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    Pressemitteilung
    Pflegepersonal-Stärkungsgesetz
    01. Aug.
    „Die grundsätzliche Zielrichtung des Gesetzes stimmt: Die Pflege muss gestärkt werden. Mehr Personal in der Pflege verspricht nicht nur eine bessere Patientenversorgung, es entlastet auch die anderen Berufsgruppen im Krankenhaus. Ärztinnen und Ärzte erleben täglich die Unterbesetzung auf den Stationen und wissen daher, wie wichtig funktionierende Teams im Krankenhaus sind“, kommentierte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, den heutigen Kabinettsbeschluss zum Pflegepersonal-Stärkungsgesetz.
    Pressemitteilung
    01. Aug.
    „Wer dem Ärztemangel wirksam begegnen will, kommt an einer dauerhaften Aufhebung von Zulassungsbeschränkungen nicht vorbei. Die Politik muss wieder mehr Freiheit wagen und jungen Ärztinnen und Ärzten bessere Chancen auf eine eigene Praxis ihrer Wahl geben. Insofern ist die geplante Aufhebung von Zulassungssperren in ländlichen Gebieten ein großer Schritt in die richtige Richtung“, begrüßt Dr. Frank Reuther, Bundesvorstandsmitglied des Marburger Bundes, entsprechende Bestimmungen im Entwurf für ein Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG).
    Pressemitteilung
    23. Jul.
    Der Marburger Bund unterstützt die Bemühungen der Politik, digitale Innovationen im Gesundheitswesen für alle Patienten verfügbar zu machen. Gerade bei der beschleunigten Einführung elektronischer Patientenakten der Krankenkassen muss jedoch besonders darauf geachtet werden, dass Daten der Patienten nicht in die Hände unbefugter Dritter geraten, warnt Deutschlands größter Ärzteverband in einem aktuellen Positionspapier, in dem er Stellung nimmt zur angekündigten Neuregelung des Rechtsrahmens für die Einführung elektronischer Patientenakten.
    20. Jul.
    Der Marburger Bund und die Deutsche Apotheker- und Ärztebank sind Ihre Experten für die Berufs- und Karriereplanung. Deshalb haben wir gemeinsam den Bereich Beruf und Karriere auf der E-Learning-Plattform StreamedUp für Sie aufgebaut. Dort erhalten Sie wertvolle Tipps, Strategien, Anregungen und neue Blickwinkel für Ihre erfolgreiche berufliche Zukunft.
    Referentenentwurf zum PpSG
    11. Jul.
    Der Marburger Bund begrüßt die politische Absicht, die Pflegekräfte durch eine bessere Personalausstattung und bessere Arbeitsbedingungen in der Kranken- und Altenpflege stärken zu wollen. Kritisch sieht der Verband jedoch die konkrete Ausgestaltung der vorgesehenen Maßnahmen im Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zum Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG): „Die Begrenzung der Maßnahmen auf das Pflegepersonal hat fundamentale Auswirkungen auf die Krankenhausvergütung und auf die anderen in der Patientenversorgung tätigen Berufsgruppen im Krankenhaus. Ohne Änderungen wären neue Brüche und Fehlanreize die Folge“, warnt der Marburger Bund in seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf vor der heutigen Verbändeanhörung im Bundesministerium für Gesundheit.
    06. Jul.
    Der Marburger Bund weist die Forderungen von Arbeitgeberverbänden nach Aufweichung von Schutzstandards im Arbeitszeitgesetz zurück und warnt vor neuen Höchstarbeitszeitgrenzen, wie sie jetzt in Österreich beschlossen worden sind. „Regelungen zur Arbeitszeit sind in erster Linie Schutzregelungen. Die in Deutschland geltenden Höchstarbeitszeitgrenzen sind Ausdruck dieses Schutzgedankens und bieten gleichzeitig ausreichend Flexibilität für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber.
    Pressemitteilung
    05. Jul.
    „Die Haushaltslage der Länder hat sich durch den wirtschaftlichen Aufschwung der vergangenen Jahre erheblich verbessert. Es gibt daher genug finanziellen Spielraum für die Länder, endlich ihren Investitionsverpflichtungen für die Krankenhäuser in vollem Umfang nachzukommen“, kommentierte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, die heute veröffentlichte Bestandsaufnahme der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) zur Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung in den Bundesländern.
    Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Pflegepersonals
    27. Jun.
    Der Marburger Bund begrüßt den Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung des Pflegepersonals, mahnt aber Verbesserungen an. „Das Gesetz wird den Krankenhäusern mehr Planungssicherheit für die Neueinstellung von Pflegepersonal geben. Hier ist die Not derzeit zweifellos am größten. Wir erwarten daher, dass die Krankenhäuser den neu gewonnenen finanziellen Spielraum dann auch tatsächlich für eine bessere Personalausstattung nutzen“, sagte Armin Ehl, Hauptgeschäftsführer des Marburger Bundes.
    Pressemitteilung
    Notfallversorgung
    25. Jun.
    Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland (Zi) hat heute das softwaregestützte „Strukturierte medizinische Ersteinschätzungsverfahren für Deutschland“ (SmED) vorgestellt, mit dem unter anderem telefonische Anfragen von Patienten, insbesondere unter der KV-Bereitschaftsdienstnummer 116117, beantwortet werden können. Ziel ist es auch, Patienten an den Anlaufstellen von Bereitschaftspraxen und Krankenhäusern schnell und zutreffend einschätzen zu können.
    Pressemitteilung
    MB-Umfrage zum Praktischen Jahr
    14. Jun.
    Die Ausbildung von Medizinstudierenden im Praktischen Jahr krankt an mangelnder Betreuung und Anleitung. Vielfach wird den angehenden Ärztinnen und Ärzten die Rolle des Lückenbüßers zugedacht, der überall dort zur Stelle ist, wo im Krankenhaus Personal gebraucht wird. Dies geht aus einer Umfrage des Marburger Bundes hervor, der im März und April dieses Jahres rund 1.300 Mitglieder befragt hat, die sich noch im PJ befinden oder ihr PJ gerade absolviert haben.