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    Pressemitteilung
    Neue (Muster-)Weiterbildungsordnung
    16. Nov.
    Auf dem letzten Deutschen Ärztetag im Mai 2018 in Erfurt wurde die Novellierung der (Muster-)Weiterbildungsordnung (MWBO) auf den Weg gebracht. Nun hat der Vorstand der Bundesärztekammer seine Beratungen zur MWBO abgeschlossen und sie einschließlich der Inhalte einstimmig verabschiedet. Ein wichtiger Schritt zur weiteren Umsetzung des neuen Rahmenwerks ist damit gemacht. "Wir erwarten eine rasche Umsetzung in den Landesärztekammern. Es ist unabdingbar, dass nun die neuen Strukturen schnell und bundeseinheitlich umgesetzt werden", kommentierte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, die Beschlüsse.
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    134. Hauptversammlung des Marburger Bundes
    14. Nov.
    Die Ökonomisierung der Gesundheitsversorgung, die in stationären Einrichtungen seit der Einführung des "DRG-Systems" im Jahr 2003 immer stärker fortschreitet, gefährdet die Gesundheit von Beschäftigten und Patienten, mahnte der Marburger Bund auf seiner 134. Hauptversammlung in Berlin. Direkte negative Folgen der fortschreitenden Ökonomisierung seien eine suboptimale Patientenversorgung, eine geringere Zufriedenheit der Patienten, ein verminderter Zugang zur Versorgung und erhöhte Gesundheitskosten.
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    134. Hauptversammlung des Marburger Bundes
    13. Nov.
    Der Marburger Bund hat Bestrebungen in verschiedenen Bundesländern kritisiert, im Rahmen der Zulassung zum Medizinstudium eine sogenannte „Landarztquote“ einzuführen. Besonderen Anstoß nahm der Verband daran, dass die gegenwärtigen Planungen lediglich auf eine andere Verteilung der Zulassungen, nicht aber auf eine dringend erforderliche Erhöhung der Medizinstudienplätze gerichtet seien, hieß es auf der 134. Hauptversammlung des größten deutschen Ärzteverbandes.
    Pressemitteilung
    134. Hauptversammlung des Marburger Bundes
    10. Nov.
    Der Marburger Bund fordert die Landesregierungen und die Kommunen auf, Ärztinnen und Ärzten im Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) endlich analog zu den Tarifverträgen für Ärzte in Krankenhäusern zu bezahlen. Bislang werden ÖGD-Ärzte immer noch nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst bezahlt. Damit ist eine Tätigkeit in diesem Bereich immer unattraktiver geworden.
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    „Wir arbeiten mit Vorgaben aus dem vergangenen Jahrtausend“
    23. Okt.
    „Anwesenheit im Krankenhaus ist Arbeitszeit und muss vollumfänglich erfasst werden. Die Beweislast liegt nicht beim Arzt, sondern beim Arbeitgeber!“ Großen Beifall erhielt am vergangenen Samstag Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes, auf dem Tarifforum des Bundesverbandes für diese klare Botschaft an die Adresse der Krankenhausleitungen. Die Forderung nach einer objektiven, automatisierten und manipulationsfreien Arbeitszeiterfassung hatte Botzlar an den Anfang seines Vortrages zur Reformbedürftigkeit des Tarifvertrages für die Ärztinnen und Ärzte in kommunalen Krankenhäusern (TV-Ärzte/VKA) gestellt.
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    Marburger Bund fordert grundlegende Reform des DRG-Systems
    11. Okt.
    Der Ansatz ist vielversprechend, das Ergebnis aber widersprüchlich. Zu dieser Einschätzung gelangt der Marburger Bund bei der Beurteilung des Regierungsentwurfs für das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz. „Mehr Personal in der Pflege ist das Gebot der Stunde. Daran gibt es überhaupt keinen Zweifel. Der Personalmangel in den Krankenhäusern hat aber eine viel größere Dimension und führt auch im ärztlichen Dienst zu Verwerfungen.
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    „Wir werden das IGZ-Modell sorgsam prüfen“
    11. Okt.
    Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat gestern ein von ihr in Auftrag gegebenes Gutachten vorgestellt, das modellhaft die Transformation kleiner ländlicher Krankenhäuser zu sogenannten Intersektoralen Gesundheitszentren (IGZ) beschreibt. Die IGZ sollen im ambulanten Sektor angesiedelt sein, das Angebot der Zentren würde aber über das klassische ambulante Leistungsportfolio hinausgehen.
    Tarifvertrag Qualifizierung mit den SRH Kliniken vereinbart
    06. Sep
    Dieser bundesweit einzigartige, innovative Qualifizierungstarifvertrag für den ärztlichen Dienst tritt am 01.01.2019 in Kraft und gilt für 870 Ärztinnen und Ärzte an 9 SRH Kliniken in Baden-Württemberg und Thüringen. Er sichert eine professionelle, nachhaltige Personalentwicklung im ärztlichen Dienst und verbessert die zeitlichen und finanziellen Rahmenbedingungen für ärztliche Qualifizierung erheblich.