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    Terminservice- und Versorgungsgesetz
    22. Aug.
    „Wir begrüßen die Bemühungen zur Verbesserung der ambulanten Versorgung, soweit sie dem Ziel dienen, dem gesellschaftlichen und demographischen Wandel möglichst frühzeitig Rechnung zu tragen“, sagte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, anlässlich der Verbändeanhörung im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zum Referentenentwurf für das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG).
    Pressemitteilung
    Elektronische Patientenakte
    20. Aug.
    Nach den Plänen des Bundesgesundheitsministeriums sollen Versicherte zukünftig auch mit mobilen Endgeräten auf die medizinischen Daten in ihrer Patientenakte zugreifen können. Das sieht der Referentenentwurf für das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) vor.
    M3 Intensiv in Köln und München im Oktober 2018
    10. Aug.
    PJler, die ihr mündliches Staatsexamen im Herbst 2018 absolvieren, können sich mit einem Spezialtraining fit für ihre M3-Prüfung machen. Vom 1.-2.Oktober 2018 in Köln und vom 4.-5. Oktober 2018 in München bieten die Kooperationspartner AMBOSS und Marburger Bund eine zweitägige Veranstaltung zur Examensvorbereitung an.
    Pressemitteilung
    01. Aug.
    „Wer dem Ärztemangel wirksam begegnen will, kommt an einer dauerhaften Aufhebung von Zulassungsbeschränkungen nicht vorbei. Die Politik muss wieder mehr Freiheit wagen und jungen Ärztinnen und Ärzten bessere Chancen auf eine eigene Praxis ihrer Wahl geben. Insofern ist die geplante Aufhebung von Zulassungssperren in ländlichen Gebieten ein großer Schritt in die richtige Richtung“, begrüßt Dr. Frank Reuther, Bundesvorstandsmitglied des Marburger Bundes, entsprechende Bestimmungen im Entwurf für ein Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG).
    Pressemitteilung
    Pflegepersonal-Stärkungsgesetz
    01. Aug.
    „Die grundsätzliche Zielrichtung des Gesetzes stimmt: Die Pflege muss gestärkt werden. Mehr Personal in der Pflege verspricht nicht nur eine bessere Patientenversorgung, es entlastet auch die anderen Berufsgruppen im Krankenhaus. Ärztinnen und Ärzte erleben täglich die Unterbesetzung auf den Stationen und wissen daher, wie wichtig funktionierende Teams im Krankenhaus sind“, kommentierte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, den heutigen Kabinettsbeschluss zum Pflegepersonal-Stärkungsgesetz.
    Pressemitteilung
    23. Jul.
    Der Marburger Bund unterstützt die Bemühungen der Politik, digitale Innovationen im Gesundheitswesen für alle Patienten verfügbar zu machen. Gerade bei der beschleunigten Einführung elektronischer Patientenakten der Krankenkassen muss jedoch besonders darauf geachtet werden, dass Daten der Patienten nicht in die Hände unbefugter Dritter geraten, warnt Deutschlands größter Ärzteverband in einem aktuellen Positionspapier, in dem er Stellung nimmt zur angekündigten Neuregelung des Rechtsrahmens für die Einführung elektronischer Patientenakten.
    20. Jul.
    Der Marburger Bund und die Deutsche Apotheker- und Ärztebank sind Ihre Experten für die Berufs- und Karriereplanung. Deshalb haben wir gemeinsam den Bereich Beruf und Karriere auf der E-Learning-Plattform StreamedUp für Sie aufgebaut. Dort erhalten Sie wertvolle Tipps, Strategien, Anregungen und neue Blickwinkel für Ihre erfolgreiche berufliche Zukunft.
    Referentenentwurf zum PpSG
    11. Jul.
    Der Marburger Bund begrüßt die politische Absicht, die Pflegekräfte durch eine bessere Personalausstattung und bessere Arbeitsbedingungen in der Kranken- und Altenpflege stärken zu wollen. Kritisch sieht der Verband jedoch die konkrete Ausgestaltung der vorgesehenen Maßnahmen im Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zum Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG): „Die Begrenzung der Maßnahmen auf das Pflegepersonal hat fundamentale Auswirkungen auf die Krankenhausvergütung und auf die anderen in der Patientenversorgung tätigen Berufsgruppen im Krankenhaus. Ohne Änderungen wären neue Brüche und Fehlanreize die Folge“, warnt der Marburger Bund in seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf vor der heutigen Verbändeanhörung im Bundesministerium für Gesundheit.
    06. Jul.
    Der Marburger Bund weist die Forderungen von Arbeitgeberverbänden nach Aufweichung von Schutzstandards im Arbeitszeitgesetz zurück und warnt vor neuen Höchstarbeitszeitgrenzen, wie sie jetzt in Österreich beschlossen worden sind. „Regelungen zur Arbeitszeit sind in erster Linie Schutzregelungen. Die in Deutschland geltenden Höchstarbeitszeitgrenzen sind Ausdruck dieses Schutzgedankens und bieten gleichzeitig ausreichend Flexibilität für Arbeitnehmer wie Arbeitgeber.
    Pressemitteilung
    05. Jul.
    „Die Haushaltslage der Länder hat sich durch den wirtschaftlichen Aufschwung der vergangenen Jahre erheblich verbessert. Es gibt daher genug finanziellen Spielraum für die Länder, endlich ihren Investitionsverpflichtungen für die Krankenhäuser in vollem Umfang nachzukommen“, kommentierte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes, die heute veröffentlichte Bestandsaufnahme der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) zur Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung in den Bundesländern.