Der Tagesspiegel
Sexualisierte Kommentare, abwertende Sprüche und „unerwünschte Gespräche“ sexuellen Inhalts gehören zum Alltag in Kliniken. Das ergab eine Umfrage des Marburger Bundes unter mehr als 9000 Medizinern.
stern.de
Viele Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus erleben Machtmissbrauch durch Vorgesetzte. In einer am Dienstag in Berlin veröffentlichten Befragung des Marburger Bunds gab knapp die Hälfte der Befragten an, in den vergangenen zwölf Monaten Machtmissbrauch durch andere Ärzte erlebt zu haben.
Berliner Zeitung
Eine bundesweite Befragung zeigt, dass viele Ärzte in Kliniken von Machtmissbrauch betroffen sind, der sie psychisch belastet. Auch sexuelle Belästigung ist ein großes Problem.
Frankfurter Rundschau
Der Marburger Bund hat seine Mitglieder befragt: Fast jedes zweite berichtet über Machtmissbrauch durch Vorgesetzte und 13 Prozent über sexuelle Belästigung. Der Ärztebund sieht dringenden Handlungsbedarf.
aerzteblatt.de
Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung durch ärztliche Beschäftigte sind vor allem im Klinikalltag ein verbreitetes Problem. Das zeigt eine bundesweite Umfrage des Marburger Bundes (MB) unter seinen Mitgliedern.
Der Tagesspiegel
Sexistische Kommentare, bedrohliche Gesten, Wutausbrüche: Drei Ärztinnen und eine männliche Hebamme schildern ihre Erfahrungen. Aktuelle Zahlen zeigen: Sie sind damit nicht allein.
Evangelisch.de
Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz sind für Ärztinnen und Ärzte keine Seltenheit. Eine Befragung des Marburger Bunds zeigt, dass vor allem Vorgesetzte übergriffig sind.
G+G
Machtmissbrauch und sexuelle Belästigung erschweren vor allem weiblichen Klinikbeschäftigten den Arbeitsalltag. Das zeigt eine bundesweite Mitgliederbefragung, die die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) in Berlin vorgestellt hat.
DIE ZEIT
Missbrauchen Chefärzte ihre Macht – bis das sogar Patienten gefährdet? Vier Mediziner über 36-Stunden-Schichten, zerbrochene Ehen und das Arbeitsklima im OP (mit O-Ton von Dr. Susanne Johna)
NDR
Der Marburger Bund klagt verkrustete Machtstrukturen in Krankenhäusern an. Anlass dafür ist eine Umfrage der Ärztegewerkschaft unter Ärztinnen und Ärzten, die in Hamburger Kliniken arbeiten. In der Umfrage gaben mehr als die Hälfte der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an, bereits Machtmissbraucht erlebt zu haben.
Deutsches Ärzteblatt
Hierarchische Strukturen in der Ärzteschaft tragen noch immer zu Machtmissbrauch und diskriminierendem Verhalten bei. Dies zeigen Umfragen aus diesem Jahr deutlich. Konsequenzen folgen bislang in den seltensten Fällen. Einige Akteure fordern ein aktives Umdenken.
Deutsches Ärzteblatt
Innerhalb der Ärzteschaft gibt es ein Problem mit Diskriminierung, Rassismus und Machtmissbrauch. Dies zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage des Marburger Bundes Hamburg und einer Befragung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS).
DIE ZEIT
Leider keine Einzelfälle - Eine Umfrage unter Hamburger Ärztinnen und Ärzten zeigt, wie groß der Machtmissbrauch an Kliniken ist.
Frankfurter Allgemeine
Eine Umfrage offenbart Sexismus und Machtmissbrauch an Hamburger Kliniken: Mehr als 86 Prozent der weiblichen Befragten waren schon problematischen Kommentaren ausgesetzt, etwa durch den Chef.
Süddeutsche Zeitung
Laut einer Umfrage des Marburger Bunds erleben viele Hamburger Klinikärzte Machtmissbrauch und diskriminierende Kommentare. Der Ärzteverband hat nun Forderungen.
MBZ
In der Schweiz kennt sie fast jeder: PD Dr. Natalie Urwyler, Anästhesistin und Kämpferin für die Gleichstellung von Frauen und Männern mit eigenem Wikipedia-Eintrag. Ihr Beispiel an geschlechterbezogener Diskriminierung ist ein Lehrstück, sollte aber auch Mut machen.
MBZ
Die Schweizerin PD Dr. Natalie Urwyler ist seit Jahren in einem Rechtstreit mit ihrem alten Arbeitgeber. Dabei geht es um mehr als viel Geld. Stefanie Gehrlein, Justiziarin beim MB-Bundesverband, und MBZ-Redakteur Dr. Lutz Retzlaff sprachen mit der engagierten Ärztin. Sie macht deutlich, dass es auch jenseits von juristischen Wegen einige Möglichkeiten gibt, sich gegen Ungerechtigkeiten zu wehren.
