Kammerwahl RLP 2016

Mit Ihrem Votum stärken Sie unsere Ärztekammern

Spitzenkandidat Dr. med. Günther Matheis wirbt für persönliches Engagement

Trier/Ludwigshafen/Koblenz, 02.06.2016 – mhe. Mit einem leidenschaftlichen Appell hat der Spitzenkandidat des Marburger Bundes bei den Mitte Juni beginnenden Kammerwahlen in Rheinland-Pfalz dafür plädiert, sich als Ärzteschaft stärker in gesundheitspolitische Diskussionen einzumischen. „Wir dürfen uns nicht nur mit uns selbst beschäftigen. Wir müssen die uns betreffenden Themen aktiver als bisher besetzen und die Diskussion anführen“, appellierte Dr. med. Günther Matheis bei den ersten Kandidatenversammlungen des Marburger Bundes. „Unsere Ärztekammern leben vom persönlichen Engagement jedes einzelnen Kammermitgliedes. Je höher die Wahlbeteiligung bei den Kammerwahlen ausfällt, desto stärker werden unsere Ärztekammern von Politikern, Verbänden und Krankenkassen wahrgenommen. Sie stärken mit Ihrem Votum Ihre eigenen ärztlichen Interessen“, unterstrich Dr. med. Günther Matheis.

Dr. med. Günther Matheis

Der MB-Spitzenkandidat warnte davor, dass ärztliche Belange in der Politik künftig weniger Berücksichtigung finden könnten. „Wir sind nämlich seit Jahresbeginn nicht mehr die größte Heilberufskammer in Rheinland-Pfalz“, erinnerte Dr. Matheis an die Gründung der ersten bundesweiten Pflegekammer in RLP, die bereits über 30.000 Mitglieder zählt.

„Als Ärzteschaft brauchen wir einen klaren Handlungsductus. Wir müssen berechenbar sein.“ Grundlage künftiger Kammerarbeit soll eine deutlich verbesserte Kommunikation zwischen den Spitzen der Landesärztekammer und der vier Bezirksärztekammern sein. Wir benötigen ein belastbares Netzwerk, um unsere ärztlichen Interessen stärker durchzusetzen.“ An Themen mangelt es nicht, versicherte Dr. med. Günther Matheis.

„So können wir nur mit einer starken Marburger-Bund-Fraktion in den Vertreterversammlungen bei der anstehenden Neuordnung der Weiterbildung die besonderen Interessen der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte durchsetzen. Niedergelassene setzen andere Schwerpunkte. Deshalb ist ihre Stimme für den Marburger Bund so wichtig.“ Weitere Themen finden Sie auf unseren Landesseiten.