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    18. Feb 2026
    Pressemitteilung
    Die Rahmenbedingungen im Praktischen Jahr (PJ) am Ende des Medizinstudiums bleiben schwierig. Auch in den vergangenen Jahren hat sich in zentralen Bereichen wenig verändert. Substanzielle Verbesserungen sind nicht erkennbar. Rund ein Drittel der angehenden Ärztinnen und Ärzte denkt sogar darüber nach, die kurative Medizin zu verlassen und sich beruflich neu zu orientieren. Das zeigt das PJ-Barometer 2025 des Marburger Bundes.
    13. Feb 2026
    Pressemitteilung
    Am 20. und 21. März 2026 findet in Augsburg erstmals die Ärztinnentagung FEM.IN.MED – Starke Stimmen. Strukturen verändern. Zukunft gestalten. statt. Mit dem neuen Kongressformat richtet sich der Marburger Bund Bayern gezielt an Ärztinnen aller Karrierestufen und schafft ein Forum für Sichtbarkeit, Vernetzung und konkrete Lösungsansätze zu strukturellen Herausforderungen im medizinischen Berufsalltag.
    03. Feb 2026
    Der Marburger Bund Bayern warnt in der aktuellen politischen Debatte eindringlich davor, über längere wöchentliche Arbeitszeiten zu diskutieren, ohne zuvor eine verlässliche und vollständige Arbeitszeiterfassung sicherzustellen.
    „Bevor zusätzliche Wochenstunden oder der Abbau von Teilzeit gefordert werden, muss zunächst transparent und verlässlich dokumentiert werden, wie viel tatsächlich gearbeitet wird“, erklärt Dr. Andreas Botzlar, Vorsitzender des Marburger Bundes Bayern. „Das ist nicht zu viel verlangt!“
    12. Jan 2026
    In wenigen Wochen beginnen die Betriebsratswahlen 2026. Auch in den Krankenhäusern werden in der Zeit zwischen dem 1. März und 31. Mai 2026 die Betriebsräte neu gewählt, turnusgemäß nach vierjähriger Amtszeit. Der Marburger Bund bietet seinen Mitgliedern, die für ein Betriebsratsmandat kandidieren, umfangreiche Unterstützung und Beratung an.
    03. Dez 2025
    Die Jahresbeiträge für das Jahr 2025 ziehen wir, sofern Sie uns ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt haben, mit einer SEPA-Lastschrift mit der Mandatsreferenz Mitgliedsbeitrag und mit der Gläubiger-Identifikationsnummer DE 20 ZZZ 00000 525 640 am 19.12.2025 von dem von Ihnen mitgeteilten Konto ein.
    25. Nov 2025
    Pressemitteilung
    „Gewalt gegen Frauen geschieht täglich und überall – im häuslichen Umfeld, in der Öffentlichkeit und zunehmend auch im digitalen Raum. Sie hinterlässt nicht nur seelische, sondern auch schwere körperliche Spuren. Ärztinnen und Ärzte sehen diese Folgen in einer Eindringlichkeit, die keine Statistik vollständig erfassen kann“, erklärt die 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Susanne Johna, zum heutigen Internationalen Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen.
    21. Nov 2025
    Das Jahr 2025 neigt sich mit schnellen Schritten schon wieder dem Ende zu! Zum Ende eines Jahres verjähren auch viele Ansprüche - die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt 3 Jahre zum Jahresende, d.h. Ansprüche aus dem Jahre 2022 verjähren zum 31.12.2025, wenn sie nicht klageweise geltend gemacht werden.
    05. Nov 2025
    Pressemitteilung
    Der Marburger Bund hat beim Arbeitsgericht Berlin eine Einwirkungsklage gegen die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) eingereicht. Hintergrund ist die unzureichende Umsetzung der im Tarifvertrag für Ärztinnen und Ärzte an landeseigenen Universitätskliniken (TV-Ärzte) gemeinsam festgelegten Regelung zur lückenlosen elektronischen Arbeitszeiterfassung.
    17. Okt 2025
    Der Vorstand des Marburger Bundes Bayern zeigt sich besorgt über den offenen Brief der Betriebsräte der MünchenKlinik, in dem massive Missstände in der ärztlichen Arbeitsbelastung geschildert werden. „Wenn sich der gewählte Betriebsrat nach Monaten des erfolglosen innerbetrieblichen Dialogs genötigt sieht, die Öffentlichkeit zu suchen, ist das ein deutliches Alarmsignal“, erklärt Dr. Andreas Botzlar, 1. Vorsitzender des Marburger Bund Bayern.
    10. Okt 2025
    Die Führungskultur in Bayerns Kliniken steht auf dem Prüfstand – das zeigt eine aktuelle Blitzumfrage des Marburger Bundes Bayern, an der sich mehr als 2.200 bayerische Ärztinnen und Ärzten beteiligt haben. Das Ergebnis ist eindeutig: Machtmissbrauch, Intransparenz und Diskriminierung gehören für viele zum beruflichen Alltag.