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18. Jan 2024
Pressemitteilung
Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) weigert sich, grundlegende Verbesserungen der Tarif- und Arbeitssituation von Ärztinnen und Ärzten in Universitätskliniken zu vereinbaren. Die Vorstellungen der TdL bleiben weit hinter den Forderungen des Marburger Bundes zurück und drohen den Rückstand zu anderen Krankenhausträgern weiter zu vergrößern. „Die Länder lassen die Ärztinnen und Ärzte an den Unikliniken im Regen stehen“, ist das ernüchternde Fazit von Dr. Andreas Botzlar, 2. Vorsitzender des Marburger Bundes, nach der dritten Verhandlungsrunde zwischen Marburger Bund und TdL am 16. und 17. Januar in Berlin.
04. Nov 2023
Pressemitteilung
Der Marburger Bund fordert die Bundesregierung auf, die angekündigte Krankenhausreform zügig ins Gesetzgebungsverfahren zu bringen. Die Neujustierung der stationären Versorgung dürfe nicht in parteipolitischen Grabenkämpfen untergehen, mahnte die 142. Hauptversammlung des Marburger Bundes in Berlin.
04. Nov 2023
Pressemitteilung
Der Marburger Bund fordert die Bundesregierung auf, die in ihrem Koalitionsvertrag angekündigten weiteren Maßnahmen zum Bürokratieabbau in der Patientenversorgung endlich umzusetzen.
04. Nov 2023
Pressemitteilung
Der Marburger Bund hat Vorschläge der Regierungskommission beim Bundesgesundheitsministerium begrüßt, die telefonische Ersteinschätzung und telenotärztlichen Unterstützung in der Notfallversorgung auszubauen. „Vorrangige Reformziele müssen die optimale Vernetzung aller Strukturen der Rettungskette und die Vermeidung von unnötigem personellen Einsatz sein“, erklärte die 142. Hauptversammlung des Marburger Bundes in Berlin.
11. Okt 2023
Pressemitteilung
Der Marburger Bund Schleswig-Holstein warnt mit Blick auf die gestrige Landtagssitzung davor, mit dem gefassten Beschluß die Verantwortung der Krankenhausfinanzierung auf den Bund abzuwälzen.
09. Jul 2023
Die Ärztinnen und Ärzte in Schleswig-Holstein haben ihre Vertreterinnen und Vertreter der Kammerversammlung für die nächste Amtsperiode (2023 - 2028) gewählt. Insgesamt standen 160 Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl, die zum ersten Mal online stattfand.