Bundesweite MB-Umfrage Krankenhaus-IT

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

"Viel zu oft arbeiten Ärztinnen und Ärzte heute mit veralteter, langsamer und wenig ergono­mischer Hard- und Software.“ Dies hat die 131. Hauptversammlung des Marburger Bundes festgestellt und den Bundesvorstand aufgefordert, eine Arbeitsgruppe zur Entwicklung einer Checkliste Krankenhaus-IT ins Leben zu rufen. Mit Hilfe der Checkliste sollen Ärztinnen und Ärzte in der Lage sein, ihre Krankenhaus-IT strukturiert zu analysieren und Defizite in den Bereichen Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit zu erkennen, zu beschreiben und konkrete Forderungen zu entwickeln. Als ersten Schritt wollen wir einen besseren Überblick über die Situation der Krankenhaus-IT erhalten.  Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung! Bitte nehmen Sie sich kurz die Zeit und helfen Sie uns bei der nachfolgenden Bestandsaufnahme und Bedarfsermittlung!  Die Umfrage läuft bis zum Montag, 9. Oktober 2017. Die Ergebnisse der Befragung und der Arbeit der Arbeitsgruppe sollen in der 132.  Hauptversammlung des Marburger Bundes zur Berichterstattung vorgelegt werden.

Dr. Peter Bobbert
Vorsitzender der Arbeitsgruppe "IT im Krankenhaus"


HINWEISE ZUR UMFRAGE

Die folgende Umfrage richtet sich an im Krankenhaus tätige Ärztinnen und Ärzte in Deutschland.

Bitte bewerten bzw. beantworten Sie alle nachfolgenden Aussagen bzw. Fragen mit Hilfe der Skalen. Das Ausfüllen dauert weniger als 5 Minuten. Vielen Dank, dass Sie sich beteiligen!

ALLGEMEINE ANGABEN
STAND DER DIGITALISIERUNG IN IHREM KRANKENHAUS

1| An allen ärztlichen Arbeitsplätzen (auch in Patientenzimmern, im OP etc.) stehen jederzeit genügend Computer bei der Arbeit zur Verfügung.


2| Alle medizinischen Anforderungen (Konsile / Labor- und Radiologieanforderungen etc.) werden digital gestellt und digital beantwortet.


3| Auf der Normalstation findet eine rein digitale Visite statt, d.h. es stehen bei der Visite alle benötigten Informationen (Kurve, Akte, Pflegedokumentation etc.) digital zur Verfügung, es wird vollständig digital dokumentiert und alle Anforderungen und Anordnungen erfolgen digital.


4| Die digitalen Arbeitsmittel (Hard- und Software) sind auf einem ausreichend aktuellen Stand.


5| Wie beschreiben Sie den Grad der Digitalisierung in Ihrem Krankenhaus?

IT UNTERSTÜTZUNG IM KRANKENHAUS

1| (Neue) ärztliche Anforderungen an die IT (Hard- und Software) werden umfassend berücksichtigt und schnell eingeführt.


2| Es finden regelmäßige Schulungen für IT gestützte Arbeitsabläufe statt.


3| Die IT an ärztlichen Arbeitsplätzen (Hard- und Software) ist einfach zu bedienen und benutzerfreundlich (gute „Usability“).


4|  IT Probleme des ärztlichen Arbeitsplatzes werden schnell behoben.


5| Wie zufrieden sind Sie mit der Unterstützung, die die IT Abteilung Ihnen gibt? 

NUTZEN DES DIGITALEN ARBEITSPLATZES IN IHREM KRANKENHAUS

1|  Durch die Digitalisierung wird die medizinische Qualität unserer Arbeit verbessert.


2|  Durch die Digitalisierung wird meine Arbeit beschleunigt.


3|  Durch die Digitalisierung wird meine Arbeit vereinfacht.


4 Der Datenschutz ist eine wesentliche Bremse für die Optimierung der IT-Arbeitsplätze im Krankenhaus.


5 Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit der IT-Ausstattung an Ihrem Arbeitsplatz?

AUSSICHT

Sind Sie der Meinung, dass durch die Digitalisierung die ärztliche Arbeit im Krankenhaus zukünftig weiter verbessert werden kann?

VOR- UND NACHTEILE DER DIGITALISIERUNG

Welche Vorteile haben Sie durch die Digitalisierung Ihres Arbeitsplatzes?

Welche Nachteile haben Sie durch die Digitalisierung Ihres Arbeitsplatzes?

Captcha
Diese Frage dient der Prüfung, ob dieses Formular von Ihnen eigenhändig und nicht von schädlicher Software ausgefüllt wurde.
13 + 2 =
Lösen Sie dieses einfache mathematische Problem und geben Sie das Ergebnis ein, z.B. für 1+3 den Wert 4.