11/2016

Aktuelle Ausgabe
12. August 2016

  • Krankenhausfinanzierung

    MB für verbindliche Personalvorgaben überall

    Psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen sollen künftig leistungsorientierter vergütet weden. Verbindliche Personalvorgaben sollen gewährleisten, dass Patienten besser versorgt werden. Das Kabinett hat dazu einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht.

  • Berufsverbände – Serie Letzter Teil

    Fachgebiete mit vielen Berührungspunkten

    Was machen eigentlich die medizinischen Berufsverbände? Die Marburger Bund Zeitung hat dazu einige Berufsverbände befragt. Lediglich psychiatrische Verbände bleiben eine Antwort schuldig. Hier schließt die Serie mit einem Fazit, das die bislang unveröffentlichten Antworten der Arbeitsmediziner beinhaltet.

  • PJ-Aufwandsentschädigung

    Streit am UKSH: MB appelliert an Lübecker Klinikleiter

    Angesichts der derzeit laufende Diskussion am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) mit seinen zwei Standorten in Kiel und Lübeck hat der Marburger Bund, Landesverband Schleswig-Holstein nachdrücklich an die Lübecker Klinikchefs appelliert, eine angemessene Aufwandsentschädigung im Praktischen Jahr (PJ) für Medizinstudierende zur Verfügung zu stellen.

  • Tarifabschluss

    MB einigt sich mit Sana Kliniken

    Parallel zum Abschluss mit dem Asklepios-Klinikkonzern hat der Marburger Bund auch für die Ärztinnen und Ärzte der Sana Kliniken einen vergleichbaren Tarifabschluss erzielt. Demnach steigen die Gehälter der Ärzte in den 48 Kliniken des Sana-Konzerns rückwirkend zum 1. Januar 2016 um 2,3 Prozent und ab 1. Januar 2017 um weitere 2,0 Prozent.

  • „Ambulant Angestellt“

    Auf dem Laufenden ...

    Nachdem in diesem Jahr in zahlreichen Kassenärztlichen Vereinigungen Wahlen für die Vertreterversammlungen anstehen oder bereits stattgefunden haben, ist für die Gruppe der ambulant angestellten Ärztinnen und Ärzte auch eine eigene Website – www.mb-ambulant.de – vom Marburger Bund eingerichtet worden.

  • Ärztinnen

    Müssen Frauen wirklich bis ins Jahr 2060 warten?

    Ende 2015 lehrten und forschten an deutschen Hochschulen und Hochschulkliniken rund 46.300 Professorinnen und Professoren. Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Der Frauenanteil nahm demnach zwischen 2005 und 2015 von 14 Prozent auf 23 Prozent zu. Geht man nach anderen Auswertungen, dann hält sich die Freude über diese positiven Zahlen in engen Grenzen.