Berlin

„Marburger Bund ist Teil meines Uni-Lebens seit Studienbeginn“

Till Rech verbindet Fachschaftsinitiative und Marburger Bund

Berlin (mb).

Medizinstudent Till Rech vom Marburger-Bund-Landesverband Berlin/Brandenburg erläutert, warum er sich 2014 für die Mitgliedschaft im Marburger Bund entschieden hat:

„Der Marburger Bund ist Teil meines Universitätslebens seit Studienbeginn. Schon am ersten Tag wurde der Kontakt hergestellt und mit meinen Aufgaben und meinem Engagement in der Fachschaft entwickelten sich auch mein Interesse und mein Engagement im MB weiter.

Anfangs ging ich regelmäßig zu Fachschaftssitzungen, in denen die Kooperation der Fachschaftsinitiative (FSI) Charité mit dem MB immer wieder thematisiert und bestätigt wurde. Zunächst waren meine Aufgaben, die ich mit großer Freude übernahm, eher inneruniversitärer Natur, spätestens seit der Koordination der Ersti-Woche als Einführung in das Studium, die ich zweimal übernahm (Wintersemester 2015 und Sommersemester 2016), kam ich aber in engen Kontakt mit dem MB, was mich auch dazu bewog, mich als Delegierter der Delegiertenversammlung des Landesverbandes aufstellen zu lassen und so FSI und MB weiter zu verbinden. Als verbindender Vertreter der FSI im MB war ich beispielsweise dann im Mai bei der 129. Hauptversammlung des MB in Hamburg.

Seit mittlerweile einem Semester bin ich nun Sprecher der FSI Charité und so ist es auch offiziell meine Aufgabe, die FSI nach außen und also auch gegenüber und mit dem MB zu vertreten. Dies findet im offiziellen Rahmen beispielsweise und besonders als Koordination der studentischen Flüchtlingsbetreuung im Rahmen des Flüchtlingsbündnisses ‚not alone‘ statt, das der MB unter Mitwirkung von uns Studierenden gegründet hat.

Auf persönlicher Ebene vertrete ich gegenüber jedem, der mich nach meiner Meinung zum MB fragt, meinen Standpunkt: Interessenvertretung an der Charité von Studierenden gegenüber der Fakultät klappt ja bereits ganz gut – aber auch auf allen anderen Ebenen und in allen späteren Positionen muss Interessenvertretung möglich sein. Deswegen unterstütze ich den MB jetzt – und ich plane, das auch in Zukunft zu tun.“

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