Unsere Kandidaten

Dr. Udo Wolter

"Als Gründungsmitglied der Landesärztekammer Brandenburg organisiere ich mit anderen seit 26 Jahren die Weiterbildung im Land. Da die Weiterbildung noch größtenteils stationär in Kliniken stattfindet, ist es wichtig, dass der Marburger Bund für die Arbeits- und Tarifbedingungen der Weiterzubildenden eintritt. Das müssen wir gemeinsam auch weiterhin unterstützen."

Dipl.-Med. Guido Salewski

"Ich kandidiere für die Kammerversammlung, um mich mit den Erfahrungen aus meiner täglichen Arbeit für einen kollegialen Austausch der ärztlichen Kolleginnen und Kollegen über die bestehenden Sektorengrenzen hinweg einzusetzen, zum Nutzen unserer ärztlichen  Interessenvertretung und unserer Patienten.

Mit meiner Kandidatur trete ich für eine starke Aufsicht unserer Ärzteversorgung durch die Kammerversammlung zur Sicherung unserer Altersversorgung ein.

Meinen Appell richte ich an die berufspendelnden Ärztinnen und Ärzte aus Berlin nach Brandenburg: stärken Sie mit Ihrer Stimme für den Marburger Bund Ihre Interessenvertretung für die Gestaltung guter Arbeits- und Weiterbildungsbedingungen an Ihrem Beschäftigungsort in Klinik oder MVZ in Brandenburg."

Dr. Jürgen Fischer

"Nur eine gut organisierte Ärzteschaft kann die Interessen der Kolleginnen und Kollegen durchsetzen.
Ich kandidiere zur Wahl, weil ich überzeugt bin, dass eine weitere Kommerzialisierung der Medizin verhindert werden muss. Der Mensch muss immer im Mittelpunkt der ärztlichen Tätigkeit stehen."

Dr. Steffen König

"Ich stehe für starke Krankenhäuser mit attraktiven Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte. Dabei darf die gute kollegiale Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kollegen keinesfalls vernachlässigt werde, denn nur gemeinsam sind wir stark gegenüber der Politik und den Krankenkassen. Obwohl es sehr schwer ist, gilt es jeden Tag für das Primat der Medizin über die Ökonomie zu kämpfen. Dafür sind wir Ärzte geworden. Ich stehe als Verwaltungsausschussmitglied für eine auskömmliche Rente am Ende des ärztlichen Arbeitslebens."

Dr. Renate Schuster

"Seit Gründung des MB- Landesverbandes Berlin/Brandenburg bin ich in diesem Mitglied und war in mehreren Legislaturperioden im Vorstand tätig. Ich habe alle Aktivitäten des Verbandes mitgetragen. In der Kammer ist meine Tätigkeit auf das Berufsrecht fokussiert. Die Zusammenarbeit mit jungen Kolleginnen in der Klinik war mir wichtig. In den 90er Jahren hatten wir uns mit den Auswirkungen des sog. Ärzteüberschusses auseinanderzusetzen wie unterbefristete Weiterbildungsverträge, unbezahlte Überstunden, Unterbezahlung ärztlicher Arbeit. Heute ist Deutschland ein attraktives Arbeitsland für Ärzte aus aller Welt. In Brandenburg hat mittlerweile jeder 10. Arzt/Ärztin ausländische Wurzeln. Ihnen den Berufseinstieg zu ermöglichen, führen wir Fachsprachtests durch und haben eine Arbeitsgemeinschaft „syrische u. a. ausländische Ärzte“ gegründet. Hier sehe ich neben der bisherigen Kammerarbeit mein zukünftiges Engagement."

Dipl.-Med. Hubertus Kruse

"Für eine sinnvolle und effektive Verwendung unserer Beiträge in der ärztlichen Selbstverwaltung lohnt es sich zu engagieren - hierfür kandidiere ich für den Marburger Bund zur Kammerwahl!"

Dipl.-Med. Andrea Kruse

"Für eine qualitativ hochwertige und effiziente Weiterbildung junger Kollegen sowohl im ambulanten als auch stationären Bereich unter Beachtung angemessener Arbeitsbedingungen lohnt es sich einzusetzen - deshalb kandidiere ich für den Marburger Bund zur Kammerwahl!"

Steffen Wolter

"Ich möchte mich als Delegierter des Marburger Bundes in der Landesärztekammer Brandenburg weiterhin für eine gute Weiterbildung einsetzen. Weiterhin ist mir die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Ärzteschaft in der Klinik, sowie im ambulanten Sektor sehr wichtig. Wie und wo ein Patient behandelt wird, sollte weiterhin die Entscheidung des Arztes sein, der am Patienten arbeitet, und nicht die der Politiker. Dafür müssen wir weiter kämpfen."

Prof. Dr. Rainer Moog

"Ich setze mich als Marburger Bund-Mitglied für eine qualitätsgesicherte Behandlung auf der Basis von evidence based medicine ein. Es darf keine 2-Klassen Medizin geben, dies gilt auch für die Therapie von Patienten mit Migrationshintergrund. Junge Kollegen sind nachhaltig in der Berufspolitik zu coachen, damit eine zukunftsweisende Wahrung ärztlicher Interessen dauerhaft erzielt wird."

Mina Stoyanova

"Mehr Arzt sein! Eine strukturierte und verbindliche Weiterbildung, familienkompatible Arbeitsbedingungen sowie eine faire Honorierung dürfen nicht im Widerspruch zur ärztlichen Tätigkeit stehen. Dafür kandidiere ich als Mitglied des Marburger Bundes bei der Ärztekammerwahl."

Thomas Klinkmann

"Ich kandidiere zum dritten Mal zur Wahl für die Delegiertenkonferenz der Landesärztekammer Brandenburg, weil ich es für wichtig halte, dass die Interessen der angestellten Ärzte vertreten werden. Hierzu zähle ich insbesondere die Schaffung attraktiver Arbeitsplätze mit Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, eine gerechte Bezahlung und ganz wichtig erachte ich für die nachrückende Generation Ärzte und Ärztinnen gut strukturierte Ausbildungsplätze. Gerade die „Nachwuchsfrage“ hat in unserer Region eine zentrale Bedeutung. Weiterhin sehe ich es als äußerst wichtig an, dass auch für die Kolleginnen und Kollegen, welche aus dem Berufsalltag ausscheiden, durch ein Weiterbestehen und eine Stärkung der Ärzteversorgung Brandenburg in ausreichendem Maße gesorgt werden kann."

Torsten Reinhold

"Als Landessprecher der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst liegt mit besonders die präklinische Notfallmedizin am Herzen, welche ich auch wieder in der Kammerversammlung als Mitglied vom Marburger Bund vertreten möchte.

Gerade die Schnittstellen zwischen dem Rettungsdienst und den Notaufnahmen sowie den niedergelassenen Kollegen sind in der Akutversorgung des Patienten wichtig, aber in der heutigen Zeit auch problematisch. Ich möchte erreichen, dass wir hier gemeinsame Lösungen finden."

Dr. Brian Mahn

" Ich kandidiere, damit auch die Interessen jüngerer Kolleginnen und Kollegen in der Kammerversammlung vertreten werden. Ich trete ein für faire Weiterbildungs- und Arbeitsbedingungen, ein ausgewogenes, am Patientenwohl orientiertes Verhältnis zwischen Medizin und Ökonomie sowie eine freie Selbstverwaltung – damit in Zukunft wieder Ärzte definieren, was es heißt, Arzt zu sein."

Prof. Dr. Eckart Frantz

"Die Mitarbeit in der Kammerversammlung der Landesärztekammer und ihren Ausschüssen gibt mir Gelegenheit, meine Erfahrungen an die ärztlichen Kollegen weiterzugeben und in konkreten Zusammenhängen den Arztberuf  effektiv zu stärken.

Zur Zeit arbeite ich in folgenden Gremien mit:
- Ausschuß für Qualitätssicherung
- Arbeitsgruppe Krankenhaushygiene des Gesundheitsministeriums,
- Fachkommission DRG der Bundesärztekammer,
. Vorstand der Fortbildungsakademie,
- Kursleiter des Curriculums "Medizinische Begutachtung."