Laura Berends

Medizinstudentin, Charité Berlin

Ich bin Marburger Bund, weil ich meine Zukunft aktiv mitgestalten will. Durch meine Arbeit in der Fachschaftsinitiative der Charité bin ich mit der Interessenvertretung der Medizinstudierenden vertraut. Bis zu einem gewissen Rahmen kann ich hier aktiv auf Vorgänge an der Fakultät einwirken.

Nachdem ich nun in meinem Studium weiter fortgeschritten bin, habe ich begonnen mir mich nicht nur über  die aktuelle Situation sondern auch  über die Zeit nach Beendigung des Studiums mehr und mehr Gedanken zu machen.
Welche Rechte und Pflichten habe ich als fertige Ärztin? Wo werde ich arbeiten? Wieviel? Zu welchen Bedingungen? Was muss ich als Frau beachten? Werde ich Karriere machen? Wie lässt sich die Arbeit mit der Familie vereinen?

Hierbei erschien mir der Marburger Bund die richtige Anlaufstelle um mir einige Fragen zu beantworten und sich bei anderen für bessere Bedingungen und somit für mich einzusetzen.

Der Marburger Bund ist für mich die Instanz die mich informiert und berät und mir einen möglichst reibungslosen Übergang ins Berufsleben ermöglicht.

Der Marburger Bund ist für mich auch derjenige, der dafür gesorgt hat, dass die Bedingungen, die ich vorfinden werde, höchstwahrscheinlich besser sind als noch vor 10 Jahren.

Bisher schreibe ich nur, was der Marburger Bund für mich tut. Mir ist es aber wichtig auch etwas zurück- und weiterzugeben. Damit habe ich gerade angefangen. Ich möchte mich engagieren und einbringen. Ich möchte an zukünftigen Entwicklungen mitwirken. Die Zukunft ist nichts was einfach passiert. Die Zukunft kann man aktiv mitgestalten.


Kurzvita

  • Vorstandsmitglied des Landesverbandes Berlin/Brandenburg seit Herbst 2013
  • Mitglied des Marburger Bundes seit Frühjahr 2012
  • Beteiligung in der Fachschaftsinitiative Medizin der Charité seit Frühjahr 2010
  • Studium der Humanmedizin seit Oktober 2009
  • Geboren 1990 in Wolfsburg