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29. Apr 2026
Die ärztlichen Arbeitsbedingungen an vielen Uniklinika verschlechtern sich zusehends. Der TV-Ärzte ist der älteste bundesweite Tarifvertrag des MB und bedarf einer Novellierung. Aber auch die anderen Uniklinik-Tarifverträge wollen wir in den Blick nehmen. Die Arbeitgeber mauern und versuchen alles, um selbst bereits vereinbarte strukturelle Verbesserungen nicht umzusetzen. Die Frustration unserer Mitglieder über diese Situation richtet sich ebenso wie die Erwartung von Veränderung vielfach auch an uns. Wir wollen deshalb die Tarifpolitik unmittelbarer und partizipativer als bislang gestalten, um neue Wege zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu finden: Ihre Erfahrungen und Ansichten stehen dabei im Mittelpunkt. Das ist kein Versprechen auf sofortige Veränderungen, sondern die Einladung, konkrete Impulse zu setzen – und zu prüfen, ob dieser Ansatz für den MB und die ärztliche Tarifpolitik funktioniert.
17. Apr 2026
Pressemitteilung
Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung sind ein relevantes Problem im Klinikalltag. Das zeigt eine bundesweite Mitgliederbefragung des Marburger Bundes, an der 9.073 angestellten Ärztinnen und Ärzten teilgenommen haben, die zu 90 Prozent in Krankenhäusern arbeiten.
08. Apr 2026
Die Jahresbeiträge für das Jahr 2026 ziehen wir, sofern Sie uns ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt haben, mit einer SEPA-Lastschrift mit der Mandatsreferenz Mitgliedsbeitrag und mit der Gläubiger-Identifikationsnummer DE 20 ZZZ 00000 525 640 am 13.04.2026 von dem von Ihnen mitgeteilten Konto ein.
21. Mär 2026
Pressemitteilung
Die Ärztinnentagung FEM.IN.MED des Marburger Bundes Bayern hat ein klares Signal gesetzt: Frauen in der Medizin warten nicht auf Veränderung – sie treiben sie selbst voran.

Am 20. und 21. März kamen in Augsburg Ärztinnen aller Karrierestufen zusammen, um sich zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen und neue Perspektiven zu entwickeln. Der Kongress schuf bewusst einen geschützten Raum, der Austausch auf Augenhöhe und gegenseitige Unterstützung ermöglicht – ein zentraler Schlüssel für nachhaltigen Wandel.
23. Feb 2026
Mit FEM.IN.MED veranstaltet der Marburger Bund Bayern am 20. und 21. März in Augsburg die erste bundesweite Ärztinnen-Tagung. Ideengeberin
Dr. Amelie Oberst berichtet im Interview über ihre Beweggründe.
18. Feb 2026
Pressemitteilung
Die Rahmenbedingungen im Praktischen Jahr (PJ) am Ende des Medizinstudiums bleiben schwierig. Auch in den vergangenen Jahren hat sich in zentralen Bereichen wenig verändert. Substanzielle Verbesserungen sind nicht erkennbar. Rund ein Drittel der angehenden Ärztinnen und Ärzte denkt sogar darüber nach, die kurative Medizin zu verlassen und sich beruflich neu zu orientieren. Das zeigt das PJ-Barometer 2025 des Marburger Bundes.
13. Feb 2026
Pressemitteilung
Am 20. und 21. März 2026 findet in Augsburg erstmals die Ärztinnentagung FEM.IN.MED – Starke Stimmen. Strukturen verändern. Zukunft gestalten. statt. Mit dem neuen Kongressformat richtet sich der Marburger Bund Bayern gezielt an Ärztinnen aller Karrierestufen und schafft ein Forum für Sichtbarkeit, Vernetzung und konkrete Lösungsansätze zu strukturellen Herausforderungen im medizinischen Berufsalltag.
03. Feb 2026
Der Marburger Bund Bayern warnt in der aktuellen politischen Debatte eindringlich davor, über längere wöchentliche Arbeitszeiten zu diskutieren, ohne zuvor eine verlässliche und vollständige Arbeitszeiterfassung sicherzustellen.
„Bevor zusätzliche Wochenstunden oder der Abbau von Teilzeit gefordert werden, muss zunächst transparent und verlässlich dokumentiert werden, wie viel tatsächlich gearbeitet wird“, erklärt Dr. Andreas Botzlar, Vorsitzender des Marburger Bundes Bayern. „Das ist nicht zu viel verlangt!“
12. Jan 2026
In wenigen Wochen beginnen die Betriebsratswahlen 2026. Auch in den Krankenhäusern werden in der Zeit zwischen dem 1. März und 31. Mai 2026 die Betriebsräte neu gewählt, turnusgemäß nach vierjähriger Amtszeit. Der Marburger Bund bietet seinen Mitgliedern, die für ein Betriebsratsmandat kandidieren, umfangreiche Unterstützung und Beratung an.
25. Nov 2025
Pressemitteilung
„Gewalt gegen Frauen geschieht täglich und überall – im häuslichen Umfeld, in der Öffentlichkeit und zunehmend auch im digitalen Raum. Sie hinterlässt nicht nur seelische, sondern auch schwere körperliche Spuren. Ärztinnen und Ärzte sehen diese Folgen in einer Eindringlichkeit, die keine Statistik vollständig erfassen kann“, erklärt die 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Susanne Johna, zum heutigen Internationalen Tag zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen.