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    Vorabinformation ("Pre-Notification")
    13. Nov.
    Die noch fälligen Mitgliedsbeiträge für das Jahr 2019 ziehen wir, sofern Sie uns ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt haben, mit einer SEPA-Lastschrift mit der Mandatsreferenz Mitgliedsbeitrag und mit der Gläubiger-Identifikationsnummer DE 20 ZZZ 00000 525 640 am 25.11.2019 von dem von Ihnen mitgeteilten Konto ein.
    Pressemitteilung
    Botzlar fordert Rückbesinnung auf Versorgungsbedarf und Patientensicherheit
    13. Nov.
    München - Die angekündigte Schließung der Kinder- und Jugendpsychosomatik des Klinikums rechts der Isar, München, beweist die systemimmanenten Fehlsteuerungseffekte in der Krankenhausversorgung. „Seit Jahren fordert der MB die Länder auf, endlich ihrer Finanzierungsverantwortung für Krankenhäuser nachzukommen. Defizite bei der Infrastruktur dürfen nicht mit Geld aus der Patientenversorgung kompensiert werden. Dann kann sich Patientenversorgung auch wieder am medizinisch Nötigen und nicht am wirtschaftlich Notwendigen ausrichten“, mahnt Dr. Andreas Botzlar, Landesvorsitzender des Marburger Bund Bayerns.
    03. Dezember 2019 von 18.30 bis 21:00 Uhr
    10. Nov.
    Der MB Bayern lädt Mitglieder und interessierte Kolleginnen und Kollegen, die ambulant angestellt sind, in den
    Ärztlichen Kreis-und Bezirksverband München in der Elsenheimer Str. 63 ein
    136. Hauptversammlung des Marburger Bundes wählt neunköpfigen Bundesvorstand
    10. Nov.
    Nach der Wahl der 1. Vorsitzenden Dr. Susanne Johna und des 2. Vorsitzenden Dr. Andreas Botzlar hat die 136. Hauptversammlung des Marburger Bundes auch die übrigen Mitglieder des Bundesvorstandes gewählt. Dem neuen Vorstand gehören erstmals vier Frauen an. Die Amtsperiode beträgt drei Jahre.
    Erstes "DigiMed Bayern Symposium 2019"
    08. Nov.
    Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml möchte auf Fortschritte im Gesundheitswesen durch die Digitalisierung setzen. Beim ersten Symposium zum Projekt "DigiMed Bayern" am 6 November in München betonte sie, jetzt die Möglichkeiten der modernen Technik zum Wohl der Patientinnen und Patienten nutzen zu wollen. „Der datenbasierte Ansatz der 'Personalisierten Medizin' lässt einen Quantensprung im Verständnis von Krankheiten erwarten“.
    „Ein guter Arzt muss nicht zwingend ein 1,0-Abitur haben“
    04. Nov.
    Bayerns Gesundheitsministerin, selbst approbierte Ärztin, möchte mithilfe der Landarztquote mehr jungen Menschen, für eine hausärztlichen Tätigkeit im ländlichen Raum gewinnen, die vielleicht aufgrund des hohen Numerus Clausus nicht zum Studiengang Humanmedizin zugelassen würden. Im Gegenzug verpflichtet man sich, als Allgemeinarzt/ärztin oder Internist/In mindestens zehn Jahre als Hausarzt in unterversorgten Regionen zu arbeiten.
    Gegen Kommerzialisierung im Gesundheitswesen
    30. Okt.
    Bereits im Vorfeld auf der Presskonferenz der Landesärztekammer hatte sich Dr. Andreas Botzlar als 1. Vizepräsident gegen die Kommerzialisierung in den Bayerischen Krankenhäusern ausgesprochen. Die Patientensicherheit müsse wieder zur Handlungsmaxime werden. Es gehe nicht nur um Erlöse, Gewinne oder das fast religiöse Ziel der schwarzen Null.
    MB-Forderungen in der Tarifrunde 2019/2020 für Ärztinnen und Ärzte in Universitätskliniken
    15. Okt.
    Der Marburger Bund will in den anstehenden Tarifverhandlungen mit den Ländern bessere Arbeitsbedingungen für die Ärztinnen und Ärzte in den Universitätskliniken erreichen. „Wir haben klare Forderungen an die Arbeitgeber: planbare und vor allem verlässliche Arbeitszeitregelungen, klare Höchstgrenzen, mehr freie Wochenenden und eine substanzielle Erhöhung der Gehälter. Spitzenmedizin und gute Arbeitsbedingungen dürfen sich nicht länger ausschließen – diesen Beweis müssen die Arbeitgeber in dieser Tarifrunde antreten“, sagte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, heute bei der Präsentation der Forderungen des Marburger Bundes für die Tarifverhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL).
    Pressemitteilung
    Dr. Botzlar kandidiert für das Amt des Bundesvorsitzenden
    11. Okt.
    Dreißig Jahre an der Spitze des Marburger Bunds, zwölf davon als erster Vorsitzender - Rudolf Henke hat den Verband geprägt wie kaum ein anderer. Nach der Emanzipation des Marburger Bundes als Ärztegewerkschaft war er es, der den MB als starke berufs- und tarifpolitische Stimme der Ärztinnen und Ärzte in Deutschland profilierte. „Gerade in den politisch unruhigen letzten Jahren war Rudolf Henkes Erfahrung und politisches Gespür von unschätzbarem Wert“, resümiert Dr. Andreas Botzlar, 2. Bundesvorsitzender und Vorsitzender des bayerischen Landesverbands. „In den gemeinsamen zwölf Jahren an der MB-Spitze haben wir viel erlebt, durchgefochten und erreicht. Unser beider Fokus lag stets darauf, den MB als streitbaren aber auch verlässlichen Berufsverband zu etablieren und dabei die Interessen unserer Mitglieder erfolgreich zu vertreten. Der Verband hat Rudolf Henke viel zu verdanken.“ Typisch für die besonnene und so gar nicht eitle Art von Rudolf Henke sei auch sein Entschluss, nun „die Verantwortung für Europas größten Ärzteverband in jüngere Hände zu legen“.
    Am 25. Oktober 2019 von 18:30 bis 20:00 Uhr
    10. Okt.
    Zum Start in das neue Wintersemester laden die studentischen Mitglieder im MB Bayern aktive und interessierte Kommilitonen aus allen Bayerischen Fakultäten zu ihrem Netzwerktreffen ein. Unter anderem stehen das Thema „Moderne Lehre“, ein Update vom Bayerischen Ärztetag sowie eine Wahl auf der Agenda: die Nachfolge für den Vorsitz unseres Arbeitskreises. Ferner werden wir über das anberaumte Treffen mit der Bundesministerin für Bildung und Forschung und der Berliner Landesministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst sprechen. Dazu freuen wir uns über einen Bericht unserer Vertreter über das dann stattgefundene bundesweite MB Sprecherratstreffen.