MB-Pressemitteilung
In Brandenburger Kliniken kündigen Ärzte Streik an
Die GLG-Kliniken werden ab dem 22. Mai 2012 bestreikt – dazu gehören die Krankenhäuser in Eberswalde, Angermünde und Prenzlau
Allein im Werner-Voßmann-Krankenhaus in Eberswalde werden voraussichtlich etwa 60% der Ärztinnen und Ärzte die Arbeit niederlegen. Durch einen Streik an den vier GLG-Kliniken ist die Versorgung von nahezu 1.500 Patientinnen und Patienten in erheblichem Umfang eingeschränkt. Das betrifft auch die medizinische Versorgung im GLG-Einzugsbereich. Eine Notversorgung ist selbstverständlich gesichert.
In einer Urabstimmung, am 18. April 2012, haben sich 100% der an der Wahl beteiligten Ärztinnen und Ärzte für einen Streik zur Umsetzung ihrer Tarifforderungen an den vier Brandenburger Kliniken in Eberswalde, Angermünde und Prenzlau ausgesprochen.
Der Marburger Bund hatte die Tarifvertragsverhandlungen mit der GLG (Gesellschaft für Leben und Gesundheit mbH) am 8. März 2012 für gescheitert erklärt.
Die Ärztegewerkschaft hatte zuvor gefordert, dass die Gehälter der angestellten Ärztinnen und Ärzte bei der GLG rückwirkend ab dem 1. Januar 2012 um 6 %, mit einer Laufzeit von 15 Monaten, erhöht werden. Das wurde von der GLG-Verhandlungsführunglediglich mit einem Angebot einer Erhöhung der Gehälter, rückwirkend zum 1. Januar 2012, um nur 2,9 % sowie zum 1. Januar 2013 um zusätzlich 1 % beantwortet.
Für die Tarifkommission des Marburger Bundes ist dies nicht akzeptabel, zumal der GLG in den Tarifverhandlungen bereits entgegen gekommen wurde.
Für Nachfragen und weitere Informationen zum Streik:
RA Uwe Scholz
Verhandlungsführer
Marburger Bund / Landesverband Berlin Brandenburg
Bleibtreustraße 17, 10623 Berlin
Tel: +49 (030) 7920025
MB-Meldung
2. Frühjahrsempfang in Brandenburg

Vorstand und Geschäftsführer hatten für den 10. Mai zum Frühjahrsempfang in diesem Jahr nach Potsdam in die Räume der Landesärztekammer eingeladen, um über die Arbeit des Landesverbandes Berlin/Brandenburg zu informieren und über die Rolle der Ärztegewerkschaft im Kontext zwischen Koalitionsfreiheit und Tarifeinheit zu diskutieren.
Unser Vorstandsmitglied, Dr. Udo Wolter, hat als Präsident der LÄK Brandenburg und Hausherr die zahlreichen Gäste Willkommen geheißen und der 2. Vorsitzende, Guido Salewski anschließend die Gäste und Vertreter aus Politik und Wirtschaft begrüßt.
Anschließend wurde die vergleichbar kämpferische Kunst der Auseinandersetzung von der Gruppe Capoeira Gerais Potsdam demonstriert und begeistert von den anwesenden Gästen bestaunt.
Und natürlich gab es im weiteren Verlauf des Abends ausreichend Gelegenheit, bei guter musikalischer und kulinarischer Umrahmung miteinander ins Gespräch zu kommen.
MB-Meldung
Landesverband unterstützt Charité-Teddyklinik
In diesem Jahr unterstützen wir erstmalig das Teddybärkrankenhaus an der Charité, weil wir von dem hervorragenden Konzept und dem Engagement der vielen TeddyDocs (Medizinstudierende) überzeugt und begeistert sind.
Um Vorschulkindern die Scheu vor Ärzten zu nehmen, organisieren Studis über 6 Tage (7.-9-5. und 13.-15.6.) eine Klinik für Kuscheltiere von Vorschulkindern.
Hier gibt es allerlei zu bestaunen und zu helfen, damit das geliebte Kuscheltier wieder gesund wird. An den 6 Tagen werden wieder über 3000 Kinder erwartet.
Für die Studierenden ist es eine hervorragende Schule, aber auch eine große Freude, ärztliche Hilfe einfach erklärt an die kleinen Patienten zu bringen.
Der MB begleitet die Teddyklinik und wird am Dankeschönabend für die Studis ebenfalls dabei sein.
Reiner Felsberg
MB in Berliner Ärztekammer
Ärztekammer Berlin: Falsche Dokumentation von ärztlichen Arbeitszeiten in Kliniken ist Betrug
Delegiertenversammlung beschließt Resolution und fordert betroffene Ärztinnen und Ärzte auf, sich bei der Kammer zu melden
Die Ärztekammer Berlin sagt der missbräuchlichen Dokumentation der Arbeitszeiten von angestellten Ärztinnen und Ärzten in Kliniken den Kampf an. Die Delegiertenversammlung der Kammer hat dazu am Mittwoch einstimmig eine Resolution beschlossen.
Darin wird beklagt, dass Ärztinnen und Ärzte von Klinikleitungen immer wieder unter Druck gesetzt werden, entgegen den gesetzlichen Bestimmungen nicht die tatsächlich erbrachten Arbeitszeiten zu dokumentieren. Dies stellt nach Ansicht der Kammer einen nicht hinzunehmenden Missbrauch und Betrug an den betroffenen Ärzten dar. Die Delegierten fordern deshalb die Arbeitgeber auf, nur korrekte Arbeitszeitdokumentationen entgegen zu nehmen.
"Die Ärztekammer Berlin wird die Anwendung missbräuchlicher Praktiken bei der Arbeitszeitdokumentation nicht dulden und geeignete Maßnahmen ergreifen, um diese zu unterbinden",
heißt es in der Erklärung weiter. Gleichzeitig fordert die Ärztekammer Berlin alle betroffenen Ärztinnen und Ärzte, die keine innerbetrieblichen Lösungsmöglichkeiten sehen, auf, sich an den Vorstand der Ärztekammer zu wenden.
MB-Pressemitteilung
Ärztinnen und Ärzte für Streik in den GLG-Kliniken
Marburger Bund- Mitglieder in Urabstimmung mit großer Mehrheit für Arbeitskampfmaßnahmen in den Brandenburger Kliniken der Gesellschaft für Leben und Gesundheit mbH
In einer Urabstimmung entschieden sich am 18. April 100% der an der Wahl beteiligten Ärztinnen und Ärzte für einen Streik zur Umsetzung ihrer Tarifforderungen an den vier Brandenburger Kliniken in Eberswalde, Angermünde und Prenzlau. Der Marburger Bund hat die Tarifvertragsverhandlungen mit der GLG – Gesellschaft für Leben und Gesundheit mbH – am 08. März 2012 für gescheitert erklärt.
Der Marburger Bund hatte eine Steigerung der Gehälter der angestellten Ärztinnen und Ärzte bei der GLG rückwirkend ab dem 01.01.2012 um 6 % mit einer Laufzeit von 15 Monaten gefordert, die GLG-Verhandlungsführunglediglich angeboten, eine Erhöhung der Gehälter rückwirkend zum 01.01.2012 um 2,9 % sowie zum 01.01.2013 um zusätzlich 1 % vorzunehmen. Die Tarifkommission des Marburger Bundes hat dies als unzureichend erachtet, insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Tarifkommission der GLG ausgesprochen weit entgegen gekommen ist.
Das jetzige Ergebnis der Urabstimmung ist eindeutig!
Sollte es zum Streik der Ärztinnen und Ärzte an den vier GLG-Kliniken kommen, wäre die Versorgung von nahezu 1500 Patientinnen und Patienten in erheblichem Umfang eingeschränkt. Das bedroht auch die bisher qualitativ hochwertige Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im GLG-Einzugsbereich.
RA Uwe Scholz
Verhandlungsführer Marburger Bund/LV Berlin-Brandenburg
MB-Studinews
Begrüßung der Studis nach "Hammerexamen"

Am 19. April war es endlich soweit. Die Berliner Medizinstudierenden hatten gegen 12:00 ihr „Hammerexamen“ geschrieben.
Der MB beglückwünscht seine Studis, u.a. das Vorstandsmitglied Peter Loske, an einem Willkommenstisch (Foto: ….mit Herrn Danilenkow/WVD).
MB-Mitgliederbetreuung
Niederlassungsseminar am 18. April mit Rekordbeteiligung
Der Landesverband hatte für den 18. April interessierte Mitglieder zu einem Niederlassungsseminar in das historische Langenbeck-Virchow-Haus, den Sitz der Deutschen Chirurgischen Gesellschaft eingeladen.
Das Interesse an der Veranstaltung, welche in Kooperation mit den Partnern
WVD/SKH, Busse und Miessen und Advisa ausgerichtet wurde, war riesig groß und der Tagungsraum knapp ausreichend für die vielen Mitglieder, die diesen speziellen Service der wirtschaftlichen, juristischen und steuerlichen Beratung auf dem Weg zur eigenen Praxis nutzen wollten. (Foto: Herr Händler bei der Vorbereitung der ppt). Für ein zweites Seminar am 25.4. liegen schon an die 40 Anmeldungen vor.
MB-Studinews
MB präsent auf der Immatrikulationsfeier der Charité

Am Sonntag, d. 15. April beteiligte sich unser Landesverband wieder an der feierlichen Immatrikulation von 320 Studierenden der Humanmedizin und 48 Studierenden der Zahnmedizin an der Charité im Audimax der Humboldt Universität.
Nach dem sehr würdigen Festakt (Foto: Geschäftsführer Reiner Felsberg mit dem Vorstandsvorsitzenden der Charité, Prof. K.M. Einhäupl und Dekanin Prof. A.Grüters-Kieslich) wurden beim Empfang in der Gesprächslounges die Willkommenstaschen ausgegeben. Wie zu den letzten 3 Semesterstarts finanzierte unser Landesverband die Studitasche, in der auch Infomaterial des MB für die Erstsemestler bereitgestellt war.
Wir wünschen allen neu immatrikulierten Medizinstudierenden einen erfolgreichen Start!
MB-Meldung
Tarifeinigung mit Paulinenkrankenhaus
Am 11.04.2012 haben sich die Paritätische Tarifgemeinschaft e. V. für das Paulinenkrankenhaus und der Marburger Bund – Landesverband Berlin/Brandenburg auf Eckpunkte für einen Tarifvertrag verständigt.
Die in sachlicher und konstruktiver Atmosphäre geführten Verhandlungen führten neben einer linearen Tabellenerhöhung (3,3 % ab dem 01.01.2012 und weitere 2 % ab dem 01.01.2013) zu einer Verbesserung der Tabellenstruktur sowie der Bezahlung von Bereitschaftsdienstentgelten.
Die Tarifeinigung hat eine Laufzeit bis zum 31.12.2013.
Die ausgehandelten Eckpunkte stehen bis zum 04.05.2012 noch unter dem Bestimmungsvorbehalt der Entscheidungsgremien beider Tarifpartner.
PM über Tarifverhandlungen mit DRK-Kliniken
Tarifverhandlungen zwischen den DRK-Kliniken Berlin und dem Marburger Bund erfolgreich beendet
Am 27.03.2012 haben sich die DRK-Kliniken Berlin und der Marburger Bund Landesverband Berlin/Brandenburg auf Eckpunkte für einen Tarifvertrag verständigt.
Die in ausgesprochen guter, sachorientierter und konstruktiver Atmosphäre geführten Verhandlungen führten neben finanziellen Verbesserungen (2,5 % lineare Erhöhung ab dem 01.04.2012 und weitere 2 % ab dem 01.01.2013), einer Verbesserung der Tabellenstruktur vor allem auch zu Regelungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen. So wurden beispielsweise die Bereitschaftsdienststufen von drei auf eine Stufe von 95 % reduziert und Zeitzuschläge für Nachtarbeit in Höhe von 15 % (Vollarbeit) und 17,5 % für Nachtarbeit während der Bereitschaftsdienste vereinbart.
Die Eckpunkte stehen unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Gremien bis zum 10.04.2012.
Tarifeinigung
Tarifverhandlungen zwischen Charité und Marburger Bund erfolgreich abgeschlossen
Die Verhandlungskommissionen der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Marburger Bundes Landesverband Berlin-Brandenburg haben sich auf Eckpunkte einer Tarifeinigung verständigt. In einer konstruktiven Atmosphäre wurden am 26. März 2012 neben finanziellen Verbesserungen für die Ärztinnen und Ärzte vor allem auch Regelungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen vereinbart. Dazu zählen sowohl universitätsspezifische Regeln zur Arbeitszeit als auch Ausgleiche für Nachtarbeit in jeder Form.
Die Gehälter der Ärzte werden rückwirkend ab 1. Januar 2012 linear um 2,5 Prozent erhöht. Zum 1. Januar 2013 werden die Entgelte um weitere zwei Prozent angehoben. Beide Seiten verpflichteten sich, in einer Arbeitsgruppe die Berücksichtigung von Forschungszeiten bei der Dienstplangestaltung zu erörtern und spätestens bis zum 31. Dezember 2012 konkrete Ergebnisse zur dienstplanmäßigen Berücksichtigung der Forschungszeiten vorzulegen.
Die Tarifeinigung hat eine Laufzeit bis zum 30. September 2013 für die finanzielle Erhöhung der Tabellenentgelte. Die sonstigen manteltariflichen Regelungen haben eine Laufzeit bis zum 30. September 2014.
Die Eckpunkte stehen bis zum 30. April 2012 unter dem Zustimmungsvorbehalt der Entscheidungsgremien beider Tarifpartner.
Tarifarbeit
Aufnahme von Tarifverhandlungen mit Paulinenkrankenhaus
Am Montag, dem 26.03.2012, haben der Marburger Bund Landesverband Berlin/Brandenburg und das Paulinenkrankenhaus Tarifverhandlungen für die Ärztinnen und Ärzte aufgenommen.
In sachlicher und konstruktiver Atmosphäre wurden insbesondere Themen wie eine strukturelle Veränderung der Entgelttabelle, lineare Erhöhungen sowie ein zusätzlicher Ausgleich für Nachtarbeit und eine bessere Bezahlung der Bereitschaftsdienste verhandelt.
Die Tarifvertragsparteien haben sich auf die Fortsetzung der Verhandlungen für Mittwoch, den 11.04.2012 verständigt
Rundschreiben Nr. 1/2012
BAG-Urteil zur altersabhängigen Staffelung der Urlaubsdauer
Sehr geehrte Damen und Herren,
in einem Urteil vom 20. März 2012 hat das BAG entschieden, dass die altersabgestufte Urlaubsregelung des § 26 Abs. 1 S. 2 TVöD eine unmittelbare Diskriminierung wegen des Alters beinhaltet und daher unwirksam ist. In dem zugrundeliegenden Verfahren hatte eine Beschäftigte die Feststellung begehrt, dass ihr für die Jahre 2008 und 2009 bereits jeweils 30 Tage Erholungsurlaub zugestanden hätten, obwohl sie das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet hatte.
Die Urlaubsregelung des TVöD sieht vor, dass bei Verteilung der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit auf fünf Tage der Urlaubsanspruch in jedem Kalenderjahr bis zum vollendeten 30. Lebensjahr 26 Arbeitstage, bis zum vollendeten 40. Lebensjahr 29 Arbeitstage und nach dem vollendeten 40. Lebensjahr 30 Arbeitstage beträgt. Das BAG hat festgestellt, dass die Differenzierung der Urlaubsdauer nach dem Lebensalter Beschäftige unmittelbar benachteilige, die das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und damit gegen das Verbot der Benachteiligung wegen Alters verstoße. Der Klägerin stehe daher für die Jahre 2008 und 2009 jeweils ein weiterer Urlaubstag als Ersatzurlaub zu. Ein gesteigertes Erholungsbedürfnis von Beschäftigten ab dem 30. bzw. 40. Lebensjahr lässt sich nach Ansicht des BAG kaum begründen. Zur Beseitigung des Verstoßes müsse die Dauer des Urlaubs der wegen ihres Alters diskriminierten Beschäftigten so „nach oben“ angepasst werden, dass der Urlaubsanspruch in jedem Kalenderjahr 30 Arbeitstage beträgt.
Das Urteil führt nach Ansicht des MB-Bundesverbandes nunmehr zu der Situation, dass für in einer 5-Tage-Woche beschäftigte Ärztinnen und Ärzte, für die nach ihren jeweiligen tarif- oder arbeitsvertraglichen Regelungen eine zur TVöD-Regelung inhaltsgleiche Urlaubsregelung gilt, ebenfalls ein Anspruch auf kalenderjährlich 30 Arbeitstage Erholungsurlaub besteht.
Dies betrifft neben zahlreichen Tarifverträgen des Marburger Bundes ebenfalls Regelungen in Arbeitsverträgen und Arbeitsvertragsrichtlinien (AVR) konfessioneller und freigemeinnütziger Träger.
Neben der Geltendmachung der zusätzlichen Urlaubstage für das Jahr 2012 kommt gegebenenfalls aber auch die Geltendmachung von zusätzlichen Urlaubstagen für das Jahr 2011 in Betracht. Da die Übertragung von Urlaubsansprüchen jedoch nur unter engen Voraussetzungen möglich ist, empfehlen wir, einen eventuellen Anspruch für das Jahr 2011 spätestens bis zum 27. März 2012 gegenüber Ihrem Arbeitgeber geltend zu machen.
Zur Geltendmachung Ihrer jeweiligen Ansprüche können Sie das anhängende Musterschreiben verwenden. Sofern Ihr Arbeitgeber Ihren Anspruch bestreitet wenden Sie sich bitte an Ihren Landesverband.
Tarifverhandlungen
Nächste Verhandlungsrunde zwischen MB und Rhön-Klinikum AG am 19. April
In einer Auftaktrunde haben die Verhandlungskommissionen des Marburger Bundes und der Rhön-Klinikum AG gestern (21. März) in Fulda eingehend die jeweiligen Positionen erörtert und einen weiteren Verhandlungstermin am 19. April in Fulda vereinbart.
Der Marburger Bund fordert rückwirkend zum 1. Januar 2012 eine Entgelterhöhung um durchschnittlich 6,5 Prozent in den rund 50 Kliniken des Konzerns. Der Zeitzuschlag für Nachtarbeit zwischen 20.00 Uhr und 6.00 Uhr soll von 15 auf 25 Prozent erhöht werden.
Der neue Entgelttarifvertrag der Ärzte soll eine Laufzeit bis zum 31. Dezember 2012 haben.
MB Aktive bei Vivantes treten mit eigenen Liste an
Vivantes wählt einen neuen Aufsichtsrat

Anfang April wird beim Klinikkonzern Vivantes ein neuer Aufsichtsrat gewählt.
Unsere MB- Aktiven treten mit einer eigenen Liste an.
Der MB wirbt mit Plakat und Flyer.
MB-Landesverband empfängt
2. Bleibtreuempfang am 10. Februar 2012
NUR WER SICH ÄNDERT, BLEIBT SICH TREU –

…in diesem Biermannschen Sinne haben sich Arbeit und Auftritt des Landesverbandes im zurückliegenden Jahr erheblich verändert und geändert:
-die Geschäftsstelle hat sich neu aufgestellt
-neue Arbeitsstrukturen wurden eingezogen
- die Verträge mit den Partnern wurden aktualisiert
- und am 25. Januar ist ein neuer Vorstand gewählt worden
Aber wir sind uns auch treu geblieben, in unserer Büro-WG in der Bleibtreustraße und sind nicht, wie vergangenes Jahr angekündigt, umgezogen.
Über 80 Gäste sind zum Bleibtreuempfang erschienen. Von den vielen Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Gesundheit, Verbands- und Gewerkschaftsarbeit wurden besonders begrüßt:
- der Bundestagsabgeordnete
Rudolf Henke
und die ehemalige Bundegesundheitsministerin
Andrea Fischer
- die MdAs,
Anja Schillhaneck, Vizepräsidentin im Berliner Abgeordnetenhaus und der gesundheitspolitische Sprecher der SPD,
Thomas Isenberg
- die Senatoren für Gesundheit
Mario Czaja, der ein Grußwort hielt und der Senator für Stadtentwicklung und SPD- Landeschef
Michael Müller
- die Landeschefin der Grünen
Bettina Jarasch
- die Staatssekretärin für Verbraucherschutz
Sabine Töpfer-Kataw und den Staatssekretär für Gesundheit aus Brandenburg
Daniel Rühmkorf
- die Tarifpartner, Vertreter der Kliniken:
- von der Charité der Vorstandsvorsitzende
Karl Max Einhäupl, Klinikdirektor
Matthias Scheller, Pflegedienstleiterin
Francois-Kettner
- den Vorsitzenden der Berliner Pressekonferenz
Thomas Klein
- den Vertreter der Apo-Bank Potsdam,
Herr Nitsche
- den Vorstand der DÄV,
Timmy Klepp
- die Ärztekammerpräsidenten
Udo Wolter,
Günther Jonitz,
Rudolf Henke, alles Mitglieder des MB
……wie überhaupt die gesamte Spitze unseres Bundesverbandes mit
Andreas Botzlar, stellvertretender Vorsitzender, Hauptgeschäftsführer
Armin Ehl und den beiden Geschäftsführern Frau
Dr. Benemann und
Lutz Hammerschlag anwesend war.
Natürlich haben auch viele Vorstandsmitglieder des Landesverbandes am Bleibtreuempfang teilgenommen.
Es wurde ein sehr anregender und interessanter Abend, der 2013 seine Fortsetzung finden wird!
Pressemitteilung
Marburger Bund hat neuen Landesvorstand gewählt
Zum neuen Vorsitzenden des Marburger Bundes, Landesverband Berlin-Brandenburg, wurde erneut Dr. Kilian Tegethoff aus Berlin gewählt. Sein Stellvertreter ist Guido Salewski aus Frankfurt/Oder.
Marburger Bund - Pressemitteilung
Vorstandswahlen am 25.01.2012
Am Mittwoch, d. 25. Januar wird turnusgemaess ein neuer MB-Landesvorstand gewählt.
Als Vorsitzender kandidiert wieder Dr. Kilian Tegethoff, der bisherige Landesvorsitzende, An Stelle des langjährigen Stellvertreters und LÄK-Präsident Brandenburg, Dr. Udo Wolter, wird der Brandenburger Guido Salewski als 2. Vorsitzender kandidieren.
Insgesamt werden satzungsgemäß in dem 13 köpfigen Vorstand mindestens 5 Ärztinnen und Ärzte aus Brandenburg gewählt. Für einen Vorstandsplatz kandidiert erstmalig ein studentischer Vertreter der Fachschaftsinitiative der Charité.
Die Wahlen sind ab 19:00 im Allianzgebäude in den Treptowers.
Presseanmeldungen sind aufgrund der Auflagen des Raumvermieters unbedingt erforderlich und bitte vorab an Reiner felsberg 0177-7812193 zu richten.
Marburger Bund / Pressemitteilung
Vorstand begüßt das bisherige Ergebnis der VKA-Tarifverhandlungen!
Der Vorstand des MB LV BB bewertet das bisher erzielte Ergebnis in den laufenden VKA-Tarifverhandlungen positiv. Insbesondere der Durchbruch bei der Berechnung von Bereitschaftsdienstzuschlägen auf der Basis von geleisteten Stunden und nicht nach Anzahl der Dienste wird begruesst.
Der LV Berlin Brandenburg hat lediglich eine Klinik im brandenburgischen Forst, die von den VKA- Tarifverhandlungen betroffen ist. Andere ehemalige kommunale Haeuser Brandenburgs haben mit dem MB eigene Haustarife ausgehandelt. So auch in BerlIn der Klinikkonzern VIVANTES, in den vor 10 Jahren die Berliner städtischen KH aufgegangen sind.
Marburger Bund / VKA
Aufruf zum Streik ab dem 26.01.2012 an den Krankenhäusern im Bereich der VKA
Auf Beschluss der Großen Tarifkommission des Marburger Bundes wird hiermit ab Donnerstag, dem 26.01.2012, der Streik im Bereich der VKA ausgerufen.
Marburger Bund / Jüdisches Krankenhaus Berlin
Tarifeinigung zwischen dem Marburger Bund und dem Jüdischen Krankenhaus Berlin
Der Marburger Bund – Landesverband Berlin/Brandenburg und das Jüdische Krankenhaus Berlin haben sich auf neue Tarifbedingungen ab dem 01.01.2011 geeinigt. Im Rahmen der Tarifverhandlungen haben die Parteien verschiedene tarifliche Regelungen geändert.
Marburger Bund / DRK-Kliniken Berlin
Tarifverhandlungen mit den DRK-Kliniken aufgenommen.
Am 10.01.2012 haben der Marburger Bund – Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. und die DRK-Kliniken Berlin Tarifverhandlungen für die Ärztinnen und Ärzte der GmbH I und II aufgenommen. Die Gespräche verliefen dabei in sachlicher und konstruktiver Atmosphäre. Unter anderem wurden Themen wie Änderungen der Vergütungsstruktur und der Entgelttabelle sowie Arbeiten zu ungünstigen Zeiten und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen thematisiert.
Die Tarifvertragsparteien haben sich im Anschluss auf eine Fortsetzung der Verhandlungen am 10.02.2012 verständigt.
Sebastian Menke, LL.M.
Rechtsanwalt
Marburger Bund - Vorstandswahlen
Vorstandswahlen am 25. Januar 2012
Auf der konstituierenden Sitzung der neugewählten Delegiertenversammlung wird am 25. Januar satzungsgemäß auch der neue Landesvorstand gewählt. Fast alle bisherigen Vorstandsmitglieder stellen sich der Wiederwahl.
Kandidaturen sind bitte schriftlich per Mail an
felsberg@marburgerbund-lvbb.de zu richten.
Reiner Felsberg
Politischer Geschäftsführer
Marburger Bund - Wünsche
Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches 2012
Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden, Partnern und Mitstreitern ein frohes Weihnachsfest und ein erfolgreiches Neues Jahr! Auch 2012 werden wir Sie wieder in und aus unserer Geschäftsstelle in der Bleibtreustraße 17 beraten, unterstützen und umfänglich über die Arbeit unserers Landesverbandes informieren.

Ihr Bleibtreu Team
Marburger Bund / Klinikum Niederlausitz
Tarifeinigung zwischen dem Marburger Bund und dem Klinikum Niederlausitz
Der Marburger Bund – Landesverband Berlin-Brandenburg hat sich mit der Klinikum Niederlausitz GmbH auf neue Tarifbedingungen geeinigt.
In der letzten Tarifverhandlungsrunde haben sich die Tarifvertragsparteien auf eine Bündelung von verschiedenen tariflichen Regelungen verständigt. Die Tariflohnsteigerungen haben ein Gesamtvolumen von durchschnittlich 5 %.
Delegiertenwahl 2011
Wahl zur Delegiertenversammlung abgeschlossen
Der Wahlvorstand ermittelte am 01. Dezember 2011 folgendes Ergebnis der Delegiertenwahlen gemäß § 11 der Satzung.
Es wurden insgesamt 1.067 Wahlzettel fristgerecht eingereicht, von denen 20 Wahlscheine ungültig waren und ein Wahlschein mit Stimmenthaltung. Die Wahlbeteiligung betrug 14,98 %.
Das komplette Ergebnis finden Sie im
Wahlprotokoll.
Die konstituierende Sitzung ist am 25. Januar 2012 um 19:00 in den Räumen der ALLIANZ in den Teptowers.
Reiner Felsberg
Politischer Geschäftsführer
Marburger Bund ./. Charité
Tarifverhandlungen mit der Charité aufgenommen
Am 25.11.2011 haben der Marburger Bund – Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. und die Charité – Universitätsmedizin Berlin Tarifverhandlungen für die mehr als 2.000 bei der Charité beschäftigten Ärztinnen und Ärzte aufgenommen. Im Rahmen der in sachlicher und konstruktiver Atmosphäre geführten Gespräche wurden neben Themen wie Änderunge der Vergütungsstruktur und der Entgelttabelle insbesondere auch die Punkte Arbeiten zu ungünstigen Zeiten und Fragen hinsichtlich einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen thematisiert.
Die Tarifvertragsparteien haben sich im Anschluss auf eine Fortsetzung der Verhandlungen am 18.01.2012 verständigt.
Sebastian Menke, LL.M.
Rechtsanwalt
Podiumsdiskussion
Neue Aufgaben für Ärztekammer und KV
„Neue Versorgungsformen - MVZ und Integrative Versorgung – Neue Aufgaben für Ärztekammer und KV“ – unter diesem Titel hat der Marburger Bund, Landesverband Berlin/Brandenburg am 22. November zu einer Podiumsdiskussion über Probleme der Betreibung und Abrechnung von Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) eingeladen. Im Mittelpunkt stand die Notwendigkeit, die rechtliche Verunsicherung der Ärztinnen und Ärzte in den MVZ zu beenden, die Weiterbildungsordnung der Kammer anzupassen und eine zeitlich parallele Weiterbildungsmöglichkeit im stationären und ambulanten Sektor zu schaffen.

MB-Landesvorsitzender Dr. Kilian Tegethoff, der durch den Abend führte, wies anfangs darauf hin, dass es mit der Einführung der MVZ seit 2004 verschiedene Probleme der Sektor übergreifenden Leistungserbringung und -abrechnung gebe, insbesondere beim Einsatz von Ärzten in Weiterbildung. Daher hätten sich viele Betroffene an den MB gewandt.

Kammerpräsident Dr. Günther Jonitz betonte in seinem Eingangsstatement die Wichtigkeit der Sektor übergreifenden Leistungen und dass nie die Rechtsform, sondern immer die Einhaltung der ärztlichen Standards entscheidend ist. Das Problem der MVZ sei, dass die Delegation ärztlicher Leistung mit bestehendem Kassenarztrecht kollidiere.
Pressekonferenz
Ärzte im MVZ- zwischen Patientenversorgung und staatsanwaltlichen Ermittlungen
Auf der PK am 21. November informierte der Marburger Bund in den Räumen der Berliner Pressekonferenz vor Vertretern der Presse und der MVZ betreibenden Krankenhäuser über die rechtliche Verunsicherung von Ärztinnen und Ärzten in den Kliniken angeschlossenen MVZ. Unserer Ansicht nach sollten u.a. die Weiterbildungsordnung und die vertragsärztlichen Vorschriften so angeglichen werden, dass ein Weiterbildungsassistent parallel eine Weiterbildung im stationären u n d abulanten Bereich erbringen kann

Pressekonferenz am 01.11.2011
„Gute Patientenversorgung wegen schlechter Arbeitsbedingungen gefährdet!“
Teddykongress
MB- Landesverband unterstützt den ersten bundesweiten Teddykongress
Teddybärkrankenhäuser gibt es seit über 10 Jahren in Deutschland und nunmehr an 34 Fakultäten. Medizinstudierende (TeddyDocs), die in einen Erfahrungsaustausch treten, kümmern sich in ihren Uniklinika liebevoll um die Jüngsten (Kinder im Vorschulalter) und ihre Kuschel-Lieblinge, um ihnen die Scheu vor Medizinern zu nehmen und sie spielerisch an Gesundheitserziehung heranzuführen. Eine tolle Sache für die Studierenden und natürlich für die Kids.

Antrag unseres Landesverbandes über „Anforderungen an den ärztlichen Arbeitsplatz im Krankenhaus“
Der von unserem Landesverband Ende Mai eingebrachte Antrag wird am 4.11., dem ersten Tag der 120. Hauptversammlung beraten und beschlossen.
Reiner Felsberg
Politischer Geschäftsführer
Marburger Bund mit weiterem Büro
Neues Büro in Berlins Mitte eröffnet
Am Freitag, d. 14. Oktober haben wir gemeinsam mit unseren Partnern vom WVD und von Busse + Miessen eine Bürodependance des Landesverbandes am Platz vor dem Neuen Tor 2 eröffnet.
Wir freuen uns, dass wir unseren Mitgliedern zukünftig Besprechungen und Beratungen nicht nur in unserer Landesgeschäftsstelle in der Bleibtreustraße in Charlottenburg sondern ab Oktober auch in Berlins Mitte, ganz in der Nähe der Charité anbieten können.

Immatrikulationsfeier Charité
Der MB begrüßt 330 Medizinstudierende !
Auf der Immatrikulationsfeier der Charitéstudierenden am 16. Oktober wurden vom Charitévorstand auch wieder Vertreter unseres Landesverbandes begrüßt. Vorstandsvorsitzender Dr .Kilian Tegethoff und Geschäftsführer Reiner Felsberg überreichten nach dem Festakt im Audimax der Humboldt-Universität den Erstemestern Notebooktaschen mit Infomaterial des Marburger Bundes.

Delegiertenversammlung
Einladung für den 26. Oktober
Wir laden Sie herzlich zur nächsten Delegiertenversammlung des Marburger Bundes LV Berlin/Brandenburg am Mittwoch, dem 26. Oktober 2011, 19.00 Uhr in das Besucherzentrum (Filmvorführraum) der Gedenkstätte Berliner Mauer, Bernauer Str. 119/Ecke Gartenstraße,13355 Berlin, nahe S-Bahnstation Nordbahnhof zu folgender
Tagesordnung ein. Es besteht die Möglichkeit,
ab 17.30 Uhr an einer
Einführung und Führung durch das Dokumentationszentrum mit Herrn Pfarrer Manfred Fischer (Vorsitzender des Fördervereins) teilzunehmen. Bitte teilen Sie uns bis zum 12. Oktober 2011 mit, ob Sie an der Delegiertenversammlung und der Führung durch das Dokumentationszentrum teilnehmen werden.
Delegiertenwahlen 2011
Kandidaten erwünscht!
Die vierjährige Amtsperiode der Delegiertenversammlung endet im November 2011. Es müssen also die Delegierten neu gewählt werden. Wir suchen heute Kandidatinnen und Kandidaten. Nach § 11 Unserer Satzung bestimmen die Delegierten die Verbandsgeschicke mit. Sie wählen den Vorstand, sie beschließen haushaltsrechtliche Fragen und bekommen darüber hinaus zusätzliche Informationen von uns. Sie sind natürlich auch der Ansprechpartner für die anderen MB-Mitglieder im Hause. Es werden pro 100 Mitglieder ein Kandidat gewählt. Es gibt vier Wahlkreise – Berlin, Brandenburg, außerordentliche Mitglieder (niedergelassene Ärzte, Rentner) und einen studentischen Wahlkreis. Bei den Wahlkreisen Berlin und Brandenburg ist Ihr Tätigkeitsort entscheidend, bei den a. o. Mitgliedern der Praxissitz bzw. Wohnort und bei den Studenten der Studienort. Wenn Sie kandidieren möchten, setzen Sie sich bitte mit unserer Geschäftsstelle in Verbindung. Das Formular für Ihre Kandidatur können Sie sich über den untenstehenden Link aufrufen.
Marburger Bund / Elbe-Elster-Kliniken
Tarifeinigung zwischen dem Marburger Bund und den Elbe-Elster-Kliniken
Der Marburger Bund LV Berlin/Brandenburg hat sich mit der Elbe-Elster Klinikum GmbH auf neue Tarifbedingungen ab dem 01.01.2011 geeinigt.
Marburger Bund Studenten
Eine Mitgliedschaft lohnt sich !
Eine Mitgliedschaft im Marburger Bund für Stundeten bietet viele Vorteile und ist zudem auch noch kostenlos.
Informieren sie sich.
Marburger Bund / Carl-Thiem-Klinikum
Tarifeinigung zwischen dem Marburger Bund und dem Carl-Thiem-Klinikum Cottbus
Der Marburger Bund LV Berlin/Brandenburg und Carl-Thiem-Klinikum Cottbus haben sich auf neue Tarifbedingungen ab dem 01.06.2011 geeinigt.
Empfang des Marburger Bundes LV Berlin Brandenburg
Frühlingsempfang in Cottbus - Marburger Bund mit Musik
Ärztinnen und Ärzte sind traditionell ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens in den Städten und Gemeinden. Diesem Umstand trug auch der Marburger Bund mit seinem Frühjahrsempfang am 19. Mai in der Landesärztekammer Brandenburg in Cottbus Rechnung.
Empfang des MB LV Berlin Brandenburg
Frühjahrsempfang des Marburger Bundes in Cottbus

Der Marburger Bund LV Berlin/Brandenburg lädt am Donnerstag, 19.Mai 2011 in Cottbus Mitglieder, Freunde und Interessierte zu einem Frühlingsempfang mit Musik ein. In einem abwechslungsreichen Abendprogramm wird in den Räumen der Ärztekammer Brandenburg über Struktur, Leistung und Arbeit des Marburger Bundes und seiner Partner informiert und anschließend zu einer "Musikstunde" in das nahegelegene Konservatorium eingeladen.
„Anforderungen an den ärztlichen Arbeitsplatz im Krankenhaus“
Antrag auf der Hauptversammlung des MB am 28. u. 29. Mai in Kiel
Unser Landesverband Berlin/Brandenburg hat folgenden Beschlussantrag eingebracht:
Um den Arbeitsplatz Krankenhaus für Ärztinnen und Ärzte attraktiver zu gestalten, Ärztemangel vorzubeugen, die Berufszufriedenheit zu erhöhen und somit die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern, definiert der Marburger Bund bestimmte Anforderungen an den ärztlichen Arbeitsplatz im Krankenhaus.
Pressemitteilung
Situation der Ärztinnen und Ärzte in den Krankenhäusern von Berlin und Brandenburg

Der Vorstand des Marburger Bundes, Landesverband Berlin/Brandenburg hatte für
Mittwoch, d. 13. April 2011 zu einer Pressekonferenz zum Thema
"Situation der Ärztinnen und Ärzte in den Krankenhäusern von Berlin und Brandenburg" eingeladen.
Der Marburger Bund stellte das Ergebnis einer Mitgliederbefragung vor. Dabei ging es um folgende Themen:
-Problem Arbeitszeiten, Bereitschaftsdienste und die Vereinbarkeit von ärztlichem Beruf und Familie.
-Auswirkungen auf das Arzt-Patienten-Verhältnis
-Rolle der Berufsgewerkschaft Marburger Bund
Empfang des MB Landesverbandes Berlin Brandenburg
„Stark – vernetzt – gemeinsam erfolgreich“
Unter
diesem Motto haben Vorstand und Politischer Geschäftsführer Vertreter
von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Medizin für den 18.
Februar zu einem Empfang in die Landesgeschäftsstelle eingeladen.
Stärkung des MB im Vorstand der Ärztekammer
Günther Jonitz erneut zum Ärztekammerpräsidenten gewählt
Am
Abend des 19. Januar wählte die Delegiertenversammlung der Ärztekammer
Berlin ihren neuen Vorstand. Dr. med. Günther Jonitz (Marburger Bund)
und Dr. med. Elmar Wille (Allianz Berliner Ärzte) sind erneut mit
großer Mehrheit zum Präsidenten und Vizepräsidenten der Ärztekammer
Berlin gewählt worden.
Verstärkung des Landesverbandes
Weitere Professionaliesierung des Landesverbandes Berlin/Brandenburg
Mit
Beginn des Neuen Jahres haben wir uns personell verstärkt. Herr Reiner
Felsberg hat als politischer Geschäftsführer seine Tätigkeit
aufgenommen. Mit dieser neuen Position wollen wir die Marke MB
Berlin/Brandenburg in der Öffentlichkeit verbessern und eine stärkere
Vernetzung in den beiden Bundesländern erreichen.