Wintersemester 2008/2009
Deutsche ÄrzteversicherungEngagement
Damit sich das intensive Lernen wirklich lohnt
Mit Aufnahme des Medizinstudiums sind Ihre Chancen gestiegen, einen der schönsten Berufe weltweit zu erlernen. Die Mitarbeit im Marburger Bund erhöht die Chance, dass es tatsächlich ein schöner Beruf ist, den Medizinstudenten erlernen – und dass das Studium tatsächlich das bietet, was später für die Berufsausübung notwendig ist.
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Zur Sache
Studierende willkommen
Genau vor einem Jahr fand zum ersten Mal die Marburger Bund Karrieremesse „DocSteps“ statt. Rund 1.400 Teilnehmer informierten sich über Themen rund um das Medizinstudium und über Karrieremöglichkeiten nach dem Studium. Am 17. und 18. April 2010 bietet sich erneut die Gelegenheit dazu. Noch vor zehn Jahren wäre eine Messe in dieser Form kaum denkbar gewesen – Chefärzte konnten sich in Zeiten einer „Ärzteschwemme“ unter zahlreichen Bewerbern den für sie passenden aussuchen.
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MB-Mitgliedschaft
Politischer Einfluss und persönliche Vorteile
Der Marburger Bund ist bereits im Studium der richtige Partner. Eine MB-Mitgliedschaft bringt Leistungen, die Sie weiterbringen.
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Organisation
Studenten stehen im Mittelpunkt
Die Medizinstudenten standen im Mittelpunkt der Beratung verschiedener Gremien des Marburger Bundes. Sowohl Beirat und Vorstand als auch die Geschäftsführerkonferenz analysierten die inhaltlichen und strukturellen Ansätze des Verbandes für die Medizinstudenten und betonten die hohe Bedeutung der Medizinstudenten für die künftige Gesundheitsversorgung und den Verband.
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Studium
Unterstützung bei Studiengebühren
Immer mehr Bundesländer haben allgemeine Studiengebühren eingeführt. Unter anderem wurde befürchtet, dass damit weitere hohe Hürden für begabte, leistungsorientierte, aber finanziell überforderte Studenten aufgebaut werden. Der Marburger Bund haben gegen die Einführung der Gebühren ausgesprochen. Unabhängig davon beschlossen Vorstand und Kuratorium der Marburger-Bund-Stiftung, betroffene Studenten auf individueller Basis durch einen Zuschuss zu den Studiengebühren zu fördern.
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Unfallchirurgen
Sorge um den Nachwuchs
Die Förderung des Nachwuchses hat den größten Anteil in der jüngsten Klausurtagung der Fachgesellschaft der Unfallchirurgen (DGU) eingenommen, die im Tagungszentrum der Universität Ulm stattfand. Allerdings sprach man sich allgemein gegen eine Bezahlung im Praktischen Jahr aus. Dr. Andreas Botzlar, stellvertretender MB-Vorsitzender des Marburger Bundes, stellte klar, er könne dem nicht folgen..
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Summer School
Mit Hirn, Herz und Hand …
Die
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) hat nun
2009 unter Federführung der Incoming Presidents Prof. Norbert Südkamp
(Freiburg) und Dr. Daniel Frank (Leverkusen) erstmals eine Summer
School für ambitionierte Studenten organisiert.
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Best Practice
Kooperation in der Chirurgie
Wenn
wir im Sprecherrat zusammenkommen, beschäftigen wir uns mit den
Problemen, die Studenten unter den Nägeln brennen. Aus dieser Arbeit
heraus hat sich eine Initiative gebildet, die es sich zur Aufgabe
gemacht hat, in einer Best-Practices-Analyse der Medizin-Fakultäten gut
funktionierende Konzepte zu finden und öffentlich zu machen.
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apoBank
Hohe Studienkosten abfangen
Medizin
ist ein anspruchsvolles, spannendes und ganz besonders lernintensives
Studium. Gerade wenn es auf die Prüfungen zugeht, sollte man sich auf
das Wesentliche konzentrieren können. Studenten der Humanmedizin, die
Kunde der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank) sind,
profitieren bereits seit Jahren vom sogenannten apoStudienkredit.
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Achtung bei der Befundung
Der Arztberuf hat viele Facetten – auch eine juristische. Ein wichtiger Aspekt ist hier die Haftung des Arztes im Schadensfall, zum Beispiel bei Befund-Erhebungsfehlern. Diese haben Konjunktur.
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Allianz
Eigene Talente finden und testen
Wer Medizin studiert, wird später Arzt oder Ärztin – das ist die gängige Meinung. Doch was, wenn man unsicher wird, ob dieser Beruf doch der „richtige“ ist? Da ist es gut zu erfahren, wo die eigenen Stärken und Schwächen liegen – auch um sich selbst besser einzuschätzen und vielleicht sogar alternative Berufsfelder ins Auge zu fassen.
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