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  • MB-Pressemitteilungen zu COVID-19

    29. Jul. 2021
    Pressemitteilung
    „Die Universitäten und Fachhochschulen müssen stärker in die Impfkampagne eingebunden werden. Ideal wäre es, wenn an allen Hochschulen betriebsärztliche Impfstellen eingerichtet würden, damit Beschäftigte und Studierende unkompliziert die Möglichkeit bekommen, sich beraten und freiwillig gegen Corona impfen zu lassen. Wer als Student noch nicht an seinem Wohnort geimpft ist, sollte dies vor dem nächsten Semester am Studienort bequem nachholen können“, sagte Dr. Susanne Johna, 1. Vorsitzende des Marburger Bundes.
    01. Jul. 2021
    Pressemitteilung
    „Der Impfmotor darf nicht ins Stottern geraten. Wenn in den Sommermonaten deutlich mehr Impfstoff zur Verfügung steht, muss auf allen Ebenen mehr denn je dafür geworben werden, die Impfung gegen Corona auch tatsächlich wahrzunehmen. Leider mehren sich die Anzeichen, dass ein größer werdender Teil der noch Ungeimpften der Impfung skeptisch bis ablehnend gegenübersteht“, erklärte heute Dr. Susanne Johna, 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, unter Verweis auf Ergebnisse der jüngsten Erhebung des COSMO-Projekts (COVID-19 Snapshot Monitoring) der Universität Erfurt mit dem Robert Koch-Institut (RKI) und weiteren Partnern.
    12. Mai 2021
    Pressemitteilung
    Deutlich kürzere Intervalle zwischen Erst- und Zweitimpfung sind mit einer verminderten Schutzwirkung verbunden und erhöhen dadurch das Ansteckungs- und Übertragungsrisiko.
    24. Mär. 2021
    Pressemitteilung
    Die 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, Dr. Susanne Johna, hat die Einrichtung eines Pandemierates auf Bundesebene gefordert, der die Politik fortlaufend bei der Bewältigung der Pandemie und ihrer Folgen mit entsprechender Expertise unterstützt.
    15. Mär. 2021
    „Alles, was an einem Tag verimpft werden kann, muss jetzt schnell an die Leute“, mahnt Dr. Susanne Johna, 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, und fordert Nachrückerlisten in den Impfzentren der Länder. „Wir müssen unbedingt verhindern, dass durch ausgefallene Termine Impfstoff vorübergehend auf Halde liegt oder gar verworfen wird“, sagte sie gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
    18. Feb. 2021
    Pressemitteilung
    Die in der Impfverordnung vorgesehene Priorisierung hat das Ziel, möglichst rasch diejenigen vor schwerer Covid-19-Erkrankung zu schützen, die aufgrund ihres Alters oder ihrer beruflichen Tätigkeit in der Altenpflege und in Krankenhäusern besonders gefährdet sind. Wir unterstützen diese Strategie, weil dadurch die hohe Anzahl schwerer Krankheitsverläufe und Sterbefälle schneller gesenkt werden kann und gleichzeitig medizinischem und pflegerischem Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen und Rettungsdiensten frühzeitig eine Impfung gegen SARS-CoV-2 ermöglicht werden kann.
    11. Feb. 2021
    Pressemitteilung
    Wir alle sehnen uns nach einer Pause vom Lockdown, nach mehr Unbeschwertheit und Normalität. Der Wunsch ist nur allzu verständlich, leider macht das Virus aber weltweit überhaupt keine Pause. Gerade dort, wo Infektionsketten ungebremst sind, nutzt es jede Gelegenheit, neue Mutanten zu entwickeln, die entweder ansteckender sind oder dem Immunsystem besser entkommen, sich besser vermehren oder einen anderen Selektionsvorteil haben. Inzwischen sind diese veränderten Viren auch in Deutschland angekommen und breiten sich aus.
    10. Feb. 2021
    Pressemitteilung
    „In den zurückliegenden Wochen und Monaten haben Ärztinnen und Ärzte, Pflegende und weitere Beschäftigte in den Krankenhäusern unter höchster Belastung vollen Einsatz gezeigt. Wertschätzung für diese Leistung zeigt sich auch in finanzieller Anerkennung. Deshalb begrüßen wir die Planungen des Bundesgesundheitsministers für eine neuerliche Bonuszahlung, lehnen aber einen Ausschluss von Ärztinnen und Ärzten entschieden ab“, erklärte heute Dr. Susanne Johna, 1. Vorsitzende des Marburger Bundes.
    01. Feb. 2021
    „Wir brauchen jetzt unkonventionelle Lösungen, um die Impfstoffproduktion auszuweiten“, forderte Dr. Susanne Johna, 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, heute im Interview mit WDR 5 vor dem Impfgipfel von Bund und Ländern. Es sei zu klären, wo europaweit und weltweit produziert werden könne und wie die derzeitigen Rechteinhaber anderen Unternehmen Lizenzen zur Produktion von Impfstoff erteilen könnten. Hier gehe es auch um „Teilen von Wissen als ethische Verpflichtung“. Die Pandemie sei eine weltweite Gesundheitskatastrophe, die lösungsorientiertes Handeln erfordere.
    11. Jan. 2021
    Pressemitteilung
    Medizinstudierende im letzten Jahr ihrer Ausbildung, dem Praktischen Jahr (PJ), sind in Universitätskliniken und Akademischen Lehrkrankenhäusern auch in Notaufnahmen und auf Intensivstationen tätig – in Vollzeit und bei allenfalls geringer Aufwandsentschädigung. Trotzdem wird ihnen jetzt in vielen dieser Kliniken eine prioritäre Impfung gegen das Coronavirus verwehrt. Dies widerspricht nicht nur der Intention der Coronavirus-Impfverordnung, es ist auch gegenüber den Betroffenen und den Patientinnen und Patienten nicht zu rechtfertigen.