Medi-Meisterschaften

MB-Landesverband Baden-Württemberg

Nachlese zum Nicht-nur-Fussball-Fest

Obermehler Von Von Friederike Fabian, Markus Trost und Tristan Reuer.

Einmal im Jahr treffen sich fußballbegeisterte Medizinstudentinnen und -studenten zu einem großen Turnier, bei dem es neben Fußball natürlich auch um Teamgeist, Ehrgeiz und Party geht. Die Medimeisterschaften 2015 fanden dieses Jahr vom 11. bis zum 14. Juni wieder in Obermehler (Thüringen) mit über 10.000 Teilnehmern statt. Aus ganz Deutschland sowie aus Österreich reisten zahlreiche Uni-Teams mit unterschiedlichen Mannschaftsmottos an. Der Marburger Bund Landesverband Baden-Württemberg unterstützte diesmal die Teams aus Freiburg „Freiburger Goldstandard“ und Tübingen „TÜV - Abschleppen - Aufbocken - Volltanken“, die hier berichten.

Medimeisterschaften unter dem Motto „#NurLiebe"– Fußball, Party, Fankultur

Von Friederike Fabian, Markus Trost, Medizinstudenten aus Tübingen

420 Leute aus Tübingen hat es dieses Jahr nach Obermehler in Thüringen verschlagen, um an einem Fußballturnier unter medizinischen Fakultäten teilzunehmen, den Medimeisterschaften. Zusammen mit über 10.000 anderen Medizinstudenten aus ganz Deutschland und Österreich wurde von Donnerstag bis Sonntag, 11. bis zum 14. Juni, der Unialltag vergessen und der Spaß stand im Vordergrund.

#NurLiebe - so lautete das diesjährige Motto des größten universitären Festes in Deutschland. Liebe für die Mühe, die sich die Organisatoren (selbst teilweise noch Medizinstudenten) gemacht haben. Liebe für die Gemeinschaft und das Zusammensein mit wildfremden Leuten, die einem ein Bier anbieten, obwohl man sie erst 2 Sekunden kennt. Liebe für neue Freundschaften die entstehen, innerhalb einer Uni, aber auch zwischen den Unis. Liebe für die vier Bühnen von Essen, Hamburg, Würzburg und Dresden/Hannover, die jeden Abend für Stimmung sorgten. Liebe für den Fußball und die Fans am Spielfeldrand.

Impressionen von den Medimeisterschaften 2015 Foto Friederike FabianImpressionen von den Medimeisterschaften 2015 Foto Friederike Fabian

Die Vorbereitungen für die „Medis", wie die Medimeisterschaften gerne auch kurz genannt werden, beginnen gut ein dreiviertel Jahr im Voraus. An jeder Uni bildet sich ein Orga-Team, welches über Motto und Kostüm abstimmt und alles für einen gelungenen Auftritt vor Ort vorbereitet. Dazu gehört es, Leute zu motivieren und für die „Medis" zu begeistern sowie Sponsoren zu akquirieren, denn ohne die geht gar nichts. An dieser Stelle danken wir dem Marburger Bund Landesverband Baden-Württemberg für die großzügige Spende und die Leckereien für Zwischendurch.

Und dann zeigen die Mediziner, dass sie noch mehr können als nur Auswendiglernen. Es wird gebastelt und gebaut, zum Beispiel große Fan-Wagen, die passend zum Motto gestaltet werden und mit lauter Musik auf dem Zeltplatz und Festivalgelände für Stimmung sorgen. Aber auch an weitere Accessoires wird gedacht, wie Sticker und Knicklichter. Das wichtigste beim Kostüm ist, dass es auffällt (die Uni soll ja gleich erkannt werden) und am besten im Dunkeln leuchtet, das macht am Abend besonders viel Spaß. Das Fan-Video darf natürlich auch nicht fehlen, jede Uni präsentiert so das erste Mal ihr Motto und auch hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Viele schreiben extra dafür ein Lied, das auch gerne mal im Kopf bleibt, wie z.B. „Butter bei die Fische" aus Rostock oder „Der Wald ruft" aus Mannheim. Höchst aufwendig und mit viel Liebe werden dabei wahre Meisterwerke produziert, anschauen lohnt sich! Fan-Video Tübingen: (https://www.youtube.com/watch?v=yPEv5aZPyZA)

Sind dann alle Vorbereitungen getroffen, alle Tickets und Kostüme ausgegeben, alle Leute auf Busse und Autos verteilt, können die Medimeisterschaften endlich beginnen.

Am Donnerstag, den 11. Juni wurden die Tore des Flugplatzes Obermehler geöffnet und nach und nach strömten die Medizinstudenten ein. Als erstes hieß es, einen guten Zeltplatz zu sichern, möglichst nah am Festivalgelände, um lange Wege zu sparen und diesen dann auch zu verteidigen. Wenn man mit fünf Leuten aus Tübingen einen Platz für über 400 Leute freihalten will, aber plötzlich 50 Frankfurter ankommen und beschließen dort zu zelten, muss man ganz schöne Überredungskünste leisten. Wir hatten aber Glück und konnten unseren Platz halten, der sich mit der Zeit mit unseren gelben Outfits füllte. Wir hatten uns für das Motto TüV entschieden und für alle knallgelbe Latzhosen und gelbe Warnwesten mit unserem Logo organisiert. Außerdem gab es noch ein zwei Meter großes Warndreieck, passend zum Motto in schwarz, gelb, welches unseren Zeltplatz schmückte und bei der großen Parade am Freitagabend vorgeführt wurde. Auch andere Unis schmückten ihren Zeltplatz kreativ. Hamburg hatte einen mit schönsten Kugeln und Lametta geschmückten Weihnachtsbaum aufgestellt, Dresden und Hannover hatten passend zum Harry-Potter-Motto Quidditch-Ringe aufgebaut, die „Mönche" aus Gießen sogar eine Kirche. Es gab überall etwas Spektakuläres zu sehen. Und immer mehr Studenten kamen an und der Zeltplatz füllte sich entlang der Flugbahn nach und nach mit Pandas aus Jena, Sportlern aus Heidelberg, Minga Turtels aus München und vielen mehr. Man konnte leicht den Überblick verlieren, welche Uni nun mit welchem Motto unterwegs war. Die größte Herausforderung war aber der Zeltaufbau. Der Boden zeigte sich sehr hartnäckig, ohne Hammer und verbogene Heringe ging da nichts.
Aber am Ende stand das Zelt und das Fest konnte beginnen. Und es war klar, dieses Wochenende wird wieder mal der Wahnsinn. Am Abend konnte man sich die Zeit nehmen, sich ein wenig bei jeder Uni umzuschauen und noch mehr neue Leute kennen zu lernen. Ein wenig Tanzen bei den Kölnigen in ihrem Königreich oder bei den Feuerwehrmännern aus Mainz den Durst löschen und wer da noch nicht in bester Stimmung war, konnte sich von den Methdealern à la Breaking Bad aus Frankfurt eine Tüte Kristalle holen. Aber keine Angst - das war nur Zucker.

Ein buntes Treiben, fast schon surreal, aber einfach wunderbar. Verrückt und durchgeknallt, aber unheimlich unterhaltsam. Am Abend zog es viele Leute auf das Festivalgelände, wo dieses Jahr sogar vier Bühnen aufgebaut wurden, davon sogar eine mit Laufsteg, auf dem am Samstagabend Mr. und Mrs. Medimeisterschaften gekürt wurden. Außerdem wurden die fünf besten Fanvideos vorgestellt und am Ende die Sieger des Fußballturniers gefeiert. So wurde Donnerstag und Freitag viel gefeiert und wenig geschlafen, kurz eine Dose Ravioli zwischendurch gegessen und weiter gefeiert, gelacht, getanzt und neue Leute kennengelernt.

Samstag hieß Turniertag. Zwei Männerteams und ein Frauenteam aus Tübingen stellten sich der Konkurrenz. Auf insgesamt neun Feldern wurde gespielt, weshalb es schwer war den Überblick zu behalten. Die Kostümwahl zahlte sich aber aus. Bei der gelben Masse spielten die Tübinger, bei Orange konnten die Regensburger nicht weit sein, goldene Leggins signalisierten die Freiburger. Alle feuerten ihre Teams an, Fangesänge wurden angestimmt bis die Stimmen heiser wurden und dann nochmal weiter gemacht. Jedes Tor wird bei den Medis normalerweise folgendermaßen gefeiert: Alle Fans der Uni stürmen aufs Feld und flippen für ein paar Sekunden völlig aus. Es wird gesungen, getanzt, die Spieler werden abgeklatscht und dann wird das Feld wieder geräumt und das Spiel läuft weiter. Im großen Finale gewann dann schließlich Marburg bei den Herren und Regensburg bei den Frauen, bejubelt von ihren Fans.

Aber auch neben dem Fußball war viel auf dem Gelände los. Es gab einen Pool zur Erfrischung, der dem Sturm der Medizinstudenten allerdings nur wenige Stunden standhielt, Glitzer und Flyer von Amboss, frische Fanta und einen Ritt auf einem Rodeofußball sowie Herz-, Gehirn- oder die Muskel-Peace-Hand-Tattoos von Thieme.

Am Sonntagmorgen waren dann alle erschöpft, aber glücklich von diesem wundervollem Wochenende. Eine letzte Herausforderung stellte noch die Abreise dar. Die Medizinstudenten strömten zurück zu ihren Bussen, die Autos reihten sich in einer langen Schlange und erst mal ging gar nichts mehr. Aber mit der Zeit leerte sich der Flugplatz und es bleiben die Erinnerungen und neue Freundschaften und die Vorfreude aufs nächste Jahr.

Freiburger Medizinstudenten „vergolden" die Medimeisterschaften 2015

Von Tristan Reuer, Medizinstudent aus Freiburg

Es ist Donnerstag, kurz vor acht Uhr an einem sonnigen Morgen in Freiburg. Die meisten Leute befinden sich auf dem Weg zur Arbeit. Jedoch fallen einem immer wieder mit Schlafsack, Rucksack, Zelt und ähnlichem schwer bepackte Gestalten in goldenen Hosen ins Auge, die sich auf dem Weg zum Konzerthausvorplatz befinden. Kurz nach acht stehen über 120 junge Menschen in goldenen Leggings zwischen Massen von Gepäck. Sie lachen, reden und der ein oder andere hat schon das erste Bier in der Hand. Passanten bleiben verwundert stehen, filmen oder machen Fotos.

Das ist der Beginn der Medimeisterschaften 2015 im thüringischen Obermehler, an denen aus Freiburg knapp 250 Medizinstudiernde unterschiedlichster Jahrgänge teilnehmen. Jede Universität ist dabei mit ihrem eigenen Motto vertreten, um die jeweilige Zugehörigkeit zu demonstrieren. Dennoch haben die Medimeisterschaften nichts mit Rivalitäten oder Konkurrenzkampf zu tun. Sie sind ein friedliches und anregendes Treffen aller Medizinstudenten Deutschlands und der deutschsprachigen Medizinuniversitäten der angrenzenden Länder, bei dem jede Universität im freundschaftlichen Wettkampf in Fußballturnieren gegeneinander antritt. Doch es geht nicht nur um den Fußball.

Die Medimeisterschaften haben sich über die Jahre zu einem riesigen Festival für Mediziner (2015 waren es über 10.000 Teilnehmer) entwickelt, auf dem gefeiert, getanzt und der interuniversitäre Kontakt gepflegt wird.
Das Motto, das die Freiburger dieses Jahr präsentieren, lautet „Freiburger Goldstandard", in Anlehnung an ein wissenschaftliches Verfahren in der Medizin, den Goldstandard eben. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Es gibt alles, über goldene Mützen, golden gesprayte T-Shirts, Ketten, Ringe und natürlich die obligaten goldenen Leggings.

Auf die goldenen Freiburger warten schon drei Reisebusse, die sie nach Obermehler, in Thüringen bringen werden. Das Gelände ist ein alter Flugplatz, der schon im vorherigen Jahr zu diesem Zweck genutzt wurde. Die Fahrt von Freiburg ist lang und dauert über sieben Stunden, aber die Zeit geht mit Musik, Bier und Gesellschaft, sowie diverser Raststättenbesuche, auf denen man unter anderem die Heidelberger Fangemeinde trifft, schnell vorüber.

Endlich angekommen bricht das große Chaos aus. Niemand weiß so recht, wo die Freiburger zelten, da jede Universität einen eigenen Zeltbereich zugewiesen bekommt, dieser aber von Jahr zu Jahr variabel ist. Nach langem Diskutieren und Suchen ist das Ziel endlich erreicht, direkt neben Mannheim und Aachen findet Freiburg seine Bleibe.

Nach schweißtreibenden Stunden stehen auch alle Zelte, inklusive dem DJ-Zelt mit Anlage, Generatoren, Nebel- und Seifenblasenmaschine. Die Leute und der Platz werden immer goldener, denn jetzt sind auch die Rettungsdecken ausgepackt. Im weiteren Verlauf wird sich herausstellen, dass diese die praktischsten Accessoires für ein Festival sind, genutzt als wärmender Umhang, Regencape oder als kühlendes Isolationsmaterial für das Zelt.

Am Abend fängt der Freiburger DJ an zu spielen und von allen Unis strömen Leute zu den Freiburgern, um gemeinsam auf der Landebahn in den Sonnenuntergang zu tanzen. Am späten Abend verlegt sich das Spektakel dann aufs Festivalgelände, wo die großen Bühnen Würzburg, Dresden, Hamburg und Essen auf die Tanzwütigen warten. Gespielt wird bis zum Morgengrauen.

Erholung gibt es aber kaum, um sieben Uhr am Freitagmorgen wird die Musik auf dem Zeltplatz wieder aufgedreht, andere Unis ziehen nach und man wird mit dem Ruf „Hallo Freiburg, aufstehen!" geweckt.
Die anfängliche Morgenmüdigkeit verfliegt spätestens am Mittag, als das Freiburger Fanfahrzeug startklar gemacht wird.

Impressionen von den Medimeisterschaften 2015Foto Tristan ReuerImpressionen von den Medimeisterschaften 2015Foto Tristan Reuer

 

Es ist ein alter Voyager, gerade noch fahrtüchtig und ursprünglich silbergrau, inzwischen aber über und über mit Goldfolien eingepackt, so dass er in der Sonne glitzert. Die Boxen werden auf das Autodach geschnallt und dann wird losgelegt, aber im tanzbaren Tempo. Auch die fahnenschwingenden goldenen Menschen auf dem Dach sollen ja nicht runterfallen. Es geht mit über 200 goldenen Studenten einmal um den gesamten Zeltplatz und beim Vorbeifahren an den anderen Uni-Camps wird die Menschentraube um das Auto immer größer. Alle sind in ausgelassener Stimmung, so dass sich der Festzug bis weit in den Abend fortsetzt und erst bei völliger Dunkelheit wieder am Freiburger Zeltplatz endet. Wieder geht es auf das Festivalgelände und wieder wird man nach durchtanzter Nacht in den frühen Morgenstunden mit ohrenbetäubender Musik geweckt, und täglich grüßt das Murmeltier.

Trotzdem wird nicht lange gefaulenzt, denn endlich beginnen die Fußballturniere und die Freiburger Jungs wollen ja unterstützt werden. So zieht ein weiterer goldener Fanaufmarsch Richtung Festivaltribünen und Fußballplatz.

Die Bemühungen lohnen sich. Die Freiburger Männer schlagen sich ausgezeichnet, gewinnen alle Vorrundenspiele und sind Punkteführer der Tabelle. Leider endet das Elfmeterschießen gegen den späteren Medimeister Marburg mit einer Niederlage und damit mit einem fünften Platz für Freiburg.

Nichtsdestotrotz eine wahnsinnig gute Leistung, bei 34 Universitäten mit je einem oder zwei Fußballteams. Und so werden die Fußballer auch als Sieger der Herzen gefeiert.

Dann neigt sich bereits letzte Abend der Medimeisterschaften dem Ende zu. Noch ein letztes Mal die Seele aus dem Leib zappeln und dann ist schon fast wieder Morgen. Das Gelände gleicht inzwischen mehr und mehr einem Schlachtfeld, einzelne Gestalten streifen durch die Gegend, leere Dosen bedecken den Boden und der treue Voyager hat endgültig ausgedient.

So gehen vier unendlich lange und doch viel zu kurze Tage vorbei, die Eindrücke sind unzählbar und die Stimmung der Medimeisterschaften kaum zu beschreiben. Auf keinem bisherigen von mir besuchten Festival herrscht ein so großes Zusammengehörigkeitsgefühl wie auf den Medimeisterschaften. Man hilft einander, man feiert miteinander, Streitigkeiten gibt es keine und in der Toilettenschlange hat immer jemand Papier, wenn man das eigene mal wieder vergessen hat.

Und noch etwas ist besonders an diesen Tagen in Obermehler: Auf keinem anderen Festival findet man so viel Kreativität, Einfallsreichtum und Verrücktheit, was Mottos, Bekleidung und Fanfahrzeuge angeht. Da freut man sich doch regelrecht auf die Mediziner von morgen.

Die momentan aber eher müden Mediziner von morgen bauen schweren Herzens ihre Zelte ab, verfrachten sich wieder in die Reisebusse und fahren ausgepowert aber glücklich gen Heimat, zurück ins wirkliche Leben.

Bis nächstes Jahr Medis – wir kommen wieder!

Impressionen von den Medimeisterschaften 2015

Impressionen von den Medimeisterschaften 2015 Foto– Tristan ReuerImpressionen von den Medimeisterschaften 2015 Foto– Tristan Reuer

Impressionen von den Medimeisterschaften 2015 Foto– Tristan ReuerImpressionen von den Medimeisterschaften 2015 Foto– Tristan Reuer

Impressionen von den Medimeisterschaften 2015 Foto– Tristan ReuerImpressionen von den Medimeisterschaften 2015 Foto– Tristan Reuer

Impressionen von den Medimeisterschaften 2015 Foto Tristan ReuerImpressionen von den Medimeisterschaften 2015 Foto Tristan Reuer

Impressionen von den Medimeisterschaften 2015 Foto Friederike FabianImpressionen von den Medimeisterschaften 2015 Foto Friederike Fabian

Impressionen von den Medimeisterschaften 2015 Foto Friederike FabianImpressionen von den Medimeisterschaften 2015 Foto Friederike Fabian

Impressionen von den Medimeisterschaften 2015 Foto Friederike FabianImpressionen von den Medimeisterschaften 2015 Foto Friederike Fabian

Impressionen von den Medimeisterschaften 2015 Foto Friederike FabianImpressionen von den Medimeisterschaften 2015 Foto Friederike Fabian

 

 

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