Anika Hartmann

Studentin der Humanmedizin an der Charité Universitätsmedizin Berlin

Der Marburger Bund ist mir seit dem ersten Tag an der Uni ein treuer Begleiter - die Brotbox, die ich bei unserer Einführungsveranstaltung geschenkt bekommen habe, besitze ich heute noch. Gerade am Anfang des Studiums war mir der MB sehr präsent: durch die Partnerschaft in unserer Erstsemesterwoche und auf der Immatrikulationsfeier kommt einem das Gesicht doch etwas bekannter vor.

Erst später habe ich mich mit der inhaltlichen Arbeit des MB auseinander gesetzt. Jedes Semester hatten wir Besuch von Reiner Felsberg in der Fachschaft, die ich als Mitwirkende dort miterlebt habe. Mein Engagement in der FSI hat sich allerdings bisher auf die eigene Fakultät beschränkt und weniger außerhalb, sodass ich die Arbeit von uns Studis in Kooperation mit dem MB nur peripher wahrgenommen habe. Als ich im Juli zur neuen Sprecherin ernannt wurde hatte ich nun die Pflegung des Kontakts zum MB in mein Aufgabenfeld übernommen. Bei meinem ersten Besuch bei Herrn Felsberg habe ich mitbekommen, wie viele Projekte der MB organisiert - da war ich tatsächlich etwas überrascht! Auch wenn ich daher etwas unbewusst in den Engagementbereich des MB gekommen bin freue ich mich als neue FSI Sprecherin bei Aktionen wie „not alone“ dabei zu sein und unsere Kooperation von der FSI aus zu stärken.


Kurzvita

  • aufgewachsen in Mittelschwaben (Bayern), Pfaffenhofen an der Roth
  • Abitur 2013 am Nikolaus-Kopernikus-Gymnasium Weißenhorn
  • Zwischenstopp in Peking für einen Sprachkurs vor dem Studium
  • Studiumsbeginn (Humanmedizin) an der Charité - Universitätsmedizin Berlin zum Sommersemester 2014
  • seit Studiumsbeginn aktiv in der Fachschaftsinitiative FSI Charité (wechselnde Aufgabenbereiche: von Veranstaltungsorganisation bis Gremienarbeit an der Fakultät)
  • Beitritt zum MB im Sommersemester 2016
  • Sprecherin der FSI seit Wintersemester 2016/17