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    Pressemitteilung
    Gemeinsame Pressemitteilung
    06. Dez
    Die Verhandlungskommissionen der BG Kliniken (Klinikverbund der gesetzlichen Unfallversicherung) und des Marburger Bundes haben sich gestern in der fünften Runde ihrer aktuellen Tarifverhandlungen auf Eckpunkte einer neuen Tarifeinigung verständigt. Zugleich vereinbarten beide Seiten, dass die Rechtsfolgen aus der sogenannten Kollisionsnorm des Tarifeinheitsgesetzes (§ 4a Abs. 2 Satz 2 Tarifvertragsgesetz) nicht eintreten.
    Pressemitteilung
    04. Dez
    Der Marburger Bund hat den Klinikverbund der berufsgenossenschaftlichen Kliniken (BG Kliniken) zu umfassend zielorientierten und konstruktiven Verhandlungen aufgefordert. Die Arbeitgeberseite müsse in der morgigen fünften Runde der Tarifverhandlungen endlich eine realitätsbezogene Haltung einnehmen.
    Pressemitteilung
    Gemeinsame Presseerklärung
    01. Dez
    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Marburger Bund (MB) haben heute eine Vereinbarung zum Umgang mit den Auswirkungen des Tarifeinheitsgesetzes unterzeichnet. Zuvor hatten die Beschlussgremien beider Seiten dem Anfang November dieses Jahres erreichten Verhandlungsergebnis zugestimmt. Mit der Vereinbarung soll verhindert werden, dass Arbeitgeber die Gewerkschaften auf Kosten der Beschäftigten gegeneinander ausspielen können.
    Erfolgreiche Mitarbeitervertretung
    01. Dez
    Der Betriebsrat des Regiomed Klinikums Coburg ist für den jährlich verliehenen „Deutschen Betriebsrätepreis“ nominiert – und ist damit in der Endrunde angekommen: Über alle Branchen Deutschlands verteilt sind noch zwölf Betriebsratsgremien in der Endrunde des Wettbewerbs um diesen besonderen Preis, der Mitte Dezember beim Deutschen Betriebsrätetag in Bonn verliehen wird.
    Pressemitteilung
    29. Nov.
    Wirtschaftliche Durchschnittsbetrachtungen sind kein geeigneter Maßstab zur Beurteilung der Versorgungsqualität von Notaufnahmen. Wer meint, allein durch die statistische Berechnung der "Auslastung pro Stunde" auf die Bedeutung einer Notaufnahme für die Patientenversorgung schließen zu können, blendet eine Vielzahl weiterer Indikatoren aus – allen voran die Erkrankungs- bzw. Verletzungsschwere der Patienten – und verlässt die Ebene wissenschaftlicher Redlichkeit.
    Pressemitteilung
    27. Nov.
    Krankenhäuser müssen verpflichtet werden, ausreichend Personal auf Intensivstationen vorzuhalten, fordert der Marburger Bund.
    Pressemitteilung
    Entlassmanagement
    16. Nov.
    Die Entbürokratisierung der Arbeit in Klinik und Praxis muss eine Hauptpriorität der Gesundheitspolitik der nächsten vier Jahre sein, fordert der Marburger Bund. Jüngstes Beispiel für eine Überregulierung im Krankenhaus sind die Vorgaben für das neue standardisierte Entlassmanagement.
    Pressemitteilung
    132. Hauptversammlung
    04. Nov.
    Mindeststandards des Arbeits- und Gesundheitsschutzes müssen weiterhin gewahrt bleiben, fordert der Marburger Bund (MB) auf seiner 132. Hauptversammlung in Berlin. Der 1. Vorsitzende des Verbandes der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte, Rudolf Henke, wies heute Forderungen der Arbeitgeberverbände zurück, bestehende Höchstarbeitszeitgrenzen und Mindest-Ruhezeiten aufzuweichen.
    Pressemitteilung
    132. Hauptversammlung
    03. Nov.
    Die 132. Hauptversammlung des Marburger Bundes (MB) hat den vorgelegten Entwurf für eine Vereinbarung mit der Gewerkschaft ver.di zum Umgang mit dem Tarifeinheitsgesetz einstimmig gebilligt und den Bundesvorstand zum Abschluss der Vereinbarung ermächtigt. Mit der Vereinbarung soll die bisherige Möglichkeit tarifpluraler Regelungen in den Krankenhäusern erhalten werden.
    Pressemitteilung
    Gemeinsame Presseerklärung
    02. Nov.
    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Marburger Bund (MB) beabsichtigen, eine Vereinbarung zum Umgang mit den Auswirkungen des Tarifeinheitsgesetzes zu schließen. Mit der Vereinbarung soll verhindert werden, dass Arbeitgeber die Gewerkschaften auf Kosten der Beschäftigten gegeneinander ausspielen können. Die bisherige Möglichkeit tarifpluraler Regelungen soll auch unter den Rahmenbedingungen des Tarifeinheitsgesetzes für die Zukunft erhalten bleiben.