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  • MB begrüßt Entlastung der Krankenhäuser

    Stellungnahme zu krankenhausspezifischen Regelungen im Gesetzentwurf der Bundesregierung

    21.05.2013 – Der Marburger Bund mahnt eine umfassende Reform der Krankenhausfinanzierung an. „Stationäre Einrichtungen sollten in die Lage versetzt werden, den steigenden Kosten, auch etwa infolge höherer Haftpflichtversicherungsprämien oder Energieumlagen, und den Anforderungen des Strukturwandels in der medizinischen Versorgung adäquat begegnen zu können, ohne dabei auf unerwünschte Steuerungsinstrumente wie Personaleinsparung oder Mengenausweitung zurückgreifen zu müssen. Sowohl im ärztlichen wie im pflegerischen Bereich lässt die Arbeitsverdichtung keinen Stellenabbau zu“, heißt es in der Stellungnahme des Marburger Bundes zum Entwurf eines „Gesetzes zur Beseitigung sozialer Überforderung bei Beitragsschulden in der Krankenversicherung“ (Bundestags-Drucksache 17/3079), der auch Regelungen zur Stabilisierung des stationären Sektors beinhaltet.

  • MBZ

    Den Beschäftigten eine Stimme geben – Kampagne zur Betriebsratswahl 2014 startet

    08.05.2013 – In einem Jahr werden bundesweit in vielen Kliniken die Betriebsrats¬gremien neu gewählt. Das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) schreibt Wahlen zwischen dem 1. März und dem 31. Mai im Abstand von vier Jahren verbindlich vor. Für den Marburger Bund bedeutet dies, frühzeitig mit den Planungen zu beginnen und die Vorbereitungen aufzunehmen. Mit der aktuellen Ausgabe der Marburger Bund Zeitung startet der MB eine Info-Kampagne zu den Betriebsratswahlen. Den Anfang macht eine Artikelserie zu den Betriebsratswahlen 2014, die in den kommenden Ausgaben durch Erfahrungsberichte von Mitgliedern und juristische Fachartikel ergänzt wird.

  • Große Tarifkommission des MB gibt grünes Licht für Tarifeinigung mit der TdL

    23.04.2013 – Die Große Tarifkommission des Marburger Bundes (MB) hat am vergangenen Samstag (20.04.2013) mit deutlicher Mehrheit den Tarifabschluss für die Ärztinnen und Ärzte in 20 landeseigenen Universitätskliniken gebilligt, den der MB am 11. April mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) ausgehandelt hatte.

  • Einigung über neuen Tarifabschluss für Ärzte in Unikliniken

    11.04.2013 – In der dritten Runde ihrer Tarifverhandlungen haben sich der Marburger Bund (MB) und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) auf einen neuen Tarifabschluss für Ärztinnen und Ärzte in Universitätskliniken der Länder geeinigt. Die Tarifvereinbarung sieht lineare Gehaltserhöhungen im Gesamtumfang von 4,6 Prozent vor: Rückwirkend zum 1. März 2013 steigen die Gehälter der Ärzte um 2,6 Prozent und in einem zweiten Schritt ab 1. März 2014 um weitere 2,0 Prozent. Die Entgeltgruppe der Assistenzärzte (Ä 1) wird um eine zusätzliche Stufe ab dem 6. Jahr ergänzt, die den Betrag der Stufe 5 um 135 Euro im Monat übersteigt. Damit wird der Forderung des Marburger Bundes Rechnung getragen, jungen Ärztinnen und Ärzte eine bessere Gehaltsperspektive zu geben, die beispielsweise aus familiären Gründen mehr Zeit für ihre Weiterbildung zum Facharzt benötigen. Der neue Tarifvertrag hat eine Laufzeit bis zum 31. Januar 2015. Die Vereinbarung steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Tarifgremien des Marburger Bundes.

  • MB fordert Sicherstellungzuschläge für hochspezialisierte Kliniken

    05.04.2013 – Der Marburger Bund (MB) hat die zugesagte Finanzhilfe von 880 Millionen Euro für die Krankenhäuser in Deutschland begrüßt, zugleich aber zusätzliche Hilfen für Universitätskliniken und andere Häuser gefordert, die besonders aufwändige und damit teure Fälle betreuen. „Das Fallpauschalensystem bei der Krankenhausfinanzierung ist zwar immer ausgeklügelter geworden, aber ein Teil der Leistungen wird nicht genau abgebildet. Die Kosten teurer Schwerstkrankenfälle werden bei der typisierenden Betrachtung nicht genügend berücksichtigt", sagte der 1. Vorsitzende des MB, Rudolf Henke, der „Passauer Neuen Presse" (03.04.2013).

  • Urteil

    PiA ist nicht gleich PJler

    26.03.2013 – Zu Irritationen hat eine aktuelle Meldung geführt, die ein ärztlicher Berufsverband zu einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm vom 29. November 2012 (11 Sa 74/12) verbreitet hat. Danach habe eine Medizinstudentin im Praktischen Jahr (PJ), so die falsche Darstellung, vor dem LAG Hamm einen Anspruch auf Vergütung erstritten. Tatsächlich handelte es sich bei der Klägerin um eine Psychotherapeutin in Ausbildung (PiA). Das Gericht entschied, dass der Klägerin eine nachträgliche Vergütung zuerkannt werden müsse, weil sie während ihres praktischen Jahres „in erheblichem Umfang eigenständige und für das beklagte Klinikum wirtschaftlich verwertbare Leistungen erbracht hat“, für die das Klinikum sonst einen Psychotherapeuten oder Psychologen hätte bezahlen müssen. Das Gericht wies in seinem Urteil ausdrücklich darauf hin, dass das Klinikjahr einer PiA anders als das Praktische Jahr eines Medizinstudierenden nicht Teil des Studiums ist. Deshalb ist stark zu bezweifeln, dass die Urteilsbegründung auch auf PJler übertragen werden kann.

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Unsere Landesverbände

Die Mitglieder des Marburger Bundes organisieren sich in 14 Landesverbänden, die im MB-Bundesverband zusammengeschlossen sind. Die mitgliedernahe und föderale Struktur macht den MB schlagkräftig und flexibel. Der jeweilige Landesverband betreut das einzelne Mitglied und vertritt dessen Interessen auf Landesebene. Qualifizierte hauptamtliche Mitarbeiter in den Geschäftsstellen des Verbandes sorgen für individuelle Beratung.

Der Marburger Bund

Der Marburger Bund ist die gewerkschaftliche, gesundheits- und berufspolitische Interessenvertretung aller angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte in Deutschland. Im Mittelpunkt der Interessen- vertretung stehen u.a. der Kampf für bessere Arbeitsbedingungen und eine leistungsgerechte Vergütung in den Krankenhäusern.

Termine Bundesverband

  • 123. Marburger Bund Hauptversammlung

    25.­ – 26. Mai 2013, Hannover
  • MB-Pressekonferenz

    27. Mai 2013, Hannover
  • 116. Ärztetag: MB Delegiertenbesprechungen

    29. – 30. Mai 2013, Hannover

 


Marburger Bund

Betriebsratswahl-
Kampagne 2014

 

Video

Marburger Bund Symposium "Weiterbildung für die Generation Y"



MB-Zeitung

Nr. 06/2013

MB-Treuhand

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Marburger Bund
Verband der angestellten und beamteten
Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

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Tel.: +49 30 746846-0, Fax: +49 30 746846-45
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