Kilian-Tegethoff-Preis

Mit dem Kilian Tegethoff-Preis werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich in herausragender Weise für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen von angestellten Mitarbeitern in Gesundheitsberufen in Berlin und/oder Brandenburg, insbesondere von Ärztinnen und Ärzten verdient gemacht haben oder sich im Besonderen für deren Interessen eingesetzt haben.

Solche Verdienste sind beispielsweise:

• Besonders hohes Engagement für die Arbeits- und Lebensbedingungen von Angestellten in den Gesundheitsberufen, insbesondere von Ärztinnen und Ärzten.

• Konzept- und/oder Projektentwicklung zur Erreichung und Sicherung eines gesunden Arbeitsplatzes, gegen Burn out, gegen psychische Überforderung und für eine hohe Qualität des Arbeitsplatzes.

• großes Engagement in der ehrenamtlichen Gremienarbeit und in den Mitarbeitervertretungen.

Der Preis wurde erstmalig im Jahr 2017 zu Ehren des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Kilian Tegethoff verliehen. Dieser zeichnete sich seinerzeit durch sein persönliches und über dem Maße großes berufspolitisches Engagement aus.
Bisherige Preisträgerinnen und Preisträger:

2017:

  • PD Dr. Benno Nafz, Charité – Universitätsmedizin Berlin
  • Rainer Stein, HELIOS Klinikum Berlin-Buch

2019: 

  • Jutta Schauer-Oldenburg, Oberschwester im Krankenhaus Moabit
  • Christian Brost, Arzt bei Vivantes - Netzwerk für Gesundheit GmbH

2021:

  • Dr. Jürgen Fischer und die Berliner Initiative für Wandel im Gesundheitssystem, Träger der Kampagne „Bunte Kittel“

2023:

  • Dr. Kristina Böhm (1. stellvertretende Vorsitzende des BVÖGD und Amtsärztin der Landeshauptstadt Potsdam)
  • Dr. Claudia Kaufhold (ehem. Leiterin des Gesundheitsamtes Charlottenburg-Wilmersdorf; zuletzt Geschäftsführung des BVÖGD)

 

Der Preis wird ab 2026 alle 3 Jahren verliehen.