Ä4. Hinsichtlich des Zusatzurlaubs für Zeiten des Bereitschaftsdienstes in der Nacht wurde vereinbart, dass dieser im Gegenzug ab 2012 nicht mehr gewährt wird. Ansprüche auf Zusatzurlaub für im Jahr 2011 geleistete Bereitschaftsdienststunden in der Nacht werden durch diese Einigung nicht beeinträchtigt. Sie können und sollten unbedingt bis zum Jahresende schriftlich geltend gemacht werden!

 
05.12.2011
Beiträge in Baden-Württemberg 2012 unverändert

Kirchheim/Teck. Die Hauptversammlung des Marburger Bundes Baden-Württemberg hat am 07. Oktober 2011 mit großer Mehrheit beschlossen, die Beiträge auch im Jahr 2012, und damit im dritten Jahr hintereinander, unverändert zu lassen.


Auch im nächsten Jahr wird in Baden-Württemberg von allen angestellten Mitgliedern ein Standardbeitrag erhoben. Für Berufseinsteiger wird dieser in den ersten sechs Jahren nach Approbation auf Antrag ermäßigt. Niedergelassene, die dem MB aus alter Verbundenheit die Treue halten, zahlen ebenfalls einen verminderten Beitrag. Von nicht berufstätigen Ärztinnen und Ärzten sowie Inhabern einer Erlaubnis nach § 10 Abs. 5 BÄO wird nur ein Mindestbeitrag erhoben. Medizinstudierende bis zum Bestehen des letzten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung sind nach wie vor beitragsfrei.


Hier die Beiträge für 2012, die, soweit eine Einzugsermächtigung vorliegt, Anfang des neuen Jahres abgebucht werden. Wer noch nicht am Einzugsverfahren teilnimmt, sollte dies jetzt tun, da dies für den Verband kostengünstiger ist.


Standardbeitrag

Euro 180,00

Reduzierte Beiträge (auf Antrag):


Ärzte in den ersten sechs Jahren nach Approbation

Euro 144,00

Niedergelassene Ärzte 

Euro 144,00

Nicht berufstätige Ärzte;

Inhaber einer Erlaubnis nach § 10 Abs. 5 BÄO 

Euro 48,00

Medizinstudierende bis zum Bestehen des letzten Abschnitts der Ärztlichen Prüfung

Beitragsfrei



 
22.11.2011
„VKA hat den Bogen überspannt“ – MB ruft Tarifgremien zusammen

Der Marburger Bund weist das völlig unzureichende Angebot der Vereinigung kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) für die rund 45.000 Ärztinnen und Ärzte in den kommunalen Krankenhäusern zurück. „Das Angebot der kommunalen Arbeitgeber ist nichts anderes als ein Affront. Die VKA hat heute den Bogen weit überspannt und gezielt einen Konflikt mit dem Marburger Bund provoziert. Wir unterbrechen deshalb die Tarifverhandlungen mit der VKA. Auf der Grundlage des heute vorgelegten Angebotes sehen wir keine derzeit keine Möglichkeit, auf dem Verhandlungswege zu einem Kompromiss zu kommen. Aus diesem Grunde sind kurzfristig die Tarifgremien des Marburger Bundes zusammen gerufen worden, um das weitere Vorgehen einschließlich eines möglichen Abbruchs und Scheiterns der Tarifverhandlungen zu beraten“, erklärte Lutz Hammerschlag, Verhandlungsführer des Marburger Bundes, nach der heutigen vierten Verhandlungsrunde mit der VKA.

»  www.vka-tarifrunde.de

 
05.11.2011
MB und TdL erzielen Einigung - kein Streik an Unikliniken
In der Tarifauseinandersetzung zwischen dem Marburger Bund (MB) und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) haben beide Seiten heute Nachmittag eine Tarifeinigung erzielt. Die Große Tarifkommission des MB hat daraufhin beschlossen, die Vorbereitungen für einen Ärztestreik an den Universitätskliniken im Tarifbereich TdL auszusetzen. Die Mitglieder der Ärztegewerkschaft an den betroffenen Universitätskliniken wurden aufgerufen, ihre Planungen für Arbeitskampfmaßnahmen ab 7. November einzustellen.
» mehr
» Einigung im Wortlaut (Einigungspapier) [PDF]
 
07.11.2011
Hauptversammlung des Bundesverbandes beschließt Positionspapier zu den Arbeitsbedingungen im Krankenhaus

Unter dem Leitthema "Unsere Zukunft im Krankenhaus" hat der Marburger Bund auf seiner 120. Hauptversammlung bessere Arbeitsbedingungen für angestellte und beamtete Ärztinnen und Ärzte gefordert. Die Delegierten mahnten unter anderem eine bessere Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf an und machten sich für die Einführung einer modernen Führungs- und Mitarbeiterkultur in den Krankenhäusern stark. Die Krankenhausleitungen wurden aufgefordert, die Gesundheit der Mitarbeiter besser zu schützen und die überbordende Bürokratie einzudämmen. Die Krankenhäuser müssten eine ausreichende Zahl qualifizierter Mitarbeiter für die Arbeit am Patienten garantieren. Die jetzige Situation diene weder der Arbeits- noch der Patientenzufriedenheit. Die wesentlichen Forderungen wurden in einem Positionspapier zu den Arbeitsbedingungen im Krankenhaus zusammengefasst.

 
27.10.2011
Erfolgreiches Symposium in Stuttgart
Hochkarätige Referenten diskutieren Zukunft des Arztberufs
 „Hat der Arztberuf eine Zukunft? - Vom Halbgott in Weiß zum Sklaven der Ökonomie“ - unter dieses Motto hatte der Landesverband Baden-Württemberg sein Symposium gestellt, das am 18.10.2011 in den Räumen der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg stattfand. Mehr als 50 Teilnehmer waren der Einladung gefolgt, um die tägliche Arbeit der Ärzte im Spannungsfeld zwischen dem fachlichen Anspruch und dem wirtschaftlich „Machbaren“ mit hochkarätigen Referenten zu diskutieren. Die Moderation der Veranstaltung hatte Dr. med. Jürgen Kussmann, Mitglied im  Vorstand des Landesverbandes Baden-Württemberg, übernommen.



Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden des Landesverbandes, Dr. Frank J. Reuther folgten Grußworte von Frau Ministerin Katrin Altpeter MdL, Ministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg, und Dr. med. Josef Ungemach, Vizepräsident der Landesärztekammer Baden-Württemberg. Danach setzte sich der Medizinhistoriker Prof. Dr. Martin Dinges vom Institut für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung Stuttgart im Eröffnungsreferat zunächst mit dem Selbstverständnis der Ärzte, aber auch mit der Wahrnehmung des Berufsstands in der Öffentlichkeit und der Einkommensentwicklung der Ärzte aus historischer Sicht auseinander. Danach schilderten drei Ärzte aus verschiedenen Tätigkeitsfeldern ihre Wahrnehmung. Dr. Maike Hodapp, FÄin für Neurologie und Oberärztin am Ortenau Klinikum Offenburg berichtete von ihren Erfahrungen als angestellte Ärztin. Ihr Credo: Unter dem Eindruck des täglich spürbaren Ärztemangels besteht zwar ein hoher alltäglicher Druck auf den einzelnen Arzt. Allerdings würden Arbeitgeber im Umgang mit den Ärztinnen und Ärzten angesichts des spärlichen Angebots am Arbeitsmarkt eine teilweise erfreuliche Entwicklung zeigen und mehr Rücksicht zeigen. Dr. Norbert Fischer, FA für Allgemeinmedizin aus Ulm schilderte eindrucksvoll seine Tätigkeit als niedergelassener Hausarzt. Er machte deutlich, dass er seinen Beruf trotz aller Veränderungen in der letzten Zeit immer noch mit Leidenschaft ausübt. Im Anschluss erläuterte Dr. Heiko Bienengräber, FA für Anästhesiologie aus Esslingen, warum er seit über drei Jahren als Honorararzt tätig ist, was ihn aus der angestellten Tätigkeit getrieben hat und welche Vorteile seine jetzige Tätigkeit in seinen Augen bietet, ohne dabei die Risiken, die man als Honorararzt bereit sein muss, einzugehen, zu verschweigen. Das Abschlussreferat hielt Dr. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, Präsident der Ärztekammer Hamburg und 1. Vorsitzender des Marburger Bundes Hamburg. Dr. Montgomery attestierte den Ärzten beste Zukunftsaussichten. Dabei hielt er sich aber auch nicht damit zurück, die Ärzteschaft auch mit den hohen Anforderungen des Berufsbildes zu konfrontieren. „Hohen Druck gab es immer schon – und er wird auch leider bleiben und nicht geringer werden“ so Montgomery. Sein Fazit jedoch lautete: „Der Arztberuf hat selbstverständlich eine Zukunft! Die Ärztinnen und Ärzte müssen aber auch Beiträge gegen die zunehmende Tendenz zur Ausbeutung und Unterwerfung leisten. Sie müssen sich mit der Ökonomie auseinandersetzen und Widerstand leisten, damit sie NICHT zu Sklaven der Ökonomie werden!“ In der abschließenden Podiumsdiskussion nutzen die Gäste die Gelegenheit, die Referenten mit ihren Erfahrungen zu konfrontieren. Die anwesenden Ärzte waren sich einig, dass wirtschaftliche Erwägungen im Alltag häufig Einfluss auf medizinische Entscheidungen haben. Dem könne man sich nicht entziehen. Man dürfe dem aber auch nicht einfach dem Weg bereiten, indem man den wirtschaftlichen Erwägungen einfach nachgibt, sondern habe als Arzt die Pflicht, medizinischen Aspekten den Vorrang zu gewähren, wenn dies offensichtlich im Sinne des Patienten sei.  

Einen ausführlichen Bericht über das Symposium finden Sie in der nächsten Ausgabe der Marburger Bund Zeitung.

 
17.10.2011
Zusatzurlaub für Bereitschaftsdienste
TV-Ärzte (TdL) und TV-Ärzte (ZfP): Verjährung für Ansprüche aus 2008 droht!
Nach den Regelungen des TV-Ärzte (TdL) bzw. TV-Ärzte (ZfP) sowie des TV-Ärzte/VKA (bis 31.12.2009) haben Ärztinnen und Ärzte einen Anspruch auf Zusatzurlaub im Kalenderjahr bei einer Leistung von mindestens


150 Nachtarbeitsstundenvon 1 Arbeitstag

300 Nachtarbeitsstundenvon 2 Arbeitstagen

450 Nachtarbeitsstundenvon 3 Arbeitstagen

600 Nachtarbeitsstundenvon 4 Arbeitstagen


Bei Teilzeitbeschäftigten wird die Zahl der Nachtarbeitsstunden entsprechend des Beschäftigungsumfangs entsprechend gekürzt.


Wie bereits mehrfach in der MBZ berichtet, war der Marburger Bund von Beginn an der Auffassung, dass die Nachtarbeitsstunden im Bereitschaftsdienst zu einem Anspruch auf Zusatzurlaub führen. Denn seit dem 01.01.2004 gilt die Zeit des Bereitschaftsdienstes als Arbeitszeit.


Diese Rechtsauffassung wurde in der Zwischenzeit für den Bereich des TV-Ärzte/VKA vom Bundesarbeitsgericht (Urteil vom 23.02.2011 – 10 AZR 579/09) bestätigt. Der Kommunale Arbeitgeberverband Baden-Württemberg hat daher mit Rundschreiben K 4 /2011 vom 20.05.2011 seine Mitgliedskrankenhäuser aufgefordert, Beschäftigte, die einen Anspruch auf Zusatzurlaub für während des Bereitschaftsdienstes geleistete Nachtarbeitsstunden geltend gemacht haben, durch Gewährung von maximal vier Arbeitstagen klaglos zu stellen. Es ist deshalb davon auszugehen, dass die Ansprüche der Ärztinnen und Ärzte auf Zusatzurlaub nach § 28 Abs. 3 TV-Ärzte/VKA aus den Jahren 2007 bis 2009 in der Zwischenzeitabgegolten wurden. Ab dem 01.01.2010 wurde mit der Regelung des § 28 Abs. 4 TV-Ärzte/VKA eine spezielle Regelung für den Anspruch auf Zusatzurlaub für die Nachtarbeitsstunden im Bereitschaftsdienst eingeführt, so dass für den kommunalen Bereich die Problematik gelöst ist.


Obwohl das Bundesarbeitsgericht (Urteil vom 23.03.2011 – 10 AZR 661/09)auch für die mit § 27 Abs. 6 TV-Ärzte (TdL) bzw. § 27 Abs. 6 TV-Ärzte (ZfP) inhaltsgleiche Regelung des § 22 Abs. 6 TV-Ärzte Hessen einen Anspruch auf Zusatzurlaub für während des Bereitschaftsdienstes geleisteter Nachtarbeitsstunden anerkannt hat, sind die Universitätskliniken in Baden-Württemberg für den Bereich des TV-Ärzte (TdL) bzw. die Zentren für Psychiatrie in Baden Württemberg für den Bereich des TV-Ärzte (ZfP) derzeit unserer Kenntnis nach nicht bereit, den Anspruch zu gewähren.


Diese Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts führt zu folgender Konsequenz: Da die Zeit von 21 bis 6 Uhr als Nachtarbeit (hierzu zählt auch die Zeit des Bereitschaftsdienstes) definiert ist, fallen für einen Bereitschaftsdienst in der Regel neun Nachtarbeitsstunden an, die bei der Bemessung des Zusatzurlaubs zu berücksichtigen sind. Dies bedeutet, dass bereits ab 17 Bereitschaftsdiensten (150 Nachtarbeitsstunden : 9 Nachtarbeitsstunden) ein Anspruch auf einen Arbeitstag Zusatzurlaub entsteht. Für einen Anspruch auf Zusatzurlaub von vier Arbeitstagen müssen dementsprechend 67 Bereitschaftsdienste (600 Nachtarbeitsstunden : 9 Nachtarbeitsstunden) während der Nacht geleistet werden.


Der Marburger Bund rät daher allen Ärztinnen und Ärzte, die bisher noch nicht den Anspruch auf Zusatzurlaub nach § 27 Abs. 6 TV-Ärzte (TdL) bzw. § 27 Abs. 6 TV-Ärzte (ZfP) für das Jahr 2011 schriftlich bei Ihrer Verwaltung geltend gemacht haben, dies - bei Vorliegen der Voraussetzungen unbedingt nachzuholen. Entsprechende Formulare zur Geltendmachung für den Bereich des TV-Ärzte (TdL) sowie TV-Ärzte (ZfP) finden Sie nachfolgend:

-TV-Ärzte (TdL)

-TV-Ärzte (ZfP)


Ist bisher eine entsprechende Geltendmachung unterblieben, können Ansprüche auf Zusatzurlaub der Jahre 2008 bis 2010 leider nicht mehr eingefordert werden.


Für den Fall, dass Ärztinnen und Ärzte im Geltungsbereich des TV-Ärzte (TdL) bzw. TV-Ärzte (ZfP) den Anspruch auf Zusatzurlaub bereits im Jahre 2008 schriftlich geltend gemacht haben, ist zu beachten, dass mit Ablauf des Jahres 2011 die Verjährung droht.Zur Vermeidung von Rechtsnachteilen bitten wir diese Mitglieder sich mit der Geschäftstelle des Landesverbandes bis zum 30.11.2011 in Verbindung zu setzen.Sollte keine Regelung mit dem zuständigen Universitätsklinikum bzw. dem Zentrum für Psychiatrie gefunden werden, müsste der Anspruch bis spätestens 31.12.2011 beim zuständigen Arbeitsgericht eingeklagt werden.


Hierfür benötigen wir jedoch zwingend folgende Unterlagen (in Kopie), die der Geschäftsstelle vorliegen müssen:


  • - Arbeitsvertrag (Stand 2008)
  • - Schreiben auf Geltendmachung des Anspruchs auf Zusatzurlaub im Jahre 2008


Zusätzlich wäre es hilfreich, soweit vorhanden, folgende Unterlagen vorzulegen:


  • - Schreiben der Personalabteilung (Ablehnung des Anspruchs)
  • - Schreiben auf Geltendmachung des Ersatzurlaubsanspruchs bis zum 31.05.2009


Aus den eingereichten Unterlagen muss hervorgehen, wie viele Nachtarbeitsstunden Sie im Jahre 2008 geleistet haben. Außerdem benötigen wir die Angabe, in welcher Abteilung Sie im Jahre 2008 tätig waren.


Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, …

  • - dass eine Klage keine Aussicht auf Erfolg hat, wenn Sie den Anspruch auf Zusatzurlaub nicht durch die oben aufgeführten Unterlagen belegen können.
  • - dass Unterlagen, die nach dem o.g. Zeitpunkt in der Geschäftsstelle eingehen, leider nicht mehr bearbeitet werden können.
 
10.10.2011
Hauptversammlung des Marburger Bundes - Landesverband Baden-Württemberg am 07.10.11 in Stuttgart
Dr. Frank J. Reuther zum 1. Vorsitzenden des Landesverbandes gewählt
Zum Auftakt der dreijährigen Amtsperiode kamen knapp 45 neu gewählte Delegierte zur Hauptversammlung des Landesverbandes nach Stuttgart. Neben den berufs- und tarifpolitischen Fragen, die vom Vorsitzenden Dr. Josef Ungemach in einem Rückblick auf die vergangene Amtszeit des Vorstands aufgegriffen wurden, stand das Thema „Arbeitsplatz Krankenhaus“ im Mittelpunkt der Versammlung. Weiterer Hauptpunkt waren die Wahlen, insbesondere die des Landesvorstands.
 

Zum neuen ersten Vorsitzenden wurde Dr. Frank J. Reuther (Ulm) gewählt. Als zweiter Vorsitzender wurde Dr. Matthias Fabian (Stuttgart) bestätigt.

Als Vertreter der Bezirke wurden in den Vorstand gewählt:

Dr. Walter Imrich (Esslingen) für Nordwürttemberg

Dr. Peter Gasteiger (Schwetzingen) für Nordbaden

Dr. Peter Tränkle (Freiburg) für Südbaden

Dr. Michael-W. Schulze (Tübingen) für Südwürttemberg.

Darüber hinaus beschloss die Versammlung sieben weitere Beisitzer anstatt bisher fünf zu wählen. Gewählt wurden:

Dr. Udo Schuss (Stuttgart) Beisitzer

Dr. Maike Hodapp (Freiburg) Beisitzerin

Dr. Jürgen Kußmann (Waldbronn-Reichenbach) Beisitzer

Andreas Knöll (Zwiefalten) Beisitzer

Carsten Mohrhardt (Karlsruhe) Beisitzer

Heidi Gromann (Winnenden) Beisitzerin

Dr. Ulrich Voshaar (Freiburg) Beisitzer

Dr. Josef Ungemach (Mannheim), der dem Landesverband zwölf Jahre als 1. Vorsitzender vorstand, trat nicht mehr zur Wahl an. Er wurde in Anerkennung seiner herausragenden Verdienste um das Wohl des Verbandes und seiner langjährigen Tätigkeit als 1. Vorsitzender zum Ehrenvorsitzenden und damit verbunden zum Ehrenmitglied ernannt. Neben ihm wurden auch Frau Dr. Ulrike Wahl (Sölden) und Dr. Gerhard Schade (Konstanz) aufgrund ihrer herausragenden Verdienste um das Wohl des Verbandes und ihrer langjährigen Verbandsarbeit zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Für die Hauptversammlungen des Bundesverbandes wurden insgesamt 30 Delegierte sowie weitere Ersatzdelegierte gewählt:

Dr. Frank J. Reuther

Dr. Matthias Fabian

Dr. Walter Imrich

Dr. Peter Gasteiger

Dr. Michael-W. Schulze

Dr. Peter Tränkle

Dr. Udo Schuss

Dr. Maike Hodapp

Dr. Jürgen Kußmann

Andreas Knöll

Carsten Mohrhardt

Heidi Gromann

Dr. Ulrich Voshaar

Dr. Josef Ungemach

Dr. Jürgen Ramolla

Dr. Milan Pandurovic

Dr. Christian Benninger

Prof. Dr. Dr. Christof Hofele

Dr. Jens Thiel

Dr. Gerhard Schade

Dr. Kristina Zimmermann

Dr. Peter Benk

Dr. Margit Runck

Dr. Guenter Frey

Agnes Trasselli

Dr. Maren Goeckenjan-Festag

Dr. Stefanie Klingele

Dr. Susanne Henschke

PD Dr. Jens Mayer

Dr. Beatrix Früh

Ersatzdelegierte:
 

Dr. Bernd Widon

Dr. Andrea Arnemann

Dr. Clemens Michael Henze

Dr. Holger Walz

Bettina Henning

Dr. Andreas Siegert

Dr. Jörg Woll

Dr. Thomas Wagner

Jasmin Löw

Dr. Axel Schöttler

Dr. Axel Bader

Dr. Markus Wilbs

Dr. Christopher Maier

Dr. Dipl. Chem. Holger Zimmer

Darüber hinaus wurde auch die Landestarifkommission neu gewählt. Ihr gehören an:

Dr. Milan Pandurovic (Tettnang)

Dr. Maike Hodapp (Freiburg)

Dr. Peter Gasteiger (Schwetzingen)

Als Ersatzmitglieder wurden gewählt:

Heidi Gromann (Winnenden)

Carsten Mohrhardt (Karlsruhe)

Tilmann Gruhlke (Heidelberg)

Darüber hinaus gehören der Landestarifkommission satzungsgemäß der 1. Vorsitzende des Landesverbandes Dr. Frank J. Reuther (bei Verhinderung ersetzt durch den 2. Vorsitzenden Dr. Matthias Fabian), sowie die Geschäftsführerin Rechtsanwältin Sandra Bigge an.

Auch die Schiedskommission wurde neu gewählt. Sie setzt sich wie folgt zusammen:

Vorsitzender: Rechtsanwalt Dr. Ralf Kremer, Stuttgart  
1. Beisitzer:   Dr. Jörg Niederöcker, Stuttgart
2. Beisitzerin: Dr. Barbara Funke, Mauer

Stellv. Vorsitzender: Rechtsanwalt Dr. Christian Wittmann, Stuttgart  
Stellvertreter des 1. Beisitzers: Dr. Dr. Burkhard Dirks, Ulm
Stellvertreter der 2. Beisitzerin: Prof. Dr. Jürgen Kult, Bad Mergentheim.

 
28.09.2011
Warnstreiks an Unikliniken in Baden-Württemberg
Mehr als 1.200 Ärzte und Ärztinnen in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm zeigten der TdL die gelbe Karte

Nach einem knappen halben Jahrzehnt wird erstmals an Unikliniken in Baden-Württemberg gestreikt. Mehr als 1.200 Ärzte und Ärztinnen in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm zeigten der TdL die gelbe Karte

Der Marburger Bund hatte zu Warnstreiks aufgerufen und die Resonanz war erfreulich groß. In den Universitätskliniken Freiburg, Heidelberg und Tübingen legten am 27.09.2011 rund 1.000 Ärztinnen und Ärzte für zwei Stunden die Arbeit nieder. In Freiburg folgten dem Aufruf des Marburger Bundes etwa 500 Ärztinnen und Ärzte, in Tübingen knapp 400 und in Heidelberg rund 150. Am 28.09.2011 taten es ihnen mehr als 250 Ärztinnen und Ärzte in Ulm gleich.

Mit den Warnstreikaktionen verleiht der Marburger Bund den Forderungen der Ärztinnen und Ärzte vor der nächsten Verhandlungsrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) am 29. September in Berlin stärkeren Nachdruck.

In den bisher vier Verhandlungsrunden hat die Arbeitgeberseite keinerlei Entgegenkommen gezeigt.

 „Die TdL muss endlich verstehen, dass die Geduld der Ärzte an den Universitätskliniken erschöpft ist.“ sagte Dr. Josef Ungemach, der 1. Vorsitzende des Landesverbandes Baden-Württemberg. „Die Arbeitsbedingungen und Gehaltsperspektiven der Ärzte an den Universitätskliniken müssen jetzt deutlich verbessert werden, um die Arbeit dort wieder attraktiv zu machen. Insbesondere die Vergütung der Arbeit in der Nacht muss besser honoriert werden. Es kann nicht sein, dass die Ärztinnen und Ärzte an den Unikliniken hochqualifizierte Krankenversorgung erbringen und darüber hinaus noch forschen und lehren, aber trotzdem schlechter da stehen als ihre Kollegen an kommunalen Kliniken oder bei privaten Trägern.“

Der Marburger Bund fordert in der aktuellen Tarifrunde eine lineare Gehaltssteigerung um 5 Prozent sowie Verbesserungen in der Tabellenstruktur. Seit der letzten Vereinbarung mit der TdL sind zweieinhalb Jahre vergangen, in denen der Marburger Bund mit einer Vielzahl anderer Krankenhausträger Tarifabschlüsse erzielen konnte, die über dem derzeitigen TdL-Niveau liegen. Besonders auffällig ist der Unterschied in der Bezahlung von Nachtdiensten. Für Vollarbeit in der Nacht bekommen Uniklinik-Ärzte lediglich einen Zuschlag von 1,28 € pro Stunde.

Die Ärztegewerkschaft verhandelt mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder über den Entgelttarifvertrag (TV Ärzte) für rund 20.000 Ärztinnen und Ärzte an 23 Universitätskliniken der Länder. Die TdL ist der Arbeitgeberverband von 14 Bundesländern. In Berlin und Hessen gelten gesonderte tarifpolitische Regelungen, Brandenburg und Bremen haben keine Universitätskliniken. Auch die Universitätskliniken in Mainz, Mannheim, Hamburg-Eppendorf, Dresden, Leipzig und Halle/Saale unterliegen nicht dem TV Ärzte.

Warnstreik an Uni-Kliniken in Baden-Württemberg

Nach einem knappen halben Jahrzehnt wird erstmals an Unikliniken in Baden-Württemberg gestreikt. Mehr als 1.200 Ärzte und Ärztinnen in Freiburg, Heidelberg, Tübingen und Ulm zeigten der TdL die gelbe Karte

Der Marburger Bund hatte zu Warnstreiks aufgerufen und die Resonanz war erfreulich groß. In den Universitätskliniken Freiburg, Heidelberg und Tübingen legten am 27.09.2011 rund 1.000 Ärztinnen und Ärzte für zwei Stunden die Arbeit nieder. In Freiburg folgten dem Aufruf des Marburger Bundes etwa 500 Ärztinnen und Ärzte, in Tübingen knapp 400 und in Heidelberg rund 150. Am 28.09.2011 taten es ihnen mehr als 250 Ärztinnen und Ärzte in Ulm gleich.

Mit den Warnstreikaktionen verleiht der Marburger Bund den Forderungen der Ärztinnen und Ärzte vor der nächsten Verhandlungsrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) am 29. September in Berlin stärkeren Nachdruck.

In den bisher vier Verhandlungsrunden hat die Arbeitgeberseite keinerlei Entgegenkommen gezeigt.

 „Die TdL muss endlich verstehen, dass die Geduld der Ärzte an den Universitätskliniken erschöpft ist.“ sagte Dr. Josef Ungemach, der 1. Vorsitzende des Landesverbandes Baden-Württemberg. „Die Arbeitsbedingungen und Gehaltsperspektiven der Ärzte an den Universitätskliniken müssen jetzt deutlich verbessert werden, um die Arbeit dort wieder attraktiv zu machen. Insbesondere die Vergütung der Arbeit in der Nacht muss besser honoriert werden. Es kann nicht sein, dass die Ärztinnen und Ärzte an den Unikliniken hochqualifizierte Krankenversorgung erbringen und darüber hinaus noch forschen und lehren, aber trotzdem schlechter da stehen als ihre Kollegen an kommunalen Kliniken oder bei privaten Trägern.“

Der Marburger Bund fordert in der aktuellen Tarifrunde eine lineare Gehaltssteigerung um 5 Prozent sowie Verbesserungen in der Tabellenstruktur. Seit der letzten Vereinbarung mit der TdL sind zweieinhalb Jahre vergangen, in denen der Marburger Bund mit einer Vielzahl anderer Krankenhausträger Tarifabschlüsse erzielen konnte, die über dem derzeitigen TdL-Niveau liegen. Besonders auffällig ist der Unterschied in der Bezahlung von Nachtdiensten. Für Vollarbeit in der Nacht bekommen Uniklinik-Ärzte lediglich einen Zuschlag von 1,28 € pro Stunde.

Die Ärztegewerkschaft verhandelt mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder über den Entgelttarifvertrag (TV Ärzte) für rund 20.000 Ärztinnen und Ärzte an 23 Universitätskliniken der Länder. Die TdL ist der Arbeitgeberverband von 14 Bundesländern. In Berlin und Hessen gelten gesonderte tarifpolitische Regelungen, Brandenburg und Bremen haben keine Universitätskliniken. Auch die Universitätskliniken in Mainz, Mannheim, Hamburg-Eppendorf, Dresden, Leipzig und Halle/Saale unterliegen nicht dem TV Ärzte.

 
20.09.2011
Arbeitsplatz Krankenhaus im Mittelpunkt der Hauptversammlung
Bringen Sie Ihre Meinung ein!

Die Ökonomisierung der Medizin im Krankenhaus droht zu einem Attraktivitätsverlust des ärztlichen Arbeitsplatzes im Krankenhaus zu führen. Um den Arbeitsplatz Krankenhaus für Ärztinnen und Ärzte attraktiver zu gestalten, Ärztemangel vorzubeugen, die Berufszufriedenheit zu erhöhen und somit die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern, hat der Marburger Bund Baden-Württemberg basierend auf einer Initiative des LandesverbandesBerlin/Brandenburg ein Papier zu den Anforderungen an den ärztlichen Arbeitsplatz im Krankenhaus erstellt. » Papier Arbeitsplatz Krankenhaus Dieses soll im Rahmen der Hauptversammlung des Landesverbandes Baden-Württemberg am 07. Oktober in Stuttgart diskutiert und beschlossen werden.

Damit dabei die Sichtweisen der verschiedenen Arztgruppen (z. B. Assistenzärzte in Weiterbildung, Fachärzte, Ärzte mit Leitungsaufgaben), die sich aufgrund der unterschiedlichen Aufgabenstellung durchaus unterscheiden können, angemessen zu berücksichtigen, fordern wir alle Mitglieder auf, sich bereits im Vorfeld der Hauptversammlung in die Diskussion einzubringen und uns Ihre Meinungen und Ideen mitzuteilen (info@marburger-bund-BW.de).

Darüber hinaus laden wir alle Mitglieder herzlich ein, an der Hauptversammlung teilzunehmen und vor Ort aktiv mit zu diskutieren!

 
07.07.2011
Neue Bezirksvorstände und Delegierte zur Hauptversammlung des Landesverbandes gewählt
Bezirksvorsitzende in allen vier Bezirken bestätigt
Im Juni und Juli wurden in den vier Bezirken turnusgemäß neue Bezirksvorstände und Delegierte für die Hauptversammlung des Landesverbandes gewählt. Dabei wurden Dr. Walter Imrich, Dr. Jens Thiel, Dr. Peter Gasteiger und Dr. Michael Schulze als Bezirksvorsitzende bestätigt. Die weitere Zusammensetzung der Bezirksvorstände sowie die Liste der gewählten Delegierten finden Sie nachfolgend:
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