Dieses Vorgehen hat sich bereits in der letzten Runde bewährt, da es zum einen erlaubt, Anregungen der Ärztinnen und Ärzte aus unserer Verhandlungskommission in den Verhandlungen gegebenenfalls situativ zur Sprache zu bringen. Zum anderen kann wegen der umfangreichen und kurzfristigen Kündigungsmöglichkeiten auch dann noch nachgesteuert werden, wenn die Arbeitgeber sich unwillig zeigen, über Themen jenseits der formalen Forderung zu verhandeln.
Neben den Forderungen hat die Kleine Tarifkommission auch über die (Neu-)Besetzung der Verhandlungskommission befunden. Wir freuen uns, dass nunmehr Ärztinnen und Ärzte aus den Kliniken in Duisburg, Halle, Frankfurt, Ludwigshafen, Tübingen, Murnau, Hamburg und Bochum als Ihre Vertreter in den Verhandlungen mitwirken. Nach dem Auftakt – über den wir im Anschluss berichten – werden die Verhandlungen im März fortgesetzt.
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