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<title>Marburger Bund, Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands</title>
<link>http://www.marburger-bund.de</link>
<description>Unsere News</description>
<language>de</language>
<item><title>Nachruf; Marburger Bund trauert um Dr. Erich Liese</title>
<link> <![CDATA[http://www.marburger-bund.de/marburgerbund/landesverbaende/lv_nrw-rlp/aktuelles/Texte2010/August2010/NachrufDr.Liese.php]]> </link>
<description>Mitbegründer und erster Vorsitzender des Landesverbandes starb im Alter von 99 Jahren Leverkusen/Opladen/Köln (mhe). Nach kurzer Krankheit ist am vergangenen Donnerstag (26. August) Dr. Erich Liese in Leverkusen-Opladen im hohen Alter von 99 Jahren verstorben. Der Facharzt für Radiologie ist einer der Wegbereiter und Mitbegründer des Marburger Bundes. „Mit Erich Liese verlieren wir einen Mann der ersten Stunde aus der Anfangszeit des Marburger Bundes“, würdigte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, die bleibenden Verdienste Lieses. "Wir trauern um einen hervorragenden Kollegen und wichtigen Geburtshelfer unserer Ärztegewerkschaft und werden Erich Liese stets ein ehrendes Andenken bewahren." Dr. Erich Liese wurde am 26. Dezember 1910 in Opladen (Leverkusen) geboren. Er erhielt 1937 die Approbation als Arzt. In Köln promovierte er 1939 zum Doktor der Medizin. Erich Liese setze sich nach der Kapitulation als treibende Kraft besonders für Jungärzte ein. In den ersten Nachkriegsjahren befanden sich viele junge Ärzte in einer Notlage, zumeist, weil sie schlicht keine berufliche Existenz hatten. Schon damals war Erich Liese überzeugt: Ärztinnen und Ärzten hilft nur gemeinsames Engagement! 1946 rief Dr. Erich Liese in Köln einen ersten Zusammenschluss der Jungärzte - die Arbeitsgemeinschaft der Jungärzte - ins Leben. Sie strebten insbesondere eine Verbesserung der Stellenpläne und die Einführung einer angemessen Bezahlung aller Ärzte im Krankenhaus an. In der Arbeitsgemeinschaft wurden u.a. die ersten Tarifregelungen für Jungärzte im Nachkriegsdeutschland erörtert. Dr. Liese war auch bei der Gründung der Ärztekammer Nordrhein gestaltend tätig. Er wurde in den ersten Vorstand der "Ärztekammer der Nord-Rheinprovinz" gewählt. Sm 11./12 Oktober 1947 begründete Dr. Liese den Landesverband NRW der "Marburger Gemeinschaft" mit. Er wurde erster Vorsitzender des Landesverbandes, sein Stellvertreter war Hans Stockhausen (Dortmund). Allein im Regierungsbezirk Köln vertrat die "Marburger Gemeinschaft" seinerzeit schon 800 Klinikärzte. Das provisorische Büro des Landesverbandes befand sich anfänglich in Erich Lieses privater Wohnung in Opladen (Leverkusen). Anfang Mai 1948 wandelte sich die "Marburger Gemeinschaft" zum unabhängigen und tariffähigen Verband mit dem Namen Marburger Bund. Entscheidend war für die Verbandsgründung die inzwischen gewonnene Erkenntnis, dass die Ärztekammern aus Rechtsgründen nicht in der Lage waren, für angestellte Ärzte Tarifverträge abzuschließen. Im Mai 1948 wurde in Dr. Erichs Lieses Heimatstadt Opladen der Marburger Bund Landesverband NRW gegründet. Dr. Erich Liese wurde zum ersten Landesvorsitzenden des Marburger Bundes NRW gewählt.</description>
<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:25:48 +0000</pubDate>
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<item><title>Klinik, MVZ oder Praxis - wir Ärztinnen und Ärzte haben viele gemeinsame Interessen!</title>
<link> <![CDATA[http://www.marburger-bund.de/marburgerbund/landesverbaende/lv_nrw-rlp/aktuelles/Texte2010/August2010/KVNO.php]]> </link>
<description>Ermächtigte und in MVZ oder bei Vertragsärzten angestellte Ärztinnen und Ärzte wählen jetzt ihre Delegierten / Wählen Sie die Liste Marbnurger Bund! Köln (mhe). Schluss mit der von der Politik favorisierten Zersplitterung der Ärzteschaft! Bei der ärztlichen Tätigkeit im Krankenhaus, in der Praxis oder in einem MVZ gibt es schließlich viel mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede. "Wir benötigen akzeptable Arbeitsbedingungen, eine faire Vergütung und mehr Zeit für unsere Patienten. Wir benötigen eine bessere Zusammenarbeit beider Sektoren. Bei der derzeitigen KV-Wahl in Nordrhein werben wir deshalb für eine vernünftige Interessensvertretung aller Ärztinnen und Ärzte und für gerechte Lösungen, die die Interessen sowohl des ambulanten wie des stationären Sektors gleichermaßen berücksichtigen", erklären Dr. med. Karl-Josef Eßer (Erkelenz) und Prof. Dr. med. Peter Heering (Solingen). "Und vergessen wir nicht, ohne attraktive Arbeitsbedingungen und gute Weiterbildungsmöglichkeiten in den Kliniken wird der ärztliche Nachwuchs in den Praxen in naher Zukunft dramatisch wegbrechen." Naturgemäß haben im Ärzteparlament der KV niedergelassene Kollegen die klare Mehrheit. "Wir meinen, dass auch angestellte Krankenhausärzte dort ein gewichtiges Wort mitzureden haben und als Ausgleich und Sprachrohr unbedingt vertreten sein müssen. Dafür benötigen wir jetzt Ihre Stimme!" Mitte August haben auch die rund 2000 angestellten und ermächtigten Ärztinnen und Ärzte in Nordrhein die Briefwahlunterlagen erhalten. Spätestens am 8. September 2010 müssen die Stimm en die KVNO erreicht haben. Stimmen Sie jetzt für die Liste des Marburger Bundes!</description>
<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:25:48 +0000</pubDate>
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<item><title>Mehr Geld ins System wird es wohl nicht geben - es drohen vielmehr heftige Einschnitte!</title>
<link> <![CDATA[http://www.marburger-bund.de/marburgerbund/landesverbaende/lv_nrw-rlp/aktuelles/Texte2010/August2010/Eckpunkte.php]]> </link>
<description>Professor Dr. Frieder Hessenauer: Das harte Sparpaket wird wehtun - uns allen und auch unseren Patienten Mainz. Lange hat es gedauert, doch nun sind die Eckpunkte für die neue Gesundheitsreform verkündet. Welche Auswirkung dieser schon jetzt umstrittene Gesundheitskompromiss der schwarz-gelben Regierungskoalition haben wird, wird sich zeigen. Eines ist und war jedoch zu befürchten: Mehr Geld ins System wird es wohl nicht geben. Wir alle werden uns also nach der Decke strecken müssen – egal ob in der Praxis oder im Krankenhaus. Das harte Sparpaket wird wehtun. Uns allen. Auch unseren Patienten. Die heftigen Einschnitte werden auch unsere Bemühungen zur Förderung unseres ärztlichen Nachwuchses nicht erleichtern. Doch bei alledem dürfen wir trotzdem nicht vergessen, dass unser Beruf ein sehr schöner Beruf ist. Ein Beruf, der richtig viel Freude machen kann. Auch dies müssen wir unserem ärztlichen Nachwuchs noch näher bringen.</description>
<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:25:48 +0000</pubDate>
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<item><title>Trauer um Dr. Klaus Buckup</title>
<link> <![CDATA[http://www.marburger-bund.de/marburgerbund/landesverbaende/lv_nrw-rlp/aktuelles/Texte2010/August2010/DrKlausBuckup.php]]> </link>
<description>Bochumer Orthopäde starb kurz nach seinem 65. Geburtstag Bochum (mhe). Der Marburger Bund Nordrhein Westfalen/ Rheinland-Pfalz trauert um Dr. Klaus Buckup. Der Bochumer Orthopäde und Unfallchirurg starb am 17. August – wenige Wochen nach seinem 65. Geburtstag. „Wir verlieren mit seinem viel zu frühen Tod einen langjährigen und aktiven Weggefährten, den wir seit Jahrzehnten im Marburger Bund als ein besonderes Vorbild geschätzt haben! Wir möchten insbesondere seiner Ehefrau und seinen Kindern unser herzliches Mitgefühl ausdrücken“, erklärten Prof. Dr. Ingo Flenker, 2. Landesvorsitzender des Marburger Bundes NRW/ RLP, und Dr. Theodor Windhorst, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe gemeinsam. „Durch unsere jahrelange kollegiale Verbindung haben wir die besonderen menschlichen und beruflichen Qualitäten von Dr. Klaus Buckup schätzen gelernt. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren!“</description>
<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:25:48 +0000</pubDate>
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<item><title>Prominente können helfen, mehr Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren!</title>
<link> <![CDATA[http://www.marburger-bund.de/marburgerbund/landesverbaende/lv_nrw-rlp/aktuelles/Texte2010/August2010/Organspende.php]]> </link>
<description>ÄKWL-Präsident Dr. Theo Windhorst: Der Mangel an Organen schmerzt - jeden Tag sterben drei Menschen auf der Warteliste! Münster (mhe). Rund 600 Menschen spendeten im Vorjahr eine Niere, um einem kranken Angehörigen ein längeres Leben zu schenken. Selten wurden diese tragischen einzelnen Schicksale publik. Nun hat die öffentlich bekundete Bereitschaft des SPD-Fraktionschefs Frank-Walter Steinmeier, seiner schwer kranken Ehefrau eine Niere zu spenden, das Thema Organspende in unserer Gesellschaft eine ganz neue, eine positive Aufmerksamkeit gebracht. "Wenn ein Ehepartner, ein Verwandter oder enge Freunde ihre eigenen Organe spenden, um einem nahestehenden Menschen in schwerer Krankheit zu helfen oder gar seinen Tod zu vermeiden, ist das eine wunderbare Tat der Nächstenliebe und Verbundenheit", erklärt der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. Theodor Windhorst. "Zugleich offenbart dieses vorbildliche Lebendspende aber auch ein trauriges Zeichen des Mangels bei den Organspenden in unserer Gesellschaft.“</description>
<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:25:48 +0000</pubDate>
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