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    21. Feb 2026
    Pressemitteilung
    Die Ablehnung einer Zuckersteuer auf dem CDU-Bundesparteitag ist eine verpasste Chance für wirksame Prävention in Deutschland. Wer den hohen Konsum zuckerhaltiger Erfrischungsgetränke als Problem erkennt, darf sich nicht auf Appelle zur Eigenverantwortung beschränken. Gesundheitsschutz braucht politische Verantwortung und Leitplanken.
    20. Feb 2026
    Pressemitteilung
    Der Marburger Bund hat erneut die Rechte von Ärzt*innen in der Rufbereitschaft durchgesetzt. Die Vorgabe, während der Rufbereitschaft innerhalb von 30 Minuten „am Patienten“ verfügbar zu sein, ist unzulässig, bestätigte das Landesarbeitsgericht Niedersachsen. Die Berufung eines kommunalen Klinikums wurde zurückgewiesen, die entsprechende Dienstanweisung ist unwirksam.
    19. Feb 2026
    Seit dem 1. Juli 2025 gilt eine neue Regelung zu dienstfreien Wochenenden (§ 17a TV-Ärzte HELIOS und § 7 b TV-Ärzte Helios/Rhön):
    18. Feb 2026
    Pressemitteilung
    Die Rahmenbedingungen im Praktischen Jahr (PJ) am Ende des Medizinstudiums bleiben schwierig. Auch in den vergangenen Jahren hat sich in zentralen Bereichen wenig verändert. Substanzielle Verbesserungen sind nicht erkennbar. Rund ein Drittel der angehenden Ärztinnen und Ärzte denkt sogar darüber nach, die kurative Medizin zu verlassen und sich beruflich neu zu orientieren. Das zeigt das PJ-Barometer 2025 des Marburger Bundes.
    04. Feb 2026
    Pressemitteilung
    Statement der 1. Vorsitzenden des Marburger Bundes, Dr. Susanne Johna, zu den geplanten Anpassungen im NRW-Krankenhausgestaltungsgesetz, die eine verpflichtende Kooperation der Krankenhäuser bei der ärztlichen Weiterbildung vorsehen:
    26. Jan 2026
    Pressemitteilung
    Der Marburger Bund begrüßt die Initiative des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz, mit dem geplanten Paragrafen 116 StGB-E einen eigenen Tatbestand zum Schutz vor Gewalt im Gesundheitswesen zu schaffen. „Angesichts der zunehmenden Gewaltbereitschaft gegenüber Beschäftigten in ambulanten und stationären Einrichtungen ist dieser Schritt ein wichtiges Signal. Drohungen und tätliche Angriffe gehören für viele Menschen im Gesundheitswesen inzwischen zum beruflichen Alltag. Dieser Entwicklung muss Einhalt geboten werden – auch mit strafrechtlichen Mitteln“, erklärte die 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Susanne Johna.
    22. Jan 2026
    Die am 22. Januar 2026 stattgefundene Auftaktrunde mit den BG Kliniken verlief wenig überraschend zwar in konstruktiver Atmosphäre, blieb aber ohne arbeitgeberseitige Angebote oder anderweitige Ergebnisse. Den Termin hatten wir deshalb noch vor Ablauf der einzig gekündigten Tabelle vereinbart, um die Tarifrunde frühzeitig zu beginnen und die Anregungen aus der Mitgliedschaft in der Verhandlungskommission vorab besprechen zu können.
    21. Jan 2026
    In der jüngsten Verhandlungsrunde am 19. und 20. Januar zwischen dem Marburger Bund (MB) und der Tarifgemeinschaft der Medizinischen Dienste (TG MD) konnten die in den vergangenen Monaten geführten Mantelverhandlungen erfolgreich abgeschlossen werden. Außerdem haben wir der Arbeitgeberseite unsere Forderung für die bevorstehende Entgeltrunde übergeben, die wir Ihnen am Ende darstellen.
    20. Jan 2026
    Pressemitteilung
    Der Marburger Bund verurteilt die Gewalt gegen Protestierende durch iranische Sicherheitskräfte aufs Schärfste. Mit großer Sorge sieht Europas größter Ärzteverband zudem Hinweise auf gezielte Übergriffe in und an medizinischen Einrichtungen. Diese Angriffe treffen verletzte Menschen und diejenigen, die ihnen helfen.
    15. Jan 2026
    Nachdem die letzte Tarifeinigung mit den BG Kliniken lediglich eine verhältnismäßig kurze Laufzeit aufwies, haben wir uns vorgenommen, in dieser Runde noch ein wenig mehr Tempo zu machen. Bereits am 22. Januar – und damit bereits vor Ablauf der Kündigungsfrist – werden wir uns mit den Arbeitgebern zur Auftaktrunde in Berlin treffen. Die Tarifgremien hatten sich im letzten Monat für die Konzentration auf eine lineare Forderung in Höhe von 8 Prozent ausgesprochen – auch weil sich die BG Kliniken in den letzten Runden als gesprächsbereit hinsichtlich weiterer Themen
    herausgestellt haben, ohne dass hierzu eine formale Kündigung notwendig gewesen wäre.