Bundestagswahl 2009
MB-Positionen zur Gesundheitspolitik
Der Marburger Bund hat sich vehement gegen eine Zwei-Klassen-Medizin in der Behandlung von Patienten gewandt. „Ärztliche Hilfe darf nicht vom Geldbeutel abhängen und auch nicht vom Versichertenstatus. Ob jemand zur gesetzlichen Krankenkasse gehört, privat versichert ist oder Beihilfe vom Staat bekommt, macht keinen Unterschied in der ärztlichen Behandlung. Beim Hotelkomfort mag es Unterschiede geben, in der Medizin aber muss die Behandlung eines jeden Patienten fachlich immer auf der Höhe der Zeit erfolgen“, heißt es in einem Zehn-Punkte-Papier der Ärztegewerkschaft zur Bundestagswahl am 27. September.
(28.08.2009)
Positionspapier
Positionspapier
Delegation ärztlicher Leistungen im Krankenhaus
Die
115. Hauptversammlung des Marburger Bundes hat dem Positionspapier
"Delegation ärztlicher Leistungen im Krankenhaus" ohne jeden Vorbehalt
zugestimmt und den Vorstand aufgefordert, die inhaltlichen Positionen
in allen Gremien, der Öffentlichkeit und auf dem 112. Deutschen
Ärztetag offensiv zu vertreten.
(18.05.2009)
Positionspapier
Beschlüsse
115. Marburger Bund
Hauptversammlung
Die 115. Hauptversammlung des Marburger Bundes (MB) ist am
vergangenen Wochenende (16./17. Mai) mit einer Reihe von Beschlüssen zur Gesundheits-,
Tarif- und Berufspolitik zu Ende gegangen. Die 204 Delegierten des mit rund 108.000
Mitgliedern größten Ärzteverbandes in Europa äußerten sich vor allem besorgt darüber,
dass die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte das Vertrauensverhältnis
zwischen Arzt und Patient beschädigen könne und ungeklärte Finanzierungsfragen
aufwerfe.
(18.05.2009)
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Stellungnahme zum Grünbuch
Die Zukunft der Arbeitskräfte im Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen
Der
Arbeitsmarkt für Fachkräfte im Gesundheitswesen steht immensen
Problemen gegenüber. Dazu gehören zum einen das steigende
Durchschnittsalter sowie der Mangel an Nachwuchs bei Ärzten und
Pflegepersonal. Vor diesem Hintergrund beteiligt sich der Marburger
Bund an der EU-weiten Diskussion zur Zukunft der Arbeitskräfte im
Gesundheitswesen und nimmt Stellung zum Grünbuch der Kommission der
Europäischen Gemeinschaften.
(17.04.2009)
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Stellungnahme
Die Krankenhausfinanzierung muss deutlich verbessert werden
Der
Marburger Bund (MB) fordert in seiner Stellungnahme zum
Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHRG) anlässlich der Anhörung vor dem
Ausschuss für Gesundheit des Deutschen Bundestages am 24.11.2008 eine
Verbesserung der Krankenhausfinanzierung.
(19.11.2008)
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Beschlüsse
114. Marburger Bund Hauptversammlung
Am
7. und 8. November 2008 fassten die 203 Delegierten der 114. Marburger
Bund Hauptversammlung unter anderem Beschlüsse zur klinischen Forschung
und Lehre, zur geplanten Änderung der EU-Arbeitszeitrichtlinie, zum
Krankenhausfinanzierungsreformgesetz und zur Finanzierung ärztlicher
Weiterbildung.
(08.11.2008)
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Anhörung im Deutschen Bundestag
Stellungnahme zum Gesundheitsfonds
In
seiner Stellungnahme zum Gesundheitsfonds kritisiert der Marburger
Bund, dass der Fonds als Kernelement einer Gesundheitsreform in seiner
gegenwärtig erkennbaren Form keine ausreichenden Antworten auf die
zentralen Herausforderungen der gesetzlichen Krankenversicherung
bietet. Probleme werden nicht gelöst, sondern neue geschaffen.
(15.10.2008)
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Großdemonstration in Berlin
Henke: Unter Arbeits- und Leistungsverdichtung leiden die Patienten
"16
Jahre gedeckelte Budgets, 16 Jahre Kostendämpfung, 16 Jahre
Personalabbau, 16 Jahre Leistungsintensivierung - das hat tiefe Spuren
in den Krankenhäusern hinterlassen, denen in dieser Zeit mehr als 100
Milliarden Euro genommen wurden, die sie eigentlich gebraucht hätten,
um ihre Aufgaben so zu erfüllen, wie wir es gelernt haben", sagte der
Vorsitzende des MB, Rudolf Henke, heute bei der Großdemonstration der
Krankenhausmitarbeiter in Berlin.
(25.09.2008)
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Anhörung des BMG
Stellungnahme zum Krankenhausfinanzierungsrahmengesetz
In
seiner Stellungnahme zur Anhörung des Bundesministeriums für Gesundheit
untermauert der Marburger Bund seine Forderungen nach einer sofortigen
Finanzhilfe für die Krankenhäuser und einer vollständigen und auf Dauer
angelegten Refinanzierung von Tarifsteigerungen.
(04.09.2008)
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Stellungnahme zur Bundestagsanhörung
MB fordert Sofortprogramm gegen Finanznot der Krankenhäuser
In
einer Stellungnahme anlässlich einer Anhörung des
Bundestagsgesundheitsausschusses zur Finanzsituation der Krankenhäuser
forderte die Ärztegewerkschaft Marburger Bund ein
Drei-Punkte-Sofortprogramm zur wirtschaftlichen Stabilisierung der
Kliniken.
(17.06.2008)
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113. MB-Hauptversammlung
Krankenhausfinanzierung und Arbeitssituation in kirchlichen Häusern
Zum
Auftakt der 113. Marburger-Bund-Hauptversammlung forderte der 1.
Vorsitzende Rudolf Henke in seinem Bericht zur Lage mehr Anstrengungen
zur Verbesserung der Attraktivität des Arztberufes im Krankenhaus.
(17.05.2008)
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112. MB-Hauptversammlung
Einheitlicher Tarifvertrag für einheitliche Arbeitsbedingungen
Die
Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) hat auf ihrer 112.
Hauptversammlung in Berlin (9./10.11.2007) einen einheitlichen
Manteltarifvertrag für angestellte Ärztinnen und Ärzte in Deutschland
gefordert. In einem Beschluss verlangten die 203 Delegierten, einer
unkontrollierten Zersplitterung der Tariflandschaft für Ärzte mit allen
zur Verfügung stehenden Mitteln entgegen zu wirken und möglichst
einheitliche Arbeitsbedingungen für angestellte Ärzte anzustreben.
(11.11.2007)
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Bilanz
Der Marburger Bund als Ärztegewerkschaft
Der
Marburger Bund hat eine positive Bilanz seiner tarifpolitischen
Entwicklung gezogen. In nur 12 Monaten hat sich der MB als einzige
gewerkschaftliche Interessenvertretung der deutschen Krankenhausärzte
fest etabliert.
(06.12.2006)
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Gesundheitsreform
Mut zu einem Neuanfang
Es
wird Zeit, die Notbremse für eine nachhaltige und zukunftsorientierte
Gesundheitsversorgung zu ziehen. Der Marburger Bund fordert einen
Neuanfang bei der Reformierung des Gesundheitswesens.
(13.11.2006)
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Bereitschaftsdienst ist Arbeitszeit
Finanzspritze für bessere Arbeitsbedingungen vorziehen!
Der
Marburger Bund unterstützt einen FDP-Antrag, den finanziellen Ausgleich
für neue Arbeitszeitmodelle in Krankenhäusern vorzuziehen.
(20.09.2006)
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Von Solidarität keine Spur!
Verdis Neidkampagne gegen die Ärztinnen und Ärzte
Der Tarifabschluss der Krankenhausärzte dient Verdi als Vorwand, das Klinikpersonal gegeneinander auszuspielen.
(24.08.2006)
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Eckpunkte der Tarifeinigung
Informationen zum arztpezifischen Tarifvertrag für kommunale Krankenhäuser
Dem
Marburger Bund ist es nach dem Tarifabschluss mit der Tarifgemeinschaft
deutscher Länder nun auch gelungen, mit der Vereinigung kommunaler
Arbeitgeberverbände einen eigenständigen Arzt-Tarifvertrag als
Flächentarifvertrag für die Mediziner an kommunalen Krankenhäusern
abzuschließen.
(21.08.2006)
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Flugblatt
Zahlen, Daten, Fakten zum Tarifkonflikt an kommunalen Krankenhäusern
Ein
Positionspapier widerlegt gängige Arbeitgeberargumente und erläutert
die Position des Marburger Bundes beim Tarifkonflikt an den kommunalen
Krankenhäusern.
(14.08.2006)
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Eckpunkte der Tarifeinigung
Informationen zum arztpezifischen Tarifvertrag für die Universitätskliniken
Der
Marburger Bund und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) haben
sich auf den Abschluss eines arztspezifischen Tarifvertrages für die
Mediziner an den Universitätskliniken verständigt.
(18.06.2006)
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Faktenpapier
MB stellt Polemik der Arbeitgeber und Politiker klar
Mit
einem Faktenpapier räumt der Marburger Bund mit den unsachlichen und
ärztefeindlichen Äußerungen der Arbeitgeber und Politiker auf, die die
Ärzte-Streiks an den Unikliniken und Landeskrankenhäusern attackieren.
(21.03.2006)
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Zahlen, Daten, Fakten
Faktenpapier zu ärztlichen Arbeitsbedingungen
Um
die Diskussion über die Arbeitssituation der Krankenhausärzte auf eine
sachliche Grundlage zu führen, hat der MB ein Grundsatzpapier erstellt,
das alle Daten, Fakten und Zahlen zu Arbeitsbedingungen, Arbeitszeiten
und Einkommen zusammenfasst.
(27.01.06)
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Keine Verlängerung der Übergangsfrist
MB-Stellungnahme zum Arbeitszeitgesetz
Der
Marburger Bund bezeichnet die im Deutschen Bundestag zur Verabschiedung
anstehende Aufschiebung der Umsetzung europäischer
Arbeitsschutzvorgaben in deutschen Kliniken als einen schweren
politischen Fehler zu Lasten der Mediziner und Patienten.
(15.12.05)
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Beschlüsse
108. Marburger Bund-Hauptversammlung
Historische
Beschlüsse hat die 108. MB-Hauptversammlung am 10. September 2005
gefasst. Unter anderem wurde der neue Tarifvertrag für den öffentlichen
Dienst abgelehnt und Verdi das Verhandlungsmandat entzogen.
(10.09.05)
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Neuer Kompromissvorschlag der Kommission
MB-Stellungnahme zur EU-Arbeitszeitrichtlinie
Der
von der EU-Kommission geänderte Richtlinienvorschlag lässt befürchten,
dass die gerade erreichten Schritte zur Verbesserung der
Arbeitsbedingungen im Sinne der Ärzte und Patienten konterkariert
werden.
(12.07.05)
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Beschluss zur Arbeitszeitrichtlinie
EU-Parlament: Bereitschaftsdienst bleibt Arbeitzeit
Mit
seiner Entscheidung habe sich das EU-Parlament deutlich für den
Gesundheitsschutz des Klinikpersonals und gegen finanzielle Interessen
einzelner Mitliedstaaten und Arbeitgeber ausgesprochen.
(11.05.05)
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"Medizinischer Doktor"
Attraktivität des Medizinstudiums erhalten
Die mögliche
Einführung eines neuen akademischen Grades „Medizinischer Doktor“ darf
nicht dazu führen, dass das Fach Humanmedizin an Attraktivität verliert
(16.02.05)
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Änderung des Apothekengesetzes
Verschlechterung der Arzneimittel-Versorgung befürchtet
Der MB
befürchtet Qualitätseinbußen bei der Arzneimittelversorgung in
Krankenhäusern. Anlass ist die von der Bundesregierung geplante
Änderung des Apothekengesetzes.
(19.01.05)
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Modernes Arbeitszeitmodell für das Krankenhaus
Das Arbeitszeitmodell des Marburger Bundes
Das
Arbeitszeitmodell des Marburger Bundes bietet den Rahmen für
gesetzeskonforme Dienstpläne und bessere Patientenversorgung. Es kann
auf die speziellen Bedürfnisse jedes einzelnen Krankenhauses angepasst
werden.
(2002)
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