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 _ Tarifpolitische Themen

An die Ärztinnen und Ärzte an den kommunalen Krankenhäusern in Deutschland
Aufruf zum Warnstreik an kommunalen Krankenhäusern am 22. März 2010
Auf Beschluss der Großen Tarifkommission des Marburger Bundes wird hiermit für Montag, den 22. März 2010, für die Zeit von 5 bis 17 Uhr der Warnstreik ausgerufen. Gleichzeitig wird zu einer zentralen Kundgebung für den 22. März 2010, 13 Uhr, nach Köln eingeladen. Der genaue Ort wird noch mitgeteilt. In Köln wird am 22. und 23. März die 4. Verhandlungsrunde mit der VKA stattfinden. Ziel des Warnstreiks ist es, der VKA durch die Ärztinnen und Ärzten selbst die Dringlichkeit eines akzeptablen Angebots klarzumachen. Anhängendes Plakat soll an die Mitglieder gegeben bzw. in den Krankenhäusern veröffentlicht werden.
(12.03.10)
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Tarifverhandlungen Ärzte/VKA

Klare Ansage an die kommunalen Arbeitgeber: MB ruft zum Warnstreik auf!
Die Tarifverhandlungen für die Ärzte an den kommunalen Krankenhäusern drehen sich im Kreis. Seit der ersten Verhandlungsrunde am 18. Januar hat sich die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) keinen Schritt auf den Marburger Bund (MB) zubewegt. Deshalb hat die Große Tarifkommission des Marburger Bundes heute entschieden, den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen. Der Marburger Bund ruft die Ärztinnen und Ärzte in den kommunalen Krankenhäusern dazu auf, sich am 22. März um 13 Uhr in Köln im Rahmen eines eintägigen Warnstreiks an einer Zentralkundgebung vor dem Ort der nächsten Verhandlungsrunde zu versammeln.

(12.03.10)
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Tarifverhandlungen Ärzte/VKA
Arbeitgeber ohne Konzept – Tarifverhandlungen für Ärzte erneut vertagt
Hammerschlag: „Spiel mit dem Feuer“
Unbeweglich und konzeptionslos – so präsentierte sich die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) in der dritten Runde der Tarifverhandlungen für die Ärzte an kommunalen Krankenhäusern. Trotz intensiver Beratungen gelang es nicht, die Arbeitgeber von der Notwendigkeit substanzieller Verbesserungen der Einkommens- und Arbeitssituation der Krankenhausärzte zu überzeugen. Die Verhandlungen zwischen VKA und der Ärztegewerkschaft Marburger Bund wurden auf den 22. März in Düsseldorf vertagt.

(09.03.10)
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DRV-Ärztestreik
Botzlar: „Jeder Streiktag ist ein Beleg für das Versagen der DRV-Spitze“
Seit 8. Dezember 2009 kämpfen die Ärztinnen und Ärzte der Deutschen Rentenversicherung (DRV) für einen arztspezifischen Tarifvertrag. Sie wollen nicht länger wie Ärzte zweiter Klasse behandelt werden und fordern eine Gleichstellung mit ihren Kollegen an den Akutkliniken. Über Wochen haben die Ärzte an mehreren Tagen hintereinander gestreikt und damit die Arbeitgeber massiv unter Druck gesetzt. Die Belegungszahlen in den Reha-Kliniken wurden drastisch reduziert und Patienten ausbestellt.

(08.03.10)
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Tarifverhandlungen Ärzte/VKA

Schlichterspruch im Öffentlichen Dienst keine Vorgabe für Ärzte
Für die Ärztegewerkschaft Marburger Bund ist der Schlichterspruch im Öffentlichen Dienst ohne Wirkung und ohne Bindung. „Wir verhandeln separat und eigenständig mit den Arbeitgebern über bessere Einkommens- und Arbeitsbedingungen für die Ärzte an kommunalen Krankenhäusern. Unsere Forderungen liegen seit zwei Monaten auf dem Tisch der Arbeitgeber. Zum nächsten Verhandlungstermin am 8. und 9. März erwarten wir ein Angebot, das den spezifischen Bedürfnissen der Ärzte entspricht. Der Schlichterspruch im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes ist dafür keine Vorgabe. Auf einen solchen Gedanken sollten die Arbeitgeber gar nicht erst kommen“, sagte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes.
(25.02.10)
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DRV-Ärztestreik

„Das ist die Sache wert“ – Dauerstreik der DRV-Ärzte im Saarland
Seit Ende vergangenen Jahres läuft weitgehend unbeachtet der wohl kleinste Streik im Saarland, schreibt die „Saarbrücker Zeitung“ in ihrer aktuellen Online-Ausgabe. 13 von 17 Ärzten im Sozialmedizinischen Dienst der Deutschen Rentenversicherung (DRV) und Deutschen Rentenversicherung Knappschaft Bahn-See (DRV-KBS) legen alle zwei Wochen für drei Arbeitstage ihre Arbeit nieder. In den Wochen dazwischen fehlen zwei oder drei Mediziner. „So erreichen wir, dass den Patienten weitgehend geholfen werden kann und Anträge bearbeitet werden“, sagt eine der streikenden angestellten Ärztinnen, die ihre Namen nicht nennen wollen, weil sei Repressalien der Arbeitgeber befürchten. Gewöhnlich bearbeitet sie täglich bis zu vier Anträge auf Erwerbsminderungsrenten oder Rehamaßnahmen. Der Grund für den aktuellen Ausstand: Sie fordern mehr Lohn. Auch wenn sie und ihre Kollegen in der Verwaltung arbeiteten, habe man dennoch dieselbe Ausbildung wie die Ärzte an Kliniken – arbeite aber für durchschnittlich 19 Prozent weniger Lohn, erklärt die Fachärztin. „Pro Streiktag verliere ich zwar rund 80 Euro Gehalt, aber das ist die Sache wert“, so die Ärztin.

(23.02.10)
Artikel aus der "Saarbrücker Zeitung"

Tarifverhandlungen Ärzte/VKA

Tarifverhandlungen für Ärzte an kommunalen Kliniken werden im März fortgesetzt
Die dritte Runde der Tarifverhandlungen zwischen dem Marburger Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände wird am 8. und 9. März 2010 stattfinden. Der Beginn der Tarifverhandlungen ist für 12 Uhr vorgesehen. Der ursprünglich geplante Termin am 24./25. Februar entfällt auf Wunsch der Arbeitgeber. Der Verhandlungsort ist nach wie vor das Le Meridién Hotel in Frankfurt am Main.

(18.02.10)
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DRV-Ärztestreik

DRV Bund verschweigt ihren Billigtarif
Stellenanzeigen offenbaren massive Besetzungsprobleme
In großformatigen Anzeigen geht die Deutsche Rentenversicherung (DRV) inzwischen auf die Suche nach Ärztinnen und Ärzten für ihre Rehabilitationskliniken und Sozialmedizinischen Dienste. Damit straft sie ihre eigenen Worte Lügen, nach denen es in den DRV-Einrichtungen keine nennenswerten Stellenbesetzungsprobleme gebe. Bemerkenswert ist aber nicht allein der Umfang und die Anzahl der Stellenanzeigen, die in den vergangenen Wochen geschaltet wurden, sondern auch die Tatsache, dass die DRV Bund offen lässt, nach welchem Tarif die DRV-Ärzte bezahlt werden sollen. In einer großen Sammelanzeige der DRV Bund, die am 12. Februar im „Deutschen Ärzteblatt“ erschien, heißt es lediglich: „Wir bieten eine leistungsgerechte Bezahlung“. Davon ist die DRV Bund allerdings meilenweit entfernt.
(16.02.10)
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Tarifverhandlungen Ärzte/VKA
„Taktik der Realitätsverweigerung muss ein Ende haben“
„Die Arbeitgeber sind unbeweglich bis zur Eisstarre“. Mit diesen Worten kommentierte Lutz Hammerschlag, Verhandlungsführer des Marburger Bundes, den Ausgang der zweiten Verhandlungsrunde mit den kommunalen Arbeitgebern. Auch bei dem heutigen Zusammentreffen in Düsseldorf legten die Arbeitgeber kein Angebot vor. Die Tarifvertragsparteien gingen ohne greifbares Ergebnis auseinander und wollen sich am 24. und 25. Februar zu einer weiteren Verhandlungsrunde in Frankfurt am Main treffen. „Unsere Forderungen liegen den Arbeitgebern seit sechs Wochen auf dem Tisch. Wir wollen den Arbeitsplatz kommunales Krankenhaus wieder attraktiv machen, um der Unterbesetzung entgegen zu wirken und die Patientenversorgung dauerhaft zu sichern. Die VKA hatte genug Zeit, sich dazu konstruktiv Gedanken zu machen. Wir erwarten zur nächsten Verhandlungsrunde ein konkretes Angebot der Arbeitgeber. Die Taktik der Realitätsverweigerung muss ein Ende haben“, sagte Hammerschlag.
(03.02.10 - Nr. 15/10)

Tarifverhandlungen Ärzte/VKA

VKA ist am Zug: Arbeitgeber müssen sich der Realität stellen
Die Tarifverhandlungen zwischen dem Marburger Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) werden heute in Düsseldorf fortgesetzt. Der Marburger Bund fordert für die rund 55.000 Ärzte an kommunalen Krankenhäusern eine lineare Erhöhung der Gehälter um durchschnittlich fünf Prozent und eine deutlich bessere Bezahlung von Bereitschaftsdiensten, insbesondere in der Nacht, an Wochenenden und an Feiertagen. Bisher hat die VKA kein Angebot vorgelegt.
(03.02.10)
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DRV-Ärztestreik

DRV-Arbeitgeber gefährden Patientenversorgung
„Die Arbeitgeber schaden ihren Versicherten und den auf eine Rehabilitation angewiesenen Patienten, weil sie tatenlos zusehen, wie sich die Arbeitsbedingungen in den Reha-Kliniken und Sozialmedizinischen Diensten der Deutschen Rentenversicherung immer weiter verschlechtern“, erklärte heute Armin Ehl, Hauptgeschäftsführer des Marburger Bundes, zu jüngsten Behauptungen der DRV Bund, die streikenden Ärzte würden den Patienten schaden. „Die Ärzte streiken nicht gegen die Patienten an den DRV-Kliniken, sondern für vernünftige Arbeitsbedingungen. Die ärztliche Notbesetzung bleibt während des Streiks selbstverständlich sichergestellt“, betonte Ehl. Seit Jahren werde den DRV-Ärzten ihre Arbeit immer schwerer gemacht. „Die DRV-Ärzte arbeiten unter veralteten Tarifverträgen, erhalten im Durchschnitt etwa ein Drittel weniger Gehalt als Ärzte an Akutkliniken und müssen aufgrund des Personalmangels eine stetig wachsende Arbeitsbelastung bewältigen. Das alles wirkt sich negativ auf die Betreuung und Versorgung der Patienten und Versicherten aus“, so Ehl.
(29.01.10)
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DRV-Ärztestreik

Ärztestreik wird drastisch verschärft
Krisenstimmung bei der Deutschen Rentenversicherung
Solidarität macht stark – diese Einsicht vermittelten gestern die Sprecherinnen und Sprecher der streikenden Ärzte an den Reha-Kliniken und Sozialmedizinischen Diensten der Deutschen Rentenversicherung (DRV) bei einem Treffen mit der Spitze des Marburger Bundes in Frankfurt am Main. Der Streik soll weiter forciert werden, um die Arbeitgeber zur Vernunft zu bringen, so der gemeinsame Beschluss nach zweistündiger Diskussion. In den vergangenen zwei Wochen hatten die Ärzte ihren am 8. Dezember begonnenen Streik bereits intensiviert, sodass in einer Vielzahl von Kliniken Patienten ausbestellt werden mussten.
(27.01.10)
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DRV-Ärztestreik
DRV gefährdet Arbeitsplätze an ihren Standorten
Ungleichbehandlung führt zu Demotivation und Ärzteflucht
Den Ärzten an den Reha-Kliniken und Verwaltungsstellen der Deutschen Rentenversicherung (DRV) ist es in dieser Woche erneut gelungen, ihren Streik auszuweiten – trotz aller Drohgebärden und Störversuche der Arbeitgeber. Deutlich mehr als 600 DRV-Ärzte beteiligten sich an dem Ausstand, ergaben Rückmeldungen aus den Reha-Einrichtungen und Sozialmedizinischen Diensten der Rentenversicherung. Anfang nächster Woche wollen Vertreter der DRV-Ärzte gemeinsam mit der Spitze des Marburger Bundes über eine weitere Eskalation der Arbeitskampfmaßnahmen beraten. Die Ärzte befinden sich seit 8. Dezember 2009 im Vollstreik. Bei ihrem letzten Treffen mit der MB-Führung am 5. Januar beschlossen die DRV-Ärzte, an zwei Wochen hintereinander jeweils von Dienstag bis Donnerstag zu streiken.
(22.01.10)
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DRV-Ärztestreik
Deutsche Rentenversicherung ignoriert Expertenrat
Gutachten rät zu marktkonformen Ärztegehältern
Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) weiß es seit Jahren: Ohne eine Anpassung der Gehälter ihrer Ärzte an den Marktstandard wird die Ärzteflucht zunehmen. Die Einrichtungen der DRV drohen auszubluten, wenn nicht zügig gehandelt wird, sagt die Beratungsgesellschaft GEBERA. Das Gutachten der Experten zur Situation der Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland dürfte der DRV bekannt sein – Auftraggeber sind die in der Arbeitsgemeinschaft Medizinische Rehabilitation zusammengeschlossenen Spitzenverbände der Leistungserbringer in der medizinischen Rehabilitation.
(20.01.10)
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DRV-Ärztestreik
DRV-Ärztestreik wird weiter forciert
Nach dem erfolgreichen Vollstreik mit rund 600 Teilnehmern in der vergangenen Woche werden die Ärzte an den Reha-Kliniken und im Sozialmedizinischen Dienst der Deutschen Rentenversicherung (DRV) auch in dieser Woche von Dienstag bis Donnerstag in den Ausstand treten.
(19.01.10)
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Tarifverhandlungen Ärzte/VKA
Tarifverhandlungen ergebnislos vertagt
Nach knapp zweistündigen Gesprächen sind die Tarifverhandlungen zwischen der Ärztegewerkschaft Marburger Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) ergebnislos vertagt worden. „Wir stehen am Anfang einer außerordentlich schwierigen Tarifrunde. Die Arbeitgeberseite hat den Ernst der Lage nicht erkannt und verweigert sich einer realitätsbezogenen Analyse des zunehmenden Ärztemangels in den Kliniken“, kommentierte Lutz Hammerschlag, Verhandlungsführer des Marburger Bundes, den Auftakt der Tarifverhandlungen für die rund 55.000 Ärzte an den kommunalen Krankenhäusern.
(18.01.10)
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Tarifvertrag Ärzte/VKA
Ärztemangel erfordert attraktivere Arbeitsplätze
MB geht selbstbewusst in die Tarifverhandlungen mit der VKA
„Bei 5000 unbesetzten Arztstellen müssen auch die kommunalen Arbeitgeber begreifen, dass die Zeit der Zumutungen vorbei ist. Dies gilt insbesondere für den völlig unterbezahlten Bereitschaftsdienst in der Nacht, an Wochenenden und an Feiertagen“, sagte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes (MB), zum Auftakt der Tarifverhandlungen für die 55.000 Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Kliniken.

(17.01.10)
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DRV-Ärztestreik
Streik trifft DRV in voller Breite – nervöse Reaktionen der Arbeitgeber
Eine „Intensivierung“ der Ärztestreiks beklagt die Deutsche Rentenversicherung Bund – die Ärzte an den Reha-Kliniken und im Sozialmedizinischen Dienst der Rentenversicherung sprechen zu Recht von Eskalation. Rund 600 Ärztinnen und Ärzte in den Einrichtungen der Deutschen Rentenversicherung Bund, der DRV Knappschaft Bahn See und der Tarifgemeinschaft Deutsche Rentenversicherung (TgDRV) sind in dieser Woche dem Streikaufruf des Marburger Bundes gefolgt. Das ergaben Rückmeldungen aus Einrichtungen aller drei Rentenversicherungsträger.
(14.01.10)
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DRV-Ärztestreik
Dreitägiger Vollstreik an Reha-Kliniken und Verwaltung der DRV
Streikfront reicht von Borkum bis ins Glottertal
Den Ärzten der Deutschen Rentenversicherung bleibt keine andere Wahl: Die Sturheit und Ignoranz der Arbeitgeberseite zwingt sie den Vollstreik auszuweiten. Von Dienstag (12. Januar) bis einschließlich Donnerstag (14. Januar) werden die Rehabilitationseinrichtungen und der Sozialmedizinische Dienst der Deutschen Rentenversicherung auf eine Notbesetzung heruntergefahren. Patientenaufnahmen finden nicht mehr statt, die Belegung der Kliniken reduziert sich dadurch merklich.
(11.01.10)
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DRV-Ärztestreik
DRV-Ärzte beschließen Ausweitung des Streiks
„Bisher haben wir nur Nadelstiche gesetzt, jetzt kommen schärfere Instrumente zum Einsatz.“ Mit diesen Worten kündigte heute Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes (MB), eine Ausweitung des Ärztestreiks an den Reha-Kliniken und Verwaltungsstellen der Deutschen Rentenversicherung (DRV) an. Bei ihrem jüngsten Treffen im Anschluss an die zentrale Streikkundgebung in Bochum beschlossen die Ärztesprecher aus den DRV-Kliniken und dem Sozialmedizinischen Dienst der Rentenversicherung, die Verweigerungshaltung der Arbeitgeber mit einer Intensivierung der Streikmaßnahmen zu beantworten.
(07.01.10)
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DRV-Ärztestreik
Rund 100 Ärzte bei Streikkundgebung in Bochum
Über die Streikkundgebung der Ärztinnen und Ärzte aus dem Bereich der Deutschen Rentenversicherung berichtet ausführlich die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (WAZ): Die Mediziner-Dichte im Ehrenfeld war am Dienstag besonders hoch: Knapp 100 Ärzte aus ganz Deutschland hatten sich vor der Hauptverwaltung der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Knappschaft-Bahn-See versammelt, um für eine bessere Bezahlung zu demonstrieren. Es geht in diesem Fall um die Ärzte an den Reha-Kliniken und in den Verwaltungsstellen der Deutschen Rentenversicherung. „2000 Ärzte sind deutschlandweit betroffen”, sagt Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender der Ärzte-Gewerkschaft Marburger Bund. Nach seinen Worten liege die Bezahlung um etwa ein Zehntel unter dem Gehalt der Ärzte in den kommunalen Krankenhäusern. „Wir fordern arztspezifische Tarifverträge und Arbeitsbedingungen, die in kommunalen Kliniken üblich sind”, so Botzlar.
(06.01.10)
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 Weitere Berichte in der Frankfurter Rundschau, Wetterauer Zeitung und Taunuszeitung

DRV-Ärztestreik
DRV-Ärzte erneut im Streik: Demo in Bochum
Der Ärztestreik an den Reha-Kliniken und Verwaltungsstellen der Deutschen Rentenversicherung (DRV) geht zu Beginn 2010 in eine weitere Runde: Auftakt ist eine zentrale Kundgebung der streikenden Ärzte am Dienstagmittag (12 Uhr) vor der Hauptverwaltung der DRV Knappschaft Bahn See in Bochum.
(05.01.10)
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DRV-Ärztestreik
Fünf Prozent plus: Neue Leitwährung gilt auch für Ärzte der Rentenversicherung
Die Ärzte der Deutschen Rentenversicherung (DRV) wollen nicht länger wie Ärzte zweiter Klasse behandelt werden. Seit dem 8. Dezember 2009 streiken sie, um die tarifliche Gleichstellung mit ihren Kollegen in anderen Krankenhäusern zu erzwingen. Das heißt konkret: Orientierungsmarke für die Bezahlung der Ärzte an den Reha-Kliniken und Verwaltungsstellen der DRV ist die Gehaltstabelle der Ärzte an kommunalen Kliniken (TV Ärzte/VKA).
(25.12.09)
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Tarifvertrag VKA / Ärzte
Fünf Prozent plus und deutlich mehr für Nachtdienste
Forderungspaket des Marburger Bundes mit vier Elementen
Mit einer ebenso maßvollen wie selbstbewussten Forderung geht der Marburger Bund (MB) in die Tarifrunde 2010. Für die rund 55.000 Ärztinnen und Ärzte in den kommunalen Krankenhäusern fordert die Ärztegewerkschaft eine lineare Erhöhung der Gehälter um durchschnittlich fünf Prozent und eine deutliche Erhöhung der Stundenentgelte für Bereitschaftsdienste. Die Forderungen wurden der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) übermittelt und mit tarifpolitischen Zielsetzungen untermauert, die auf eine adäquate finanzielle Entschädigung der Ärzte für die besonderen Erschwernisse der Arbeit in der Nacht sowie an Wochenenden und Feiertagen ausgerichtet sind. Die Tarifverhandlungen zwischen MB und VKA beginnen am 18. Januar 2010 in Frankfurt am Main.
(21.12.09)
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DRV-Ärztestreik
Tarifwirrwarr bei der Deutschen Rentenversicherung
Etwa jeder vierte von rund 2000 Reha-Ärzten und ärztlichen Gutachtern im Sozialmedizinischen Dienst beteiligte sich gestern (15.12.2009) am zentralen Streiktag der DRV-Ärzte. Auch die Ärzte an der Paul-Ehrlich-Klinik in Bad Homburg ließen die Arbeit ruhen, wie die „Frankfurter Rundschau“ in ihrer heutigen Ausgabe berichtet. Auszug: „Die Bad Homburger Ärzte folgten damit einem deutschlandweiten Streikaufruf des Marburger Bundes. Hintergrund ist der Wirrwarr bei der Entlohnung der Ärzte, die in Reha-Kliniken der Rentenversicherung beschäftigt sind. Sie werden momentan nach drei unterschiedlichen Tarifen bezahlt. Darüber hinaus gibt es nach Auskunft Betroffener auch Einzelvereinbarungen mit unterschiedlichen Zulagen. Ihr Einkommen bemesse sich danach, wie geschickt die Ärzte verhandelten“, schreibt die „FR“.
(16.12.09)
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DRV - Ärztestreik
„Wegen Streik nicht bearbeitet“ – Gutachter und Reha-Ärzte erneut im Ausstand
Bereits eine Woche nach Beginn des Arbeitskampfs sind die Ärztinnen und Ärzte an den Reha-Kliniken und Verwaltungsstellen der Deutschen Rentenversicherung erneut bundesweit in den Ausstand getreten. Etwa jeder vierte von rund 2000 Reha-Ärzten und ärztlichen Gutachtern im Sozialmedizinischen Dienst beteiligte sich an der Aktion.
(15.12.09)
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DRV - Ärztestreik
Zentraler Streiktag setzt DRV weiter unter Druck
Die Ärzte an den Reha-Kliniken und Verwaltungsstellen der Deutschen Rentenversicherung machen weiter Druck: Nach dem erfolgreichen Auftakt vor einer Woche werden am Dienstag, 15. Dezember, erneut die Einrichtungen im Bereich der Deutschen Rentenversicherung bundesweit bestreikt. Die nächste Zentralkundgebung findet am Dienstag, 5. Januar 2010, in Bochum vor der Hauptverwaltung der DRV Knappschaft-Bahn-See statt. Bis dahin wird der Arbeitskampf dezentral fortgesetzt. Die DRV-Ärzte werden ihren Streik solange fortsetzen, bis die Arbeitgeber ein akzeptables Angebot vorlegen.

(14.12.09)
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DRV - Ärztestreik
Gastärzte und schlechte Arbeitsbedingungen – das ist die Realität an den DRV-Kliniken!
Die „Borkumer Zeitung“ über den Streik der DRV-Ärzte (Auszug): „Die DRV pflegt wie auf einem arabischen Basar ein Wirrwar an unterschiedlichen Tarif-Systemen für den ärztlichen Dienst. Vom Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst, dem Bundesangestelltentarifvertrag (ohne Gehaltsanpassung seit 2005) bis zum Knappschafts-Angestellten-Tarifvertrag, kann man hier alles finden. Durch das niedrige Einkommen arbeiten weniger Ärzte, die Arbeit wird verteilt und somit werden die Arbeitsbedingungen zusehends schlechter. ...
(14.12.09)
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DRV - Ärztestreik

Deutsche Rentenversicherung: mehr als 800 Ärzte im Ausstand
Dem Streikaufruf des Marburger Bundes sind heute bundesweit mehr als 800 der insgesamt rund 2000 Ärzte der Deutschen Rentenversicherung gefolgt. An der zentralen Kundgebung der Ärztegewerkschaft in Berlin nahmen 200 Ärzte aus den Rehakliniken und Verwaltungsstellen der Rentenversicherung teil.
(08.12.09)
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DRV - Ärztestreik
Auftakt in Berlin: DRV-Ärzte streiken
Die Ärzte der Deutschen Rentenversicherung versammeln sich heute (08.12.2009), zur zentralen Demonstration vor der DRV-Hauptverwaltung in Berlin auf dem Fehrbelliner Platz ab 11.30 Uhr. Der Demonstrationszug startet um 5 vor 12 Uhr. Anschließend gibt es auf dem Platz eine Kundgebung.

(08.12.09)
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DRV - Ärztestreik
Botzlar: DRV darf sich auf harte Auseinandersetzung gefasst machen
Die Vorbereitungen für die Fortsetzung des unbefristeten Ärztestreiks im Bereich der Deutschen Rentenversicherung laufen auf Hochtouren. Ab 8. Dezember wird der im Frühjahr zu Verhandlungsbeginn ausgesetzte Streik der Ärzte an den Rehakliniken und Verwaltungsstellen der Rentenversicherung fortgesetzt.
(03.12.09)
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Marburger Bund Zeitung
Arbeitskampf wird fortgesetzt
Die Tarifverhandlungen mit den Deutschen Rentenversicherern sind gescheitert, vom 8. Dezember an wird dort der lediglich unterbrochene Arbeitskampf fortgesetzt. Buchstäblich in letzter Minute kam dagegen ein Abschluss mit der Vereinigung berufsgenossenschaftlicher Kliniken zustande. Warum die einen Verhandlungen gescheitert sind, während bei den anderen doch noch eine Einigung erzielt werden konnte, lesen Sie in der aktuellen MBZ.
(02.12.09)
 MB-Zeitung online

Deutsche Rentenversicherung
Hessische Ärzte einhellig gegen Streikbrecher
Die Delegiertenversammlung der Landesärztekammer Hessen hat sich am 28. November 2009 für eine gegenseitige Unterstützung von niedergelassenen Ärzten und Klinikärzten bei Streiks oder streikähnlichen Maßnahmen zur Verbesserung ärztlicher Arbeitsbedingungen ausgesprochen.
(01.12.09)
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Tarifverhandlungen DRV
Dumping-Angebot der Rentenversicherung provoziert erneut Vollstreik
Die Tarifverhandlungen des Marburger Bundes mit der Deutschen Rentenversicherung (DRV) sind gescheitert. Schuld daran ist die Arbeitgeberseite, die mit einem völlig inakzeptablen Angebot die Ärzte an den Reha-Kliniken und Verwaltungsstellen der Rentenversicherung auf die Barrikaden treibt.
(27.11.09)
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Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken (VBGK)
MB erzielt Tarifeinigung mit Berufsgenossenschaftlichen Kliniken
„Es war die letzte Chance auf eine Einigung am Verhandlungstisch und die Arbeitgeber haben sie genutzt. Damit wurde in buchstäblich letzter Minute ein Arbeitskampf abgewendet“, kommentierte Lutz Hammerschlag, Verhandlungsführer des Marburger Bundes, die Tarifeinigung mit der Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken (VBGK). „Das jetzt vorliegende Ergebnis ist ein erträglicher Kompromiss, der nach langen und schwierigen Verhandlungen zustande gekommen ist“, sagte Hammerschlag. Der Tarifeinigung hat gestern auch die Kleine Tarifkommission der Ärztegewerkschaft zugestimmt.
(17.11.2009)
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Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken (VBGK)

Tarifverhandlungen mit Berufsgenossenschaftlichen Kliniken vor dem Aus
Auch ein letzter Kompromissversuch des Marburger Bundes hat kein Umdenken bei den Arbeitgebern bewirkt: Die Verhandlungskommission des Marburger Bundes wird deshalb der Kleinen Tarifkommission empfehlen, die Tarifverhandlungen mit der Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken für gescheitert zu erklären.

(30.10.2009)
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Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken (VBGK)
Falsches Spiel der Arbeitgeber: Tarifkonflikt mit VBGK eskaliert

Die Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken (VBGK) hat die letzte Chance auf eine Einigung im Tarifkonflikt mit dem Marburger Bund (MB) verstreichen lassen und einen neuerlichen Kompromissvorschlag des MB abgelehnt. „Die Arbeitgeber betreiben ein falsches Spiel. Im September war bereits eine Verständigung erreicht worden, davon aber sind die Arbeitgeber seitdem Schritt für Schritt abgerückt. Was wir hier erleben, ist glatter Wortbruch und in dieser Form wohl einmalig. Trotzdem haben wir in den vergangenen Wochen versucht, eine neue Kompromisslinie zu finden. An einer einvernehmlichen Lösung hat die VBGK aber offensichtlich kein Interesse. Dann muss sie nun auch die Konsequenzen tragen“, sagte MB-Verhandlungsführer Lutz Hammerschlag.
(15.10.2009)
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DRK-Kliniken Berlin
Ärztestreik ausgesetzt – Tarifeinigung an den DRK-Kliniken Berlin
Am Ende ging es ganz schnell: Nur wenige Stunden nach der Tarifeinigung mit dem Universitätsklinikum Charité hat die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) gestern auch mit den DRK-Kliniken Berlin einen Tarifabschluss erreicht. In einer kurzfristig anberaumten Mitgliederversammlung beschlossen die Ärztinnen und Ärzte an den DRK-Kliniken ihren Streik auszusetzen. Der von MB-Verhandlungsführer Lutz Hammerschlag vorgestellte Tarifkompromiss wurde einstimmig angenommen. In den kommenden Tagen wird eine Urabstimmung unter den Mitgliedern des Marburger Bundes an den DRK-Kliniken Berlin durchgeführt, um den Streik auch formell zu beenden.

(30.09.2009)
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Tarifabschluss
Deutliche Einkommensverbesserungen für die Ärzte an der Charité
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und das Berliner Universitätsklinikum Charité haben sich auf ein deutliches Gehaltsplus für die 2200 Ärztinnen und Ärzte sowie weitere umfangreiche Änderungen des Tarifvertrags Ärzte-Charité verständigt. Die Gehälter der Ärzte steigen ab 1. Oktober 2009 über alle Arztgruppen hinweg um durchschnittlich 11 Prozent und erreichen somit den Tarifstandard der anderen Universitätskliniken im Bundesgebiet.
(29.09.2009)
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DRK-Kliniken Berlin
Ärzte an den DRK-Kliniken stellen Notfallversorgung eigenständig sicher
Ab heute (22.09.2009), 8 Uhr, sind die Ärztinnen und Ärzte der DRK-Kliniken Berlin zum unbefristeten Streik aufgerufen. Um 10 Uhr treffen sich die streikenden Ärztinnen und Ärzte zu einer Vollversammlung, um den Stand der Dinge zu besprechen und die weiteren Aktionen zu planen.
(22.09.2009)
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DRK-Kliniken Berlin
Tegethoff: Ab Dienstag Vollstreik an den DRK-Kliniken!
Die Ärztinnen und Ärzte an den DRK-Kliniken Berlin gehen ab Dienstag (22.09.2009) in den Vollstreik. „Die Bereitschaft, in einen unbefristeten Streik zu treten, ist durch die diversen Aktivitäten der Geschäftsführung enorm gewachsen. Nach den erfolgreichen Streiks der vergangenen Tage werden die Kolleginnen und Kollegen den Arbeitskampf nun ausweiten und die Geschäftsführung zur Vernunft zwingen“, sagte Dr. Kilian Tegethoff, Landesvorsitzender des Marburger Bundes Berlin/Brandenburg.
(18.09.2009)
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Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken (VBGK)
Wortbruch der Arbeitgeber - Tarifverhandlungen mit VBGK abgebrochen!
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund hat gestern die Tarifverhandlungen mit der Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken (VBGK) abgebrochen, weil die Arbeitgeber auch bei der 3. Verhandlungsrunde am Donnerstag (17.09.2009) kein förmliches Angebot vorgelegt haben. Dabei hatte die Arbeitgeberseite dem Marburger Bund bereits vor Wochen ein mündliches Angebot unterbreitet, auf das man sich in kleiner Runde per „hanseatischen Handschlag“ geeinigt hatte.
(17.09.2009)
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DRK-Kliniken Berlin
Ärzte kämpfen für bessere Arbeitsbedingungen an den DRK-Kliniken
Die DRK-Klinikärzte haben heute erneut für bessere Arbeitsbedingungen an ihren Kliniken gestreikt. Nach einer Demonstration durch Wilmersdorf versammelten sich die Ärztinnen und Ärzte um die Mittagszeit vor der Geschäftsstelle der DRK-Kliniken Berlin. Das gemeinschaftliche Eintopf-Essen stand unter dem Motto „MB-Eintopf statt dünner Kersting-Suppe“. Dem Geschäftsführer der DRK-Kliniken Berlin, Professor Kersting, wurde signalisiert, dass die Ärzte nicht länger bereit sind, eine Verschlechterung ihrer Arbeitsbedingungen hinzunehmen.
(16.09.2009)
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DRK-Kliniken Berlin
Ärzte streiken erneut - DRK-Geschäftsführung verweigert sich neuer Notdienstvereinbarung
Die Ärztinnen und Ärzte an den DRK-Kliniken Berlin sind heute erneut in den Streik getreten. Am DRK-Klinikstandort Köpenick werden sie um 10.30 Uhr zu einer Kundgebung zusammen kommen. „Die Ärzte streiken nicht gegen die Patienten an den DRK-Kliniken, sondern für vernünftige Arbeitsbedingungen und eine leistungsgerechte Bezahlung ihrer Arbeit. Die ärztliche Notbesetzung bleibt selbstverständlich sichergestellt, alle Notfallpatienten werden versorgt.
(15.09.2009)
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DRK-Streik
Erster Streiktag an den DRK-Kliniken ein voller Erfolg

Nach dem überwältigenden Ergebnis der Urabstimmung haben heute rund 200 Ärztinnen und Ärzte der DRK-Kliniken Berlin gestreikt. Der Demonstrationsmarsch der Streikenden führte vom DRK-Klinikum Mitte zum Vivantes Humboldt-Klinikum, wo sie von den dortigen Kolleginnen und Kollegen herzlich empfangen wurden. Die Aktion sollte der Geschäftsführung der DRK-Kliniken zeigen, wohin ihre Blockadepolitik führt, wenn die Forderungen des Marburger Bundes nicht erfüllt werden.
(11.09.2009)
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DRK-Urabstimmung
DRK Kliniken Berlin sperren ihre Ärzte aus!

Geschäftsführung will Urabstimmung des Marburger Bundes behindern
Das schlägt dem Fass den Boden aus! Der Geschäftsführer der DRK Kliniken Berlin, Professor Thomas Kersting, hat die Urabstimmung der Ärztegewerkschaft Marburger Bund auf dem Gelände der DRK-Kliniken untersagt. „Dieser Aussperrungsversuch ist an Arroganz und Dummheit kaum mehr zu überbieten. Herr Kersting ist falsch gewickelt, wenn er glaubt, mit seinen Provokationen die Ärztinnen und Ärzte von der Wahrnehmung ihres demokratischen Grundrechts abhalten zu können. Wir werden am Montag an allen drei Klinikstandorten die Urabstimmung durchführen – dann eben vor dem Gelände“, bekräftigte Dr. Kilian Tegethoff, Vorsitzender des Marburger Bund Landesverbandes Berlin/Brandenburg.
(06.09.2009)
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Tarifverhandlungen DRV
DRV-Ärzte stärken MB-Verhandlungsführung den Rücken
Die unterbrochenen Tarifverhandlungen zwischen dem Marburger Bund und der Tarifgemeinschaft der Rentenversicherungsträger sind in einer kritischen Phase. Auf dem gestrigen Ärztesprechertreffen in Köln wurde deutlich, wie groß der Unmut der Ärztinnen und Ärzte über die Blockadehaltung der Arbeitgeberseite ist. Die Streikbereitschaft der Ärzte ist nach wie vor ungebrochen hoch.
(03.09.2009)
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DRK-Kliniken
Hammerschlag: „Vivantes-Tarif ist Leitwährung für DRK Kliniken“
Tarifverhandlungen sind gescheitert – Urabstimmung wird eingeleitet
In einer außerordentlichen Sitzung hat der Vorstand des Marburger Bund Landesverbandes Berlin/Brandenburg gestern Abend die Tarifverhandlungen mit den DRK Kliniken Berlin für gescheitert erklärt. Die Mitglieder des Marburger Bundes in den DRK Kliniken Berlins werden nun aufgefordert, in einer Urabstimmung über die Einleitung von Arbeitskampfmaßnahmen zu entscheiden.
(01.09.2009)
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Tarifverhandlungen
Verhandlungen zwischen MB und Deutscher Rentenversicherung unterbrochen
Die Verhandlungen über einen Tarifvertrag für die Reha-Ärzte und Ärzte in den Verwaltungsstellen der Deutschen Rentenversicherung sind ins Stocken geraten. Der Marburger Bund und die Tarifgemeinschaft aus Deutscher Rentenversicherung Bund (DRV Bund), der Tarifgemeinschaft der Deutschen Rentenversicherung (TgDRV) und der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS) kamen überein, die Verhandlungen zu unterbrechen, um jeweils intern in ihren zuständigen Gremien die gegenwärtige Lage zu beraten.
(21.08.2009)
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„Konstruktive Gespräche“
Marburger Bund und Charité setzen Verhandlungen fort
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und das Berliner Universitätsklinikum Charité haben am gestrigen Donnerstag (13. August) ihre Tarifverhandlungen für die rund 2200 Ärztinnen und Ärzte fortgesetzt.
(14.08.2009)
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Neue Entgelttabelle
Tarifeinigung zwischen Marburger Bund und Rhön Klinikum
Nach nur zwei Tarifverhandlungsrunden haben sich die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und die Rhön Klinikum AG am vergangenen Montag (29. Juni) in München auf eine neue Entgelttabelle für die Ärztinnen und Ärzte verständigt. Die Gehälter der bundesweit rund 4200 Ärzte der privaten Klinikkette steigen rückwirkend zum 1. Juni 2009 durchschnittlich um 3,4 Prozent.
(02.07.2009)
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Verhandlungsauftakt mit den Rhön Kliniken
Marburger Bund fordert für Ärzte ein deutliches Gehaltsplus

Der Marburger Bund und die Rhön Kliniken nehmen heute (2. Juni) in Frankfurt am Main Tarifverhandlungen auf. Dabei fordert die Ärztegewerkschaft ein durchschnittliches Gehaltsplus für die rund 4200 Ärzte in Höhe von 9 Prozent.
(02.06.2009)
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Tarifverhandlungen
Marburger Bund und Deutsche Rentenversicherung beginnen mit Tarifverhandlungen
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und die Deutsche Rentenversicherung nehmen heute (25. Mai) in Bochum erstmalig Tarifverhandlungen für die bundesweit rund 2000 Reha-Ärzte auf.
(25.05.2009) 
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T
arifgespräche
Marburger Bund und Deutsche Rentenversicherung nehmen Tarifverhandlungen auf
Heute wurde dem Marburger Bund (MB) seitens der Deutschen Rentenversicherung die Aufnahme von Tarifverhandlungen für ihre bundesweit 2000 Reha-Ärzte angeboten.

(30.04.2009)
 
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Marburger Bund setzt Ärztestreiks vorerst aus

Deutsche Rentenversicherung gesprächsbereit
Die unnachgiebige Haltung der Deutschen Rentenversicherung bröckelt. Nach einem von der DRV erbetenen Sondierungsgespräch mit dem Marburger Bund am Montag dieser Woche (30. März) setzt die Ärztegewerkschaft die seit dem 26. Februar andauernden Ärztestreiks vorerst aus. „Die Deutsche Rentenversicherung hat unter dem Druck des massiven Arbeitskampfes ihrer rund 2000 Ärzte angekündigt, die Aufnahme von Tarifverhandlungen mit dem Marburger Bund in den kommenden Wochen ernsthaft zu prüfen“, erklärte der 2. Vorsitzende des MB, Dr. Andreas Botzlar.
(01.04.2009)
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Tarifrunde 2009
Marburger Bund und Bundesländer erzielen Tarifeinigung für Universitätsärzte
Der Marburger Bund und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder haben sich heute (27. März) in Leipzig auf einen neuen Tarifvertrag für die 22.000 Ärztinnen und Ärzte der Universitätskliniken und weitere im Landesdienst beschäftigte Mediziner verständigt. „Dieser Abschluss wird den ärztlichen Interessen erneut in besonderer Weise gerecht. Wir helfen den Universitätskliniken und Medizinischen Fakultäten ihre Leistungsfähigkeit zu erhalten und zu entwickeln“, erklärte der 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, Rudolf Henke.
(27.03.2009)
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Weiterer tarifpolitischer Erfolg
Marburger Bund und Asklepios Kliniken schließen arztspezifischen Tarifvertrag ab
Während andere Arbeitgeber - wie etwa die Deutsche Rentenversicherung - sich weiterhin krampfhaft weigern, mit dem MB einen Tarifvertrag abzuschließen, hat die private Klinikkette Asklepios gemeinsam mit der Ärztegewerkschaft ein weiteres Zeichen zur Verbesserung der ärztlichen Arbeitsbedingungen gesetzt. Am 20. März verständigten sich beide Tarifpartner auf den ersten arztspezifischen Tarifvertrag des privaten Klinikträgers.
(24.03.2009)
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Ärztestreik
Reha-Ärzte fordern Tarifverhandlungen

Bundesweit haben heute über 1100 Ärztinnen und Ärzte aus mehr als 65 Reha-Kliniken und zahlreichen Verwaltungsstellen der Deutschen Rentenversicherung die Arbeit niedergelegt. Allein 300 Mediziner sind nach Bochum gereist, um am Standort der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See ihren Unmut über katastrophale Arbeitsbedingungen und ausbleibende Tarifverhandlungen zum Ausdruck zu bringen.

(19.03.2009)
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Unterschriftenaktion
Wissenschaftler an Universitätskliniken in den Geltungsbereich des arztspezifischen Tarifvertrages aufnehmen
Mit einer Unterschriftenaktion flankiert der Marburger Bund den Einsatz der Arbeitsgemeinschaft Hochschulmedizin des Deutschen Hochschulverbandes, die die MB-Forderung auf Ausweitung des Geltungsbereichs des TdL-Tarifvertrages auf die Wissenschaftler ausdrücklich unterstützt. Zu diesem Zweck finden Sie hier das Formular für die Unterschriftenaktion.
(19.03.2009)
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Zentrale Streikdemo am 19. März in Bochum

Streikhöhepunkt: Über 1100 Reha-Ärzte im Ausstand
Der seit dem 26. Februar andauernde Ärztestreik bei der Deutschen Rentenversicherung findet am heutigen Tag (17. März) seinen vorläufigen Höhepunkt. Von den bundesweit rund 2000 Ärztinnen und Ärzten haben heute über 1100 für den Rest der Woche ihre Arbeit niedergelegt, teilte der Marburger Bund mit. Gestreikt wird unter anderem in den Reha-Zentren Bad Salzuflen, Utersum auf Föhr, Bad Homburg, Bad Nauheim, Teltow, Todtmoos, Oberstdorf und in der Knappschaftsklinik Bad Neuenahr.
(17.03.2009)
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Zentrale Streikdemo am 19. März in Bochum
Ärztestreiks bei Deutscher Rentenversicherung eskalieren
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) verschärft die seit dem 26. Februar andauernden Arbeitskampfmaßnahmen bei der Deutschen Rentenversicherung und ruft die rund 2000 Ärzte zu einem Erzwingungsstreik auf. „Von der bisherigen Taktik der ersten Nadelstiche wird jetzt auf einen Vollstreik ohne Ausnahmen umgestellt. Die erschreckende Hartleibigkeit der Arbeitgeber muss mit bedingungslosen Ärztestreiks bekämpft werden“, sagte der zweite Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Andreas Botzlar.
(12.03.2009)
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Ärztestreik in Münster
Rund 1000 Ärzte der Deutschen Rentenversicherung im Streik

Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) wertet den heutigen (9. März) Streiktag der Ärztinnen und Ärzte als vollen Erfolg. Über 1000 der insgesamt 2000 Ärzte der Deutschen Rentenversicherung haben ihre Arbeit in den Reha-Kliniken und den Verwaltungsstellen niedergelegt.

(09.03.2009)
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Ärztestreik in Münster
Deutsche Rentenversicherung ist ein schlechter Arbeitgeber

Am heutigen 9. März findet auf dem Domplatz in Münster (Westfalen) eine Zentralkundgebung streikender Ärztinnen und Ärzte der Deutschen Rentenversicherung statt. Die rund 2000 Mediziner befinden sich seit dem 26. Februar in einem unbefristeten Streik, um die Deutsche Rentenversicherung zur Aufnahme von Tarifverhandlungen mit der Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) zu bewegen.
(09.03.2009)
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Auch dritte Runde ohne Ergebnisse

Tarifverhandlungen für Universitätsärzte auf der Kippe
Auch nach der dritten Verhandlungsrunde zwischen der Ärztegewerkschaft Marburger Bund und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder für die 22.000 Ärzte an den Universitätskliniken gibt es keine greifbaren Ergebnisse. Trotz der Aufforderung des Marburger Bundes haben die Arbeitgeber kein konkretes Tarifangebot vorgelegt. „Die Situation ist unbefriedigend und kann nicht ohne Folgen für die Arbeitgeber bleiben“, kritisierte der Verhandlungsführer des MB, Lutz Hammerschlag.
(05.03.2009)

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MB will Ärztestreiks vermeiden

Marburger Bund fordert konstruktives Tarifangebot
Der Marburger Bund hält eine rasche Einigung im Tarifkonflikt mit den Ländern für möglich, wenn die Arbeitgeber bei der morgigen (5. März) Verhandlungsrunde in Düsseldorf ein konstruktives Angebot für die Ärzte der Universitätskliniken vorlegen. „Die Universitätskliniken erwarten von den Tarifparteien vor allem rasche Planungssicherheit. Ein ordentliches Tarifergebnis muss auch ohne endlose Debatten und ohne neue Ärztestreiks möglich sein", erklärte der MB-Vorsitzende Rudolf Henke.
(04.03.2009)

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Streikauftakt bei der Deutschen Rentenevrsicherung
Bundesweite Ärztestreiks und Zentraldemo in Berlin
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund hat die rund 2000 Ärzte der Deutschen Rentenversicherung ab dem heutigen Donnerstag (26. Februar) zu einem unbefristeten Streik und zur Teilnahme an einer Zentraldemonstration in Berlin aufgerufen. „Seit über einem Jahr fordern wir die DRV zu Tarifverhandlungen auf, um die katastrophalen ärztlichen Arbeitsbedingungen endlich zu verbessern. Mit ihrer Betonkopfpolitik trägt die DRV nun die volle Verantwortung für die Ärztestreiks“, erklärte der 2. Vorsitzende des MB, Dr. Andreas Botzlar.
(26.02.2009)
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Dritte Verhandlungsrunde am 5. März in Düsseldorf
Tarifverhandlungen für Uniärzte erneut ohne Ergebnis
Die zweite Runde der Tarifverhandlungen zwischen der Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder für die rund 22.000 Ärzte der 30 Universitätskliniken ist in Berlin ohne Ergebnisse zu Ende gegangen. „In einer konstruktiven Atmosphäre haben wir erneut über unsere Kernforderungen gesprochen. Um nun endlich auch erste Ergebnisse erzielen zu können, verlangen wir von den Arbeitgebern bei der nächsten Runde ein verhandlungsfähiges Angebot“, erklärte der Marburger Bund Verhandlungsführer Lutz Hammerschlag.
(18.02.2009)
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Deutsche Rentenversicherung
Ärztestreiks beginnen am 26. Februar
Die Deutsche Rentenversicherung steht zum ersten Mal in ihrer Geschichte vor unbefristeten Streiks ihrer rund 2000 Ärztinnen und Ärzte. Wie die Ärztegewerkschaft Marburger Bund mitteilte, werde der bundesweite Ärztestreik in den rund 100 Reha-Kliniken und den Verwaltungen der Deutschen Rentenversicherung am 26. Februar beginnen.
(10.02.2009)
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Tarifrunde 2009
Tarifverhandlungen für Uniärzte ohne Ergebnis vertagt
Die Tarifverhandlungen für die 22.000 Ärzte der 30 Universitätskliniken zwischen der Ärztegewerkschaft Marburger Bund und der Tarifgemeinschaft deutscher Länder sind heute ohne Annäherung zu Ende gegangen. Die Tarifparteien verständigten sich auf eine zweite Verhandlungsrunde am 18. Februar in Berlin.
(29.01.2009)
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Urabstimmung eindeutig
93,5 Prozent der Ärzte für Streiks bei der Deutschen Rentenversicherung
Mit einer klaren Mehrheit von 93,5 Prozent haben sich die Ärzte der Deutschen Rentenversicherung bei der fünftägigen Urabstimmung des Marburger Bundes für Streiks ausgesprochen. „Das Ergebnis der Urabstimmung ist ein deutliches Signal der Ärzte, die nicht länger bereit sind, schlechte Arbeits- und Einkommensbedingungen tatenlos zu ertragen“, erklärte der 2. Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Andreas Botzlar.
(26.01.2009)
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TdL-Tarifrunde 2009
Tarifverhandlungen für Ärzte an Universitätskliniken starten am 29. Januar in Berlin

Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder beginnen die Tarifverhandlungen für die rund 22 000 Ärzte an den Universitätskliniken am 29. Januar in Berlin. Der MB fordert für die Ärzte eine Einkommenssteigerung von im Durchschnitt rund neun Prozent.
(22.01.2009)
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Start der Urabstimmung
Deutscher Rentenversicherung drohen Ärztestreiks
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund hat heute (19. Januar) ihre Urabstimmung über die Durchführung von Ärztestreiks bei der Deutschen Rentenversicherung begonnen. Bis einschließlich Freitag, 23. Januar, sollen die Ärztinnen und Ärzte ihr Votum über Arbeitsniederlegungen in den bundesweit rund 100 Reha-Kliniken und den Verwaltungsstellen der Deutschen Rentenversicherung abgeben.
(19.01.2009)
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Arbeitskampfmaßnahmen immer wahrscheinlicher
Urabstimmung für Ärztestreiks bei der Deutschen Rentenversicherung eingeleitet
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte steht die Deutsche Rentenversicherung vor einem Streik ihrer bundesweit rund 2000 Ärztinnen und Ärzte. Da sie den mehrfachen Aufforderungen der Ärztegewerkschaft Marburger Bund zur Aufnahme von Tarifverhandlungen nicht nachgekommen sei, wurden die Ärzte der DRV aufgerufen, sich ab dem 19. Januar 2009 an einer mehrtägigen Urabstimmung zur Durchführung von Streiks zu beteiligen.
(09.01.2009)
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Erfolg im EU-Parlament
Bereitschaftsdienst bleibt Arbeitszeit
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund wertet den heutigen Beschluss des Europäischen Parlamentes, der ein unverändertes In-Kraft-Treten des gemeinsamen Standpunktes des Ministerrates zur Revision der Arbeitszeitrichtlinie verhindert, als großen Erfolg. „Das EU-Parlament hat auf die Argumente der Ärztinnen und Ärzte reagiert und den Patienten- und Arbeitsschutz gegenüber Kommission und Rat verteidigt", so Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes.
(17.12.2008)
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TdL-Tarifrunde 2009
MB fordert für Uniärzte rund 9 Prozent mehr Gehalt
Der Marburger Bund hat die Tarifgemeinschaft deutscher Länder zu Tarifverhandlungen aufgefordert und verlangt für die Ärzte an Universitätskliniken im Schnitt rund 9 Prozent mehr Gehalt. Als weitere Ziele nannte der MB eine umgehende Anhebung der Ostgehälter auf Westniveau und eine deutliche Erhöhung der Zeitzuschläge für Überstunden, Samstags- und Nachtarbeit.
(15.12.2008)
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Arbeitskampf
Marburger Bund ruft Ärzte der Deutschen Rentenversicherung zum Warnstreik auf
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund hat die rund 2000 Ärztinnen und Ärzte der Deutschen Rentenversicherung für den 16. Dezember 2008 zu einem ganztägigen Warnstreik und zur Teilnahme an einer Zentralkundgebung am DRV-Standort in Berlin aufgerufen. Hintergrund ist die Weigerung der DRV, mit dem Marburger Bund Tarifverhandlungen für die Mediziner aufzunehmen.
(10.12.2008)
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Tarifeinigung

Marburger Bund und Vivantes einigen sich auf arztspezifischen Tarifvertrag

Nach langwierigen Verhandlungen haben sich heute (11. November) die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) und der Kommunale Arbeitgeberverband (KAV Berlin) für den Berliner Krankenhauskonzern Vivantes auf einen arztspezifischen Tarifvertrag verständigt.
Die Ärzte werden hier ab dem 1. Januar 2009 je nach Arztgruppe Lohnsteigerungen zwischen 8 und 15 Prozent erhalten.
(11.11.2008)
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Marburger Bund

Die Beschlüsse der 114. MB-Hauptversammlung
Die 114. Hauptversammlung des Marburger Bundes (MB) ist am vergangenen Wochenende (7./8. November) in Berlin mit einer Reihe von Beschlüssen zur Gesundheits-, Tarif- und Berufspolitik zu Ende gegangen.
(10.11.2008)
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114. MB-Hauptversammlung
MB fordert höheres Gehalt für forschende Ärzte
Am zweiten Tag seiner 114. Hauptversammlung hat der Marburger Bund (MB) mehr Anerkennung und höhere Tarife für die in der Forschung tätigen Universitätsärzte gefordert. Einstimmig fassten die 203 Delegierten einen Beschluss, in dem die Ausdehnung tarifvertraglicher Regelungen auf alle Ärztinnen und Ärzte an den medizinischen Fakultäten und Universitätskliniken verlangt wird.
(08.11.2008)
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Tarifabschluss
Marburger Bund und Helios Kliniken GmbH vereinbaren für Ärzte im Schnitt rund 12 Prozent mehr Gehalt
Die HELIOS Kliniken GmbH und die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) haben sich gestern (1. Oktober) auf einen Tarifabschluss verständigt. Nach Angaben der Verhandlungspartner erhöhen sich die Gehälter der Ärzte rückwirkend zum 1. Juni 2008 um durchschnittlich rund 9 Prozent, ab dem 1. Mai 2009 um weitere 3 Prozent. Der Abschluss hat eine Laufzeit bis 31. März 2010.
(02.10.2008)
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Urteil
MB-Tarifverträge ersetzen BAT auch bei fehlender Tarifbindung des Arbeitgebers
Der Marburger Bund hat Ende Juli 2008 in Mecklenburg-Vorpommern das Berufungsverfahren zur verpflichtenden Übernahme der arztspezifischen Tarifverträge selbst bei fehlender Tarifbindung der Klinik gewonnen. „Damit sind unsere Verträge nun endgültig auch juristisch als tarifpolitischer Standard für Klinikärzte akzeptiert“, so Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes.
(24.07.2008)
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Katholische Krankenhäuser
Marburger Bund bezeichnet Caritas-Vergütungsabschluss für Ärzte als ungenügend
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) hat den Beschluss der Arbeitsrechtlichen Kommission der Caritas (19.06.2008) analysiert und ist tief enttäuscht. „Leider hat die Arbeitsrechtliche Kommission der Caritas unseren Rat zur Berück­sichtigung arztspezifischer Regelungen komplett missachtet, so dass die ungenügenden Arbeits- und Einkommensregelungen für Ärztinnen und Ärzte in den katholischen Krankenhäusern aufrechterhalten bleiben“, erklärte der 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, Rudolf Henke.
(27.06.2008)
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Auftakt der Tarifverhandlungen
Marburger Bund fordert für Helios-Ärzte 10 Prozent mehr
Bei den heute (23. Juni, 11 Uhr) in Berlin beginnenden Tarifverhandlungen zwischen dem Marburger Bund (MB) und dem privaten Krankenhauskonzern Helios fordert die Ärztegewerkschaft für die rund 3 700 Ärztinnen und Ärzte eine durchschnittliche Gehaltssteigerung von zehn Prozent und eine umgehende Angleichung der Ostgehälter an das Westniveau.
(23.06.2008)
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Katholische Krankenhäuser
MB fordert 10 Prozent mehr Gehalt für Ärzte
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund verlangt für die Ärztinnen und Ärzte in den katholischen Kliniken mindestens zehn Prozent mehr Gehalt. Mit diesem  Beschluss hat der Bundesvorstand des Marburger Bundes am Wochenende die Entschließungen der Marburger-Bund-Hauptversammlung vom 17. Mai 2008 konkretisiert. Der MB forderte die katholischen Krankenhausarbeitgeber erneut zu arztspezifischen Tarifverhandlungen auf
(09.06.2008)
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MB siegt in zweiter Instanz
AiP-Phase muss bei Vergütung berücksichtigt werden
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund hat im Streit um die Anerkennung der „Arzt im Praktikum“-Phase (AiP) als einschlägige Berufserfahrung vor dem Landesarbeitsgericht Sachsen-Anhalt in zweiter Instanz einen wichtigen juristischen Erfolg errungen. Die AiP-Zeit eines klagenden Assistenzarztes der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg muss im Sinne des Tarifvertrages für die Universitätsärzte als Berufserfahrung anerkannt und bei der Vergütung entsprechend berücksichtigt werden.
(28.04.08)
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VKA-Tarifabschluss
Große Tarifkommission des Marburger Bundes stimmt Tarifeinigung für kommunale Klinikärzte zu
Die Große Tarifkommission der Ärztegewerkschaft Marburger Bund hat dem am 8. April 2008 ausgehandelten Tarifvertrag für die rund 55 000 kommunalen Krankenhausärzte zugestimmt. „Der zweite Tarifvertrag des Marburger Bundes für die kommunalen Klinikärzte ist ein weiterer wichtiger Baustein auf dem Weg zu einheitlichen ärztlichen Arbeitsbedingungen in deutschen Krankenhäusern“, erklärte der 2. Vorsitzende des MB, Dr. Andreas Botzlar.
(24.04.08)
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Tarifeinigung für Klinikärzte – Angebot der VKA
Durchbruch in der fünften Runde der Tarifverhandlungen mit der VKA
Nach fünf schwierigen Verhandlungsrunden konnte sich der Marburger Bund mit der VKA auf Eckpunkte einer Tarifeinigung verständigen. Die Tarifvertragsparteien einigten sich in Wiesbaden auf eine Erhöhung der Tabellenentgelte für die Jahre 2008 und 2009 und auf eine Verkürzung der Stufenlaufzeiten.
(11.04.08)
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Tarifrunde für Klinikärzte am 3. April
Henke: Wir wollen rasche Einigung und keine Streiks
Ein deutlich verbessertes Tarifangebot für die rund 55 000 kommunalen Krankenhausärzte erwartet der Marburger Bund von der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände bei der nächsten Verhandlungsrunde am 3. April in Wiesbaden. „Nach der Einigung im öffentlichen Dienst verlangen wir eine kräftig aufgewertete Offerte“, so der Vorsitzende der Ärztegewerkschaft, Rudolf Henke
(01.04.08)
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Tarifrunde VKA
Angebot der Arbeitgeber für Klinikärzte eine Zumutung
Die Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände hat der Ärztegewerkschaft Marburger Bund bei der vierten Verhandlungsrunde für die Gehälter der kommunalen Klinikärzte ein erstes Angebot vorgelegt. „Die Arbeitgeber wollen, dass die Ärzte die angebotene marginale Gehaltserhöhung mit einer Steigerung ihrer Arbeitszeit selbst finanzieren. Das Tarifangebot ist deshalb absolut enttäuschend und unbefriedigend“, zeigte sich der Verhandlungsführer des MB, Lutz Hammerschlag, verärgert. (13.03.2008)
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Tarifrunde VKA
Marburger Bund ruft Ärzte der kommunalen Krankenhäuser zu Warnstreiks auf
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund ruft die rund 55 000 Ärzte in den 700 kommunalen Kliniken zu einem Warnstreik für den 13. März auf. Am gleichen Tag wird es zu einer zentralen Kundgebung der Klinikärzte in Wiesbaden kommen, wo auch die nächste Verhandlungsrunde mit der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände stattfinden wird.
(06.03.2008)
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Tarifrunde VKA
Marburger Bund: Schwierige Tarifverhandlungen mit der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände
Heute (21.02.2008) wurde die dritte Verhandlungsrunde zwischen dem Marburger Bund (MB) und der Vereinigung kommunaler Arbeitgebergeberverbände (VKA) nach schwierigen Verhandlungen ergebnislos vertagt. Entgegen ihrer Ankündigung legten die Arbeitgeber überraschenderweise kein Angebot vor.
(21.02.2008)
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Tarifforderungen
Immer weniger Zeit pro Patient
In einem Interview mit dem Wochenmagazin "Stern" erklärt der Anästhesist Julius Brand, warum die Gehaltsforderungen der Klinikärzte an kommunalen Häusern gerechtfertigt sind.
(18.02.2008)
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Warnstreiks in Kliniken
Ärzte beteiligen sich nicht am Arbeitskampf von Verdi
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) hat darauf hingewiesen, dass sie sich vorerst nicht an Warnstreiks in Krankenhäusern beteiligt. "Die Arbeitgeber haben uns für die nächste Verhandlungsrunde ein konkretes Angebot angekündigt", erklärte der 1. Vorsitzende des MB, Rudolf Henke. Diese konstruktive Stimmung wolle man nicht gefährden.
(13.02.2008)
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Tarifrunde 2008

Tarifverhandlungen für Ärzte an kommunalen Krankenhäusern starten am 14. Januar
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) und die Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände beginnen die Tarifverhandlungen für die rund 55 000 Ärzte an kommunalen Krankenhäusern am 14. Januar in Düsseldorf. Der MB fordert für die Ärzte eine differenzierte Einkommenssteigerung von im Durchschnitt 10,19 % sowie eine sofortige Anhebung der Ostgehälter auf Westniveau.
(09.01.2008)
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Tarifrunde 2008
Marburger Bund fordert für Ärzte an kommunalen Krankenhäusern rund 10 Prozent mehr Gehalt
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund hat die kommunalen Arbeitgeber zu Tarifverhandlungen aufgefordert und verlangt für die Ärzte an kommunalen Krankenhäusern im Schnitt rund zehn Prozent mehr Gehalt sowie eine umgehende Anhebung der Ostgehälter auf Westniveau. „Ich erwarte von den Arbeitgebern Verständnis für diese Forderungen nach attraktiveren Arbeitsbedingungen, mit denen auch der Ärztemangel in Deutschland ein Stück weit mehr eingedämmt werden könnte“, erklärte der 1. Vorsitzende des MB, Rudolf Henke.
(18.12.2007)
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Gegen Ausbeutung und Lohnbetrug
5. Dezember:
Protesttag der Ärzte aus kirchlichen Kliniken
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund ruft Ärzte aus kirchlichen Krankenhäusern auf, sich am Mittwoch, 5. Dezember im nordrhein-westfälischen Bad Honnef an einer Protestaktion gegen schlechte Arbeitsbedingungen zu beteiligen. „Schuften und schweigen - diese Zeit geht auch für Ärzte an konfessionellen Kliniken zu Ende“, erklärte der 1. Vorsitzende des MB Rudolf Henke.
(04.12.2007)
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Protest gegen schlechte Arbeitssituation
Eiszeit an katholischen Krankenhäusern?
Angesichts der in der repräsentativen MB-Umfrage festgestellten unrühmlichen Arbeitsbedingungen für Ärzte an konfessionellen Krankenhäusern warnt Rudolf Henke vor den Konsequenzen für die Arbeitgeber: "Die Abwanderung der Klinikärzte zu benachbarten Kliniken, die bessere Arbeitsbedingungen und höhere Gehältern bieten, verstärkt sich derzeit."
(03.12.2007)
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Tarifpolitik
Marburger Bund hat volles Verständnis für Arbeitskampf der GDL
Der Marburger Bund (MB) befürwortet den Arbeitskampf der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer. "Ebenso wie die Ärzte haben Lokomotivführer das Anrecht, ihre Arbeitsbedingungen selbstständig zu regeln", so Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes.
(14.11.2007)
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112. MB-Hauptversammlung
Einheitlicher Tarifvertrag für einheitliche Arbeitsbedingungen
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) hat auf ihrer 112. Hauptversammlung in Berlin (9./10.11.2007) einen einheitlichen Manteltarifvertrag für angestellte Ärztinnen und Ärzte in Deutschland gefordert. In einem Beschluss verlangten die 203 Delegierten, einer unkontrollierten Zersplitterung der Tariflandschaft für Ärzte mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln entgegen zu wirken und möglichst einheitliche Arbeitsbedingungen für angestellte Ärzte anzustreben.
(11.11.2007)
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Ausbeutung und Lohndiebstahl
Kirchliche Krankenhäuser sind die schlechtesten Arbeitgeber
Was die Qualität der Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte angeht, stehen kirchliche Krankenhäuser an letzter Stelle. Trotz christlichem Selbstverständnis sei die Ausbeutung ärztlicher Arbeitskraft in diesen Kliniken nach Informationen des Marburger Bundes mit am schlimmsten. Die Ärztegewerkschaft stützt ihre Aussagen auf aktuelle Ergebnisse einer von ihr in Auftrag gegebenen Umfrage unter rund 80 000 stationär tätigen Medizinern.
(09.11.2007)
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Großer Erfolg
Marburger Bund im Aufsichtsrat der MediClin AG
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund hat am 6. September 2007 einen bemerkenswerten Erfolg bei der Aufsichtsratswahl des in Frankfurt am Main ansässigen MediClin Klinikkonzerns für sich verzeichnen können. In einer Direktwahl sprachen 36,7 Prozent der Beschäftigten dem Marburger Bund ihr Vertrauen aus. Damit konnte der MB mit seiner Gewerkschaftsliste einen der beiden freien Plätze im Aufsichtsrat der MediClin AG belegen, die bisher beide von Verdi besetzt wurden.
(24.09.2007)
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Marburger Bund Umfrage 2007
Arbeitgeber begehen Tarifbruch - Klinikärzte weiterhin massiv überlastet
Die Arbeitsbedingungen der rund 131.000 deutschen Krankenhausärzte sind so katastrophal, dass jeder zweite Mediziner erwägt, seinen Job aufzugeben. Die Klinikarbeitgeber verstoßen systematisch gegen das Arbeitszeitgesetz und brechen gezielt Bestimmungen der arztspezifischen Tarifverträge, die mit der Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) nach intensiven Arbeitskämpfen im Jahr 2006 abgeschlossen wurden.
(18.09.2007)
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Neuer Tarifvertrag mit privatem Klinikkonzern

Marburger Bund und Helios einigen sich auf effiziente Mitbestimmungsstrukturen
Die HELIOS Kliniken GmbH hat sich mit der Ärztegewerkschaft Marburger Bund auf künftige Strukturen der konzernweiten Mitbestimmung geeinigt. Wesentliche Bestandteile der Vereinbarung bilden Regelungen zur Mitbestimmung in den dezentralen Managementstrukturen. Zudem verständigten sich die Tarifpartner auf eine Reduzierung des Konzernbetriebsrates. Der Tarifvertrag tritt am 1. Dezember 2007 in Kraft.
(05.09.07)
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Arbeitsgericht gibt Marburger Bund Recht
AiP-Phase muss bei Ärztevergütung berücksichtigt werden
Im Streit um die Anerkennung der „Arzt im Praktikum“-Phase als einschlägige Berufserfahrung hat die Ärztegewerkschaft Marburger Bund einen juristischen Erfolg errungen. Das Arbeitsgericht Magdeburg urteilte am 9. August 2007, dass die AiP-Zeit des klagenden Assistenzarztes der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg als Berufserfahrung im Sinne des Tarifvertrages für die Universitätsärzte anerkannt werden muss
(24.08.2007)
Abb. Pfeil mehr

Wo bleibt der christliche Sendungsauftrag?
AVR-Diakonie: "Neuerungen" inakzeptabel
Unter den Ärzten in kirchlichen Krankenhäusern herrscht seit dem Abschluss der Arzt-Tarifverträge in den Bereichen VKA und TdL angespannte Stimmung. Immer lauter werden jene Stimmen, die vom MB verlangen, dass er alles unternimmt, um auch für die Kirchenbereiche zu vergleichbaren Vereinbarungen zu kommen. Auch deshalb, weil insbesondere in evangelischen Häusern die Arbeitsbedingungen für Ärzte drastisch verschlechtert wurden.
(15.08.2007)
Abb. Pfeil mehr

Der Anspruch der Spezialistengewerkschaften
"Die Zeiten des Flächentarifvertrages sind passé"
Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung spricht der Vorsitzende der Ärztegewerkschaft Marburger Bund, Dr. Frank Ulrich Montgomery, über eigenständige Tarifverträge, den Arbeitskampf der Lokführer und unausweichliche Änderungen in der deutschen Tariflandschaft.
(14.08.2007)
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Tarifpolitik
Wie viel Macht haben die Gewerkschaften?
In einem Gespräch mit Armin Ehl, Hauptgeschäftsführer des Marburger Bundes und Rainer Bischoff, DGB-Vorsitzender der Region Niederrhein geht Friedericke Schulz vom Deutschlandfunk dem Einfluss und der Rolle von Gewerkschaften in einer zersplitterten Tariflanschaft auf den Grund.
(09.08.2007)
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Tarifvertrag für Ärzte an Unikliniken
Über 30 AiP-Klagen bei Gerichten eingereicht
Die Welle der AiP-Klagen rollt! Da die Unikliniken in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ihren angestellten Ärzten die Anerkennung der im Herbst 2004 abgeschafften 18-monatigen AiP-Phase als einschlägige Berufserfahrung kategorisch verweigern, haben mittlerweile über 30 Ärzte durch Rechtsanwälte des Marburger Bundes Klageschriften bei Arbeitsgerichten eingereicht.
(07.08.2007)
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Wissenschaftliche Forschung nicht bestrafen
Marburger Bund und Deutscher Hochschulverband fordern leistungsgerechte Vergütung an Unikliniken
Der Marburger Bund und der Deutsche Hochschulverband wollen gemeinsam für eine vergütungsrechtliche Gleichbehandlung von Wissenschaftlern an Universitätskliniken streiten. Das erklärten der Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Frank Ulrich Montgomery, und der Präsident des DHV, Prof. Dr. Bernhard Kempen, auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin
(11.07.2007)
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Klage erfolgreich
Gerichtsurteil: Uniklinikarzt erstreitet Oberarztgehalt
Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen muss nach der erstinstanzlichen Entscheidung des Arbeitsgerichtes Aachen dem Leiter der „Prämedikationsambulanz“ rückwirkend zum 1. Juli 2006 das Gehalt des Oberarztes nach dem Tarifvertrag für Ärzte nebst fälliger Zinsen zahlen. Das Gericht hatte bei seiner Entscheidung keinerlei Zweifel, dass der Kläger die oberärztlichen Tätigkeitskriterien des Tarifvertrages für Ärzte auch tatsächlich erfüllt.
(09.07.2007)
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Arbeitsgericht gibt Marburger Bund Recht
Urteil: Klinik muss Oberarzt auch Oberarztvergütung zahlen
Im Streitfall um die Vergütung von Oberärzten hat die Ärztegewerkschaft Marburger Bund einen wichtigen juristischen Erfolg errungen. Heute (27. Juni) urteilte das Arbeitsgericht Kassel in einem vom Marburger Bund geführten Fall eines Oberarztes aus Kassel, dass ihm laut Ärzte-Tarifvertrag des MB die Oberarztvergütung zusteht.
(27.06.2007)
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Einigung erzielt
Marburger Bund vereinbart ersten arztspezifischen Tarifvertrag für Berufsgenossenschaftliche Unfallkliniken
Der Marburger Bund hat sich mit der Vereinigung der Berufsgenossenschaftlichen Kliniken (VBGK) auf einen Tarifabschluss geeinigt, der sich am Ärzte-Tarifvertrag für die Universitätskliniken (TV-Ärzte/TdL) anlehnt.
(27.06.2007)
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Helios Kliniken GmbH
Erfolgreiche Ausweitung des Konzerntarifvertrages
Auf eine Ausweitung des Konzerntarifvertrages haben sich die Helios Kliniken GmbH und der Marburger Bund geeinigt. Damit sind die Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes in den Akut- und Rehakliniken, die Ausbildungspauschale für das Praktische Jahr in allen Kliniken sowie die Förderung des Wiedereinstiegs in den Beruf nach der Babypause geregelt.
(05.06.2007)
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111. MB-Hauptversammlung
Klinikarbeitgeber müssen falsche Oberarztvergütung beenden
Der Marburger Bund hat auf seiner 111. Hauptversammlung diejenigen öffentlichen Arbeitgeber, die eine ordnungsgemäße Eingruppierung von Oberärzten in die entsprechende Entgeltgruppe verweigern, auf das Schärfste kritisiert. Oberärzte würden in vielen Krankenhäusern immer noch in hohem Ausmaß zu Fachärzten herabgestuft.
(14.05.2007)
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Tarifeinigung perfekt
Brandenburgs Krankenhausärzte erhalten eigenen Ärzte-Tarifvertrag
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und die Tarifgemeinschaft Kommunaler Krankenhäuser in Brandenburg haben sich frühen Samstagmorgen (28. April) auf den Abschluss eines arztspezifischen Tarifvertrages verständigt.
(30.04.2007)
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Arztspezifischer Tarifvertrag
Informationen zu den Problemen bei der Eingruppierung der Oberärzte
Die Eingruppierung der Oberärzte in den Tarifvertrag des MB mit der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände bereitet enorme Schwierigkeiten. Viele erfahrene Fachärzte, die Funktionen von Oberärzten ausüben, werden nicht als solche im Sinne des Tarifvertrages anerkannt. Dr. Wolfgang Bruns von der Kanzlei für ArztRecht hat dazu einen interessanten Artikel verfasst.
(13.03.2007)
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Arztspezifischer Tarifvertrag
Einzelheiten zum Konzerntarifvertrag Helios
Im Dezember 2006 haben sich der Marburger Bund und die private Klinikkette Helios auf den Abschluss eines arztspezifischen Konzerntarifvertrages geeinigt. Lesen Sie hier mehr zu den Einzelheiten des ersten bundesweit gültigen Arzt-Tarifvertrages im privaten Klinikbereich.
(12.03.2007)
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Arztspezifische Tarifverträge
Arbeitgeberwillkür bei Tarifvertragsumsetzung - der Marburger Bund hilft seinen Mitgliedern
In den Krankenhäusern und Unikliniken rumort es kräftig. Etliche Arbeitgeber versuchen, Ärzte mit der Funktion eines Oberarztes um die ihnen zustehende Vergütung zu prellen, in dem sie sie lediglich als Fachärzte einstufen. Die Marburger Bund-Landesverbände helfen ihren Mitgliedern vor Ort, gegen diese Arbeitgeberwillkür vorzugehen.
(09.03.2007)
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Dritte Runde ohne Ergebnis
Tarifverhandlungen für Charitéärzte ergebnislos unterbrochen
Der Marburger Bund und der Vorstand des Berliner Universitätsklinikums Charité haben die dritte Runde der Tarifverhandlungen am Montagabend (26. Februar) ergebnislos unterbrochen. „Außer viel Dampfgetöse hat die Charité bisher wenig angeboten“, erklärte der Verhandlungsführer des Marburger Bundes, Lutz Hammerschlag.
(27.02.2007)
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Tarifverhandlungen Charité
Schwierige Gespräche
Der Marburger Bund fordert den Vorstand der Charité dazu auf, konstruktive Ergebnisse in der nächsten Verhandlungsrunde vorzulegen. Attraktive Arbeitsbedingungen und eine verbesserte Vergütung müssen endlich in einem Tarifvertrag verankert werden.
(23.02.2007)
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Nächste Verhandlungsrunde
Tarifverhandlungen mit der Charité
Der Marburger Bund und der Vorstand der Berliner Charité haben am 21. Februar die Tarifverhandlungen für die 2200 Ärztinnen und Ärzte erneut aufgenommen. Ziel ist, den vorläufigen Vorschalt-Tarifvertrag vom April 2006 an das Bundesniveau anzupassen
(22.02.2007)
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Interview
Durchsetzung der Tarifverträge ist große Herausforderung
In der Marburger Bund Zeitung spricht der stellvertretende Hauptgeschäftsführer und Tarifexperte des Marburger Bundes, Lutz Hammerschlag, über Schwierigkeiten bei der Umsetzung der arztspezifischen Tarifverträge.
(19.02.2007)
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Ärzte in kirchlichen Häusern
Der "Dritte Weg" wird heftig hinterfragt
Ende Januar fand in Köln das erste Treffen der Ärzte-Sprecher aus konfessionellen Krankenhäusern statt. Nachdem der MB mittlerweile im öffentlichen Dienst und im privaten Klinikbereich arztspezifische Tarifverträge hat abschließen können, sollte nunmehr diskutiert werden, ob und wie arztspezifische Regelungen auch im konfessionellen Bereich implementiert werden können.
(08.02.2007)
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Berlin
MB und Charité setzen Tarifverhandlungen fort
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und der Vorstand der Charité setzen am 31. Januar und 1. Februar die Tarifverhandlungen für die rund 2200 Berliner Universitätsärzte fort. Die erste Verhandlungsrunde im Dezember 2006 war ergebnislos verlaufen
(30.01.2007)
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Tarifverhandlungen
Marburger Bund und Charité verhandeln!
Die Tarifverhandlungen zwischen der Ãrztegewerkschaft Marburger Bund und der Berliner Charité für die rund 2200 Universitätsärzte gehen Ende Januar 2007 weiter. Die erste Verhandlungsrunde im Dezember 2006 gestaltete sich schwierig
(26.01.2007)
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Kirchliche Krankenhäuser
1. Treffen der Ãrzte-Sprecher
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund  will ebenso wie im öffentlichen Dienst und im privaten Kliniksektor auch im kirchlichen Krankenhausbereich einen arztspezifischen Tarifvertrag implementieren. Dazu treffen sich am 24. Januar 2007 in Köln die MB-Verbandsspitze und Ãrzte-Sprecher aus kirchlichen Krankenhäusern
(24.01.2007)
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Ärzte in Weiterbildung
Europaweiter Kampf gegen überlange Arbeitszeiten
Die "Permanent Working Group of European Junior Doctors", die Vereinigung europäischer Mediziner in Weiterbildung, hat ihre ablehnende Haltung gegen eine opt-out-Regelung klar gemacht. Außerdem forderten die Mediziner eine Beibehaltung der Bewertung des Bereitschaftsdienstes als Arbeitszeit.
(22.01.2007)
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Keine Revision der EU-Arbeitszeitrichtlinie
Arbeitszeitrichtlinie: MB unterstützt Bundesarbeitsminister Müntefering
Der Marburger Bund begrüßt die Absicht von Bundesarbeitsminister Franz Müntefering, die von deutschen Klinikarbeitgebern geforderte Revision der Arbeitszeitrichtlinie der Europäischen Union nicht auf die Tagesordnung des deutschen EU-Ratsvorsitzes zu setzen. Bundesarbeitsminister Müntefering erteile damit insbesondere der Forderung der Deutschen Krankenhausgesellschaft, die Bereitschaftsdienste nicht mehr als Arbeits-, sondern als Ruhezeit zu werten, eine unmissverständliche Absage.
(18.01.2007)
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Ärzte-Sprecher bereiteten erfolgreich vor
Arztspezifischer Tarifvertrag mit Helios GmbH
Mitte Dezember 2006 haben Marburger Bund und Helios Kliniken GmbH den ersten bundesweit gültigen arztspezifischen Tarifvertrag im privaten Krankenhausbereich vereinbart. Der Konzerntarifvertrag sieht unter anderem eine erstmalige Bezahlung der Medizinstudenten im Praktischen Jahr (PJ) vor.
(16.01.2007)
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Mehr Gestaltungsmöglichkeiten bei der Berufsausübung
Vertragsarztrechtsänderungsgesetz in Kraft
Am 1. Januar 2007 ist das sogenannte Vertragsarztrechtsänderungsgesetz in Kraft getreten. Der Gesetzgeber greift damit eine Entwicklung zur Ãnderung des Ãrztlichen Berufsrechts auf, die beim Deutschen Ãrztetag 2004 in Bremen eingeleitet wurde.
(11.01.2007)
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EU-Arbeitszeitrichtlinie
Marburger Bund verlangt strengere Kontrollen des Arbeitszeitgesetzes
Eine Umsetzung des ab dem 1. Januar 2007 auch in Krankenhäusern geltenden Arbeitszeitgesetzes scheint fraglich. Der Marburger Bund fordert daher die obersten Arbeitschutzbehörden zu strengeren Kontrollen auf.
(05.01.2007)
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Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder
Verdi schmückt sich mit fremden Federn
Anlässlich des heute (8. November) in Hannover zu unterzeichnenden Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) zwischen der Tarifgemeinschaft deutscher Länder sowie den Gewerkschaften Verdi und dbb tarifunion hat die Ärztegewerkschaft Marburger Bund harsche Kritik geübt.
(08.11.2006)
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110. Marburger Bund-Hauptversammlung
Tarifverträge geben keinen Anlass für Siegerpose
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund hat bei ihrer 110. Hauptversammlung am vergangenen Wochenende (3./4. November 2006) die abgeschlossenen arztspezifischen Tarifverträge im öffentlichen Dienst kritisch analysiert.
(06.11.2006)
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110. Marburger Bund-Hauptversammlung
Lutz Hammerschlag mit Ehrenzeichen der Deutschen Ärzteschaft ausgezeichnet
Der Vorstand der Bundesärztekammer hat dem stellvertretenden Hauptgeschäftsführer und Leiter des Bereiches Tarifpolitik des Marburger Bundes, Lutz Hammerschlag, das Ehrenzeichen der Deutschen Ärzteschaft verliehen
(06.11.2006)
 
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Tarifeinigung
Der arztspezifische Tarifvertrag für die Ärztinnen und Ärzte an den Universitätskliniken
Mit der Einigung auf einen arztspezifischen Tarifvertrag zwischen Marburger Bund und Tarifgemeinschaft deutscher Länder am 30. Oktober 2006 wurde ein neues Kapitel in der Tarifgeschichte Deutschlands aufgeschlagen. Zum ersten Mal erhalten Mediziner ein eigenes Tarifwerk.
(02.11.2006)
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Pressemitteilung
Marburger Bund und Tarifgemeinschaft deutscher Länder einigen sich auf Ärzte-Tarifvertrag
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder haben die Redaktionsverhandlungen zu den am 16. Juni 2006 unterzeichneten Eckpunkten abgeschlossen.
(31.10.2006)
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EU-Arbeitszeitrichtlinie
Appell an EU-Staats- und Regierungschefs: Bereitschaftsdienst muss Arbeitszeit bleiben
Der Marburger Bund warnt vor dem Sondergipfeltreffen der EU im finnischen Lathi vor einer Änderung der europäischen Arbeitszeitrichtlinie.
(19.10.2006)
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Gesundheitsschutz in Betrieben
Betriebsarzt - ein Beruf mit guten Zukunftschancen
Viele Medizinstudenten und junge Ärzte denken über ihre langfristige berufliche Alternative nach und wägen zwischen Kassenarzt und Mediziner im Krankenhaus ab. Dabei haben nur wenige die Arbeitsmedizin im Blick und verkennen eine hochinteressante ärztliche Perspektive mit Zukunft, nämlich Betriebsarzt.
(18.10.2006)
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Redaktionsverhandlungen mit der TdL
Möllring provoziert Scheitern des Tarifabschlusses für Ärzte an Universitätskliniken
Der Marburger Bund wirft dem Vorsitzenden der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), Hartmut Möllring vor, die Redaktionsverhandlungen für einen arztspezifischen Tarifvertrag mit immer neuen, unzumutbaren Forderungen bewusst zu torpedieren.
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Weiterer arztspezifischer Tarifabschluss
MB schließt eigenständigen Tarifvertrag für Hessens Uniärzte ab
Der Marburger Bund hat einen weiteren arztspezifischen Tarifvertrag abgeschlossen. Nach monatelangen Verhandlungen haben sich am 6. September 2006 der MB-Hessen und das Land Hessen auf Eckpunkte eines eigenständigen, ärztespezifischen Tarifvertrages für die Ärztinnen und Ärzte an den hessischen Universitätskliniken geeinigt
(06.09.2006)
 
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Tarifvertrag für Krankenhausärzte
Ärzte stimmen für den arztspezifischen Tarifvertrag an kommunalen Krankenhäusern
87 Prozent der Krankenhausärzte haben sich bei einer Urabstimmung für die Annahme der zwischen der Ärztegewerkschaft Marburger Bund und der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände am 17. August erzielten Tarifeinigung ausgesprochen.
(30.08.2006)
 
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Tarifvertrag für Universitätsärzte
Klarstellung zur Entgelttabelle
Die Entgelttabelle des zwischen Marburger Bund und Tarifgemeinschaft deutscher Länder vereinbarten Tarifvertrages für Ärzte an Universitätskliniken findet bereits ab dem 1. Juli 2006 Anwendung. Hier gibt es wichtige Infos zur neuen Entgelttabelle.
(28.08.2006)
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Interview zum Ärzte-Tarifvertrag
Erfolg oder Pyrrhussieg?
Eine sachliche Bewertung des kürzlich abgeschlossenen Ärzte-Tarifvertrages für kommunale Krankenhäuser liefert ein RBB-Interview mit dem MB-Vorsitzenden Dr. Frank Ulrich Montgomery.
(27.08.2006)
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Angeblich massive Gehaltserhöhungen
Verdis Neidkampagne gegen die Ärztinnen und Ärzte
Der arztspezifische Tarifvertrag für kommunale Krankenhäuser soll Ärzten angeblich massive Gehaltssteigerungen zu Lasten des übrigen Klinikpersonals bescheren. Mit solchen Parolen versucht Verdi einen Keil zwischen das Klinikpersonal zu treiben. Richtig ist vielmehr, dass es Ärzte geben wird, die lediglich Besitzstandswahrung erfahren oder kaum spürbare Einkommenserhöhungen haben werden.
(25.08.2006)
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Marburger Bund Zeitung
"Wir schreiben Tarifgeschichte - und schauen in die Zukunft"
Kommentar von Dr. Frank Ulrich Montgomery, Interview mit Lutz Hammerschlag, Analysen und Erläuterungen - die neue Marburger Bund Zeitung widmet sich überwiegend der Tarifeinigung an kommunalen Krankenhäusern.
(24.08.2006)
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Angebliche Kosten- und Gehaltsexplosion falsch
Große Tarifkommission stimmt Tarifeinigung mit VKA zu
Die Große Tarifkommission des Marburger Bundes hat am 22. August der Tarifeinigung mit der VKA zugestimmt. In diesem Zusammenhang wies der MB-Vorsitzende Dr. Frank Ulrich Montgomery die von den Arbeitgebern propagierten Gehalts- und Kostensteigerungen als deutlich übertrieben zurück.
(22.08.2006)
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Erläuterungen zu den Eckpunkten
Das beinhaltet der neue Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte
Dem Marburger Bund ist es nach dem Tarifabschluss mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder nun auch gelungen, mit der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände einen eigenständigen Arzt-Tarifvertrag als Flächentarifvertrag für die Mediziner an kommunalen Krankenhäusern abzuschließen.
(21.08.2006)
 
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Tarifkonflikt beigelegt
Marburger Bund und VKA einigen sich auf Ärzte-Tarifvertrag
Nach monatlegangen Auseinandersetzungen und einem achtwöchigen Ärzte-Streik haben sich Marburger Bund und Arbeitgeber auf Eckpunkte für einen arztspezifischen Tarifvertrag geeinigt.
(17.08.2006)
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Tarifkonflikt kommunale Krankenhäuser
Streikhöhepunkt / Großdemonstration in Frankfurt/Main
Am 16. August haben in 185 kommunalen Krankenhäusern insgesamt 17 200 Mediziner ihre Arbeit niedergelegt. Seit dem Beginn des Ausstandes am 26. Juni erreichen die Ärzte-Streiks somit einen vorläufigen Höhepunkt. Knapp 3 000 streikende Mediziner sind zur bundesweiten Großdemo des Marburger Bundes in Frankfurt zusammengekommen.
(16.08.2006)
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MB-Flugblatt
Zahlen, Daten, Fakten zum Tarifkonflikt an kommunalen Krankenhäusern
Ein Positionspapier widerlegt gängige Arbeitgeberargumente und erläutert die Position des Marburger Bundes beim Tarifkonflikt an den kommunalen Krankenhäusern.
(14.08.2006)
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Streikverschärfung
17 000 streikende Ärzte zwingen VKA zu Verhandlungen
Unter dem Druck der massiven Ärzte-Streiks haben sich die Arbeitgeber bereit erklärt, dem Marburger Bund neue Tarifverhandlungen anzubieten. Am 9. August legten insgesamt 17 000 Mediziner in 183 Krankenhäusern ihre Arbeit nieder. Rund 3 500 Ärzte kamen zu eine Großdemo des MB nach München.
(09.08.2006)
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