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Marburger Bund
Die Ärztegewerkschaft
Der Marburger Bund ist die gewerkschaftliche, gesundheits- und berufspolitische Interessenvertretung aller angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte in Deutschland.
Beiträge 2011
Kammerwahlen in Rheinland-Pfalz
Stärken Sie unsere Kammern!
Gemeinsamer Kandidatur-Aufruf der Marburger-Bund-Spitzen
Mainz (mhe). „Wir Ärztinnen und Ärzte brauchen eine starke Vertretung unserer eigenen Interessen! Denn was wäre die Ärzteschaft in Rheinland-Pfalz ohne eine kraftvolle Selbstverwaltung? Sie wäre dem weniger sachkundigen Staat, der Politik sowie den fiskalischen und bürokratischen Zwängen der Krankenkassen vollends ausgeliefert!“
Mit diesen Worten rufen die Spitzen des Marburger Bundes in Rheinland-Pfalz, LÄK-Präsident Prof. Dr. Frieder Hessenauer, Dr. Ludger Meinke, Dr. Helmut Peters, Olaf Smago und Dr. Günther Matheis, die angestellten Ärztinnen und Ärzte gemeinsam zur Kandidatur für die im Herbst anstehende Kammerwahl auf.
„Unsere Landesärztekammer Rheinland-Pfalz und Bezirksärztekammern Koblenz, Pfalz, Rheinhessen und Trier wären weitaus weniger handlungsfähig, wenn sie von den eigenen Mitgliedern nicht ausreichend getragen würden. Wenn unsere Legitimation an Kraft verlöre, würden Politiker und Kassen sofort versuchen, ihren Einfluss auf unsere ärztliche Tätigkeit ungebremst auszuüben. Das können wir alle nicht wollen!“, betont der Vorsitzende des Arbeitskreises Rheinland-Pfalz, Dr. Helmut Peters.
Jeder Ärztin und jedem Arzt in Rheinland-Pfalz müsste daran gelegen sein, dass unsere Kammern möglichst kraftvoll auftreten, denn sie sind unsere einzige berufspolitische Interessenvertretung und unser unverzichtbares Gegengewicht. Auch wenn die Freude an unserem im Grunde wunderbaren Beruf bei manchem durch die immer schlechteren Rahmenbedingungen vielleicht getrübt ist: Wir rufen dazu auf, den Mut nicht zu verlieren und sich gemeinsam zu engagieren! In Zukunft brauchen wir unsere Ärztekammern noch mehr denn je – als berufsethisches Rückgrat in gesundheitspolitisch schwierigen Zeiten.
Gestalten Sie daher bitte Ihre ärztliche Selbstverwaltung mit! Erklären auch Sie sich dafür bereit, als Kandidatin oder Kandidat für den Marburger Bund bei der Kammerwahl im Herbst anzutreten. Ihre frühzeitige Kandidatur macht Sinn, denn – egal ob Sie auf einem sicheren oder hinteren Listenplatz kandieren wollen – jede einzelne Kandidatin und jeder einzelne Kandidat gibt dem Marburger Bund vor Ort ein Gesicht! Das ist der erste Schritt zu unserem gemeinsamen Erfolg!
Nutzen Sie für Ihre Kandidatur die Beilage in dieser MBZ-Ausgabe. Sollte sie auf dem Postweg verloren gegangen sein, fordern Sie eine neue an: Tel.: 0221/ 7200373 (E-Mail: info@marburger-bund.net).
Mit diesen Worten rufen die Spitzen des Marburger Bundes in Rheinland-Pfalz, LÄK-Präsident Prof. Dr. Frieder Hessenauer, Dr. Ludger Meinke, Dr. Helmut Peters, Olaf Smago und Dr. Günther Matheis, die angestellten Ärztinnen und Ärzte gemeinsam zur Kandidatur für die im Herbst anstehende Kammerwahl auf.
„Unsere Landesärztekammer Rheinland-Pfalz und Bezirksärztekammern Koblenz, Pfalz, Rheinhessen und Trier wären weitaus weniger handlungsfähig, wenn sie von den eigenen Mitgliedern nicht ausreichend getragen würden. Wenn unsere Legitimation an Kraft verlöre, würden Politiker und Kassen sofort versuchen, ihren Einfluss auf unsere ärztliche Tätigkeit ungebremst auszuüben. Das können wir alle nicht wollen!“, betont der Vorsitzende des Arbeitskreises Rheinland-Pfalz, Dr. Helmut Peters.
Jeder Ärztin und jedem Arzt in Rheinland-Pfalz müsste daran gelegen sein, dass unsere Kammern möglichst kraftvoll auftreten, denn sie sind unsere einzige berufspolitische Interessenvertretung und unser unverzichtbares Gegengewicht. Auch wenn die Freude an unserem im Grunde wunderbaren Beruf bei manchem durch die immer schlechteren Rahmenbedingungen vielleicht getrübt ist: Wir rufen dazu auf, den Mut nicht zu verlieren und sich gemeinsam zu engagieren! In Zukunft brauchen wir unsere Ärztekammern noch mehr denn je – als berufsethisches Rückgrat in gesundheitspolitisch schwierigen Zeiten.
Gestalten Sie daher bitte Ihre ärztliche Selbstverwaltung mit! Erklären auch Sie sich dafür bereit, als Kandidatin oder Kandidat für den Marburger Bund bei der Kammerwahl im Herbst anzutreten. Ihre frühzeitige Kandidatur macht Sinn, denn – egal ob Sie auf einem sicheren oder hinteren Listenplatz kandieren wollen – jede einzelne Kandidatin und jeder einzelne Kandidat gibt dem Marburger Bund vor Ort ein Gesicht! Das ist der erste Schritt zu unserem gemeinsamen Erfolg!
Nutzen Sie für Ihre Kandidatur die Beilage in dieser MBZ-Ausgabe. Sollte sie auf dem Postweg verloren gegangen sein, fordern Sie eine neue an: Tel.: 0221/ 7200373 (E-Mail: info@marburger-bund.net).

