• Meldungen

    Filtern nach:
    Pressemitteilung
    133. Hauptversammlung
    06. Mai
    Der Marburger Bund hat den Gesetzgeber aufgefordert, psychisch belasteten Arbeitnehmern die Möglichkeit zu geben, für eine begrenzte Zeit weniger zu arbeiten. Dazu müsse die gesetzliche Grundlage für eine ärztliche Bescheinigung der „Arbeitsminderung“ bei vorübergehender Minderung der Arbeitsfähigkeit geschaffen werden.
    Pressemitteilung
    133. Hauptversammlung
    06. Mai
    Der Marburger Bund fordert die Bundesländer auf, die zentrale Gutachtenstelle für Gesundheitsberufe (GfG) auszubauen und mit der Annahme und Bescheidung von Anträgen ausländischer Ärzte aus sogenannten Drittstaaten auf Prüfung der Gleichwertigkeit ihrer Berufsqualifikation zu beauftragen.
    Pressemitteilung
    133. Hauptversammlung
    05. Mai
    Der Marburger Bund hat zum Auftakt seiner Hauptversammlung in Erfurt an die Bundesregierung und die Bundesländer appelliert, die Krankenhausstrukturen zukunfts- und versorgungsorientiert weiterzuentwickeln. Der Strukturwandel in der Krankenhauslandschaft werde überwiegend von ökonomischen Aspekten dominiert, kritisierten die Delegierten des größten deutschen Ärzteverbandes.
    MB-Kampagne #MehrZeit
    03. Mai
    Wie kann die ärztliche Weiterbildung verändert werden, damit sie auch in der Zukunft gelingt? Dazu brauchen wir feste Strukturen für die Weiterbildung in den Kliniken – feste Zeiten für Trainings, Seminare oder Fortbildungen, die in den Tagesablauf integriert werden. Es kommt aber auch darauf an, dass sich Weiterbilder und Weiterzubildende als Team sehen.
    Pressemitteilung
    Stationäre Notfallversorgung
    20. Apr.
    „Der Gemeinsame Bundesausschuss hat einen Beschluss gefasst, der in etlichen Kliniken Besorgnisse auslösen wird. Dem von gesundheitsökonomischen Auguren und Krankenkassen geforderten Kahlschlag kann aber wirksam entgegengewirkt werden, wenn die Länder ihrer Verantwortung für eine Basisnotfallversorgung in strukturschwachen Gebieten gerecht werden“, kommentierte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, den gestrigen Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zu einem gestuften System von Notfallstrukturen in Krankenhäusern.
    Pressemitteilung
    Pressemitteilung
    17. Apr.
    Wir begrüßen das Urteil des Europäischen Gerichtshofs, weil es Klarheit bringt, dass die Kirchen im Streitfall gegenüber den Gerichten sehr genau darzulegen haben, warum die Religionszugehörigkeit tatsächlich eine zu rechtfertigende berufliche Anforderung sein soll.
    Pressemitteilung
    16. Apr.
    Der Marburger Bund und der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e.V. wollen mit Hilfe einer strukturierten Checkliste den Digitalisierungsgrad von Krankenhäusern bestimmen und dadurch konkrete Verbesserungspotenziale ermitteln. Dies kündigten beide Organisationen heute vor der morgen beginnenden Fachmesse conhIT – Connecting Healthcare IT an, Europas führender Veranstaltung für Gesundheits-IT.
    Pressemitteilung
    13. Apr.
    Der Marburger Bund hat sich am Mittwoch in der dritten Verhandlungsrunde mit der Rhön-Klinikum AG auf einen neuen Tarifabschluss verständigt. Die Einigung sieht eine lineare Erhöhung der Ärztegehälter um insgesamt 5,4 Prozent in drei Stufen vor. Rückwirkend zum 1. Januar 2018 werden die Tabellenentgelte um 2,3 Prozent, zum 1. März 2019 um weitere 2,0 Prozent sowie zum 1. Januar 2020 um 1,1 Prozent erhöht.
    Pressemitteilung
    06. Apr.
    Wenige Tage nach der Einigung mit der Sana Kliniken AG hat sich der Marburger Bund auch mit der Asklepios Kliniken GmbH & Co KG a.A. auf einen neuen Konzern-Tarifvertrag verständigt. Die Tarifeinigung erfolgte am Mittwochabend in der fünften Verhandlungsrunde. Die Gehälter der Asklepios-Ärzte steigen rückwirkend zum 1. Januar 2018 um 2,4 Prozent, ab 1. Januar 2019 um weitere 2,1 Prozent und ab 1. Januar 2020 nochmals um 1,0 Prozent.
    Pressemitteilung
    29. Mär.
    In der dritten Runde ihrer diesjährigen Tarifverhandlungen haben sich der Marburger Bund und die Sana Kliniken AG gestern Abend auf Eckpunkte zu einem neuen Tarifvertrag geeinigt. Die Gehälter der Ärztinnen und Ärzte in dem privaten Klinikkonzern steigen in drei Stufen um insgesamt 5,3 Prozent: rückwirkend ab 1. Januar 2018 um 2,3 Prozent, ab 1. April 2019 um weitere 2,0 Prozent und ab 1. Januar 2020 nochmals um 1,0 Prozent. Der neue Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2020.