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11. Mär 2022
Pressemitteilung
Zu den geplanten Lockerungen der Corona-Maßnahmen erklären Hans Martin Wollenberg, Erster Vorsitzender, und Andreas Hammerschmidt, Zweiter Vorsitzender des Marburger Bundes Niedersachsen: „Wir teilen die Kritik des niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil an der Novellierung des Infektionsschutzgesetzes. Wir begrüßen die Überlegungen der Landesregierung, wesentliche Schutzmaßnahmen bis in den April hinein zu verlängern und fordern die Landesregierung auf, davon tatsächlich Gebrauch zu machen. ...
28. Feb 2022
Pressemitteilung
(PM Bundesverband) - Der Angriffskrieg der russischen Regierung gegen die Ukraine hat unermessliches Leid zur Folge, Tod und Verwüstung und Verletzungen an Leib und Seele. Hunderttausende Menschen sind bereits auf der Flucht. In dieser Situation ist Solidarität das Gebot der Stunde. Die Menschen in der Ukraine und die Flüchtlinge brauchen unsere Unterstützung. Für die medizinische Versorgung sind aktuell Geldspenden an große Hilfsorganisationen wie das Deutsche Medikamenten-Hilfswerk action medeor und Ärzte ohne Grenzen besonders wichtig.
10. Feb 2022
Pressemitteilung
Der Marburger Bund begrüßt das Festhalten der niedersächsischen Landesregierung an der Einführung einer einrichtungsbezogenen Impfpflicht.
Nur so kann die größtmögliche Sicherheit für Patient*innen und Bewohner*innen gewährleistet werden, ist die Ärztevereinigung überzeugt.
29. Dez 2021
Pressemitteilung
Der Marburger Bund Niedersachsen distanziert sich von der Art und Weise der Kritik an der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Lüneburg. Die Unabhängigkeit der Rechtsprechung ist ein hohes und wichtiges Gut sowie ein unabdingbares Prinzip der Gewaltenteilung.

Dazu gehört auch, dass Urteile, die ein unabhängiges Gericht getroffen hat, respektiert werden – auch wenn man sie inhaltlich nicht teilt. Wir schätzen Frank Ulrich Montgomery und seine Bemühungen zur Verbesserung des Gesundheitswesens. Die Mitglieder des betreffenden Senats u. a. als „kleine Richterlein“ zu bezeichnen, stellt aus unserer Sicht aber keinen angemessenen Umgang dar.
15. Dez 2021
Pressemitteilung
Der Marburger Bund kritisiert den zunehmenden Stellenabbau im ärztlichen Dienst. Aus ökonomischen Gründen werden offene Stellen in Niedersachsens Krankenhäusern einfach nicht mehr besetzt. Das verbleibende Personal und die Patient*innen sind die Leidtragenden und geraten in Gefahr.
30. Nov 2021
Pressemitteilung
Zu den heute vorgestellten, geplanten Maßnahmen der Landesregierung zur Eindämmung der Corona-Pandemie erklären Hans Martin Wollenberg, Erster Vorsitzender, und Andreas Hammerschmidt, Zweiter Vorsitzender des Marburger Bundes Niedersachsen:
26. Nov 2021
Pressemitteilung
Die vierte Welle der Pandemie hat unser Land mit voller Wucht erfasst. Die Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus erreicht Tag für Tag neue Höchststände. Immer mehr Menschen müssen wegen COVID-19 im Krankenhaus behandelt werden. In den besonders betroffenen Regionen werden Intensivkapazitäten knapp, sodass inzwischen Intensivpatienten in großem Umfang auch bundesweit verlegt werden. Wöchentlich sterben in Deutschland mehrere Hundert Menschen an den Folgen von COVID-19.
16. Nov 2021
Pressemitteilung
Der Marburger Bund fordert ein entschlossenes politisches Handeln im Hinblick auf die Pandemiebekämpfung und die Impfstrategie. Die Ärztevereinigung appelliert im Vorfeld der anstehenden Bund-Länder-Konferenz an Bundes- und Landespolitik, alles dafür zu tun, eine Überlastung des Gesundheitswesens in Niedersachsen zu verhindern.
12. Nov 2021
Pressemitteilung
Der Marburger Bund bewertet die sogenannte Landarztquote als unzureichende Maßnahme. Die Ärztevereinigung fordert die Landesregierung auf, zügig mehr Medizin-Studienplätze sowie attraktivere Arbeitsbedingungen für Ärztinnen und Ärzte auf dem Land zu schaffen. Am Donnerstag hatten die Regierungsfraktionen einen entsprechenden Gesetzentwurf in den Landtag eingebracht.  
11. Nov 2021
Pressemitteilung
Mit großem Unverständnis reagiert der Marburger Bund auf die geplanten Stellenkürzungen bei Diakovere. Laut Medienberichten plant das Krankenhaus- und Sozialunternehmen, rund 60 Stellen, davon rund 20 Arztstellen, nicht wieder zu besetzen.