12/2017

Ausgabe
01. September 2017

  • Heilpraktiker

    „Schutz muss gewährleistet sein“

    Vor rund einem Jahr sind mehrere Patienten nach einer umstrittenen Krebstherapie in Brüggen gestorben. Der Kreis Viersen entzog dem Heilpraktiker die Arbeitserlaubnis. Jetzt praktiziert der Mann wohl im Kreis Wesel weiter. Entsprechende Presseberichte haben zu Reaktionen geführt.

  • VKA

    Zwei Prozent mehr

    Mit dem 1. September greift die zweite Stufe des Tarifabschlusses mit der Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) vom Oktober 2016.

  • Berufsgenossenschaftliche Kliniken

    Peinliche Arbeitgeber-Vorstellung in 2. Verhandlungsrunde

    Mitte August hat in Berlin die zweite Verhandlungsrunde mit den Berufsgenossenschaftlichen Kliniken stattgefunden. Die Arbeitgeber hatten zuvor angekündigt, ein erstes konstruktives Angebot zu unterbreiten, welches – anders als in früheren Gehaltsrunden – nicht Provokation, sondern eine gute Grundlage für die weiteren Verhandlungen darstelle und die selbst beanspruchte Spitzenposition der BG-Kliniken zum Ausdruck bringe.

  • Nachgefragt

    „Ärzte sind unverzichtbar“

    In der MBZ-Rubrik „Warum ich Betriebsrat bin respektive werden möchte?“ schildern in Vorfeld der Betriebsratswahlen im kommenden Jahr Marburger-Bund-Mitglieder ihre Beweggründe, sich in der Mitarbeitervertretung zu engagieren. Diesmal erklärt sich Dr. Walter Imrich aus dem MB-Landesverband Baden-Württemberg.

  • Tarifeinheitsgesetz

    Stimmen zum Urteil des Bundesverfassungsgerichts

    Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Tarifeinheitsgesetz laufen die Beratungen dazu im Marburger Bund weiterhin auf Hochtouren Bei den weiteren Überlegungen werden selbstverständlich auch bereits getätigte Äußerungen der verschiedenen anderen Player im Tarifgeschäft verfolgt und bewertet.

  • KV Rheinland-Pfalz

    Von beiden Seiten begehbare Türen einbauen

    Die Zahl der angestellten Ärztinnen und Ärzte in Einzelpraxen, MVZ und Berufsausübungsgemeinschaften steigt stetig. Mehr als 32.000 sind es mittlerweile bundesweit. Ihre Interessen müssen adäquat in den Kassenärztlichen Vereinigungen Berücksichtigung finden. In Rheinland-Pfalz tritt Dr. Karlheinz Kurfeß für sie ein.