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  • Susanne Renzewitz leitet Referat Krankenhauspolitik im MB

    11.06.2013 – Neue Leiterin des Referats Krankenhauspolitik beim Marburger Bund Bundesverband ist seit 1. Juni 2013 Rechtsanwältin Susanne Renzewitz. Sie folgt auf Dr. Magdalena Benemann, die im März dieses Jahres in den Ruhestand gegangen ist. Frau Renzewitz verfügt über langjährige Erfahrungen im Gesundheitswesen. In ihrer vorherigen Tätigkeit unterstützte sie seit 2010 als Leiterin der Stabsstelle Politik und Verbände die politische Interessenvertretung der Rhön-Klinikum AG in Berlin. Davor war sie im Branchencenter Gesundheit und Soziales der BDO Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in der wirtschaftsrechtlichen Beratung tätig. In ihrer langjährigen Verbandstätigkeit leitete Susanne Renzewitz von 1999 bis 2006 den Bereich Politik der Deutschen Krankenhausgesellschaft in Berlin.

  • Deutschtests für Mediziner: Experten für einheitliche Standards

    07.06.2013 – Auf Einladung des Goethe-Instituts und des Marburger Bundes trafen sich am Montag dieser Woche (03.06.2013) in Berlin Fachleute aus Krankenhäusern, Sprachinstituten, Bildungseinrichtungen, Landesministerien und Ärztekammern zu einem Werkstattgespräch, um über die Anforderungen an eine Sprachprüfung für Mediziner zu diskutieren. Dr. Michaela Perlmann-Balme vom Goethe-Institut vermittelte den Teilnehmern interessante und aktuelle Einblicke in internationale Qualitätsstandards für Sprachprüfungen. Über die Bedeutung von Deutschkenntnissen im Klinikalltag referierte Dr. Hans Axel Trost, Chefarzt im Klinikum Bayreuth und Vorstandsmitglied im Marburger Bund Bayern. Er machte deutlich: „Sprachprüfungen sind praktizierter Patienten- und Kollegenschutz.“

  • 116. Deutscher Ärztetag

    MB begrüßt Einigung über Weiterbildung in der ambulanten Versorgung

    31.05.2013 – Für die von Weiterzubildenden im ambulanten Bereich erbrachten ärztlichen Leistungen bedarf es einer zusätzlichen Finanzierung. Der 116. Deutsche Ärztetag in Hannover hat heute die Politik aufgefordert, entsprechende Voraussetzungen im Sozialrecht zu schaffen. Der Marburger Bund begrüßt die Forderung des Ärztetages nach einer zusätzlichen Finanzierung. Nur dadurch wird gewährleistet, dass die von den im ambulanten Bereich angestellten Ärztinnen und Ärzten erbrachten Leistungen - so wie dies im stationären Bereich bereits geschieht - vergütet werden.

  • Mediathek

    Video zur 123. Hauptversammlung des MB

    31.05.2013 – 210 Delegierte aus den 14 Landesverbänden des Marburger Bundes trafen sich am 25. und 26. Mai 2013 zur 123. Hauptversammlung des größten deutschen Ärzteverbandes. In seinem Bericht zur Lage warnte der 1. Vorsitzende des MB, Rudolf Henke, vor Beschränkungen gewerkschaftlicher Grundrechte. „Wir lassen uns unser verbrieftes Streikrecht nicht verbieten“, sagte Henke in Anspielung auf Forderungen der Arbeitgeberverbände nach einer gesetzlichen Festschreibung der Tarifeinheit mit Streikverbot für Berufsgewerkschaften.

  • EU-Pläne zur klinischen Forschung gefährden Patienten und Probanden

    29.05.2013 – Der Marburger Bund warnt davor, die bestehenden Schutzstandards für klinische Arzneimittelstudien am Menschen durch EU-Rechtsvorschriften auszuhebeln. „Wir haben die große Sorge, dass unser derzeitiges Schutzniveau bei der Forschung am Menschen durch neue Regeln auf europäischer Ebene unterlaufen wird“, sagte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, anlässlich der heutigen Beratungen im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments über Änderungsanträge zum Entwurf einer Verordnung zu Klinischen Prüfungen mit Humanarzneimitteln. In dem entscheidenden Punkt einer verbindlichen Einbeziehung unabhängiger Ethik-Kommissionen in die Arzneimittelprüfung im Sinne der Deklaration von Helsinki des Weltärztebundes bleibt der Entwurf weit hinter den Forderungen der Ärzteschaft zurück.

  • 123. Hauptversammlung

    Kein Ausschluss des Streikrechts bei kirchlichen Arbeitgebern

    Hannover, 26.05.2013 – Auf seiner 123. Hauptversammlung in Hannover hat der Marburger Bund die kirchlichen Arbeitgeber von Caritas und Diakonie aufgefordert, gemeinsam mit ihm ein System zur kollektivrechtlichen Regelung der Arbeitsbedingungen zu entwickeln, das die grundrechtlich geschützten Positionen von Arbeitnehmern und Gewerkschaften anerkennt. „Der Marburger Bund beansprucht auch gegenüber Arbeitgebern von Caritas und Diakonie das Grundrecht als Gewerkschaft, Arbeitsbedingungen nicht nur durch Tarifverträge zu regeln, sondern diese im Wege eines fairen Ausgleiches gegebenenfalls auch gegen den Willen des Arbeitgebers kampfweise durchzusetzen“, heißt es in einem Beschluss der Ärztevertreter. Ein Ausschluss des Streikrechts sei auch unter Berufung auf das Kirchenprivileg und auch bei der Schaffung eines kirchlich modifizierten Tarifvertragsrechtes verfassungswidrig.

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Unsere Landesverbände

Die Mitglieder des Marburger Bundes organisieren sich in 14 Landesverbänden, die im MB-Bundesverband zusammengeschlossen sind. Die mitgliedernahe und föderale Struktur macht den MB schlagkräftig und flexibel. Der jeweilige Landesverband betreut das einzelne Mitglied und vertritt dessen Interessen auf Landesebene. Qualifizierte hauptamtliche Mitarbeiter in den Geschäftsstellen des Verbandes sorgen für individuelle Beratung.

Der Marburger Bund

Der Marburger Bund ist die gewerkschaftliche, gesundheits- und berufspolitische Interessenvertretung aller angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte in Deutschland. Im Mittelpunkt der Interessen- vertretung stehen u.a. der Kampf für bessere Arbeitsbedingungen und eine leistungsgerechte Vergütung in den Krankenhäusern.

Termine Bundesverband

  • nur noch wenige Plätze frei!

    Röntgen-Thorax-Diagnostik

    19. – 21. Juli 2013, Düsseldorf
  • nur noch wenige Plätze frei!

    Managementkompetenzen aufbauen

    06. – 07. September 2013, Berlin
  • Clinical Skills Summer School - Vorbereitungskurs für das Praktische Jahr

    06. – 07. September 2013, Aachen

 


Marburger Bund

Betriebsratswahl-
Kampagne 2014

 

    • Video

      123. MB-Hauptversammlung: Henke über Streikrecht und Tarifpluralität

MB-Zeitung

Nr. 08/2013

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Marburger Bund
Verband der angestellten und beamteten
Ärztinnen und Ärzte Deutschlands e.V.

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Tel.: +49 30 746846-0, Fax: +49 30 746846-45
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