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    28. Sep. 2022
    Endspurt bei der KV-Wahl in Westfalen-Lippe. Bis zum Freitag (30. September) können Sie die neuen Delegierten für die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) wählen. Ihre Stimme muss den Wahlleiter bis 15 Uhr erreicht haben, um gezählt zu werden. Nach sechs Jahren können Sie mit Ihrem Votum darüber bestimmen, wer Ihre Interessen in der KVWL durchsetzen kann. Wählen dürfen u.a. angestellte Ärztinnen und Ärzte in Praxen und in MVZ sowie ermächtigte Krankenhausärztinnen und -ärzte. Angestellte und ermächtigte Ärztinnen und Ärzte wählen die Liste „Marburger Bund – Krankenhaus und mehr“. Niemand sonst wird Ihre besonderen Interessen künftig in der KVWL vertreten.
    28. Sep. 2022
    Die Kleine Tarifkommission des Marburger Bundes hat auf ihrer Klausurtagung im August Dr. Alejandro Hernández Expósito vom Helios Klinikum Pirna in die Verhandlungskommission für die Tarifrunde 2022 des TV-Ärzte Helios/Rhön gewählt. Dr. Hernández Expósito ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie und wurde im Frühjahr 2022 erneut in den Betriebsrat des Klinikums Pirna gewählt.
    27. Sep. 2022
    Köln/Düsseldorf. Mit großen Sorgen und unter enormem wirtschaftlichen Druck bereiten sich die Krankenhäuser in NRW auf die neue Corona-Welle vor. Die seit vorigem Herbst dauerhaft hohen Zahlen von COVID-19-Fällen auf den Stationen haben die Anspannung verschärft, weil die übliche Sommer-Entlastung im Klinikbetrieb ausgeblieben ist. „Die Kliniken gehen personell und finanziell vollkommen ausgepowert in den Corona-Herbst“, beklagt der Präsident der Krankenhausgesellschaft NW, Ingo Morell. „Die Sommer-Welle hat den seit Pandemiebeginn erzwungenen Ausnahmebetrieb zementiert. Empfindliche Personalausfälle haben dazu geführt, dass immer wieder Stationen geschlossen werden mussten. Solche Versorgungsengpässe könnten zum Dauerzustand werden, wenn die Kliniken auf den jetzt in allen Bereichen explodierenden Kosten sitzen bleiben und dann Personal abbauen müssen.
    26. Sep. 2022
    Pressemitteilung
    In drei Verhandlungsrunden und insgesamt sieben Sondierungsgesprächen hat der Marburger Bund Landesverband Berlin/Brandenburg versucht, eine Einigung mit der Charité zu erreichen. Aber immer dann, wenn es konkret wurde, hat die Charité versucht die Verhandlungen in die Länge zu ziehen. Das nun vorgelegte Angebot ist völlig unzureichend.
    26. Sep. 2022
    Am 21. September 2022 fand die diesjährige Mitgliederversammlung des MB Sachsen in Leipzig statt. Torsten Lippold, 1. Vorsitzender des Landesverbandes, konnte einen Zuwachs der Mitgliederzahlen im Jahr 2021 berichten. Der MB Sachsen zählt aktuell 448 Mitglieder mehr als noch vor einem Jahr. Insgesamt sind Mitte September 2022 rund 6.200 Ärztinnen, Ärzte sowie Medizinstudierende im Verband organisiert.
    23. Sep. 2022
    Im Netzwerk Junge Ärztinnen und Ärzte tauschen sich MB-Mitglieder in Weiterbildung regelmäßig zu Gesundheitspolitik, Weiterbildung, Klinik- und Praxisalltag sowie Berufseinstieg aus. Am 7. September widmete sich das Online-Treffen des Netzwerks der Weiterbildungsordnung und dem E-Logbuch der Sächsischen Landesärztekammer (SLÄK).
    22. Sep. 2022
    Dortmund/Münster (mhe). Jetzt ist Ihre Stimmabgabe gefragt! Die Mitglieder der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) haben in dieser Woche Ihre Briefwahlunterlagen erhalten. "Nach sechs Jahren können Sie mit Ihrem Votum darüber bestimmen, wer Ihre Interessen in der neuen Vertreterversammlung der KVWL durchsetzen kann. Angestellte und ermächtige Ärztinnen und Ärzte vertritt in der KVWL nur der Marburger Bund, niemand sonst. Nutzen Sie deshalb Ihr Wahlrecht: Geben Sie jetzt Ihre Stimme der Liste Marburger Bund", fordern die beiden MB-Spitzenkandidaten Dr. med. Theo Sievert und Dr. med. Martin Klump. In beiden Wahlkreisen kandidieren auf unseren Listen zahlreiche Ärztinnen und Ärzte. Zwei Videos beider Spitzenkandidaten finden Sie auf der Homepage der KVWL (www.kvwl.de)
    22. Sep. 2022
    Köln (mhe). Die gewählten Delegierten aus den 26 regionalen Bezirken des Marburger Bundes NRW/RLP treffen sich am Samstag in Köln zur diesjährigen Hauptversammlung. Nach der Eröffnung durch unseren Vorsitzenden Dr. med. Hans-Albert Gehle werden sich drei Referenten mit dem Thema „Zentrenbildung und Krankenhausplan NRW – passt das zusammen?“ befassen. Zunächst wird Dr. med. Markus Wenning, Geschäftsführender Arzt der Ärztekammer Westfalen-Lippe, dann Dr. Simon Loeser von der AOK Rheinland/Hamburg und abschließend Dr. med. Günther Matheis, Vizepräsident der Bundesärztekammer, die Thematik beleuchten. Eine spannende Diskussion wird erwartet.
    22. Sep. 2022
    Die Liste 7 – Marburger Bund will sich für eine Digitalisierung im Sinne der Ärzteschaft einsetzen. Dr. Christoph Hillen ist Mitglied des Ausschusses “Digitalisierung und Strategien im Gesundheitswesen” und berichtet im Interview über Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung.
    22. Sep. 2022
    Pressemitteilung
    Der Marburger Bund spricht sich zwar grundsätzlich für eine bessere Erfassung der Bettenkapazitäten in Krankenhäusern auf digitalem Weg aus, darunter auch auf Normalstationen. „Die Dateneingabe darf aber nicht zu noch mehr Bürokratie im Klinikalltag für Ärztinnen und Ärzte führen“, erklärte die Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Susanne Johna. „Sie verbringen im Schnitt schon jetzt drei Stunden pro Tag mit Verwaltungstätigkeiten.“ Das müsse sich endlich ändern, damit wieder mehr Zeit für die Patientenversorgung zur Verfügung stehe, betonte Johna.

    Die Auslastung der Bettenkapazitäten in Krankenhäusern und die Auslastung in den Notaufnahmen soll über DEMIS erfasst werden, das Deutsche Elektronische Melde- und Informationssystem für den Infektionsschutz. Da die meisten Krankenhäuser noch nicht direkt an DEMIS angeschlossen sind, müssen die Daten über eine spezielle Schnittstelle, den sogenannten Komfort-Client, händisch übermittelt werden. „Das ist keine Tätigkeit, für die eine ärztliche Qualifikation notwendig ist“, so Johna. Wenn diese Tätigkeit von Arbeitgebern an Ärztinnen und Ärzte übertragen werde, sei dies genau das Gegenteil von der immer wieder angekündigten bürokratischen Entlastung.

    Seit dem 20. September sind Krankenhäuser auf Grundlage des geänderten Infektionsschutzgesetzes und der Verordnung zur Krankenhauskapazitätssurveillance verpflichtet, ihre Bettenzahlen zu melden.