• Presse

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    Sächsische Landesärztekammer
    02. Jul.
    Am 2. Juli findet die juristische Sprechstunde des Marburger Bundes Sachsen in der Sächsischen Landesärztekammer statt.
    Herz-Kreislauf-Zentrum Hersfeld-Rotenburg
    24. Jun.
    Link zum Fragenkatalog zur Erfassung der oftmals schwierigen Situation
    22. Jun.
    Köln (mhe). Wir haben heute Nacht eine Umfrage gestartet, um die Arbeitsbedingungen von Oberärzten besser zu erfassen. Oberärztinnen und Oberärzte stehen in einer besonderen Verantwortung. Sie sind eine der tragenden Säulen im Krankenhaus. Die zunehmende Spezialisierung und fortschreitende Ökonomisierung in der Medizin steigern die Bedeutung der Oberärzte. Gleichzeitig erschweren aber unzureichende Rahmenbedingungen Ihre Arbeit. Wir haken genauer nach und haben einen Fragenkatalog zusammengestellt, um die Besonderheiten und Probleme Ihrer oberärztlichen Tätigkeit zu erfassen.
    Kandidatentreffen am 6. Juli in der „Werkstatt Stromberg“, Richtstrecke 5, 45731 Waltrop
    22. Jun.
    Dortmund (mhe). Wohin steuert unsere Medizin? Wer wird zukünftig unsere Patienten behandeln? Wir Ärztinnen und Ärzte oder künstliche Intelligenz? Der digitale Fortschritt ist atemberaubend, doch wie weit darf er gehen? Welchen Einfluss auf diese technologische Entwicklung hat unsere Ärztekammer Westfalen-Lippe? Die Medizin der Zukunft und die Kammer der Zukunft – diese beiden herausfordernden Themenfelder wollen wir bei unserem Treffen mit den Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl der Kammerversammlung der Ärztekammer Westfalen-Lippe am 6. Juli von 10 bis 13 Uhr in der „Werkstatt Stromberg“, Richtstrecke 5, 45731 Waltrop erörtern.
    Pressemitteilung
    Vorsitzende Dr. Susanne Johna im MDR zum Konzept für die Notfallversorgung von MB und KBV.
    21. Jun.
    Pressemitteilung
    Schulterschluss der Ärzteschaft
    21. Jun.
    Niedergelassene und Krankenhausärzte haben ein gemeinsames Konzept für die künftige Notfallversorgung ausgearbeitet. Kernelemente sind eine gezielte Steuerung akut hilfebedürftiger Patienten sowie Gütekriterien für die medizinische Ersteinschätzung.
    Pressemitteilung
    Schulterschluss der Ärzteschaft
    21. Jun.
    Niedergelassene und Krankenhausärzte haben ein gemeinsames Konzept für die künftige Notfallversorgung ausgearbeitet. Kernelemente sind eine gezielte Steuerung akut hilfebedürftiger Patienten sowie Gütekriterien für die medizinische Ersteinschätzung.
    Tarifeinigung
    21. Jun.
    Der Marburger Bund Landesverband Berlin/Brandenburg und die Schlosspark-Klinik sowie die Park-Klinik Weißensee haben nach drei schwierigen Verhandlungsrunden am 17. Juni 2019 eine Tarifeinigung erzielt. Der Tarifabschluss sieht bei einer zweieinhalbjährigen Laufzeit lineare Erhöhungen im Gesamtvolumen von 6,7 Prozent vor. Zudem wurden Verbesserungen beim Urlaub und Zusatzurlaub für Nachtarbeit sowie beim Nachtzuschlag und dem Einsatzzuschlag im Rettungsdienst vereinbart.
    Stellungnahme des Marburger Bund Bundesverbands
    21. Jun.
    Die mit dem MDK-Reformgesetz beabsichtigte Stärkung der Medizinischen Dienste (MD) und des Medizinischen Dienstes Bund (MD Bund) durch die Gewährleistung größerer Unabhängigkeit und die Maßnahmen zur Effizienzsteigerung der Krankenhausabrechnungs-prüfung zur Entlastung aller Beteiligten sind grundsätzlich zu begrüßen. Bei verschiedenen Regelungen gibt es allerdings Änderungsbedarf.
    Tarifverhandlungen Kreiskrankenhaus Demmin GmbH
    20. Jun.
    Nachdem die Arbeitgeberseite auch nach einem ersten Warnstreik Ende Mai kein verhandlungsfähiges Angebot vorgelegt hat, haben die Ärztinnen und Ärzte der Kreiskrankenhaus Demmin GmbH am 19.06.2019 erneut einen ganzen Tag gestreikt. Der Druck auf die Arbeitgeberseite konnte damit erhöht werden. Mehr als 25 Ärztinnen und Ärzte versammelten sich zu einer Kundgebung auf dem Marktplatz in Demmin, um die berechtigte Forderung nach besseren Arbeits- und Vergütungsbedingungen lautstark zum Ausdruck zu bringen. Die Beteilung am Streik hat damit die Erwartungen übertroffen, denn im Kreiskrankenhaus Demmin sind ca. 40 Ärztinnen und Ärzte beschäftigt. Gemessen an der den Notdienst aufrechterhaltenden Kolleginnen und Kollegen haben sich also nahezu alle übrigen Ärztinnen und Ärzte an der Aktion beteiligt.