Ziel der Online-Veranstaltung ist es, Ärztinnen und Ärzte darüber zu informieren, was sie (auch rechtlich) tun dürfen und können, wenn sie problematische Führung erleben oder beobachten – und sie dazu zu ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und Teil eines Kulturwandels zu sein.
Dr. Pedram Emami, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes Hamburg, führt in das Thema ein und leitet durch die gesamte Veranstaltung. „Uns geht es nicht um die Diskussion, sondern darum, dass wir alle an einer nachhaltigen Veränderung mitwirken“, sagt er.
Für die Veranstaltung hat der Marburger Bund Hamburg verschiedene Expertinnen und Experten eingeladen, die unterschiedliche Perspektiven beleuchten:
- Katharina von der Heyde, Geschäftsführerin des Marburger Bundes Hamburg, erläutert den arbeitsrechtlichen Rahmen und gibt praktische Empfehlungen.
- Dr. Felix Lüdeke, Geschäftsführer der Ärztekammer Hamburg, stellt die Anlaufstelle gegen Diskriminierung vor, die unabhängige und vertrauliche Beratung anbietet.
- PD Dr. Julia Nicklas, Gleichstellungsbeauftragte für das wissenschaftliche Personal am UKE, geht auf das Thema aus Sicht der Gleichstellung ein.
- Friederike Büchner und Dr. Philipp Näther, Betriebsräte am Asklepios Zentrum für Radiologie und Neuroradiologie (ZERN), berichten darüber, wie Betriebsräte in diesem Zusammenhang unterstützen können.
Die Veranstaltung bietet zudem Raum für Fragen und offenen Austausch.
Anmeldung: Interessierte Ärztinnen und Ärzte können sich über die Veranstaltungsseite des Marburger Bundes Hamburg oder per E-Mail an geschaeftsstelle@mb-hamburg.de anmelden. Der Teilnahme-Link wird wenige Tage vor der Veranstaltung verschickt.
