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    Cologne Consensus Conference in Ottawa
    19. Sep
    Fortbildung findet immer noch zu häufig in der Freizeit statt - so lässt sich eines der Ergebnisse der jüngst im Royal College of Physicians and Surgeons of Canada in Ottawa veranstalteten 7. Cologne Consensus Conference (CCC) zusammenfassen, die u.a. auch vom Marburger Bund unterstützt wurde.
    Pressemitteilung
    Entwurf der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung
    18. Sep
    Der Marburger Bund sieht die Vorgabe von Pflegepersonaluntergrenzen für das Jahr 2019 durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) als einen konkreten Anfang, um dem Handeln der Selbstverwaltung Antrieb zu verleihen. Insofern begrüßt der Verband der angestellten Ärztinnen und Ärzte die Ersatzvornahme als Ausdruck des politischen Handlungswillens, die Personalsituation in den Krankenhäusern verbessern zu wollen.
    Entwurf der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung
    18. Sep
    Der Marburger Bund sieht die Vorgabe von Pflegepersonaluntergrenzen für das Jahr 2019 durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) als einen konkreten Anfang, um dem Handeln der Selbstverwaltung Antrieb zu verleihen. Insofern begrüßt der Verband der angestellten Ärztinnen und Ärzte die Ersatzvornahme als Ausdruck des politischen Handlungswillens, die Personalsituation in den Krankenhäusern verbessern zu wollen. Allerdings weise die Verordnung selbst auf die unzureichende Datenlage für die Berechnung von Untergrenzen hin.
    Kammerversammlung
    13. Sep
    Amtswechsel im hohen Norden: Dr. Henrik Herrmann, Landesvorsitzender des Marburger Bundes und Mitglied im Bundesvorstand, löst Dr. Franz Bartmann an der Spitze der Ärztekammer Schleswig-Holstein ab.
    Terminservice- und Versorgungsgesetz
    22. Aug
    „Wir begrüßen die Bemühungen zur Verbesserung der ambulanten Versorgung, soweit sie dem Ziel dienen, dem gesellschaftlichen und demographischen Wandel möglichst frühzeitig Rechnung zu tragen“, sagte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, anlässlich der Verbändeanhörung im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zum Referentenentwurf für das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG).
    Pressemitteilung
    Elektronische Patientenakte
    20. Aug
    Nach den Plänen des Bundesgesundheitsministeriums sollen Versicherte zukünftig auch mit mobilen Endgeräten auf die medizinischen Daten in ihrer Patientenakte zugreifen können. Das sieht der Referentenentwurf für das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) vor.
    M3 Intensiv in Köln und München im Oktober 2018
    10. Aug
    PJler, die ihr mündliches Staatsexamen im Herbst 2018 absolvieren, können sich mit einem Spezialtraining fit für ihre M3-Prüfung machen. Vom 1.-2.Oktober 2018 in Köln und vom 4.-5. Oktober 2018 in München bieten die Kooperationspartner AMBOSS und Marburger Bund eine zweitägige Veranstaltung zur Examensvorbereitung an.
    Pressemitteilung
    Pflegepersonal-Stärkungsgesetz
    01. Aug
    „Die grundsätzliche Zielrichtung des Gesetzes stimmt: Die Pflege muss gestärkt werden. Mehr Personal in der Pflege verspricht nicht nur eine bessere Patientenversorgung, es entlastet auch die anderen Berufsgruppen im Krankenhaus. Ärztinnen und Ärzte erleben täglich die Unterbesetzung auf den Stationen und wissen daher, wie wichtig funktionierende Teams im Krankenhaus sind“, kommentierte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, den heutigen Kabinettsbeschluss zum Pflegepersonal-Stärkungsgesetz.
    Pressemitteilung
    01. Aug
    „Wer dem Ärztemangel wirksam begegnen will, kommt an einer dauerhaften Aufhebung von Zulassungsbeschränkungen nicht vorbei. Die Politik muss wieder mehr Freiheit wagen und jungen Ärztinnen und Ärzten bessere Chancen auf eine eigene Praxis ihrer Wahl geben. Insofern ist die geplante Aufhebung von Zulassungssperren in ländlichen Gebieten ein großer Schritt in die richtige Richtung“, begrüßt Dr. Frank Reuther, Bundesvorstandsmitglied des Marburger Bundes, entsprechende Bestimmungen im Entwurf für ein Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG).
    Pressemitteilung
    23. Jul
    Der Marburger Bund unterstützt die Bemühungen der Politik, digitale Innovationen im Gesundheitswesen für alle Patienten verfügbar zu machen. Gerade bei der beschleunigten Einführung elektronischer Patientenakten der Krankenkassen muss jedoch besonders darauf geachtet werden, dass Daten der Patienten nicht in die Hände unbefugter Dritter geraten, warnt Deutschlands größter Ärzteverband in einem aktuellen Positionspapier, in dem er Stellung nimmt zur angekündigten Neuregelung des Rechtsrahmens für die Einführung elektronischer Patientenakten.