03/2016

Ausgabe
04. März 2016

  • GOÄ

    Wie es nun zeitnah weitergehen soll ...

    Die Arbeiten an der neuen Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) gehen weiter. Die Bundesärztekammer hat betroffene Verbände wie Fachgesellschaften, Berufsverbände, den Marburger Bund oder die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zum Gespräch eingeladen.

  • Qualitätsoffensive – Teil 2

    Rückmeldungen schon im laufenden Jahr

    Im zweiten Teil der MBZ-Serie zur Qualitätsoffensive spricht MBZ-Redakteur Dr. Lutz Retzlaff mit Dr. Christof Veit. Der Arzt ist Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG). Dieses soll im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses Maßnahmen zur Qualitätssicherung und zur Darstellung der Versorgungsqualität im Gesundheitswesen erarbeiten und an deren Umsetzung mitwirken. Es ist damit Bestandteil der Qualitätsoffensive.

  • Hamburg

    Götter haben kurze Ärmel – und was sollen wir anziehen?

    Bis vor kurzem konnte man auf der Homepage der ÄrzteZeitung an einer Umfrage zur Abschaffung des Arztkittels teilnehmen. Ich habe mich gefragt, wer diese Umfrage erstellt hat. Jedenfalls kein seriöser Wissenschaftler. Natürlich gehört mein Arztkittel nicht zu mir „wie mein Stethoskop“ – auch mein Stetho­skop „gehört“ übrigens nicht „zu mir“. Aber eine eindeutige, optisch sofort erkennbare Abgrenzung der Berufsgruppen unterei­nan­der ist unverzichtbar.

  • Asklepios-Tarifrunde

    MB-Forderungen im konkreten Gespräch

    Am 19. Februar haben in Königstein die Tarifverhandlungen mit der Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH begonnen. Der Marburger Bund hatte mit Wirkung zum 31. Dezember 2015 den Entgelttarifvertrag (TV-Ärzte Entgelt As­klepios) gekündigt, sodass für neue Entgeltbedingungen ab dem 1. Januar 2016 verhandelt wird.

  • MB-Online-Umfrage

    Realität in Krankenhäusern auf Prüfstand

    Passen die tariflichen Regelungen zur Realität in den Krankenhäusern? Brauchen wir eine stärkere Konzentration auf bestimmte Dienstarten? Werden die Regelungen der Tarifverträge bewusst umgangen, um den Betrieb sicherzustellen?

  • Marburger-Bund-Networking-Event - Ambulant Angestellt

    Mit bundesweiter Beteiligung

    Netzwerk-Treffen haben sich beim Marburger Bund im Laufe der Jahre für die direkte Beteiligung der Ärztinnen und Ärzte in den jeweiligen Tarifgebieten an Tarifverhandlungen und -entwicklungen bewährt. Es lag deshalb nahe, dieses Netzwerken auch den Ärztinnen und Ärzten anzubieten, die im ambulanten Bereich angestellt sind. Es sind mittlerweile bundesweit mehr als 26.000, Tendenz steigend.

  • MB-Networking-Event - Aus der Praxis

    "Auskömmlich zufriedenstellend"

    Neben oder nach der ärztlichen ­Kliniktätigkeit gibt es vielfältige Möglichkeiten als Arzt in der Weiterbildung oder als Fachärztin/Facharzt, in Vollzeit oder Teilzeit, ohne Bereitschaftsdienste, zu unterschiedlichen vertraglichen Konditionen, ohne unternehmerisches Risiko, mit guter Vereinbarkeit von Beruf, Privatleben und Familie auskömmlich und zufrieden zu arbeiten. Was Dr. Jürgen Kußmann so überzeugend formulierte, beruht auf einem breiten Erfahrungsschatz.

  • MB-Networking-Event - Aus der Praxis

    Als angestellter Arzt im MVZ

    Dr. Peter Velling, Vorstandsmitglied des Bundesverbandes der Medizinischen Versorgungszentren/Gesundheitszentren/Integrierte Versorgung (BMVZ) und Ärztlicher Leiter des Medizinischen Versorgungszen­trums der Evangelischen Lungenklinik Berlin, ermutigte die Teilnehmer des MB-Networking-Events mit seinem Vortrag, "Die Nase auch mal in neue Töpfe zu stecken".

  • MB-Networking-Event

    "Zu jedem Topf gibt es den passenden Deckel"

    Die Ärzteschaft in Deutschland – rund 365.200 berufstätige Ärztinnen und Ärzte im Jahr 2014 – lässt sich grob in die zwei Blöcke des stationären und des ambulanten Arbeitens aufteilen. Während der erste Block mit den Krankenhausärzten, ergänzt durch angestellte Ärzte in Behörden, Körperschaften und anderen Bereichen, quasi die "klassische" Klientel des Marburger Bundes darstellt, ist im ambulanten Sektor eine 4/5- zu 1/5-Teilung zu verzeichnen.

  • Sanitätsdienst der Bundeswehr

    Truppe fehlen knapp 300 Fachärzte

    Ende Januar hat der Wehrbeauftragte der Bundeswehr, Hans-Peter Bartels (SPD), deutliche Worte zum Zustand der Truppe gefunden. "Die Bundeswehr hat von allem zu wenig", sagte er bei der Vorstellung seines ersten Jahresberichts.

  • Psych-Entgeltsystem

    Wende zu Qualität und Leitlinienorientierung

    So viel Lob ist selten: Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und die Gesundheitspolitiker von CDU/CSU und SPD haben sich mit Vertreterinnen und Vertretern der Fachverbände der Psychiatrie und Psychosomatik sowie der Selbstverwaltung auf gemeinsame Eckpunkte zur Weiterentwicklung des Psych-Entgeltsystems geeinigt. Sie sollen noch im laufenden Jahr gesetzlich umgesetzt werden.