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    Pressemitteilung
    KV-Kampagne zur Rufnummer 116 117
    30. Aug.
    „Der ärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen muss bekannter werden. Nur wenn mehr und mehr Patienten wissen, dass sie auch außerhalb der Sprechstundenzeiten Hilfe von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten bekommen, kann es gelingen, die Notaufnahmen der Krankenhäuser dauerhaft zu entlasten.
    Pressemitteilung
    IT-Sicherheit
    28. Aug.
    „Es spielt keine Rolle, in welchem Krankenhaus Patienten behandelt werden - ihre hochsensiblen krankheitsbezogenen Daten sind überall gleichermaßen gut vor Fremdzugriffen zu schützen“, fordert Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, angesichts der jüngsten Hacker-Angriffe auf Kliniken in Rheinland-Pfalz und im Saarland.
    Pressemitteilung
    Praktisches Jahr
    14. Aug.
    Zwei Drittel der Medizinstudierenden im Praktischen Jahr (PJ) verbringen 40 bis 50 Stunden pro Woche im Krankenhaus (PJ-Umfrage 2018 des Marburger Bundes). Vielfach ist ihnen die Rolle des Lückenbüßers zugedacht, der überall dort zur Stelle ist, wo im Krankenhaus Personal gebraucht wird. Ihr Einsatz wird ihnen aber kaum gedankt: Angemessene Aufwandsentschädigungen sind die Ausnahme, nicht die Regel. Deshalb fordert der Marburger Bund nun eine politische Initiative, die den angehenden Ärztinnen und Ärzten eine obligatorische Aufwandsentschädigung garantiert.
    Pressemitteilung
    Reform der Notfallversorgung
    23. Jul.
    „Im Ziel sind wir uns einig: Die überfüllten Notaufnahmen in den Krankenhäusern müssen dringend entlastet werden, um ihrer eigentlichen Aufgabe gerecht werden zu können. Wir brauchen mehr Kooperation und Integration aller Beteiligten an der Notfallversorgung.
    Pressemitteilung
    Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, zur Studie „Neuordnung der Krankenhaus-Landschaft“ der Bertelsmann-Stiftung
    15. Jul.
    Planungsentscheidungen werden in den Ländern getroffen und nicht am grünen Tisch der Bertelsmann-Stiftung. Es lässt sich aus der Warte von Ökonomen leicht von Zentralisierung und Kapazitätsabbau fabulieren, wenn dabei die Bedürfnisse gerade älterer, immobiler Menschen unter den Tisch fallen, die auf eine wohnortnahe stationäre Grundversorgung angewiesen sind. Versorgungsprobleme werden nicht dadurch gelöst, dass pauschal regionale, leicht zugängliche Versorgungskapazitäten ausgedünnt werden.
    Pressemitteilung
    Statement von Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, zum Urteil des Bundesgerichtshofs
    03. Jul.
    Das Urteil des Bundesgerichtshofs zum ärztlich unterstützten Suizid löst keine Probleme, sondern schafft neue. Der Widerspruch zu den berufsrechtlichen Pflichten der Ärztinnen und Ärzte ist evident.
    Pressemitteilung
    Rudolf Henke: „Fakten liegen längst auf dem Tisch“
    02. Jul.
    Der Bundestag muss so bald als möglich über das Tabakwerbeverbot entscheiden, fordert Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes.
    Kommentar von Rudolf Henke zum Honorararzt-Urteil des Bundessozialgerichts
    26. Jun.
    Honorarärzte in einem Krankenhaus sind regelmäßig keine Selbstständige. Das hat der 12. Senat des Bundessozialgerichts (BSG) am 4. Juni 2019 entschieden (Aktenzeichen B 12 R 11/18 R als Leitfall). Das Urteil des BSG werfe einige Fragen auf, meint Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes. „So ist bisher nicht ersichtlich, welche ‚gewichtigen Indizien‘ bestehen müssen, damit ausnahmsweise von einer selbstständigen Tätigkeit ausgegangen werden kann. Es bleibt zu hoffen, dass die ausstehende Urteilsbegründung mehr Klarheit bringt“, äußert Henke in einem Kommentar für das Online-Portal „BibliomedManager“.
    Pressemitteilung
    Schulterschluss der Ärzteschaft
    21. Jun.
    Niedergelassene und Krankenhausärzte haben ein gemeinsames Konzept für die künftige Notfallversorgung ausgearbeitet. Kernelemente sind eine gezielte Steuerung akut hilfebedürftiger Patienten sowie Gütekriterien für die medizinische Ersteinschätzung.
    Stellungnahme des Marburger Bund Bundesverbands
    21. Jun.
    Die mit dem MDK-Reformgesetz beabsichtigte Stärkung der Medizinischen Dienste (MD) und des Medizinischen Dienstes Bund (MD Bund) durch die Gewährleistung größerer Unabhängigkeit und die Maßnahmen zur Effizienzsteigerung der Krankenhausabrechnungs-prüfung zur Entlastung aller Beteiligten sind grundsätzlich zu begrüßen. Bei verschiedenen Regelungen gibt es allerdings Änderungsbedarf.