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  • Gemeinsam den Trend brechen – Gesundheitsnotlage verhindern

    Pressemitteilung
    Statement von Dr. Susanne Johna, 1. Vorsitzende des Marburger Bundes
    29.Oktober 2020
    In einer sich zuspitzenden Situation kommt es mehr denn je darauf an, Infektionsketten zu durchbrechen und das Gesundheitssystem vor Überlastung zu schützen.
    Dr. Susanne Johna, 1. Vorsitzende des Marburger Bundes
    Dr. Susanne Johna, 1. Vorsitzende des Marburger Bundes

    Das dynamische Infektionsgeschehen erfordert rasches Handeln, um die Kontrolle wieder zu gewinnen und eine mögliche Notlage in den Krankenhäusern abzuwenden. Bund und Länder haben den Ernst der Lage erkannt und weitere Maßnahmen zur Eindämmung der rapide steigenden SARS-CoV-2-Infektionen beschlossen. Über einzelne Maßnahmen kann man geteilter Meinung sein, die Grundrichtung des Bund-Länder-Beschlusses ist aber absolut richtig: Wir müssen den aktuellen Trend brechen, bevor es zu spät ist. Der alleinige Appell an die Eigenverantwortung genügt jetzt nicht – so wichtig es bleibt, jeden und jede Einzelne immer wieder an die weithin bekannten und wirksamen Verhaltensregeln zu erinnern.