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  • MB-Checkliste Mutterschutz

    Kündigt sich Nachwuchs an, gibt es bereits vor der Geburt jeder Menge zu erledigen. Das gilt sowohl privat wie beruflich. Hier immer den Überblick zu bewahren, ist gar nicht so einfach. Checklisten erleichtern gerade zu Beginn der Schwangerschaft die Planung und helfen, nichts Wichtiges zu vergessen.

    Mit einer neuen Checkliste des Marburger Bundes „Schwanger am Arbeitsplatz – was ist zu tun?“ wollen wir praktische Tipps und Links für die ersten Schritte am Arbeitsplatz geben, die nicht nur für werdende Mütter, sondern auch für Vorgesetzte und angehende Väter hilfreich sein können.

    Die MB-Checkliste Mutterschutz finden Sie hier.

    Corona-Krise: Informationen für Familie und Beruf

    Informationen, Fragen und Antworten zum neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) finden Sie auf unserer Website.

    Corona: Informationspapier Ausschuss Mutterschutz

    Das Informationspapier finden Sie hier.

    Orientierungspapier „Mutterschaftsleistungen bei Kurzarbeit“

    Ein von drei Bundesministerien veröffentlichtes Orientierungspapier vom 3. Juni 2020 soll die finanzielle Absicherung schwangerer/stillender Frauen klarstellen, wenn für diese Kurzarbeit vereinbart wird und sie sich im Beschäftigungsverbot befinden.

    BMAS, BMFSFJ und BMG sind der Auffassung, dass Mutterschaftsleistungen nach dem Mutterschutzgesetz Vorrang vor dem Kurzarbeitergeld haben. Orientierungspapier als pdf finden Sie hier)

    BAG-Urteil: Kündigungsschutz für Schwangere beginnt mit Abschluss des Arbeitsvertrags

    Das Kündigungsverbot gegenüber einer schwangeren Arbeitnehmerin gemäß § 17 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 MuSchG gilt auch für eine Kündigung vor der vereinbarten Tätigkeitsaufnahme.

    Das entschied das Bundesarbeitsgericht in seinem Urteil vom 27. Februar 2020 (BAG Urteil v. 27.02.2020 - 2 AZR 498/19)

    Nach dem Normzweck des Kündigungsverbots in § 17 Abs. 1 Satz 1 MuSchG sei für dessen Eingreifen die Bekanntgabe einer bestehenden Schwangerschaft nach Abschluss des Arbeitsvertrags ausreichend. Die Aufnahme der vereinbarten Tätigkeit sei hierfür nicht erforderlich.