126. Marburger Bund Hauptversammlung

7.-8. November 2014 in Berlin

ÖFFENTLICHE VERANSTALTUNG „Freiheit statt Tarifdiktatur“

Referate

Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio, Richter des Bundesverfassungsgerichts a. D.,
Universität Bonn, Fachbereich Rechtswissenschaft, Institut für Öffentliches
Recht, Abteilung Staatsrecht

Prof. Dr. Frank Schorkopf, Universität Göttingen, Juristische Fakultät,
Institut für Völkerrecht und Europarecht, Abteilung Europarecht

Klaus Dauderstädt, Bundesvorsitzender dbb beamtenbund und tarifunion

18:30 Uhr:
Hermann Gröhe, MdB Bundesminister für Gesundheit

Beschlüsse      

 
Beschluss Nr. 1 Tarifeinheitsgesetz: Fundamentaler Angriff auf die Grundrechte aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer
Beschluss Nr. 2

Solidarität mit der GDL

Beschluss Nr. 3 Tarifeinheit ist Verfassungsbruch
Beschluss Nr. 4 Abgeordnete müssen Verfassungsbruch verhindern
Beschluss Nr. 5 DGB muss seinen Einzelgewerkschaften folgen
Beschluss Nr. 6 Zukunft der Investitionskostenfinanzierung der Krankenhäuser sichern
Beschluss Nr. 7 Refinanzierung von Tariflohnsteigerungen
Beschluss Nr. 8 Zeitnahe Facharzttermine nur mit ausreichender Anzahl an Fachärzten
möglich
Beschluss Nr. 9 Entlassmanagement bei der Medikation verbessern
Beschluss Nr. 10 Wissenschaftszeitvertragsgesetz novellieren und Zahl unbefristeter
Beschäftigungsverhältnisse im Hochschulbereich erhöhen
Beschluss Nr. 11 Organisatorische Ausgestaltung der Hochschulen prüfen
Beschluss Nr. 12 Fortbildung
Beschluss Nr. 13 Datenbank Fortbildungsveranstaltungen
Beschluss Nr. 14 EMA-Studiendatenbank
Beschluss Nr. 15

Masterplan Medizinstudium 2020

Beschluss Nr. 16 Mehr Medizinstudienplätze jetzt
Beschluss Nr. 17 Vereinheitlichung der Verfahren der Landesprüfungsämter
Beschluss Nr. 18

Auswahl der Lehrkrankenhäuser

Beschluss Nr. 19

Gesundheitliche Risiken der Nacht- und Schichtarbeit  für Beschäftigte und Patienten minimieren

Beschluss Nr. 20 Keine Änderungen der Europäischen Arbeitszeitrichtlinie
Beschluss Nr. 21 Bessere Bewertung von  Bereitschaftsdiensten
Beschluss Nr. 22 Familienförderung statt Social Freezing
Beschluss Nr. 23 Berufsbezeichnung