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Tarifpolitik
Arztspezifische Tarifverträge
Abschluss eigenständiger arztspezifischer Tarifverträge, um der speziellen Arbeitssituation der Ärztinnen und Ärzte Rechnung zu tragen.
Neue Gehaltstabelle
Tarifbereich VKA - Tarifrunde 2011/2012
24.01.2012
Tarifpolitik
Einzelheiten der Tarifeinigung mit der VKA
Nach der Zustimmung der Großen Tarifkommission des Marburger Bundes am
21. Januar 2012 hat auch die Mitgliederversammlung der Vereinigung der
kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) am 23. Januar der Tarifeinigung für
Ärztinnen und Ärzte in kommunalen Krankenhäusern (Tarifvertrag
TV-Ärzte/VKA) zugestimmt. Die Tarifabteilung des Marburger Bund
Bundesverbandes hat die Details der Tarifeinigung zusammengefasst.
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21.01.2012
Tarifpolitik
Große Tarifkommission des MB stimmt Sondierungsergebnis mit der VKA zu - Streikmaßnahmen werden ausgesetzt
Die Große Tarifkommission des Marburger Bundes hat dem
Sondierungsergebnis in der Tarifauseinandersetzung mit der Vereinigung
der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) zugestimmt. Die zum 26. Januar
angekündigten Ärztestreiks werden ausgesetzt. „Das mit den kommunalen
Arbeitgebern erzielte Ergebnis ist ein schwieriger, teilweise auch
schmerzhafter Kompromiss. Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht
gemacht. Insgesamt überwiegen die positiven Aspekte“, sagte Rudolf
Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes.
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19.01.2012
Tarifpolitik
Kleine Tarifkommission des MB berät mögliche Tarifeinigung
Die Kleine Tarifkommission des Marburger Bundes (MB) hat heute in Köln
die Eckpunkte einer möglichen Einigung in der Tarifrunde für die
Ärztinnen und Ärzte in kommunalen Kliniken beraten, von einer
Beschlussfassung jedoch vorerst abgesehen. In weiteren Gesprächen mit
der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände sollen
klärungsbedürftige Punkte noch vor der Sitzung der Großen
Tarifkommission des MB am Samstag (21. Januar) in Berlin konsentiert
werden.
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18.01.2012
Tarifpolitik
Tarifeinigung vor Streikbeginn möglich
Im Tarifkonflikt zwischen dem Marburger Bund (MB) und der Vereinigung
der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) haben die
Verhandlungskommissionen beider Seiten in einem kurzfristig anberaumten
Sondierungsgespräch Eckpunkte für eine mögliche Tarifeinigung
erarbeitet.
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17.01.2012
Tarifkonflikt
Botzlar: Arbeitgeber riskieren massiven wirtschaftlichen Schaden
Hoch motiviert und
kampfbereit – so präsentierten sich auf dem gestrigen Treffen in Frankfurt am
Main die Ärztesprecher und Streikleiter an kommunalen Kliniken. Die
Vorbereitungen für den Ärztestreik laufen allerorten auf Hochtouren. Bereits zum
Auftakt am 26. Januar sollen die rund 600 Kliniken im Tarifbereich der
Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) mit größtmöglicher
Intensität bestreikt werden. „Es wird vom ersten Tag an einen flächendeckenden
Vollstreik geben, der maximalen wirtschaftlichen Druck erzeugen wird. Für die
Millionenverluste, die dann entstehen, trägt einzig und allein die VKA-Spitze
die Verantwortung. Es liegt an ihr, eine weitere Eskalation des Konflikts zu
verhindern“, erklärte Dr. Andreas
Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes, nach dem
Netzwerktreffen der Ärzte an kommunalen Kliniken.
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11.01.2012
Tarifkonflikt
Ärztestreik beschlossen – Notfallversorgung wird sichergestellt
Die Große Tarifkommission des Marburger Bundes hat gestern Abend
beschlossen, die Ärztinnen und Ärzte in den kommunalen Kliniken der
Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) zu unbefristeten
Arbeitskampfmaßnahmen ab 26. Januar 2012 aufzurufen. Dem Beschluss war
ein eindeutiges Votum in der Urabstimmung vorausgegangen: Mit 92,7
Prozent stimmten die Mitglieder des Marburger Bundes in den kommunalen
Krankenhäusern für einen Ärztestreik.
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10.01.2012
Tarifkonflikt
Urabstimmung: Ärzte in kommunalen Kliniken votieren für Streik
Ein klares Votum für Arbeitskampfmaßnahmen hat die einmonatige
Urabstimmung der Ärztinnen und Ärzte in den Krankenhäusern der
Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) erbracht: Mit 92,7
Prozent stimmten die Mitglieder des Marburger Bundes in den kommunalen
Kliniken für einen Ärztestreik. Die Große Tarifkommission der
Ärztegewerkschaft berät im Lichte des Mitgliedervotums noch am heutigen
Abend über die Aufnahme von unbefristeten Arbeitskampfmaßnahmen. Der
Marburger Bund-Vorsitzende Rudolf Henke erwartet den Streikbeginn für
den 26. Januar. Der Streikaufruf werde alle rund 600 kommunalen
Krankenhäuser im Tarifbereich der VKA betreffen.
Jeder dritte Krankenhausarzt in Deutschland arbeitet in einer kommunalen Klinik. Bis auf einige Ausnahmen (z.B. Vivantes-Kliniken in Berlin) gehören die weitaus meisten Krankenhäuser der Gebietskörperschaften einem Mitgliedsverband innerhalb der VKA an. Rund 45.000 Ärztinnen und Ärzte in den kommunalen Krankenhäusern werden nach dem von Marburger Bund und VKA verhandelten Tarifvertrag bezahlt.
„Das Votum unserer Mitglieder ist ein klares Signal der Streikbereitschaft und eine große Rückenstärkung in der aktuellen Tarifauseinandersetzung mit der VKA. Die Ärztinnen und Ärzte sind entschlossen, ihren Forderungen größtmöglichen Nachdruck zu verleihen. Jetzt ist es an der VKA, aus diesem Ergebnis die richtigen Schlüsse zu ziehen“, sagte Henke.
Jeder dritte Krankenhausarzt in Deutschland arbeitet in einer kommunalen Klinik. Bis auf einige Ausnahmen (z.B. Vivantes-Kliniken in Berlin) gehören die weitaus meisten Krankenhäuser der Gebietskörperschaften einem Mitgliedsverband innerhalb der VKA an. Rund 45.000 Ärztinnen und Ärzte in den kommunalen Krankenhäusern werden nach dem von Marburger Bund und VKA verhandelten Tarifvertrag bezahlt.
„Das Votum unserer Mitglieder ist ein klares Signal der Streikbereitschaft und eine große Rückenstärkung in der aktuellen Tarifauseinandersetzung mit der VKA. Die Ärztinnen und Ärzte sind entschlossen, ihren Forderungen größtmöglichen Nachdruck zu verleihen. Jetzt ist es an der VKA, aus diesem Ergebnis die richtigen Schlüsse zu ziehen“, sagte Henke.
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08.12.2011
Tarifkonflikt
Aufruf zur Urabstimmung über Arbeitskampfmaßnahmen
Die Große Tarifkommission des Marburger Bundes hat in ihrer Sitzung am
02.12.2011 die Tarifverhandlungen mit der Vereinigung der kommunalen
Arbeitgeberverbände (VKA) für gescheitert erklärt. Es wurde beschlossen,
die Mitglieder des Marburger Bundes in den Krankenhäusern im
Geltungsbereich des TV-Ärzte/VKA in der Zeit vom 09.12.2011 bis 09.01.2012 zu einer Urabstimmung über die Aufnahme von Arbeitskampfmaßnahmen aufzurufen.
02.12.2011
Pressemitteilung
MB: Tarifverhandlungen mit der VKA sind gescheitert - Urabstimmung wird eingeleitet
Der Marburger Bund hat die seit Mitte September 2011 andauernden
Tarifverhandlungen mit der Vereinigung der kommunalen
Arbeitgeberverbände (VKA) abgebrochen und für gescheitert erklärt. In
ihrer heutigen Sitzung beschloss die Große Tarifkommission der
Ärztegewerkschaft, die Mitglieder des Marburger Bundes im
Geltungsbereich des Tarifvertrages für die Ärzte an kommunalen Kliniken
(Tarifbereich VKA) zur Urabstimmung über die Einleitung von
Arbeitskampfmaßnahmen aufzurufen. Die Urabstimmung wird in der Zeit vom
09.12.2011 bis 09.01.2012 durchgeführt. Bei einem positiven Votum der
Mitglieder des Marburger Bundes müssen sich die rund 600 kommunalen
Kliniken im Tarifbereich der VKA ab 26. Januar 2012 auf
Arbeitskampfmaßnahmen der Ärzte einstellen.
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24.11.2011
Pressemitteilung
"Die VKA beraubt sich ihrer eigenen Tarifautonomie"
Der Marburger Bund wird abschließend in seiner Großen Tarifkommission
darüber entscheiden, ob er die Tarifverhandlungen mit der Vereinigung
der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) für gescheitert erklärt. Eine
Sitzung des höchsten tarifpolitischen Gremiums der Ärztegewerkschaft
wird voraussichtlich Ende nächster Woche stattfinden. In der heutigen
Sitzung der Kleinen Tarifkommission in Frankfurt am Main wurde das
Angebot der VKA vom 22. November als völlig unannehmbar zurückgewiesen.
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22.11.2011
Pressemitteilung
„VKA hat den Bogen überspannt“ – MB ruft Tarifgremien zusammen
Der Marburger Bund weist das völlig unzureichende Angebot der
Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) für die rund 45.000
Ärztinnen und Ärzte in den kommunalen Krankenhäusern zurück. „Das
Angebot der kommunalen Arbeitgeber ist nichts anderes als ein Affront.
Die VKA hat heute den Bogen weit überspannt und gezielt einen Konflikt
mit dem Marburger Bund provoziert. Wir unterbrechen deshalb die
Tarifverhandlungen mit der VKA. Auf der Grundlage des heute vorgelegten
Angebotes sehen wir keine derzeit keine Möglichkeit, auf dem
Verhandlungswege zu einem Kompromiss zu kommen. Aus diesem Grunde sind
kurzfristig die Tarifgremien des Marburger Bundes zusammen gerufen
worden, um das weitere Vorgehen einschließlich eines möglichen Abbruchs
und Scheiterns der Tarifverhandlungen zu beraten“, erklärte Lutz
Hammerschlag, Verhandlungsführer des Marburger Bundes, nach der
heutigen vierten Verhandlungsrunde mit der VKA.
22.11.2011
Pressemitteilung
Hammerschlag: „VKA provoziert Scheitern der Tarifverhandlungen“
Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) hat in der
vierten Runde der Tarifverhandlungen mit dem Marburger Bund ein Angebot
vorgelegt, das nicht ansatzweise den Anforderungen der Ärzte in
kommunalen Krankenhäusern gerecht wird. „Die VKA ignoriert die
Arbeitssituation der Ärzte und provoziert ein Scheitern der
Tarifverhandlungen. Das Angebot ist ein Schlag ins Gesicht der Ärzte,
die tagtäglich, auch an Wochenenden und an Feiertagen, unter
schwierigen Bedingungen die Patientenversorgung in den kommunalen
Krankenhäusern gewährleisten. Die angebotene lineare Erhöhung der
Grundgehälter bewegt sich weit unterhalb der Inflationsrate. Aufs Jahr
gerechnet bietet die VKA eine Erhöhung um 1,1 Prozent an – das ist ein
schlechter Witz. Unsere Forderungen nach verbindlichen
tarifvertraglichen Regelungen zur Verbesserung der Arbeitssituation in
den Bereitschaftsdiensten lehnt die VKA ab. Wir wollen klare
Festlegungen im Tarifvertrag, die VKA bietet lediglich unverbindliche
Absichtserklärungen. Mit ihrem Angebot schadet die VKA den Interessen
der Krankenhäuser, die bessere Arbeitsbedingungen dringend nötig haben,
um dauerhaft Arztstellen in ausreichendem Umfang besetzen zu können“,
sagte Lutz Hammerschlag, Verhandlungsführer des Marburger Bundes.
21.11.2011
Pressemitteilung
Vierte Runde der Tarifverhandlungen mit kommunalen Arbeitgebern
Auf zwei Tage ist die vierte Verhandlungsrunde zwischen dem Marburger
Bund und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) am
21. und 22. November in Bonn angesetzt. „Die Zeit der unverbindlichen
Dialogrunden ist vorbei. Die Ärztinnen und Ärzte in den kommunalen
Krankenhäusern erwarten jetzt Bewegung von den Arbeitgebern“, sagte
Lutz Hammerschlag, Verhandlungsführer des Marburger Bundes.
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27.10.2011
Pressemitteilung
Dritte Verhandlungsrunde mit der VKA bleibt ohne Ergebnis
MB und kommunale Arbeitgeber werden am 21. November weiter verhandeln
Die dritte Verhandlungsrunde zwischen dem Marburger Bund und der
Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) hat zu keinem
greifbaren Ergebnis geführt. „Wir haben der VKA heute noch einmal sehr
ausführlich unser Gesamtpaket an Forderungen dargelegt. Leider gibt es
auf der Arbeitgeberseite bisher keine Bereitschaft, das Potenzial an
Verbesserungen für die kommunalen Kliniken zu erkennen. Wir können nur
hoffen, dass bei der nächsten Verhandlungsrunde mehr Bewegung in die
Tarifverhandlungen kommt“, sagte Lutz Hammerschlag, Verhandlungsführer
des Marburger Bundes.
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18.10.2011
Pressemitteilung
Tarifverhandlungen zwischen Marburger Bund und VKA werden am 27. Oktober fortgesetzt
Auch in der zweiten Runde der Tarifverhandlungen für die rund 45.000
Ärztinnen und Ärzte in den kommunalen Krankenhäusern hat es keine
Annäherung zwischen den Tarifvertragsparteien gegeben. „Wir sind auch
heute keinen Schritt weitergekommen. Die Diskussion der einzelnen
Punkte hat gezeigt, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben“, sagte
Lutz Hammerschlag, Tarifexperte und Verhandlungsführer des Marburger
Bundes.
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17.10.2011
Pressemitteilung
Zweite Runde der Tarifverhandlungen für Ärzte an kommunalen Kliniken
Der Marburger Bund und die Vereinigung der kommunalen
Arbeitgeberverbände (VKA) setzen am Dienstag (18. Oktober) ihre
Tarifverhandlungen für die Ärztinnen und Ärzte in kommunalen
Krankenhäusern fort. Die zweite Runde der Tarifverhandlungen beginnt um
11 Uhr und findet erneut im Hotel Radisson Blu in Köln-Deutz statt.
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13.09.2011
Pressemitteilung
Tarifverhandlungen für Ärzte an kommunalen Kliniken vertagt
Die Tarifverhandlungen für die rund 45.000 Ärztinnen und Ärzte in
kommunalen Krankenhäusern des VKA-Tarifverbundes sind heute nach einer
ersten Verhandlungsrunde vertagt worden. Die Ärztegewerkschaft
Marburger Bund (MB) und die Vereinigung der kommunalen
Arbeitgeberverbände (VKA) vereinbarten einen weiteren
Verhandlungstermin am 18. Oktober 2011 in Köln. "Der heutige Auftakt
hat gezeigt, dass in diesen Tarifverhandlungen noch ein ganz dickes
Brett zu bohren ist", sagte Lutz Hammerschlag, Verhandlungsführer des
Marburger Bundes. "Wir haben die VKA eindringlich auf die Notwendigkeit
besserer Arbeitsbedingungen hingewiesen. Die Belastung durch
Bereitschaftsdienste in den kommunalen Kliniken hat ein Ausmaß
erreicht, das kaum noch mit den Vorschriften des Arbeitsschutzes in
Einklang zu bringen ist", so Hammerschlag.
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25.08.2011
Pressemitteilung
Arbeitsüberlastung mindern - Strukturen verändern
MB-Forderungen in der Tarifrunde für Ärzte an kommunalen Krankenhäusern
Der Marburger Bund will die Überlastung der Ärztinnen und Ärzte in
kommunalen Kliniken durch Bereitschaftsdienste nicht länger hinnehmen.
In der anstehenden Tarifrunde mit der Vereinigung der kommunalen
Arbeitgeberverbände (VKA) fordert die Ärztegewerkschaft eine Begrenzung
solcher Dienste auf vier pro Monat. Durch einen solchen grundlegenden
Strukturwandel könnten sich die Arbeitsbedingungen der rund 45.000
Ärzte im Tarifbereich der VKA schrittweise deutlich verbessern. Derzeit
leisten mehr als die Hälfte der Ärzte in kommunalen Krankenhäusern (55
Prozent) pro Monat durchschnittlich 5 bis 9 Bereitschaftsdienste, drei
Prozent sogar 10 bis 14 solcher Dienste. Dies ergab die jüngste
Mitgliederbefragung des Marburger Bundes, an der sich im Herbst 2010
mehr als 12.000 angestellte Ärzte beteiligten.
„In der Tarifrunde 2010 ist es dem Marburger Bund mit der Einführung von 15-prozentigen Zeitzuschlägen für die Arbeit in den Nachtstunden gelungen, einen Strukturwandel in der Bezahlung von Bereitschaftsdiensten einzuleiten. Jetzt geht es darum, auf diesem Weg einen weiteren entscheidenden Schritt voran zu kommen“, sagte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, heute bei der Vorstellung der Forderungen des MB in den Tarifverhandlungen mit der VKA.
„In der Tarifrunde 2010 ist es dem Marburger Bund mit der Einführung von 15-prozentigen Zeitzuschlägen für die Arbeit in den Nachtstunden gelungen, einen Strukturwandel in der Bezahlung von Bereitschaftsdiensten einzuleiten. Jetzt geht es darum, auf diesem Weg einen weiteren entscheidenden Schritt voran zu kommen“, sagte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, heute bei der Vorstellung der Forderungen des MB in den Tarifverhandlungen mit der VKA.
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