17/2017

Ausgabe
01. Dezember 2017

  • MB-Hauptversammlung

    Satzung stärkt Rolle Studierender

    „Der Vorstand kooptiert grundsätzlich den jeweiligen Vorsitzenden des Sprecherrates der Medizinstudierenden im Marburger Bund in den Vorstand.“ Diese Änderung der Satzung haben die Delegierten der 132. MB-Hauptversammlung beschlossen.

  • Erfolgreiche Mitarbeitervertretung

    „Wir waren davon überzeugt, die ,Guten‘ zu sein“

    Der Betriebsrat des Regiomed Klinikums Coburg ist für den jährlich verliehenen „Deutschen Betriebsrätepreis“ nominiert – und ist damit in der Endrunde angekommen: Über alle Branchen Deutschlands verteilt sind noch zwölf Betriebsratsgremien in der Endrunde des Wettbewerbs um diesen besonderen Preis, der Mitte Dezember beim Deutschen Betriebsrätetag in Bonn verliehen wird.

  • Studium

    Mit Westerland und Klassik: Psycho-Chor auf dem Sprung nach New York

    Es ist ein großer Traum für viele Chöre: Die Reise nach New York. Der Psycho-Chor der Friedrich-Schiller-Universität (FSU) Jena ist von Deke Sharon eingeladen worden. Fast achtzig Studierende (da­runter viele Medizinstudierende), Doktoranden und Berufstätige jungen Alters könnten sich auf drei Tage mit dem zurzeit wohl weltbekanntesten Acappella-Pop-Arrangeur und Komponisten freuen – wenn die Finanzierung klappt.

  • „Familienfreundliches Krankenhaus“

    Mehr Zeit für Familie und Privatleben

    Mit der Kampagne „Für ein familienfreundliches Krankenhaus“ startete der Marburger Bund im Jahr 2007 seine Initiative, um Krankenhäuser von den Vorteilen familienfreundlicher Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte zu überzeugen. Während Managementmethoden und unternehmerisches Denken längst Einzug in die Krankenhäuser gefunden hatten, bestand gerade bei den „weichen“ Faktoren erheblicher Nachholbedarf. Seit zehn Jahren unterstützt also nun der MB die Förderung von Familienfreundlichkeit und hat in dieser Zeit schon einiges erreicht.

  • Serie Poolbeteiligung/Letzter Teil

    Gerechte Beteiligung schafft Zufriedenheit

    In Teil 3 der Serie Poolbeteiligung hatten wir die Landesgesetzgebung zur Mitarbeiterbeteiligung und ihre Auswirkungen auf die nachgeordneten Ärzte beleuchtet. Zwischenzeitlich hat die 132. Hauptversammlung des Marburger Bundes Anfang November in einem Beschluss verbindliche Regelungen zur Mitarbeiterbeteiligung im Krankenhausrecht aller Bundesländer gefordert. In diesem letzten Teil der Serie soll untersucht werden, aus welchen anderen Grundlagen sich möglicherweise ein Anspruch des einzelnen Arztes auf Mitarbeiterbeteiligung ergibt.