-

Marburger Bund
Die Ärztegewerkschaft
Der Marburger Bund ist die gewerkschaftliche, gesundheits- und berufspolitische Interessenvertretung aller angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte in Deutschland.
Wahlen in den rheinland-pfälzischen Ärztekammern
Über 170 Ärztinnen und Ärzte kandidieren für den Marburger Bund
Kammerpräsident Prof. Dr. med. Frieder Hessenauer: Unsere Kammer lebt vom persönlichen Engagement
Mainz (mhe). Ende März konnten die 3,1 Millionen Rheinland-Pfälzer aus 655 Kandidaten die 101 neuen Mandatsträger für den 16. Landtag wählen. Nun sind die Mehrheitsverhältnisse im Landtag neu geordnet. Ob die künftige Landesregierung jedoch ein größeres Gewicht auf die medizinische Versorgung unserer Patienten legen wird, muss sich noch erweisen.
Nach der Wahl ist bekanntlich vor der Wahl. „Sicher ist, in fünf Monaten haben wir Ärztinnen und Ärzte in Rheinland-Pfalz erneut die Wahl – eine Briefwahl, die für unseren alltäglichen Beruf bedeutender ist: Sie können im Herbst die neuen Delegierten der Ärzteparlamente wählen“, erklärt der Präsident der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz, Prof. Dr. med. Frieder Hessenauer.
„170 Ärztinnen und Ärzte unterstützen bereits mit ihrer Kandidatur den Marburger Bund“, zieht Prof. Hessenauer eine großartige Zwischenbilanz. „Das ist unser erster Schritt zum Erfolg. Wir werben weiter, weil wir mit möglichst vielen Ärztinnen und Ärzten aus allen Kliniken, MVZ, Ämtern, Behörden, Praxen und sonstigen Arbeitsstätten in diese Wahl gehen wollen!“
Über 18.500 Ärztinnen und Ärzte entscheiden im September, wie die Mehrheitsverhältnisse in den Vertreterversammlungen der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz und den Bezirksärztekammern Koblenz, Rheinhessen, Pfalz und Trier aussehen. Jeder Einzelne entscheidet, welchen Kurs unsere Selbstverwaltung bis 2016 einschlagen wird.
„Als Marburger Bund setzen wir auf einen integrativen Kurs. Wir wollen gemeinsam mehr bewegen. Wir wenden uns gegen die zunehmende Zersplitterung der Ärzteschaft und streben eine faire, unserer tatsächlichen Stärke entsprechende Vertretung der angestellten und beamteten Ärzte an. Es ist wichtig, wer die beruflichen Belange der Ärzteschaft gegenüber dem Landesparlament, den Parteien und der Landesregierung wahrnimmt, wer unsere Weiterbildung formuliert, wer die Einhaltung der Weiterbildungsordnung überwacht, wer die ärztliche Fortbildung und wer eine zukunftsfeste berufsständische Altersversorgung für Ärzte sichert oder wer an der Krankenhausplanung beteiligt ist.
„Wir dürfen diese Felder nicht anderen überlassen! Bei all diesen Kernaufgaben müssen wir angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte tatsächlich angemessen vertreten sein. Unsere Selbstverwaltung lebt vom persönlichen Engagement.“ Prof. Hessenauer: „Jede Kandidatin und jeder Kandidat gibt dem Marburger Bund ein Gesicht, um diese Ziele zu erreichen.
Deshalb bitten wir Sie, kandidieren Sie für den Marburger Bund! Gemeinsam können wir mehr bewegen.“ Fordern Sie die Kandidatur-Unterlagen in der MB-Geschäftsstelle (Tel.: 0211/ 720 03 72) oder per E-Mail
(Michael.Helmkamp@netcologne.de) an.
Nach der Wahl ist bekanntlich vor der Wahl. „Sicher ist, in fünf Monaten haben wir Ärztinnen und Ärzte in Rheinland-Pfalz erneut die Wahl – eine Briefwahl, die für unseren alltäglichen Beruf bedeutender ist: Sie können im Herbst die neuen Delegierten der Ärzteparlamente wählen“, erklärt der Präsident der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz, Prof. Dr. med. Frieder Hessenauer.
„170 Ärztinnen und Ärzte unterstützen bereits mit ihrer Kandidatur den Marburger Bund“, zieht Prof. Hessenauer eine großartige Zwischenbilanz. „Das ist unser erster Schritt zum Erfolg. Wir werben weiter, weil wir mit möglichst vielen Ärztinnen und Ärzten aus allen Kliniken, MVZ, Ämtern, Behörden, Praxen und sonstigen Arbeitsstätten in diese Wahl gehen wollen!“
Über 18.500 Ärztinnen und Ärzte entscheiden im September, wie die Mehrheitsverhältnisse in den Vertreterversammlungen der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz und den Bezirksärztekammern Koblenz, Rheinhessen, Pfalz und Trier aussehen. Jeder Einzelne entscheidet, welchen Kurs unsere Selbstverwaltung bis 2016 einschlagen wird.
„Als Marburger Bund setzen wir auf einen integrativen Kurs. Wir wollen gemeinsam mehr bewegen. Wir wenden uns gegen die zunehmende Zersplitterung der Ärzteschaft und streben eine faire, unserer tatsächlichen Stärke entsprechende Vertretung der angestellten und beamteten Ärzte an. Es ist wichtig, wer die beruflichen Belange der Ärzteschaft gegenüber dem Landesparlament, den Parteien und der Landesregierung wahrnimmt, wer unsere Weiterbildung formuliert, wer die Einhaltung der Weiterbildungsordnung überwacht, wer die ärztliche Fortbildung und wer eine zukunftsfeste berufsständische Altersversorgung für Ärzte sichert oder wer an der Krankenhausplanung beteiligt ist.
„Wir dürfen diese Felder nicht anderen überlassen! Bei all diesen Kernaufgaben müssen wir angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte tatsächlich angemessen vertreten sein. Unsere Selbstverwaltung lebt vom persönlichen Engagement.“ Prof. Hessenauer: „Jede Kandidatin und jeder Kandidat gibt dem Marburger Bund ein Gesicht, um diese Ziele zu erreichen.
Deshalb bitten wir Sie, kandidieren Sie für den Marburger Bund! Gemeinsam können wir mehr bewegen.“ Fordern Sie die Kandidatur-Unterlagen in der MB-Geschäftsstelle (Tel.: 0211/ 720 03 72) oder per E-Mail
(Michael.Helmkamp@netcologne.de) an.

