Das Haus begründet diesen Schritt in einer Pressemitteilung mit den „seit mehreren Jahren angespannten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Krankenhaussektor.“
Weiter heißt es: „Gleichzeitig haben sich Personal-, Energie- und Sachkosten erheblich erhöht, während das bestehende Vergütungssystem diese Entwicklungen nur unzureichend ausgleicht.“ An den Plänen für einen Neubau halte man dennoch fest.
Die Beschäftigten erhalten nun maximal drei Monate Insolvenzgeld. Dies wird durch eine Bank vorfinanziert, wenn entsprechende Abtretungserklärungen unterzeichnet werden. Kündigungsfristen verkürzen sich auf längstens drei Monate.
Das St. Elisabeth-Krankenhaus gehört, wie das Vinzenzkrankenhaus Hannover und das St. Martini Krankenhaus Duderstadt, zum großen katholischen Elisabeth Vinzenz Verbund.
Detaillierte Informationen und individuelle Beratung erhalten die betroffenen Mitglieder über den Landesverband.
