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  • Wissenschaftsministerium setzt auf Mischung aus Online- und Präsenzbetrieb

    Medizinstudium im Wintersemester
    02.Oktober 2020
    So normal wie möglich soll das kommende Wintersemester werden. Der bayerische Wissenschaftsminister, Bernd Sibler, sieht die Hochschulen auf "die zweite Welle" gut vorbereitet und verspricht "pragmatische, zugewandte Lösungen". Das Sommersemester lief vor allem digital, bis Ende Januar wird es Mischformen aus Präsenzvorlesungen und Onlinekursen geben. Die konkrete Umsetzung obliegt den einzelnen Hochschulen. Generell sollten die Erstsemester so viel Präsenzbetrieb wie möglich erleben, damit sie das Hochschulleben und ihre Kommiliton/Innen überhaupt kennenlernen können. Präsenz bevorzugt gelte auch für alle, die ihren Abschluss machen und jene, die Praxisphasen absolvieren müssen. Wer mitten im Studium steckt, soll vor allem digital studieren. Für mehr Normalität am Campus dürfen Hochschulen wieder Lernräume und Bibliotheken öffnen.

    Die Regeln für den physischen Unibetrieb wurden bereits Anfang August kommuniziert: In jedem Hörsaal dürfen maximal 200 Personen sitzen, deren Kontaktdaten die Hochschulen sammeln, damit etwaige Corona-Infektionen nachverfolgt werden können. Wenn der Abstand von eineinhalb Metern z.B. auf Fluren oder bei gemeinschaftlicher Praxisarbeit nicht möglich ist, gilt Maskenpflicht.