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    08. Nov 2024
    Pressemitteilung
    Der Marburger Bund appelliert an die amtierende Regierung aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen und die Oppositionsparteien CDU/CSU und FDP dringend notwendige Reformvorhaben im Gesundheitswesen in der noch verbleibenden Zeit bis zum Beschluss von Neuwahlen im Bundestag gemeinsam zu beschließen.
    06. Nov 2024
    Pressemitteilung
    Der Marburger Bund begrüßt prinzipiell die Einrichtung von Integrierten Notfallzentren (INZ) in den stationären Notaufnahmen, wie sie im Gesetzentwurf zur Reform der Notfallversorgung angelegt sind. Es müsse jedoch sichergestellt sein, dass auch Krankenhausstandorte mit zentraler Notaufnahme gemäß der Stufeneinteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses zukünftig weiterhin Leistungen der ambulanten Notfallversorgung erbringen können, selbst wenn sie kein INZ sind. Wer zur Notfallbehandlung gesetzlich verpflichtet ist, muss die an seinem Krankenhaus erbrachten Leistungen der ambulanten Notfallversorgung analog zu INZ-Standorten abrechnen können, fordert der Verband der angestellten Ärztinnen und Ärzte unmittelbar vor der öffentlichen Anhörung zur Reform der Notfallversorgung im Bundestagsausschuss für Gesundheit.
    02. Nov 2024
    Der Marburger Bund hat heute auf seiner 144. Hauptversammlung die Mitglieder seiner Kleinen Tarifkommission (KTK) gewählt.
    02. Nov 2024
    Pressemitteilung
    Auf seiner 144. Hauptversammlung hat sich der Marburger Bund mit Nachdruck für die sogenannte Widerspruchslösung bei der Organspende ausgesprochen. Damit könne Not und Leid vieler Menschen gemindert werden. Der Widerspruchsregelung zufolge würde jeder Erwachsene als möglicher Organ- oder Gewebespender in Frage kommen, sofern er zu Lebzeiten keinen Widerspruch erklärt hat.
    02. Nov 2024
    Pressemitteilung
    Der Marburger Bund appelliert an Bund und Länder, die Transformationsphase der Krankenhausreform zu nutzen, um Korrekturen an der Vorhaltekostenfinanzierung vorzunehmen. „Die Vorhaltefinanzierung ist zu stark an den Fallzahlen orientiert und nicht daran, welcher Versorgungsbedarf tatsächlich abgebildet werden muss“, kritisierten die Delegierten der 144. Hauptversammlung des Verbandes in Berlin.
    02. Nov 2024
    Pressemitteilung
    Mit großer Trauer hat der Marburger Bund die Nachricht vom Tode seines Ehrenvorsitzenden Prof. Dr. Karsten Vilmar aufgenommen. Kaum ein anderer Vertreter der deutschen Ärzteschaft hat die berufs- und gesundheitspolitische Ausrichtung der Profession in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts so stark geprägt wie Karsten Vilmar aus Bremen. Er wurde 94 Jahre alt.
    01. Nov 2024
    Pressemitteilung
    Die 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Susanne Johna, sieht die Krankenhäuser in Deutschland schlecht auf mögliche Katastrophenszenarien vorbereitet. Die vom Bundestag beschlossene Krankenhausreform blende das Thema aus, obwohl spätestens seit der Corona-Pandemie, den immer häufiger vorkommenden Cyber-Angriffen und im Angesicht des russischen Krieges gegen die Ukraine Vorsorge dringend geboten sei. „Es ist höchst fahrlässig, Kapazitätsabbau zu betreiben, ohne ausreichend Reservekapazitäten für Katastrophenlagen zu berücksichtigen“, sagte Johna in ihrem Lagebericht anlässlich der 144. Hauptversammlung des Marburger Bundes in Berlin.
    22. Okt 2024
    Der Sprecherrat der Medizinstudierenden im Marburger Bund hat einen neuen Vorsitzenden: Tobias Bokowski, Medizinstudent im 9. Semester an der Universität Hamburg, wurde einstimmig in das Amt gewählt. Er übernimmt die Position von Pauline Graichen, die drei Jahre lang sehr erfolgreich an der Spitze des Sprecherrates die Interessen der Medizinstudierenden vertreten hat. In Kürze wird sie ihr Medizinstudium abschließen und danach ihre Weiterbildung beginnen. Tobias Bokowski war zuvor stellvertretender Vorsitzender und bringt somit bereits entsprechende Erfahrungen für das Amt mit.
    17. Okt 2024
    Pressemitteilung
    Der Marburger Bund sieht trotz einer Vielzahl sinnvoller Änderungen noch Nachbesserungsbedarf am Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG), das heute in 2. und 3. Lesung im Deutschen Bundestag abschließend beraten wird. Der größte deutsche Verband der Ärztinnen und Ärzte plädiert weiterhin für eine Verständigung zwischen Bund und Ländern, um die mit der Krankenhausreform verfolgten Ziele besser zu erreichen. In der vorliegenden Form bleibe der Gesetzentwurf hinter diesen Zielen zurück, teilweise konterkariere er sie sogar, insbesondere im Hinblick auf den eigentlich zugesagten Bürokratieabbau.