132. Marburger Bund Hauptversammlung

3.-4. November 2017 in Berlin

BESCHLÜSSE    

Beschluss Nr. 1 Tarifeinheitsgesetz aufheben
Beschluss Nr. 2 Tarifeinheitsgesetz abschaffen
Beschluss Nr. 3 Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zum Tarifeinheitsgesetz nicht überzeugend
Beschluss Nr. 4 Klage beim EGMR einlegen
Beschluss Nr. 5 Umgang mit den Folgen aus dem Urteil des Bundesverfassungs-gerichtes zum Tarifeinheitsgesetz - Vereinbarung mit der Gewerkschaft ver.di
Beschluss Nr. 6 Länder in der Pflicht – Kliniken benötigen eine ausreichende und dauerhaft verlässliche Investitionsfinanzierung
Beschluss Nr. 7 Bedarfsplanung ersatzlos beenden – Niederlassungsfreiheit wiederherstellen
Beschluss Nr. 8 Sinnvolles Entlassmanagement unterstützen
Beschluss Nr. 9
                            
Rahmenvertrag über ein Entlassmanagement beim Übergang in die Versorgung nach Krankenhausbehandlung nach § 39 Abs. 1a S. 9 SGB V (Rahmenvertrag Entlassmanagement)
Beschluss Nr. 10 Willkürliche Einschränkung für Ärztinnen und Ärzte in stationärer Weiterbildung bei Verordnungen im Entlassmanagement rückgängig machen!
Beschluss Nr. 11 Lebenslange Arztnummer und Entlassmanagement
Beschluss Nr. 12 Betäubungsmittelabgabe im Rahmen des Entlassmanagements deutlich vereinfachen
Beschluss Nr. 13 Versorgung mit essentiellen Arzneimitteln sicherstellen
Beschluss Nr. 14 Mindestens zehn Prozent mehr Studienplätze für Humanmedizin
Beschluss Nr. 15 Gegen die Landarztquote
Beschluss Nr. 16 Notfallversorgung im Spannungsfeld ambulanter und stationärer Versorgung - Integrative Notfallversorgung aus ärztlicher Sicht
Beschluss Nr. 17 Finanzierung der Zusatzbezeichnung „Notfallmedizin“ angleichen
Beschluss Nr. 18 Mindestbesetzungen im Pflegedienst
Beschluss Nr. 19 Medizinische Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte müssen ausreichend getestet werden
Beschluss Nr. 20 Medikationsplan schnellstens für einen elektronischen Prozess fit machen
Beschluss Nr. 21 Kosten für den elektronischen Arztausweis müssen bei Bedarf vom Arbeitgeber übernommen werden
Beschluss Nr. 22 Ablehnung des Arbeitsentwurfs eines Psychotherapeuten-Ausbildungsreformgesetzes
Beschluss Nr. 23 Rechtlich verbindliche Regelung der Poolbeteiligung
Beschluss Nr. 24 Ärztekammern besser auf die neue (Muster-)Weiterbildungsordnung vorbereiten
Beschluss Nr. 25 Frühzeitiges Monitoring und ausreichende Evaluation nach Einführung der neuen (Muster-)Weiterbildunghsordnung sicherstellen
Beschluss Nr. 26 Betriebsratswahlen 2018
Beschluss Nr. 27 Ärztetarifverträge: Verkürzung der regelmäßigen Arbeitszeit
Beschluss Nr. 28 Ausgleichszeitraum tariflich regeln
Beschluss Nr. 29 Selbstbestimmte Tarifhoheit außerhalb von Branchengewerkschaften auch für Ärzte im Öffentlichen Gesundheitsdienst
Beschluss Nr. 30 Dritter Weg
Beschluss Nr. 31 Krankenhäuser von Diakonie und Caritas müssen sich dem weltlichen Arbeitsrecht stellen
Beschluss Nr. 32 Tariftreue auch im Gesundheitswesen
Beschluss Nr. 33 Mindestens 1.500 Euro monatliche Aufwandsentschädigung für Studenten im Praktischen Jahr
Beschluss Nr. 34 Arbeitszeit im Krankenhaus zum Schwerpunktthema der Gewerbe-aufsicht machen
Beschluss Nr. 35 Flächendeckend Gefährdungsbeurteilungen nach § 5 ArbSchG überwachen und entsprechende Maßnahmenkataloge und deren Umsetzung durchsetzen
Beschluss Nr. 36 Konkrete Vorschläge zur Änderung der Manteltarifverträge vorlegen
Beschluss Nr. 37 Physician Assistant ist kein „Arzt light“
Beschluss Nr. 38 Studiengänge neuer akademischer Gesundheitsberufe einheitlich gestalten und Wildwuchs bei derzeit ca. 650 möglichen verschiedenen neuen akademischen Gesundheitsberufen an verschiedenen Fachhochschulen eindämmen
Beschluss Nr. 39 Unterstützung für den Kampf der osteuropäischen Kolleginnen und Kollegen gegen schlechte Arbeitsbedingungen
Beschluss Nr. 42
                                    
Satzungsänderung