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  • Presse

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    Pressemitteilung
    Marburger Bund widerspricht Medizinischem Fakultätentag
    19. Nov.
    „Wir haben zu wenig medizinischen Nachwuchs, um für die Zukunft gewappnet zu sein. Wer den Ersatzbedarf ignoriert, der durch die Babyboomer-Ruhestandswelle der nächsten Jahre auf uns zukommt, verkennt schlichtweg die Realität“, kommentiert Dr. Susanne Johna, 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, jüngste Erklärungen des Medizinischen Fakultätentages (MFT), der sich gegen einen weiteren Ausbau von Studienplätzen ausgesprochen hat.
    Nordrheinische Kammerversammlung beschliesst Reform der ärztlichen Weiterbildung
    18. Nov.
    Düsseldorf (mhe). Die neue Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Nordrhein wird digital. Nach der Ärztekammer Westfalen-Lippe hat nun auch die Kammerversammlung der Ärztekammer Nordrhein am Samstag die neue Weiterbildungsordnung (WBO) für Ärztinnen und Ärzte in Nordrhein beschlossen. Das rheinische Ärzteparlament verabschiedete im Wesentlichen die Novelle der Muster-Weiterbildungsordnung (MWBO). Allerdings verzichtet die Kammerversammlung bei der neuen WBO auf die Zusatzbezeichnung Homöopathie, die in den vergangenen fünf Jahren lediglich von 17 Ärztinnen und Ärzten in Nordrhein erworben wurde. Alle bisher erworbenen Zusatzbezeichnungen können weitergeführt werden. Vorbehaltlich der Genehmigung durch das Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen soll sie zum 1. Juli 2020 in Kraft treten.
    Kammerpräsident Rudolf Henke kündigt neues Rechtsgutachten an
    17. Nov.
    Düsseldorf (mhe). Angesichts eines Fortschreitens der Ökonomisierung im Gesundheitswesen will die Ärztekammer Nordrhein ein Rechtsgutachten in Auftrag geben, um die Freiheit in ärztlichen Entscheidungen noch einmal rechtssicher herauszuarbeiten. „Der ärztliche Beruf ist kein Gewerbe. Er ist seiner Natur nach ein freier Beruf. Wir erleben beinahe täglich, dass unsere Freiheitsgrade herausgefordert sind und dass in einem gewissen Umfang auch die Prioritäten ärztlichen Denkens begonnen haben, sich nach und nach fast unbemerkt zu verschieben“, begründete Rudolf Henke, Präsident der Ärztekammer Nordrhein bei der Eröffnung der 2. Kammerversammlung in Düsseldorf.
    Pressemitteilung
    Klinikum Wilhelmshaven
    17. Nov.
    Der Marburger Bund Niedersachsen setzt am Montag, 18. November 2019, die Tarifverhandlungen für Ärzte mit dem Klinikum Wilhelmshaven fort. Oberstes Ziel: Der Arbeitgeber soll zur Tarifbindung zurückfinden und der ärztlichen Belegschaft endlich einheitliche Konditionen bieten.
    DRK-Krankenhäuser Chemnitz-Rabenstein und Lichtenstein
    15. Nov.
    Das Tarifrecht der Ärztinnen und Ärzte an den sächsischen DRK-Krankenhäusern ist Gegenstand eines beispiellosen Vorgangs, der droht, sich kurzfristig zu einem handfesten Arbeitskampf zu entwickeln.

    Für die Ärztinnen und Ärzte, die an den beiden sächsischen DRK-Krankenhäusern beschäftigt sind, besteht aktuell, anders als bei der Mehrzahl der sächsischen Kliniken bereits üblich, noch kein arztspezifischer Tarifvertrag. Es gilt ein ohne Mitwirkung einer legitimen ärztlichen Interessenvertretung zwischen dem Arbeitgeberverband Wohlfahrts- und Gesundheitsdienste e.V. und dem DHV (einer Gewerkschaft, die in den Krankenhäusern keine repräsentative Anzahl ärztlicher Mitglieder hat) geschlossener Tarifvertrag, in dem die Ärzteschaft ihre Interessen nicht angemessen vertreten sieht.
    Bezirksversammlung Trier am 19. November / Gastreferent: Dr. med. Hans-Albert Gehle
    14. Nov.
    Trier. Die Mitglieder im Bezirk Trier sind am kommenden Dienstag (19.11.2019) um 19 Uhr zur Bezirksversammlung eingeladen. Nach der Begrüßung und dem Bericht zur Lage von Mariza Oliveira Galvao, der Vorsitzenden des MB-Bezirks Trier, wird Dr. med. Hans-Albert Gehle - erster Vorsitzender des MB NRW/RLP - das Thema "Mehr Zeit für Patientenversorgung und Familie - auch in kirchlichen Krankenhäusern?" beleuchten. Auf der Tagesordnung stehen auch die Wahlen zum Bezirksvorstand und der Delegierten der Hauptversammlung des MB NRW-RLP. Die Veranstaltung ist mit einem Fortbildungspunkt zertifiziert. Ort: Nells Park Trier | Dasbachstraße 12 | 54292 Trier.
    Kommentar von Dr. med. Hans-Albert Gehle und Michael Krakau
    14. Nov.
    Immer mehr der 440 Krankenhäuser in unserem Landesverband geraten in eine existenzielle Lage. Nur ein paar Beispiele: Die Via Salus Kliniken haben jüngst nur mithilfe der Alexianer-Gruppe die Rettung aus der Insolvenz geschafft. Vier Malteserkrankenhäuser im Rheinland stehen aktuell vor dem Verkauf und der letzte Herzchirurg hat just die Asklepios Kinderklinik in St. Augustin verlassen. Der Träger kündigte an, die Kinderklinik zu schließen. Selten sind die Veränderungen in unserer Krankenhauslandschaft so sichtbar wie in den vergangenen Wochen, aber es sind längst nicht mehr nur die kleinen Kliniken, die von der Schließung bedroht sind.
    Präsident Theodor Windhorst: Impfen ohne Arzt gefährdet die Patientensicherheit
    14. Nov.
    Münster. Einigkeit in der westfälisch-lippischen Ärzteschaft: In seiner letzten Sitzung der Legislaturperiode hat sich der Vorstand der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) gegen Impfungen in Apotheken und damit gegen aktuelle Pläne des Bundesgesundheitsministeriums ausgesprochen, Grippeschutzimpfungen in Apotheken im Rahmen von Modellprojekten zu erproben. Damit soll laut Ministerium eine Stärkung der Apotheken vor Ort erreicht werden. Zu diesem „außergewöhnlichen Eingriff“ hat auch die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe vor kurzem ein Positionspapier gegen jegliche Impfaktivitäten durch Apotheker veröffentlicht.
    Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz begrüßt Initiative der Gesundheitsministerin
    14. Nov.
    Mainz. Die Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz (KGRP) begrüßt ausdrücklich die Initiativen von Ministerin Bätzing-Lichtenthäler, die Krankenhäuser durch Anträge im Bundesrat, insbesondere zu einer sachgerechten Finanzausstattung, zu unterstützen. Dies zeigt, dass die Politik erkannt hat, dass sich die wirtschaftlich prekäre Situation der Krankenhäuser aufgrund der völlig unzureichenden Finanzierung in den letzten Jahren nun immer weiter zuspitzt. Die jahrelange Unterfinanzierung führte in den vergangenen Monaten zu Insolvenzen verschiedener Krankenhausträger und wird auch deutlich an der Anzahl an Krankenhäusern, die aufgrund eines wirtschaftlichen Defizits einen Sicherstellungszuschlag in Anspruch nehmen müssen.
    Vorabinformation ("Pre-Notification")
    13. Nov.
    Die noch fälligen Mitgliedsbeiträge für das Jahr 2019 ziehen wir, sofern Sie uns ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt haben, mit einer SEPA-Lastschrift mit der Mandatsreferenz Mitgliedsbeitrag und mit der Gläubiger-Identifikationsnummer DE 20 ZZZ 00000 525 640 am 25.11.2019 von dem von Ihnen mitgeteilten Konto ein.