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  • Kandidatinnen und Kandidaten zur Kammerwahl Brandenburg 2020

    Unsere TOP TEN

    Kammerwahlplakat Brandenburg 2020

    Unsere Kandidatinnen und Kandidaten im Einzelnen

    Dr. Stefan König

    Dr. med. Steffen König
    Krankenhaus Märkisch-Oderland GmbH Strausberg

    Antje Herwig

    Dr. med. Antje Herwig
    Carl-Thiem-Klinikum Cottbus

    "Ich kandidiere zur Kammerwahl:

    • Für die Vereinbarkeit einer bestmöglichen Patientenversorgung mit attraktiven und familienfreundlichen Arbeitsbedingungen,
    • Für eine langfristige Personalentwicklung mit Aus-, Fort- und Weiterbildung,
    • Für die wertschätzende sektorenübergreifende und interdisziplinäre Zusammenarbeit."

    Andrea Beyer

    Andrea Beyer
    Krankenhaus Luckau

    „Ich möchte mich für eine optimale Notfallversorgung und den Erhalt der Notaufnahmen an den kleinen Krankenhäusern im ländlichen Raum engagieren.“

    Prof. Dr. Kiehl

    Dr. med. Michael Kiehl
    Klinikum Frankfurt/Oder

    "Die Landesärztekammern sind die entscheidende Institution für die Weiterbildung in den medizinischen Disziplinen.  Als Marburger Bund setzen wir uns immer für die Belange der angestellten Ärzte ein und hierzu gehört im besonderen Maße auch die Weiterbildung. Da mein besonderes Interesse der Weiterbildung gilt möchte ich diese auch in der nächsten Legislaturperiode mit u.a. der Umstellung auf die neue WBO voranbringen."

    Dr. Michael Knoop

    Dr. med. Michael Knoop
    Klinikum Bad Saarow

    "Ich kandidiere für die Landesärztekammer Brandenburg, weil ich die ärztliche Selbstverwaltung mitgestalten und mich einsetzen möchte für

    • eine Weiterentwicklung der Qualität der klinischen und außerklinischen Ausbildungsstrukturen zur Nachwuchsförderung
    • eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Stichworte Entbürokratisierung, mehr Zeit für Patienten, Entökonomisierung
    • eine Stärkung der sektorenübergreifenden ärztlichen Versorgung, Erhalt und Förderung der Versorgungsstrukturen im ländlichen Raum Brandenburgs und des öffentlichen Gesundheitswesens
    • einen ethischen Umgang mit unseren Patienten"

    Dr. Andrea Kruse

    Dipl.-Med. Andrea Kruse
    Internistisch-diabetologische Praxis Forst

    "Die Weiterbildung junger Ärzte ist ein Kernanliegen des Marburger Bundes. Optimale Bedingungen für den Start in das Berufsleben sollen sowohl ambulant als auch stationär in der Weiterbildung gewährleistet sein. Wir brauchen qualifizierte Fachärzte auch in Brandenburg. Als Vorsitzende des Verwaltungsausschusses der Ärzteversorgung sorge ich mit allen Ausschussmitgliedern für ein stabil aufgestelltes Versorgungswerk. Auch der Ruhestand der Ärzte soll finanziell gesichert sein."

    Dr. David Liehre

    Dr. med. David Liehre
    EVB Potsdam

    "Deshalb trete ich an: Die Arbeitszeit in den Kliniken muss endlich korrekt erfasst und anerkannt werden. Wir arbeiten im Dienst unserer Patienten, nicht für Investoren. Wir brauchen wieder mehr Zeit für unsere Patienten. Nicht für Papierkram. Nicht für Dritte."

    Dr. Peter Loske

    Peter Loske
    Ruppiner Kliniken

    „Es muss Schluss sein mit der Vermarktung der Krankenversorgung. Sie schadet den Patientinnen und Patienten und der Facharztweiterbildung. Ich setze mich dafür ein, dass wir unsere Arbeit jetzt gut machen können und auch zukünftig gute Ärztinnen und Ärzte für die Menschen da sind.“

    Alina Sassenberg

    Alina Sassenberg
    Asklepios Klinik Teupitz

    "Folgende Themen liegen mir besonders am Herzen:

    1. Die Arbeitsbedingungen von Krankenhausärzten

    Seit etwa 10 Jahren bin ich nun Ärztin. Ich liebe meinen Beruf sehr und habe nie die Sinnhaftigkeit bezweifelt. Ich habe in dieser Zeit (und natürlich auch davor in PJ, Famulaturen und Auslandsemestern) in mehreren Kliniken, Instituten und Hausarztpraxen gearbeitet. Insbesondere die Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern sind, je länger ich arbeite, immer mehr in eine Schieflage für mich geraten. Zum Beispiel sind es die Arbeitszeiten, die mit dem Etikett „Bereitschaftsdienst“ geschönt werden, de facto aber eine extreme Mehrbelastung bei gleichzeitig geringerem Lohn darstellen. Zum Beispiel ist es die knappe Besetzung, die dazu führt, dass Ärzte Mehrarbeit ohne Ende leisten und ständig ganze Stationen oder Dienste zusätzlich vertreten. Zum Beispiel ist es die Hoch- und Höchstbelastung, die dazu führt, dass Arbeit uns krank macht statt an ihr Freude und Befriedigung zu erfahren. Zum Beispiel ist es das ständig schlechte Gewissen den Patienten gegenüber, weil zu wenig Zeit für den Einzelnen da ist. Und tausend weitere Beispiele mehr.

    1. Die Weiterbildung

    Weiterbildung ist für uns Ärzte eine Selbstverständlichkeit und dafür geben die Ärztekammern ja auch zurecht den Rahmen vor. Dennoch ist es Aufgabe aller Ärzte, dass dieser hochgesteckte Rahmen auch so verwirklicht und in den Kliniken gelebt werden kann. Die neue Weiterbildung muss schnellstmöglich in den Kliniken umgesetzt werden. Hier braucht es Engagement von jedem einzelnen – von der Chefärztin bis zur Weiterzubildenden. Dennoch werden uns täglich durch die Arbeitsbedingungen Steine in den Weg gelegt. Da müssen wir uns als Ärzte immer wieder klar positionieren und die Ärztekammern ganz starke Signale setzen, dass Weiterbildung nicht nur auf dem Papier schön und sinnvoll ist. Weiter- und Fortbildung ist zudem auch Arbeitszeit und dies sollte so auch durchgesetzt werden.

    1. Unsere Kolleginnen und Kollegen aus dem Ausland

    Gerade in Brandenburg haben wir immer mehr Kolleginnen und Kollegen aus dem Ausland. Das ist sicherlich eine Bereicherung für alle. Es fällt sicherlich nicht leicht, in Deutschland mit all den ungewohnten Regularien, Bestimmungen und der Besonderheit der ärztlichen Selbstverwaltung anzukommen. Die Ärztekammer könnte aus meiner Sicht diesen hochengagierten Kolleginnen und Kollegen noch mehr mit Rat und Tat zur Seite stehen, damit die Abläufe optimiert werden, mit dem Ziel Approbationen effizienter zu erteilen und die Facharztweiterbildung zur Zufriedenheit zu gestalten. Qualität ist dabei natürlich äußerst wichtig.

    Auch andere Themen sind wichtig und meine Herzensangelegenheiten spiegeln nur einen kleinen Teil dessen wider, was die Landesärztekammer Brandenburg als Teil der Selbstverwaltung alles leistet. Ich freue mich jedenfalls darauf, mich einbringen zu können."

    Dr. Mina Stoyanova

    Dr. med. Mina Stoyanova
    Hausärztliche Praxis Brandenburg

    "Für die Interessen und Probleme der jungen Ärzteschaft - wichtiger denn je!"

    Dr. Udo Wolter

    Dr. med. Udo Wolter
    Im Ruhestand, langjähriger Präsident der LÄK

    "Als Gründungsmitglied der Ärztekammer Brandenburg faszinierte mich bereits vor 30 Jahren die Weiterbildung der Ärztinnen und Ärzte. Einige Weiterbildungsordnungen haben wir bis jetzt mitgestaltet und verabschiedet zuletzt die neu am 20.06.2020. Mein Wunsch ist die Umsetzung der „Neuen“ noch mit zu verwirklichen. Das würde ich gern im Weiterbildungsausschuss tun."

    Dr. Ulrich Eggens

    Dr. Ulrich Eggens
    DRV Frankfurt/Oder

    „Auch in der Pandemie wurde die Relevanz der Sozialmedizin deutlich, deshalb will ich die Sozialmedizin weiterhin in der Kammer vertreten.“   

     

    Dr. Joachim Michael Engel
    MVZ Epikur Bad Liebenwerda

    Dr. Jürgen Fischer

    Dr. Jürgen Fischer
    Langjähriges Vorstandsmitglied MB und LAEKB

    "Ich setze mich für eine gerechte Bezahlung aller Ärztinnen und Ärzte ein."

    Prof. Eckart Frantz

    Prof. Eckart Frantz
    Chefarzt im Ruhestand Potsdam

    "Ich würde gerne noch eine Runde in der Kammerversammlung mitmachen, da ich meine, es bekommt diesem Gremium ganz gut, wenn dort einige 'alte Hasen' ihre Erfahrungen einbringen. Außerdem schätze ich die Arbeit in der, für die und mit der Akademie für Ärztliche Fortbildung sehr. "

    Dr. Albrecht Grunske

    Dr. Albrecht Grunske
    CTK Cottbus

    "Gute Medizin im Sinne unserer Patienten braucht zuweilen aufwendige Strukturen, die keinen unmittelbaren ökonomischen Gewinn erbringen. Auch Lernen und Dazu-Lernen im medizinischen Kontext für den Menschen bedarf solcher Strukturen. Ein auf bloße „Leistungserbringung“ ausgelegtes Vergütungssystem drängt diese Strukturen im Krankenhaus immer mehr in den Hintergrund und läßt in Krankenhausleitungen und Politik vermeintlich ökonomisches Denken und Handeln dominieren. Dieser unterdessen entstandenen Dysbalance möchte ich mich im Sinne meines von mir so verstandenen freien Berufes entgegenstellen.  Ich kandidiere für die Liste des Marburger Bundes für die Kammerwahl in Brandenburg, weil eine starke ärztliche Selbstverwaltung am ehesten ärztliche Belange in die Gestaltung der Rahmenbedingungen unseres beruflichen Handelns einfließen lassen kann."

    Frauke Gundlach

    Frauke Gundlach
    Werner Forßmann Krankenhaus Eberswalde

    Prof. Rüdiger Heicappell

    Prof. Rüdiger Heicappell
    Asklepios-Klinikum Schwedt

    "Ich möchte mich vor allem für folgende Themen engagieren:

    1. Innovative Versorgungskonzepte in bevölkerungsarmen Regionen
    2. Eine Medizin, in der der Patient im Mittelpunkt steht
    3. Eine ärztliche Weiterbildung mit verlässlichen Ausbildungszielen"

    Dipl. med. Karsten Junken

    Dipl.-Med. Karsten Juncken
    Werner Forßmann Krankenhaus Eberswalde

    „Für eine konsequente Entbürokratisierung.“

    Dr. Thomas Klinkmann

    Dr. Thomas Klinkmann
    Klinikum Schwedt

    "Ich setze mich für gute Arbeitsbedingungen mit einem vernünftigen und gesunden Verhältnis zwischen Dienst- und Ruhezeiten ein. Eine ausgewogene work-life-balance ist heutzutage ein wichtiger Aspekt der Arbeitsplatzsuche und der Personalakquise. Die Krankenhäuser sollen entsprechend ihrem Sicherstellungsauftrag politisch und finanziell wieder mehr Beachtung finden."

    Dr. Jens Uwe Klöditz

    Dr. Jens-Uwe Klöditz
    Klinikum Niederlausitz Lauchhammer

    "Als langjähriger Betriebsratsvorsitzender der Klinikum Niederlausitz GmbH und Mitglied des Marburger Bundes seit der Gründung des Landesverbandes Berlin-Brandenburg möchte ich in der Landesärztekammer Brandenburg mitarbeiten. Aus meiner Sicht sind in der klinischen Medizin tätige Ärzte in diesem Gremium unterrepräsentiert. Die Interessen der angestellten Ärzte müssen auch in diesem Gremium konsequenter vertreten werden. Eine angemessene Bezahlung akzeptabler Arbeitsbedingungen und Flächentarifverträge für alle ärztlichen Mitarbeiter in unserem Bundesland müssen schnellstmöglich durchgesetzt werden. Die Arbeit im Krankenhaus muss für junge Generationen wieder interessanter gestaltet werden, um entsprechenden Nachwuchs zu gewinnen. Gemeinsam mit den anderen in der Landesärztekammer vertretenen Fraktionen möchte ich eine auskömmliche Finanzierung aller Bereiche des Gesundheitswesens erreichen und die DRG-basierte Vergütung im Krankenhaus abschaffen.

    Ich hoffe, dass meine Vorstellungen mit den Interessen möglichst vieler Ärzte übereinstimmen, Sie mir Ihr Vertrauen aussprechen und Ihre Stimme für die Wahl zur Landesärztekammer geben."

    Dr. Hubertus Kruse

    Dr. Hubertus Kruse

    "Für eine sinnvolle und effektive Verwendung unserer Beiträge in der ärztlichen Selbstverwaltung lohnt es sich zu engagieren - hierfür kandidiere ich für den Marburger Bund zur Kammerwahl"

    Stefan Lüdke

    Stefan Lüdcke
    Johanniter Krankenhaus Treuenbrietzen

    "Ich kandidiere für die Landesärztekammer, weil ich möchte, dass Ärzte wieder Arzt und nicht Krämer sein können, weil ich möchte, dass die Digitalisierung zu weniger Bürokratie im Arztberuf führt und nicht zu mehr und weil ich möchte, dass medizinische Entscheidungen von ärztlicher Kunst und nicht juristisch bedingtem Sicherheitsdenken bestimmt werden."

    Dr. Brian Mahn

    Dr. Brian Mahn
    Urologische Praxis Potsdam

    „Krankheiten kennen keine Sektorengrenzen, für Aus – und Weiterbildung sollte dasselbe gelten.“

    Dr. Ina Martini

    Dr. Ina Martini
    MVZ Kleinmachnow des EVB Potsdam

    "Von den knapp150.000 niedergelassenen Ärzten in Deutschland arbeiten mittlerweile 40.000 im Angestelltenverhältnis. Bislang arbeiten wir ohne Tarifvertrag. Oft sind wir finanziell schlechter gestellt als unsere Kollegen im Krankenhaus. Zudem gibt es viele rechtliche Probleme und ungeklärte Fragen zu Gehalt und Weiterbildung, die auch mit der Zwitterstellung zwischen dem Angestelltendasein und dem traditionell auf Selbständigkeit/ Unternehmertum ausgerichteten KV-System zu tun haben. Es wird immer dringlicher diese Fragen zu klären, denn gerade in Brandenburg werden für die ambulante Versorgung dringend Ärzte gesucht. Diese Arbeitsplätze müssen attraktiver gestaltet werden."

    Prof. Dr. Rainer Moog

    Prof. Rainer Moog
    Blutspendedienst Cottbus

    "Die strukturierte ärztliche Weiterbildung mit der Vermittlung von Methoden- und Handlungskompetenz ist Grundstein einer guten Patientenbehandlung. Das e-Logbuch gewährleistet hierzu künftig eine nachvollziehbare, qualitätsgesicherte Weiterbildung. Die Medizinerausbildung an den brandenburgischen Hochschulen ist konsequent und nachhaltig zur Sicherstellung einer flächendeckenden Patientenversorgung fortzuführen."

    Fabian Nadler

    Fabian Nadler
    Johanniter Krankenhaus Treuenbrietzen

    "Gerade in der heutigen Zeit ist ein starker Rückhalt für eine gesicherte Zukunft wichtig. Deshalb Marburger Bund."

    Markus Oelrich

    Markus Oelrich
    Havelland Klinikum Nauen

    "Seit Jahren engagiere ich mich in der Klinik für die Interessen der ärztlichen Mitarbeiter. Als Mitglied des Betriebsrates und Mitglied des Marburger Bundes nehme ich aktiv an der Gestaltung des Arbeitsalltages der Kollegen teil. Mein Schwerpunkt lag dabei immer auf dem Gebiet des Arbeitszeitgesetzes und der Dienstplangestaltung. Als Mitglied der Tarifkommission des Marburger Bundes habe ich an 4 Tarifabschlüssen mitgewirkt, die für mehrere Krankenhäuser im Land Brandenburg Gültigkeit haben. Diese Erfahrungen will ich im Interesse der ärztlichen Kollegen des Landes in die Kammerarbeit mit einbringen."

    Dr. Raimund Parsche

    Dr. Raimund Parsche
    Ruppiner Kliniken Neuruppin

    "Für eine konstruktive sektorenübergreifende ärztliche Zusammenarbeit. Schaffung von Ressourcen für eine strukturierte Facharztweiterbildung in Klinik und Praxis."

    Hartmut Prahtel

    Dr. Hartmut Prahtel
    im Ruhestand

    Jendrick Puttke

    Jendrick Puttke
    Sana Herzzentrum Potsdam

    "Ich möchte mich für eine leistungsgerechtere Bezahlung in den Bereitschafts- und Rufdiensten einsetzten. Des Weiteren muss eine Obergrenze für die Arbeitsbelastung im Bereitschafts- und Rufdienst geschaffen werden."

    Torsten Reinhold

    Torsten Reinhold
    Ärztlicher Leiter Rettungsdienst Oberhavel

    "Die Zusammenarbeit zwischen der präklinischen Notfallmedizin und dem stationären Bereich gewinnt durch die geplante Reform der Notfallversorgung immer mehr an Bedeutung. Ich möchte mit unserem Landesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst und als Delegierter der Kammerversammlung diesen Prozess im Sinne unserer Ärzteschaft aktiv mitgestalten."

    Guido Salewski

    Dipl.-Med. Guido Salewski
    MDK Fürstenwalde

    "Ich kandidiere für die Kammerversammlung der Landesärztekammer und trete besonders ein für:

    • Ausbau und Intensivierung der kollegialen Zusammenarbeit in der Kammerversammlung
    • Entwicklung von Standards in der gemeinsamen ärztlichen Kommunikation gegenüber Politik und Gesundheitsverwaltung
    • Verhinderung der Kommerzialisierung der Medizin ohne Bedingungen, besonders in der Krankenversorgung und Krankenversicherung"

    Dr. Anke Savcenko

    Dr. Anke Savcenko
    Klinikum Schwedt

    "Den Menschen in den Mittelpunkt des Gesundheitssystems stellen, Wertschätzung ärztlichen Handelns auch innerhalb der Berufsgruppe pflegen, eine exzellente medizinische Aus- und Weiterbildung sichern, den Belangen der angestellte Kollegen Gehör verschaffen –  Ziele, für deren Umsetzung ich mitreden, mitentscheiden möchte."

    Dr. Sylvia Schache

    Dr. Sylvia Schache
    Kinderarztpraxis Oranienburg

    “Nach langjähriger Erfahrung im stationären als auch als niedergelassen tätig im ambulanten Bereich liegt mir eine gute Zusammenarbeit sehr am Herzen, insbesondere die Belange ambulant tätiger Kolleginnen und Kollegen im Angestelltenverhältnis. Für berufsrechtliche Probleme engagiere ich mich seit vielen Jahren im Ausschuss Berufsordnung.”

    Dr. Renate Schuster

    Dr. Renate Schuster
    Im Ruhestand

    "Das Berufsrecht weiterzuentwickeln war mir in all den Jahren Kammerarbeit eine Herzensangelegenheit geworden, da würde ich mich gern weiter einbringen! Auch die Integration ausländischer Ärztinnen und Ärzte ist für mich ein Thema!"

    Christian Seifert

    Christian Seifert
    Klinikum Frankfurt/Oder

    "Ich fungiere als Assistentensprecher der Inneren Kliniken in Frankfurt/O. und würde im Rahmen der Kammer gern versuchen, mich für eine bessere Ausbildung der Assistenzärztinnen und Ärzte einzusetzen."

    Stefan Sturm

    Stefan Sturm
    Krankenhaus Märkisch-Oderland Strausberg

    "Ich wähle den Marburger Bund, weil Qualität durch ärztliche Kompetenz entsteht und nicht durch ökonomische Standards."

    Stephan Wolter

    Stephan Wolter
    Oberarzt KMG Klinik Kyritz

    "Als Klinikarzt kann man sehr gut die Auswirkungen der neuen Weiterbildungsordnung, die wir verabschiedet haben, beobachten. Sicher muss noch das eine oder andere justiert werden. Dabei möchte ich aktiv mithelfen.Für Verbesserungsvorschläge bin ich immer offen."