Fachschaften

Wer mitgestalten will, ...

... sollte mitmachen

Berlin (lure).

Die Fachschaft ist die Gesamtheit aller Studierenden eines Faches. Und diese sollten ihre Vertreter im Fachschaftsrat wählen. Der Fachschaftsrat ist die studentische Interessenvertretung der Studierenden eines Faches wie der Humanmedizin. Und hier gehören auch Mitglieder des Marburger Bundes hinein.

Eine aktive Mitarbeit in der eigenen Fachschaft ist oft eine wirkliche Bereicherung. Zwar wird viel – für manchen zu viel – diskutiert und organisiert. Es geht dabei aber oft um tatsächliche Problemlagen im eigenen Studienfach und der eigenen Lebensrealität. Konkret in der Medizin kommt es immer wieder vor, dass Studierende gefragt sind, wenn es beispielsweise um die Reform der Approbationsordnung geht, die zurzeit im Raume steht. Aber auch die Organisation einer Fachschaftsparty oder eine hauseigene Tischtennisplatte können Themen sein – wie es auch Probleme mit Studienbedingungen vor Ort sein können.

Hier ist eine starke Vertretung der MB-Studierenden in den Fachschaften genauso sinnvoll, wie sie es später für die approbierten Ärzte in den Kammern ist. Wer also aktiv Einfluss auf seine Studienbedingungen nehmen will, der ist erstens Mitglied im Marburger Bund und zweitens stellt er sich zur Wahl, geht zumindest wählen. Das gilt selbst dort, wo es keine offizielle Fachschaft gibt, denn dort gibt es meist unabhängige Fachschaftsinitiativen oder Ähnliches, die ebenfalls gute Arbeit leisten können und Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen.

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