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    24. Mai
    Die Weiterbildung zum Facharzt ist eines der Top-Themen auf dem 120. Deutschen Ärztetag. Dabei geht es auch um die Frage, wie die Weiterbildung kontinuierlich verbessert werden kann. Dr. Hans-Albert Gehle, Mitglied im Bundesvorstand und Vorsitzender des Arbeitskreises Fort- und Weiterbildungspolitik des Marburger Bundes, fasst vorab schon einmal zusammen, was junge Ärztinnen und Ärzte beachten sollten, um eine gute Weiterbildungsstelle im Krankenhaus zu finden. In einem kurzen Videobeitrag gibt er sechs wichtige Tipps, worauf man sein Augenmerk bei der Stellenwahl richten sollte.
    Pressemitteilung
    131. Hauptversammlung
    21. Mai
    Mehr Chancen als Risiken sieht der Marburger Bund in der digitalen Entwicklung im Gesundheitswesen. „Digitalisierung kann der Verbesserung der Gesundheitsversorgung dienen, wenn sie zum Wohle des Patienten und zum Wohle des Arztes im Sinne einer effektiveren und effizienteren Berufsausübung eingesetzt wird", heißt es in einem Beschluss der 131. Hauptversammlung des Verbandes in Freiburg. Die Verfügbarkeit wichtiger Informationen zu Vorerkrankungen, Medikation, stattgefundenen diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen, die Erhebung gesundheitsrelevanter Daten durch Sensoren in Alltagsgeräten sowie die Verarbeitung dieser großen Datenmengen könnten Ärztinnen und Ärzte bei ihrer Arbeit unterstützen.
    Pressemitteilung
    MB aktuell
    21. Mai
    Die Ärzteschaft muss sich den Möglichkeiten der Digitalisierung im Gesundheitswesen stärker zuwenden und nicht mehr nur die kritischen Töne hervorheben, fordert PD Dr. Peter Bobbert, Bundesvorstandsmitglied des Marburger Bundes, im Video-Interview. „Der Zug der Innovation und der Digitalisierung geht weiter – mit oder ohne uns. Deshalb hoffe ich, dass wir Ärzte nicht nur der bremsende Faktor sind, sondern zukünftig auch der Taktgeber, um die Digitalisierung für unseren Beruf und für das Patientenwohl zu nutzen“, so Bobbert.
    Pressemitteilung
    Notfallversorgung
    20. Mai
    „Unser Ziel ist es, die Ärzte in den Notaufnahmen zu entlasten, die immer mehr Patienten versorgen müssen, die genauso gut von niedergelassenen Ärzten versorgt werden könnten. Deshalb nehmen wir das Angebot der Kassenärztlichen Bundesvereinigung gerne an, gemeinsam darüber zu sprechen, wie die Situation grundlegend verbessert werden kann", sagte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, heute zum Auftakt der 131. Hauptversammlung des Verbandes in Freiburg.
    20. Mai
    Personalmangel, hoher ökonomischer Druck und die ausufernde Bürokratie belasten die Ärztinnen und Ärzte in den Krankenhäusern. Es fehlt an Zeit für eine individuelle Patientenbehandlung, für kollegiale Gespräche, für Teamarbeit und Fallbesprechungen, für eine gute Weiterbildung, Fortbildung sowie Forschung und Lehre. In einer neuen Kampagne greift der Marburger Bund den Wunsch der Ärzte nach mehr Zeit auf: Mitglieder des MB schildern ihre Arbeitssituation und erklären, wofür sie sich mehr Zeit wünschen und was sich dafür ändern muss.
    18. Mai
    Nach erfolgreicher Ausrichtung durch den Marburger Bund in Berlin 2016 fand das zweite internationale Treffen von Ärztegewerkschaften in diesem Jahr am 3. und 4. April in der uruguayischen Hauptstadt Montevideo statt. Die uruguayische Ärztegewerkschaft SMU (Sindicato Médico del Uruguay) hatte geladen und viele Vertreter -insbesondere aus dem spanischen Sprachraum- waren der Einladung gefolgt. Auf der Agenda stand, nach herzlicher Begrüßung durch den Gesundheitsminister des Landes, ein breites Spektrum an Themen; von den Entgeltbedingungen der Ärzte über die Schwierigkeiten tariflichen Handelns bis hin zur internationalen Ärztemigration.
    Pressemitteilung
    Stellungnahme
    17. Mai
    Der Marburger Bund begrüßt, dass Pflegepersonaluntergrenzen als Maßnahme zur Qualitätssicherung gesetzlich verankert werden sollen und fordert entsprechende Mindestvorgaben auch für den ärztlichen Dienst. „Eine ausreichende Qualität medizinischer und pflegerischer Leistungen kann nur mit einer ausreichenden Personalausstattung einhergehen", bekräftigt der Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte in seiner Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für Gesundheit zu Pflegepersonaluntergrenzen.
    Pressemitteilung
    MB aktuell
    12. Mai
    Interview: Dr. Susanne Johna, Bundesvorstandsmitglied des Marburger Bundes, zur Diskussion über die MB-Eckpunkte zur Notfallversorgung
    Pressemitteilung
    Eckpunktepapier
    09. Mai
    Die Strukturen der medizinischen Notfallversorgung in Deutschland müssen stärker miteinander vernetzt und dem Patientenverhalten angepasst werden, fordert der Marburger Bund. Zentrale Anlaufstellen und ein koordiniertes Vorgehen der Beteiligten könnten die Notaufnahmen entlasten und eine medizinisch sinnvolle Inanspruchnahme der Notfallversorgung fördern. Hierzu bedürfe es einheitlicher Standards für die Ersteinschätzung der Behandlungsdringlichkeit in allen Anlaufstellen der Notfallversorgung. Der Marburger Bund spricht sich für ein Triage-System aus, das für Rettungsdienste, Notdienstpraxen, Notaufnahmen und Rettungsleitstellen gleich ist.
    Pressemitteilung
    08. Mai
    Der Marburger Bund hat einen beachtlichen Erfolg bei den Wahlen zum Aufsichtsrat der Sana Kliniken AG verbuchen können. Künftig ist er mit zwei Mitgliedern im Aufsichtsrat des privaten Klinikkonzerns vertreten. Bei der Wahl der Arbeitnehmerliste erhielt die Ärztegewerkschaft 57 von 275 gültigen Stimmen, bei der Wahl der Gewerkschaftsliste sogar 80 von 274 gültigen Stimmen der Delegierten.