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    01. Dez. 2023
    Ein Bestandteil der letzten Tarifeinigung mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) im Mai 2022 war eine kurze Laufzeit der Entgelttabelle des TV-Ärzte/VKA. Diese ist erstmals mit Wirkung zum 31. Dezember 2022 kündbar. Den Weg für entsprechende Tarifverhandlungen ab Januar 2023 hat die Große Tarifkommission (GTK) des Marburger Bundes nun durch den Beschluss zur Kündigung der Tabelle und zur Aufstellung einer linearen Forderung frei gemacht.
    30. Nov. 2022
    Pressemitteilung
    Der Marburger Bund hat heute der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) das Forderungsschreiben für die Tarifrunde 2023 übermittelt: Die Gewerkschaft fordert, die Gehälter der Ärztinnen und Ärzte in kommunalen Krankenhäusern mit Wirkung ab 1. Januar 2023 im Umfang der kumulierten monatlichen Inflationsentwicklung seit Oktober 2021 zuzüglich 2,5 Prozentpunkte anzuheben.
    28. Nov. 2022
    Pressemitteilung
    Der Marburger Bund begrüßt die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach, dem Problem der Lieferengpässe bei Arzneimitteln begegnen zu wollen. „Es ist gut, dass das Problem jetzt endlich angegangen wird. Die Ampel-Parteien haben in ihrem Koalitionsvertrag vor einem Jahr angekündigt, die Engpässe in der Versorgung mit einem Gesundheitssicherstellungsgesetz entschieden bekämpfen zu wollen. Damit sollte insbesondere die effiziente und dezentrale Bevorratung von Arzneimittel- und Medizinprodukten sichergestellt werden. Das geht über bloße Änderungen am Vergaberecht hinaus. Ich bin überzeugt, dass weitere Schritte notwendig sind. Wir brauchen eine stärkere Rückverlagerung der Produktion wichtiger Arzneimittel nach Europa“, sagte Dr. Susanne Johna, 1. Vorsitzende des Marburger Bundes.
    17. Nov. 2022
    Pressemitteilung
    „Antibiotika-Resistenzen sind eine der größten Gesundheitsgefahren unserer Zeit. Alle bisherigen Aktionspläne auf europäischer Ebene haben eine weitere Ausbreitung nicht verhindern können. Die Bundesregierung sollte sich deshalb noch intensiver dafür einsetzen, dass der falsche, unsachgemäße Einsatz dieser lebenswichtigen Arzneimittel endlich minimiert wird“, fordert die 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Susanne Johna, anlässlich des Europäischen Antibiotikatages am 18. November, zu dem das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) aufgerufen hat.
    09. Nov. 2022
    Pressemitteilung
    In einer Mangelsituation aufgrund übertragbarer Krankheiten mit unzureichenden Behandlungskapazitäten ist die aktuelle und kurzfristige Überlebenswahrscheinlichkeit das entscheidende Kriterium für die Zuteilung medizinischer Ressourcen. Das hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluss vom 16. Dezember 2021 (1 BvR 1541/20) klargestellt. Der von der Ampel-Koalition vorgelegte Gesetzentwurf zur Regelung von Zuteilungsentscheidungen enthält jedoch den Ausschluss der sogenannten Ex-post-Triage und führt zu Rechtsunsicherheit für behandelnde Ärztinnen und Ärzte, warnt der Marburger Bund unmittelbar vor der morgen stattfindenden 2. und 3. Lesung des Entwurfs eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes (BT-Drucksache 20/3877).
    05. Nov. 2022
    Pressemitteilung
    Nach der Wiederwahl der 1. Vorsitzenden Dr. Susanne Johna und des 2. Vorsitzenden Dr. Andreas Botzlar hat die 140. Hauptversammlung des Marburger Bundes auch die übrigen Mitglieder des Bundesvorstandes gewählt. Dem neuen Vorstand gehören vier Frauen an. Die Amtsperiode beträgt vier Jahre.
    05. Nov. 2022
    Pressemitteilung
    Auf der 140. Hauptversammlung des Marburger Bundes in Berlin ist die 1. Vorsitzende des größten deutschen Ärzteverbandes, Dr. Susanne Johna, im Amt bestätigt worden. Die Internistin und Krankenhaushygienikerin erhielt bei ihrer Wahl knapp 98 Prozent der Stimmen der Delegierten (211 von 216 gültigen Stimmen). Nach einer auf der 140. Hauptversammlung beschlossenen Satzungsänderung sind Mitglieder des Bundesvorstandes für die Dauer von vier Jahren gewählt.
    05. Nov. 2022
    Pressemitteilung
    Der Marburger Bund fordert die sofortige Herausnahme der ärztlichen Personalkosten aus den diagnosebezogenen Fallpauschalen und deren ausreichende Finanzierung in einem eigenständigen Budget. Die ärztliche Personalbemessung muss sich dabei an dem tatsächlichen Aufwand der ärztlichen Tätigkeit bemessen, forderte die 140. Hauptversammlung heute in Berlin.
    05. Nov. 2022
    Pressemitteilung
    Der Marburger Bund fordert den Gesetzgeber im Bund und in den Ländern auf, umgehend Maßnahmen zum Bürokratieabbau im Gesundheitswesen auf den Weg zu bringen. „Ärztinnen und Ärzte erwarten von der Politik eine schnelle und pragmatische Entlastung im Alltag, damit sie ihrer eigentlichen Arbeit mit den Patientinnen und Patienten nachgehen können“, heißt es in einem Beschluss der 140. Hauptversammlung in Berlin.
    03. Nov. 2022
    Pressemitteilung
    Der Marburger Bund begrüßt die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Prof. Dr. Karl Lauterbach, das bisherige Fallpauschalensystem zur Vergütung von Krankenhausleistungen überwinden zu wollen. „Wir brauchen ein neues System auf der Basis einer Finanzierung von Vorhaltekosten. Alles beim Alten zu lassen, ist keine Option“, sagte Dr. Susanne Johna, 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, vor der morgen beginnenden 140. Hauptversammlung des größten deutschen Ärzteverbandes.