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    29. Nov. 2019
    Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu! Zum Ende eines Jahres verjähren auch viele Ansprüche - die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt 3 Jahre zum Jahresende, d.h. Ansprüche aus dem Jahre 2016 verjähren, wenn sie nicht klageweise geltend gemacht werden. Wir weisen deshalb darauf hin, dass eine klageweise Geltendmachung von Ansprüchen, die zum 31.12.2019 verjähren, nur dann möglich ist, wenn die notwendigen Unterlagen hierfür bis zum 06.12.2019 in unserer Geschäftsstelle eingegangen sind.
    27. Nov. 2019
    In der aktuellen Ausgabe 16 der MBZ wurde unser beliebter Jahresplaner im Din A2 Format an ein Großteil der Mitglieder verschickt. Sollten Sie ein zusätzliches Exemplar für Ihr Arztzimmer benötigen, melden Sie sich gerne bei uns mail@mb-bayern.de. Das pdf können Sie sich natürlich auch gerne selbst ausdrucken.
    13. Nov. 2019
    Pressemitteilung
    München - Die angekündigte Schließung der Kinder- und Jugendpsychosomatik des Klinikums rechts der Isar, München, beweist die systemimmanenten Fehlsteuerungseffekte in der Krankenhausversorgung. „Seit Jahren fordert der MB die Länder auf, endlich ihrer Finanzierungsverantwortung für Krankenhäuser nachzukommen. Defizite bei der Infrastruktur dürfen nicht mit Geld aus der Patientenversorgung kompensiert werden. Dann kann sich Patientenversorgung auch wieder am medizinisch Nötigen und nicht am wirtschaftlich Notwendigen ausrichten“, mahnt Dr. Andreas Botzlar, Landesvorsitzender des Marburger Bund Bayerns.
    10. Nov. 2019
    Der MB Bayern lädt Mitglieder und interessierte Kolleginnen und Kollegen, die ambulant angestellt sind, in den
    Ärztlichen Kreis-und Bezirksverband München in der Elsenheimer Str. 63 ein
    10. Nov. 2019
    Nach der Wahl der 1. Vorsitzenden Dr. Susanne Johna und des 2. Vorsitzenden Dr. Andreas Botzlar hat die 136. Hauptversammlung des Marburger Bundes auch die übrigen Mitglieder des Bundesvorstandes gewählt. Dem neuen Vorstand gehören erstmals vier Frauen an. Die Amtsperiode beträgt drei Jahre.
    08. Nov. 2019
    Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml möchte auf Fortschritte im Gesundheitswesen durch die Digitalisierung setzen. Beim ersten Symposium zum Projekt "DigiMed Bayern" am 6 November in München betonte sie, jetzt die Möglichkeiten der modernen Technik zum Wohl der Patientinnen und Patienten nutzen zu wollen. „Der datenbasierte Ansatz der 'Personalisierten Medizin' lässt einen Quantensprung im Verständnis von Krankheiten erwarten“.
    04. Nov. 2019
    Bayerns Gesundheitsministerin, selbst approbierte Ärztin, möchte mithilfe der Landarztquote mehr jungen Menschen, für eine hausärztlichen Tätigkeit im ländlichen Raum gewinnen, die vielleicht aufgrund des hohen Numerus Clausus nicht zum Studiengang Humanmedizin zugelassen würden. Im Gegenzug verpflichtet man sich, als Allgemeinarzt/ärztin oder Internist/In mindestens zehn Jahre als Hausarzt in unterversorgten Regionen zu arbeiten.
    30. Okt. 2019
    Bereits im Vorfeld auf der Presskonferenz der Landesärztekammer hatte sich Dr. Andreas Botzlar als 1. Vizepräsident gegen die Kommerzialisierung in den Bayerischen Krankenhäusern ausgesprochen. Die Patientensicherheit müsse wieder zur Handlungsmaxime werden. Es gehe nicht nur um Erlöse, Gewinne oder das fast religiöse Ziel der schwarzen Null.
    15. Okt. 2019
    Der Marburger Bund will in den anstehenden Tarifverhandlungen mit den Ländern bessere Arbeitsbedingungen für die Ärztinnen und Ärzte in den Universitätskliniken erreichen. „Wir haben klare Forderungen an die Arbeitgeber: planbare und vor allem verlässliche Arbeitszeitregelungen, klare Höchstgrenzen, mehr freie Wochenenden und eine substanzielle Erhöhung der Gehälter. Spitzenmedizin und gute Arbeitsbedingungen dürfen sich nicht länger ausschließen – diesen Beweis müssen die Arbeitgeber in dieser Tarifrunde antreten“, sagte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, heute bei der Präsentation der Forderungen des Marburger Bundes für die Tarifverhandlungen mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL).
    11. Okt. 2019
    Pressemitteilung
    Dreißig Jahre an der Spitze des Marburger Bunds, zwölf davon als erster Vorsitzender - Rudolf Henke hat den Verband geprägt wie kaum ein anderer. Nach der Emanzipation des Marburger Bundes als Ärztegewerkschaft war er es, der den MB als starke berufs- und tarifpolitische Stimme der Ärztinnen und Ärzte in Deutschland profilierte. „Gerade in den politisch unruhigen letzten Jahren war Rudolf Henkes Erfahrung und politisches Gespür von unschätzbarem Wert“, resümiert Dr. Andreas Botzlar, 2. Bundesvorsitzender und Vorsitzender des bayerischen Landesverbands. „In den gemeinsamen zwölf Jahren an der MB-Spitze haben wir viel erlebt, durchgefochten und erreicht. Unser beider Fokus lag stets darauf, den MB als streitbaren aber auch verlässlichen Berufsverband zu etablieren und dabei die Interessen unserer Mitglieder erfolgreich zu vertreten. Der Verband hat Rudolf Henke viel zu verdanken.“ Typisch für die besonnene und so gar nicht eitle Art von Rudolf Henke sei auch sein Entschluss, nun „die Verantwortung für Europas größten Ärzteverband in jüngere Hände zu legen“.