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Marburger Bund
Die Ärztegewerkschaft
Der Marburger Bund ist die gewerkschaftliche, gesundheits- und berufspolitische Interessenvertretung aller angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte in Deutschland.
Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH
Zwei Mandate im Aufsichtsrat!
Großartiger Erfolg für Dr. Hans-Otto Koderisch und Dr. Anke Savcenko!
Germersheim (mhe). Erneut ein großartiger Erfolg für Dr. Hans-Otto Koderisch. Der 61-jährige Facharzt für Innere Medizin wurde mit einem klaren Votum der Delegierten als Vertreter der Arbeitnehmer in den 20-köpfigen Aufsichtsrat der Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH wiedergewählt. Die von ihm angeführte MB-Liste erhielt so viele Stimmen, dass mit der 44-jährigen Anästhesistin Dr. Anke Savcenko eine weitere MB-Kandidatin in den Aufsichtsrat einzieht.
Die Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH hat über 22.000 Mitarbeiter in 50 Einrichtungen. Asklepios gliedert sich in die Asklepios Kliniken GmbH und zwei Teilkonzerne, die Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH und die Asklepios Kliniken Hamburg GmbH. In allen drei Konzernen gibt es einen paritätisch besetzten Aufsichtsrat. Zehn Sitze stehen Arbeitnehmern zur Verfügung, davon ein Sitz einem leitenden Angestellten, drei Sitze Vertretern der Gewerkschaften und sechs Mandate den Beschäftigten.
Bei der Delegiertenwahl in Bad Salzungen stellte der MB nur 15 der 183 Delegierten. Dass die Arbeitnehmerliste des MB trotzdem 59 von 181 gültigen Stimmen bei der Wahl der Arbeitnehmervertreter erreichte, ist in erster Linie ein Verdienst von Dr. Hans-Otto Koderisch, der seit 2005 in den Aufsichtsräten der Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH und Asklepios Kliniken GmbH eine gute und engagierte Arbeit für alle Beschäftigten des Konzerns macht. Zudem war der MB mit mehr Frauen und aktiven Betriebsräten auf seiner Liste angetreten. Der Spitzenkandidat für die MB-Gewerkschaftsliste, Lutz Hammerschlag, verfehlte mit 37 Stimmen ein Mandat.
2005 war Dr. Koderisch der erste Arzt aus den Reihen des MB, der in der Bundesrepublik in den Aufsichtsrat eines großen privaten Klinikkonzerns gewählt wurde. Er ist zudem Betriebsratsvorsitzender der Asklepios Südpfalzkliniken Germersheim und Kandel, Mitglied in den Konzernbetriebsräten bei Asklepios und Sprecher des „Ausschusses für wirtschaftliche Angelegenheiten“.
Ferner ist Dr. Koderisch seit vielen Jahren berufspolitisch aktiv als Mitglied der MB-Fraktion in der Vertreterversammlung der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz sowie in der Landestarifkommission des MB NRW/RLP und im MB-Arbeitskreis „Mitarbeitervertretung“.
Frau Dr. Anke Savcenko arbeitet als Anästhesistin im Asklepios Klinikum Uckermark in Schwedt und ist dort eine sehr engagierte, kompetente und beliebte Betriebsrätin.
„Ich werde mich in der neuen Amtsperiode weiter um einen konstruktiven Dialog mit der Konzerngeschäftsführung bemühen und bei Bedarf den Weg zum Gesellschafter suchen. Wertschätzung ist unser kostbarstes Gut“, erinnert Dr. Koderisch an vielversprechende Äußerungen des Alleingesellschafters der Asklepios Kliniken. „Eine motivierende Mitarbeiterführung wurde uns versprochen, leider hat die Geschäftsführung diese Vorgaben des Gesellschafters noch immer nicht durchgehend umgesetzt!
Wir werden uns ferner dafür einsetzen, dass im Konzern Leiharbeiter nur zur Abdeckung von Arbeitsspitzen eingesetzt werden und keinesfalls zur Absenkung des Lohnniveaus.“
Um die gewerkschaftliche Repräsentanz im Konzern zu stärken, möchte Dr. Koderisch vermehrt Interesse an Fragen der Mitarbeitervertretung wecken und ein Netzwerk von Ärztinnen und Ärzten in den Kliniken aufbauen. Wenn in vier Jahren die nächste Aufsichtsratswahl ansteht, sollte es mit Hilfe der Kollegen möglich sein, dass der MB bis zu 30 Prozent eigene Delegierte hat. Das ist ein ambitioniertes, aber erreichbares Ziel.“ Kontakt: h.koderisch@asklepios.com
Die Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH hat über 22.000 Mitarbeiter in 50 Einrichtungen. Asklepios gliedert sich in die Asklepios Kliniken GmbH und zwei Teilkonzerne, die Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH und die Asklepios Kliniken Hamburg GmbH. In allen drei Konzernen gibt es einen paritätisch besetzten Aufsichtsrat. Zehn Sitze stehen Arbeitnehmern zur Verfügung, davon ein Sitz einem leitenden Angestellten, drei Sitze Vertretern der Gewerkschaften und sechs Mandate den Beschäftigten.
Bei der Delegiertenwahl in Bad Salzungen stellte der MB nur 15 der 183 Delegierten. Dass die Arbeitnehmerliste des MB trotzdem 59 von 181 gültigen Stimmen bei der Wahl der Arbeitnehmervertreter erreichte, ist in erster Linie ein Verdienst von Dr. Hans-Otto Koderisch, der seit 2005 in den Aufsichtsräten der Asklepios Kliniken Verwaltungsgesellschaft mbH und Asklepios Kliniken GmbH eine gute und engagierte Arbeit für alle Beschäftigten des Konzerns macht. Zudem war der MB mit mehr Frauen und aktiven Betriebsräten auf seiner Liste angetreten. Der Spitzenkandidat für die MB-Gewerkschaftsliste, Lutz Hammerschlag, verfehlte mit 37 Stimmen ein Mandat.
2005 war Dr. Koderisch der erste Arzt aus den Reihen des MB, der in der Bundesrepublik in den Aufsichtsrat eines großen privaten Klinikkonzerns gewählt wurde. Er ist zudem Betriebsratsvorsitzender der Asklepios Südpfalzkliniken Germersheim und Kandel, Mitglied in den Konzernbetriebsräten bei Asklepios und Sprecher des „Ausschusses für wirtschaftliche Angelegenheiten“.
Ferner ist Dr. Koderisch seit vielen Jahren berufspolitisch aktiv als Mitglied der MB-Fraktion in der Vertreterversammlung der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz sowie in der Landestarifkommission des MB NRW/RLP und im MB-Arbeitskreis „Mitarbeitervertretung“.
Frau Dr. Anke Savcenko arbeitet als Anästhesistin im Asklepios Klinikum Uckermark in Schwedt und ist dort eine sehr engagierte, kompetente und beliebte Betriebsrätin.
„Ich werde mich in der neuen Amtsperiode weiter um einen konstruktiven Dialog mit der Konzerngeschäftsführung bemühen und bei Bedarf den Weg zum Gesellschafter suchen. Wertschätzung ist unser kostbarstes Gut“, erinnert Dr. Koderisch an vielversprechende Äußerungen des Alleingesellschafters der Asklepios Kliniken. „Eine motivierende Mitarbeiterführung wurde uns versprochen, leider hat die Geschäftsführung diese Vorgaben des Gesellschafters noch immer nicht durchgehend umgesetzt!
Wir werden uns ferner dafür einsetzen, dass im Konzern Leiharbeiter nur zur Abdeckung von Arbeitsspitzen eingesetzt werden und keinesfalls zur Absenkung des Lohnniveaus.“
Um die gewerkschaftliche Repräsentanz im Konzern zu stärken, möchte Dr. Koderisch vermehrt Interesse an Fragen der Mitarbeitervertretung wecken und ein Netzwerk von Ärztinnen und Ärzten in den Kliniken aufbauen. Wenn in vier Jahren die nächste Aufsichtsratswahl ansteht, sollte es mit Hilfe der Kollegen möglich sein, dass der MB bis zu 30 Prozent eigene Delegierte hat. Das ist ein ambitioniertes, aber erreichbares Ziel.“ Kontakt: h.koderisch@asklepios.com

