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    Pressemitteilung
    Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, zur Studie „Neuordnung der Krankenhaus-Landschaft“ der Bertelsmann-Stiftung
    15. Jul.
    Planungsentscheidungen werden in den Ländern getroffen und nicht am grünen Tisch der Bertelsmann-Stiftung. Es lässt sich aus der Warte von Ökonomen leicht von Zentralisierung und Kapazitätsabbau fabulieren, wenn dabei die Bedürfnisse gerade älterer, immobiler Menschen unter den Tisch fallen, die auf eine wohnortnahe stationäre Grundversorgung angewiesen sind. Versorgungsprobleme werden nicht dadurch gelöst, dass pauschal regionale, leicht zugängliche Versorgungskapazitäten ausgedünnt werden.
    Pressemitteilung
    Statement von Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, zum Urteil des Bundesgerichtshofs
    03. Jul.
    Das Urteil des Bundesgerichtshofs zum ärztlich unterstützten Suizid löst keine Probleme, sondern schafft neue. Der Widerspruch zu den berufsrechtlichen Pflichten der Ärztinnen und Ärzte ist evident.
    Pressemitteilung
    Rudolf Henke: „Fakten liegen längst auf dem Tisch“
    02. Jul.
    Der Bundestag muss so bald als möglich über das Tabakwerbeverbot entscheiden, fordert Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes.
    Kommentar von Rudolf Henke zum Honorararzt-Urteil des Bundessozialgerichts
    26. Jun.
    Honorarärzte in einem Krankenhaus sind regelmäßig keine Selbstständige. Das hat der 12. Senat des Bundessozialgerichts (BSG) am 4. Juni 2019 entschieden (Aktenzeichen B 12 R 11/18 R als Leitfall). Das Urteil des BSG werfe einige Fragen auf, meint Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes. „So ist bisher nicht ersichtlich, welche ‚gewichtigen Indizien‘ bestehen müssen, damit ausnahmsweise von einer selbstständigen Tätigkeit ausgegangen werden kann. Es bleibt zu hoffen, dass die ausstehende Urteilsbegründung mehr Klarheit bringt“, äußert Henke in einem Kommentar für das Online-Portal „BibliomedManager“.
    Stellungnahme des Marburger Bund Bundesverbands
    21. Jun.
    Die mit dem MDK-Reformgesetz beabsichtigte Stärkung der Medizinischen Dienste (MD) und des Medizinischen Dienstes Bund (MD Bund) durch die Gewährleistung größerer Unabhängigkeit und die Maßnahmen zur Effizienzsteigerung der Krankenhausabrechnungs-prüfung zur Entlastung aller Beteiligten sind grundsätzlich zu begrüßen. Bei verschiedenen Regelungen gibt es allerdings Änderungsbedarf.
    Pressemitteilung
    Schulterschluss der Ärzteschaft
    21. Jun.
    Niedergelassene und Krankenhausärzte haben ein gemeinsames Konzept für die künftige Notfallversorgung ausgearbeitet. Kernelemente sind eine gezielte Steuerung akut hilfebedürftiger Patienten sowie Gütekriterien für die medizinische Ersteinschätzung.
    Medimeisterschaften
    13. Jun.
    ...und wir waren wieder mit dabei. In diesem Jahr haben wir auf Nachhaltigkeit gesetzt und Mehrwegtrinkbecher gesponsert – nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch ein nettes Andenken, um sich die Zeit bis zum nächsten Jahr mit einem Bierchen zu überbrücken.
    Tarifverhandlungen HELIOS/Rhön
    12. Jun.
    Der Marburger Bund und der Helios-Krankenhauskonzern haben nach zwei Verhandlungsrunden eine Tarifeinigung für die rund 2.400 Ärztinnen und Ärzte der 24 ehemaligen Rhön-Kliniken erzielt, die seit 2014 zu Helios gehören. Der Tarifabschluss sieht bei einer zweijährigen Laufzeit lineare Erhöhungen im Gesamtvolumen von 5,5 Prozent vor. Für berufserfahrene Oberärztinnen und Oberärzte wird es eine weitere Stufe in der Entgelttabelle geben. Beide Seiten verständigten sich in einer rechtlich verbindlichen Abrede zum Umgang mit dem Tarifeinheitsgesetz darauf, dass der arztspezifische Tarifvertrag dauerhaft Bestand hat.
    Pressemitteilung
    Dr. Martina Wenker, Kandidatin für das Amt der Präsidentin der Bundesärztekammer, fordert bessere Arbeitsbedingungen in ambulanter und stationärer Versorgung
    28. Mai
    Mehr Wertschätzung für ärztliche Arbeit, mehr Studienplätze zur Sicherstellung der Versorgung und eine Stärkung ärztlicher Freiberuflichkeit – das sind für Dr. Martina Wenker zentrale berufs- und gesundheitspolitische Anliegen. Die Kandidatin des Marburger Bundes für die Präsidentschaft der Bundesärztekammer will sich im Falle ihrer Wahl auf dem 122. Deutschen Ärztetag in Münster für bessere Arbeitsbedingungen in allen Bereichen der ärztlichen Versorgung stark machen: „Wir brauchen eine wirkliche Wertschätzung ärztlicher Tätigkeit durch vernünftige Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte“, sagte die niedersächsische Ärztekammerpräsidentin und Vizepräsidentin der Bundesärztekammer im Interview mit der „Marburger Bund Zeitung“.
    Pressemitteilung
    135. Hauptversammlung: Einhaltung von Höchstgrenzen und Ruhezeiten setzt objektive und verlässliche Arbeitszeiterfassung voraus
    26. Mai
    Der Marburger Bund fordert die Bundesregierung und die Fraktionen im Deutschen Bundestag dazu auf, die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs zur Arbeitszeiterfassung vollständig und verbindlich in geltendes nationales Recht umzusetzen.